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Genug Platz für Magie

Milena Krstic am Freitag, den 1. August 2014 um 16:15 Uhr

An einem Samstag im März 2011, um halb vier Uhr morgens haben die Bullen eine Routinekontrolle gemacht. Es ging nicht um Drogen, auch nicht um eine Schlägerei, nein, die Formbar platzte schlicht aus allen Nähten. Was ist zu tun, wenn sich ein Club innerhalb von fünf Jahren zu einem so dermassen beliebten Anziehungspunkt mausert, dass da mehr Menschen rein wollen, als die Räumlichkeiten zulassen? Die Formbar schloss die Tore zum elektronischen Musikglück. Alles, was davon übrigbleibt, ist diese Myspace-SeiteFotobelege und wohl so einige Erinnerungen, die da aufpoppen dürften.

Item. Die Formbar ist nicht mehr. Und sowieso hat gerade dieses Jahr in denselben Räumlichkeiten die Playground Lounge Eröffnung gefeiert. Über so Luxusprobleme wie Platzmangel aufgrund zu vieler Menschenmassen können sich die Betreiber (noch?) nicht beklagen. Aber auch so ist dort letzte Nacht Magisches geschehen: Tim Burtons Hochzeitspaar aus Corpse Bride wurde nämlich zum Leben erweckt.

Lia Sells Fish feat. Roger F. or the other way around.

Lia Sells Fish feat. Roger F. or the other way around.

(Nicht mehr so ganz) Neue Häuser: Sporthallen Weissenstein

Roland Fischer am Donnerstag, den 31. Juli 2014 um 5:34 Uhr

Wunder der Technik: In Turnhallen baut man heutzutage gleich noch Entrauchungsanlagen ein, sowas kennt man sonst ja nur von Tunnels. Und was ein rechter Bauingenieur ist, macht da keine halben Sachen - entsprechend kann so ein Gebläse dann schon mal mächtig Kraft entwickeln. Weshalb das vor einer Woche fotografierte neue Haus im Weissenstein-Quartier nun auch nicht mehr so aussieht:

sporthalle

sondern eine aparte Bretterfront bekommen hat, wo vorher glänzende Fenster waren. Die Entrauchungsanlage hat die neuen Sporthallen bei einem Testlauf offenbar so effizient ausgesaugt, dass gleich die ganze Fensterfront zu Bruch gegangen ist (die Physiklehrer im Quartier werden sich freuen: ein Bigger-than-life-Beispiel für die mächtige Kraft des uns sonst doch so stillschweigend umgebenden Luftdrucks). Jemand hätte zum Druckausgleich wohl irgendwo noch ein Fenster öffnen sollen.

Nicht so viel Freude an der Nachricht wird der Architekt des doch eigentlich gar nicht fragil wirkenden Baukörpers gehabt haben. Der junge Zürcher Christian Penzel hat in Bern bereits andernorts sehr markant (und dazu preisgekrönt) gebaut, nämlich das neue Tramdepot in der Nähe der Expo. Auch bei der Weissenstein-Halle lässt er aussen an der Fassade wieder die raffinierte Tragestruktur erahnen - im Vergleich zum Tramdepot kommt das aber einiges weniger verspielt daher. Diesmal wird der Körper mit klaren Betonkonturen gezeichnet, ein wohltuender und gelungener Kontrast zum ein bisschen beliebig wirkenden Formendurcheinander weiter hinten im Vidmar-Quartier.

Ändere deine Sicht!

Oliver Roth am Mittwoch, den 30. Juli 2014 um 5:45 Uhr

Manchmal bekommt man von guten Menschen, gute Tipps. Das Spiel Ingress gehört zu diesen Tipps. Es gehört auch zu den sogenannten «Alternate Reality»-Spielen und benutzt die Realität, um sie zu verändern. Es verändert beispielsweise Bern.

Heruntergeladen auf das Android- oder iOS-Smartphone wird schon zu Beginn klar: Das ist kein Spiel! «You have downloaded what you believe to be a game, but it is not!» 

Exotic Matter (XM) unbekannten Ursprungs sickert in unsere Welt! Entweder auf der Seite der Enlightened oder der Resistance kämpfend, sammeln die Spieler diese XM, hacken möglichst viele Portale, um diese schliesslich einzunehmen und miteinander zu flächendeckenden Feldern für die eigene Gruppe zu verlinken. Der Kampf um das Quartier, die Stadt, das Land, die Welt beginnt. «It's happening all around you!»

Portale sind Sehenswürdigkeiten oder kleinere Gegenstände im 'echten', öffentlichen Raum, zu denen man sich hinbewegt. Zum Beispiel die Christoffel-Statue in der Bahnhofshalle, das Burgerspital oder die Paulskirche in der Länggasse.

Ingress verwandelt die sommerlich verregneten Gassen Berns zu einem alternativen Cyber-Schlachtfeld. Das Spiel lässt dich auf Spaziergänge mit Ab- und Umwegen geraten. Es verändert und erweitert deine Realität.

(Achtung: Für Datenlieferungen an das grosse «G» ist man selber verantwortlich.)

Bücherkiste: Kein Hass, sondern gerechter Zorn

Miko Hucko am Dienstag, den 29. Juli 2014 um 5:25 Uhr

Als ich der Krstic von diesem Roman geschwärmt habe, sie so: «Du hast ja nur Glück mit den Büchern im Moment!»
Ich kann dem nur zustimmen, bin jetzt schon wieder beim nächsten, Malina von Ingeborg Bachmann, das seinerzeit von Reich-Ranitzki zerrissen wurde - und es ist grossartig.

Um genau diesen Reich-Ranitzki beziehungsweise seinesgleichen und den ganzen Literaturzirkus geht es in Nachkommen. von Marlene Streeruwitz. Ihre Hauptfigur, die junge Nelia Fehn, Tochter einer toten aber erfolgreichen feministischen Autorin, schafft es auf (in?) die Shortlist des deutschen Buchpreises. Ständig wird sie mit ihrer Mutter verglichen, ständig von gesetzten Herren für ihre Jugend, ihre Weiblichkeit, ihr Aussehen in den Boden geputzt und nicht ernst genommen.

Es ist der Kampf einer Jungautorin um Anerkennung. Und man kann sich prima mit ihr identifizieren. Also mit man meine ich vor allem mich, die rezensierende WOZ-Redakteurin hat genau das Unidentifizierbare an diesem Roman zu beklagen gehabt. Aber vielleicht ist das auch eine Frage des Alters, des Anarchismus', des Vegetarismus' - der Radikalität. Dass die Streeruwitz ein meines Erachtens so genaues Abbild der Kämpfe meiner Generation geben kann. Trotz ihres Alters.

Das Buch habe ich als Leseempfehlung auf meine FB-Wand gepinnt erhalten, mit der angehängten Rezension im Freitag Die Männerhasserin. Das hat mir natürlich total Lust gemacht, obwohl ich jetzt sagen kann: Der Roman ist keine eiskalte oder verbitterte Abrechnung mit einer männlich dominierten Welt, sondern eine intelligente und sprachlich umwerfende (Sätze wie aus dem Maschinengewehr!) Erschaffung einer weiblichen Genealogie.

Eine kleine Kostprobe, der Inhalt bewusst gewählt:

dass nur ein Museum ein Museum war, wenn es keinen Eintritt kostete. dass nur in so einem Museum die Kunstwerke Kunst blieben. wenn man zahlen musste, dann musste die Kunst gleich wieder etwas leisten. dann wurden die alten Mechanismen wieder eingesetzt und Wunscherfüllungen eingekauft. Bezahlung. das gab den Dingen Sinn. denn falschen Sinn, aber Sinn. dann war die Sinnlosigkeit von Kunst verloren. die Freiheit war verloren. und nichts blieb.

Also wenn das nicht für den Buchpreis nominiert wird, dann weiss ich auch nicht mehr.

(Der Geniestreich dauert im übrigen an: Der Roman der Hauptfigur Nelia Fehn, getitelt «Reise einer jungen Anarchistin nach Griechenland», erscheint im Herbst, pünktlich zur Frankfurter Buchmesse. Zwei Bücher auf einen Streich, potz.)

Kulturbeutel 31/14

Milena Krstic am Montag, den 28. Juli 2014 um 5:07 Uhr

Milena Krstic empfiehlt:
In der Playground Lounge (ehemalige Formbar) gibt es am Donnerstag Art Rock zu hören. Aber Art Rock ist nur der Überbegriff für das, was dort geschehen wird: Lia Sells Fish spielt ihren hochhackigen Anti Pop und Roger F. (noch nicht googelbar) erscheint mit seiner Einmann-Band, die antikapitalistischen Glam Rock im Repertoire führt. Das klingt nach Hä?!, ist aber in Tat und Wahrheit Wow!!

Miko Hucko empfiehlt:
definitiv antikapitalistischen Glam Rock! Für noch mehr Anti kann mensch am Tag darauf ans Anti-Flag Konzert auf dem Vorplatz der Reitschule.

Herr Zellweger empfiehlt:
Diese Woche ab und zu mal auf den Rathausplatz zu schlendern. Da steht nämlich wieder die Bejazz-Sommerbühne. Das erste Konzert gibt es am Dienstag.

Herr Roth empfiehlt (nicht): 
Wenns nichts zu tun gibt in der Stadt: Lesen sie ein Buch (diverse Tipps in diesem Blog), finden sie den letzten unentdeckten Aareplatz, spielen sie ein Gesellschaftsspielzum Beispiel Schnitzeljagd in ihrem Quartier. Oder veranstalten sie selber etwas, zum Beispiel eine Block Party!

Innen und Aussen und Innen

Miko Hucko am Samstag, den 26. Juli 2014 um 4:12 Uhr

Ich ziehe meinen Hut, auch wenn ich keinen trage, ich ziehe ihn vor SKILT. Weil sie ohne grossen finanziellen Rückhalt, aber mit viel Engagement und Freude an der Sache eben eine genau solche ins Rollen gebracht haben: Bereits zum zweiten Mal hat die Gruppe um Elisabeth Cäsar und Bernhard Schneider ein Theaterfestival im Progrhof (und diesmal auch in der Stadtgalerie) organisiert. Nichts grosses, nichts lautes, und vor allem darüber, ob es jetzt wirklich Theater war, wurde - wenn auch ein bisschen gar forciert - diskutiert.

Ich werde jetzt ein bisschen die Bilder sprechen lassen - alles in allem kann ich sagen, dass ich einen abgerundeten und anregenden Abend verbracht habe, auch wenn ich nicht alle Programmpunkte gleich gut verstanden habe, geschweige denn, dass sie mir alle geschmeckt hätten. Es ist halt nicht alles Kunst, was brennt.

hariGregory Hari, nach einem stummen Spaziergang die erste Performance des Abends.

popcornLöschaktion: Es passiert öppis. Zum Beispiel, dass die Pfanne zu brennen beginnt, von der vorher noch so hübsch das Popcorn geflogen kam.

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Panda Bears Schaumkronen-Musik

Christian Zellweger am Donnerstag, den 24. Juli 2014 um 15:11 Uhr

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Wie schön, wenn nach vier Tagen Gurtenfestival wieder mal jemand vor einem steht, der Musik als Kunstform begreift und nicht als Zuhörerbelustigung. Die auf dem Berg vielbeschworene Energie aus dem Publikum ist Panda Bear denn wohl auch nicht der wichtigste Antrieb. Mit geschlossenen Augen und tief in seinen Samples vergraben trägt er seine Songs vor und schafft an diesem wetterleuchtenden Sommerabend Momente, an die man sich gerne erinnert.

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Referenzpunkte für Panda Bears Schaffen zu nennen, wäre unsinnig. Wir freuen uns ganz einfach auf das angekündigte Album, Panda Bear Meets The Grim Reaper. Man darf annehmen, dass es in dieselbe Richtung gehen wird, wie sie dieser Bad-Bonn-Abend nahm. Und der klang gar nicht so sehr nach Angesicht des Todes. Es ist eine bunte und oft auch sonnige Welt, die sich Noah Lennox schuf, um darüber seine Gesangslinien zu ziehen. Die bewegen sich oft in einer getragenen Traurigkeit, nur um dann wieder von der nächsten Beats-und-Sample-Welle augelöscht zu werden. Eine wunderbar flirrende Schaumkronenmusik ist das.

Unser ehemaliger Kapitän Benedikt Sartorius hat vor dem Konzert mit Panda Bear gesprochen. Lesen Sie weiter auf seiner neuen Barkasse, dem Tonspuren-Blog.

«Das Paléo ist wie ein 3D-Buch»

Oliver Roth am Mittwoch, den 23. Juli 2014 um 19:02 Uhr


Protokoll vom Festival in Nyon.

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(Bitte klicken Sie auf die Dateien und lassen sie diese im Hintergrund laufen, während sie den Text laut vorlesen.)

 

«Dieser Jake Bugg spielt ziemlich belanglosen Rock'n'Roll.»
«Aber er macht das toll. Nur ist kein Kontakt mit dem Publikum da, wie hinter einer Glaswand. Die Qualität ist top.»
«Ich erwarte auch, dass die Qualität gut ist, bitte sehr.»
«Er hat einfach keinen Draht zum Publikum.»
«Ist mir doch egal!»
«Gut aber herzlos. Ein Konzert zum Vergessen.»
«Nicht jeder muss mit Herz.»

«Warum sind eigentlich die Leute am Paléo weniger Prolls als am Gurten?»
«Kein Ahnung.»
«Am Gurten kommen sie von überall. Von Thun und so. Das ist mehr ein Volksfest.»
«Ja, stimmt. Hier kommen die Leute wegen der Musik.»
«Der Camping ist auch viel besser. Du kannst machen, was du willst! Nicht wie auf dem Gurten»

 

«Diese Hype-Band Jungle hat wohl nicht genug Lieder. Sie haben gerade mal 50 Minuten gespielt.»
«Ich habe nur mit einem Ohr hingehört. Aber ich sage, klar 70er Disco!»

«Welches andere Festival hat sonst schon ein Village du monde? Die anderen bringen ja nur diese Mainstream-Kacke. Etwas wie hier, zum Beispiel aus den Anden, würde bei anderen Festivals nicht reinpassen.»
«Ja, aber was haben diese komischen Schnur-Zelte mit den Anden zu tun? Ich finde das irgendwie überhaupt nicht passend.»
«Ich verstehe das total, das sind halt Schnurberge!»

 

«Ich bin froh, wirkt MIA so sympathisch. Ich respektiere sie sehr als Künstlerin und wäre enttäuscht gewesen, wenn nicht. Das halbe Konzert spielt sie am Gitter bei den Leuten.»
«Ich möchte sie küssen und heiraten.»
«Aber das Konzert war jetzt im klassischen Sinne nicht besonders gut.»

«Das Paléo ist wie ein 3D-Buch, das beim Zahnarzt im Warteraum liegt. Und die anderen Festivals sind der Zahnarzt. Der Zahnarzt möchte auch gerne ein Künstler sein, aber das ist er nicht. Auch wenn er in einer Steelband spielt.»

«Wow, diese DJs sind besser als jede Band.»
«Die heissen A Tribe Called Red

«Diese Kunstinstallation mit den Wohnwagen und den Dächern aus Alufolie sieht aus, als sei sie aus einem Kanye West Video.»

«Dafür, dass sie nur zu zweit auf der Bühne stehen, rocken diese Black Keys ganz schön. Die Qualität ist krass gut.»
«Stell dir mal vor du sitzt an diesem Schlagzeug und haust diese unglaublich lauten Schallwellen in die Menge raus.»

«Das Magret-Sandwich ist ganz klar das Beste, was du auf der Passage essen kannst.»
«Ich muss ja jedes Jahr dieses eine Pad Thai essen. Jetzt finde ich es nicht mehr, sie haben irgendwie die Essensstände umgestellt.»

«Ich schlafe nie wieder in einem Zelt. Im Wohnwagen bist du wie in einer Glasglocke – wunderbar!»

«Dieser Gesaffelstein bringt nicht wirklich geilen Sound.»
«Nein, aber es flasht.»

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Das Paléo Festival in Nyon läuft noch bis am Sonntag, 27. Juli 2014. Das Festival ist ausverkauft. Es gibt jedoch täglich noch 1'500 Tickets bei Ticketcorner und auf der Festivalseite.

wenn Frau Meier wieder mal

Miko Hucko am Dienstag, den 22. Juli 2014 um 12:01 Uhr

oder es kann auch die vielbeschimpfte Gentrifizierung gewesen sein, klar. Wir in Bern wissen ja: Das Clubsterben ist ein Problem, gegen das wir noch keine Lösung gefunden haben. Die Krankheit schein mindestens so gefährlich zu sein wie die Vogelgrippe, greift sie doch rasend schnell auf andere Städt über.

Jetzt scheint sogar die international anerkannte Partystadt Berlin betroffen. Da dachte ich, wenigstens eine Stadt habe ihre Viren im Griff (allerdings habe ich erzählt bekommen, man habe vo letscht einen Kinderspielplatz wegen der Lärmbeschwerden der Anwohnenden schliessen müssen. hoppla). Und wenn man sich die Neubauten und Renovationen rund um die Revaler Strasse so anschaut, hat das früher oder später wohl kommen müssen.

clubsterben

Wenigstens gibt es eine Performance dagegen.

Der Zorn hockt in Gstaad

Milena Krstic am Dienstag, den 22. Juli 2014 um 5:12 Uhr

«Dä muesch gseh ha!», rief Küre ins Telefon. Es war für ihn kein Leichtes, mich davon zu überzeugen, mit ihm ans Menuhin Festival in Gstaad zu kommen, wo Bobby McFerrin auftreten würde. Ich fuhr dann hin, nach Gstaad also, in das Dorf im Berner Oberland, zugehörig der Einwohnergemeinde Saanen; ab Bern dauert die Zugfahrt rund zwei Stunden. Wer die beste Verbindung wählt, steigt nur einmal um.

Ich war bereits bei der Dorfkirche in Saanen angekommen, als mich Küre wissen liess, dass er sich um eine halbe Stunde verspäten würde. Also blieb genug Zeit, mich mit Alec anzufreunden, dem braungebrannten Aktivisten, der sich am Fusse der Kirche installiert hatte, um die Festivalbesucher mit Flyern auszustatten (und nebenbei den Zorn der Organisation auf sich zu ziehen). Hier grob zusammengefasst, was auf den Flugzetteln geschrieben steht: Yehudi Menuhin, Gründer des Festivals/Violinist/Dirigent/Humanist und Ehrenbürger von Gstaad, hätte sich wohl im Grabe umgedreht, wüsste er, dass seit dem Jahr 2002 (also drei Jahre nach seinem Tod) die HSBC Bank als Hauptsponsor für sein Festival ins Boot geholt wurde. Alec und ich waren gerade erst per du, als Küre kam und wir in die Kirche hetzten. Die war rappelvoll, aber wir erspähten noch zwei freie Plätze, drückten uns an den bereits Sitzenden vorbei und da wurde uns klar, weshalb die überhaupt noch frei waren, aber da war es schon zu spät: Balken

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