inne / halten

Miko Hucko am Samstag, den 28. Februar 2015 um 6:17 Uhr

Auf einem Spaziergang durch die Lorraine letzte Woche entdeckte ich folgende, schön gelaubsägelete und bemalte Schilder. Es hat noch viel, viel mehr! Achten Sie sich mal.

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Heimweh im Jackpot

Roland Fischer am Freitag, den 27. Februar 2015 um 12:07 Uhr

Es ist wohl der abgedroschenste Ratschlag, den man einem mit seinen Stoffen hadernden Schriftsteller geben kann: Schreib über etwas, das du selber kennst. Und wie das so ist mit Abgedroschenheiten - da ist ja meistens was dran.

Das Schaubüro war offenbar auch ein wenig ratlos bei der Themenwahl fürs neue Stück, deshalb hat man sie vor ein paar Monaten kurzerhand dem Publikum und dem Zufall überlassen (KSB berichtete). Und dabei knackte die Truppe dann allerdings den Jackpot der Undankbarkeit: Heimweh. Ein Thema überaufgeladen mit Schweiz-Bezügen (la maladie suisse) und dabei von einer Harmlosigkeit, die es zu einem perfekten Kandidaten für eine Semesterabschlussarbeit machen würde (so, nun zeigt mal, was ihr damit macht!). Vier Monate blieben bis zur Premiere. Also machten sich die Schaubürolisten - nach «ersten Schockstarren und Enttäuschungstränen» - an die Arbeit.

heimweh

Das Resultat gestern an der Premiere im Schlachthaus: viel ehrliches Bemühen, eine Materialschlacht, ein dramaturgische Wühlkiste mit vielen schönen Momenten. Aber keine Stringenz, keine Einsichten, nichts wirklich Relevantes. Man merkte, dass das niemanden persönlich anging, was da verhandelt wurde. Und so funktionierte der Abend am besten, wenn er das Absurde der Situation zugab und so immer mal wieder gegen den puren Klamauk rutschte. Aber getragen hat das dann natürlich nicht über eineinhalb Stunden. Man würde die Truppe ja gern entschuldigen - aus diesem Thema ist nun einmal kaum theatraler Gewinn zu schlagen. Aber dieses Was-wollen-und-sollen-wir-denn-sagen-Problem haben sie sich selber eingebrockt.

From Rande der Alpen to Los Angeles

Milena Krstic am Freitag, den 27. Februar 2015 um 5:25 Uhr

Das hier wird zwar keine Publi-Reportage, aber subjektiv gefärbt ist dieser Text ganz bestimmt, denn die Männer von Undiscovered Soul waren unter anderem Nachbaren von mir, Bandmitglied und überhaupt sind sie einfach gueti Cheibe.

Undiscovered_Soul_Kulturstattbern

Heute beenden sie ihre EP-Trilogie und veröffentlichen – nach «Yellow» und «Purple» -  auf «Green» vier neue Lieder. Für die dritte EP sind sie nach Schweden gereist, um ihre Songs vom Produzenten Ronald Bood aufpolieren zu lassen. Bood wurde hierzulande ein Quäntchen berühmt, nachdem die Bieler Death By Chocolate mit ihm eine CD aufgenommen haben. In Berichterstattungen zur Band wurde gerne auch Boods Verbindung mit Mando Diao erwähnt  (makes sense, right). Bood hat Mando Diaos erstes Album «Bring em‘ In» produziert und mit den Shout Out Louds zusammengearbeitet. Und jetzt also waren die sechs Thuner von Undiscovered Soul an der Reihe.
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Flieger-Comic und Tintenkilby bei Blackyard

Gisela Feuz am Donnerstag, den 26. Februar 2015 um 5:42 Uhr

«Eigentlich wäre Tintenkilby ja als ursprünglicher Name gedacht gewesen für unsere Truppe. Dann haben wir uns aber Blackyard getauft.» Das Grafik- und Illustrationskollektiv Blackyard ist stadtbekannt und das nicht erst seit der Kampagne «Aare you safe?», mit der auf Gefahren beim Aare-Schwumm hingewiesen wurde. Vor sechs Jahren haben sich Philipp Thöni, Jared Muralt, Silvio Brügger und Christian Calame zusammengetan, um fortan viele Bands mit Plattencovers, Kulturbetriebe wie die Reitschule mit Plakaten oder Grosskonzerne wie die Swisscom mit Kampagnen zu beglücken. Dabei hat Jared Muralt ganz nebenbei auch noch seinen ersten Comic-Band gezeichnet, der nun unter anderem im hauseigenen, neu gegründeten Verlag Tintenkilby erschienen ist. «So konnten wir den Namen dann doch noch gebrauchen», erzählt Muralt.

Muralt hatte während sieben Jahren an seinem ersten Comic-Band «Hellship» gezeichnet, halt immer dann, wenn ihm die Auftragslage eine kleine Pause gewährte. Dann sei via soziale Medien der französische Comic-Verlag Paquet an ihn herangetreten und habe gefragt, ob er seinen Flieger-Comic nicht bei ihnen auf Französisch herausgeben wolle, was Muralt natürlich nicht abschlagen mochte. «Ein postitiver Nebeneffekt war, dass ich nun die Geschichte endlich fertig machen musste. Sonst wäre sie vielleicht noch lange eine Leiche im Keller geblieben.» Für Blackyard sei es finaziell lohnender, wenn Bücher hausintern herausgegeben werden könnten. Der Vorteil, der einem ein Verlag biete, sei ja vor allem die Werbung und Streuung, aber die könnten sie auch ganz gut selber übernehmen, da sie besten vernetzt seien, führt Muralt aus. Somit ist die deutsche und englische Version von «Hellship» nun im hauseigenen Tintenkilby-Verlag erschienen.

Hellship - Trailer from BlackYard GmbH on Vimeo.

Die «Fast-Leiche» ist im Südpazifik situiert und zwar in einem Zeitraum, in welchem der zweite Weltkrieg dem Ende zugeht. Ungeachtet dessen wütet aber immer noch ein erbitterter Luftkrieg. Die Stimmung ist sowohl auf japanischer wie auch amerikanischer Seite gereizt, alle möchten sie doch eigentlich nur nach Hause zu Frau und Kind. Doch da gilt es eben noch eine letzte Mission zu erfüllen, die für den Protagonisten Kapitän Edward Bator zum schwärzesten Tag seines Lebens werden soll. Natürlich habe die Geschichte kein Happy End. «Zure Chriegs-Gschicht ghört kes Häppy-End!», so Muralt. Immerhin gibt es aber für seinen Flieger-Comic «Hellship» ein Happy-End, denn dessen Erscheinen in drei Sprachen kann heute Abend gebührend gefeiert werden.

Die Vernissage von «Hellship» inklusive Barbetrieb und Posterverkauf findet heute Abend im Blackyard-Headquarter am Nydeggstalden 1a ab 17Uhr statt. Hellship wurde im Tintenkilby Verlag auf Deutsch und Englisch herausgegeben und erschien beim Paquet Verlag in der renommierten «Collection Cockpit» auf Französisch.

Auf nach Basel!

Gisela Feuz am Mittwoch, den 25. Februar 2015 um 13:01 Uhr

Auf die Basler sind wir ja momentan ganz gut zu sprechen. Nein, nicht weil seit Montag die «drey scheenschte Dääg» im Gange sind (who cares?!), sondern weil uns der FCB am Sonntag auf 5 Punkte hat aufrücken lassen. Düngemittel auf das zarte Pflänzchen namens Titelhoffnung, olé! Und Grund genug, den Bebbis mit ein paar Künstlern und Künstlerinnen auszuhelfen.

Jugendkulturfestival Basel (JKF) - JKFIm Spätsommer, genauer am 4. und 5. September, wird in der Basler Innenstadt das Jugendkulturfestival über die Bühne gehen. Das JKF wird alle zwei Jahre durchgeführt und ist die grösste nicht kommerzielle Plattform für Jugendkultur in der Schweiz. Dabei wird während zwei Tagen auf elf Bühnen in der Basler Innenstadt Kunst in all ihren Facetten zu sehen sein, wobei mit über 1'700 mitwirkenden Künstlern und Künstlerinnen und 60'000 Besuchern und Besucherinnen gerechnet wird.

Was das Ganze mit Bern zu tun hat? Das JKF sucht sich für jede Ausgabe jeweils eine Partnerregion aus, um so jungen Kulturschaffenden einen überkantonalen Begegnungs- und Auftrittsrahmen zu bieten. Dieses Jahr ist die Partnerregion eben Bern und somit besteht für junge regionale Bands, Theater-, Tanz- oder andere Künstlergruppen die Möglichkeit, sich bei JKF zu bewerben und so allenfalls einen Auftritt vor einem grossen und interessierten Publikum zu ergattern. Die Anmeldefrist läuft noch bis Ende März, sämtliche Informationen finden sich hier.

Zukünfte: Juni 2017

Miko Hucko am Mittwoch, den 25. Februar 2015 um 5:57 Uhr

Unter der Rubrik Zukünfte spioniert KSB für Sie verschiedene Möglichkeiten von Zukunft der KulturStadtBern aus und berichtet - mal von näher, mal von fern.

Die frisch ins Amt getretene Stadtpräsidentin Nicole Huber - parteilos und bisher unbekannt - hat als erste Amtshandlung gleich am 3. Januar 2017 das Sprayen für legal erklärt. Schockierte und verängstigte Hausbesitzer_innen - allen voran die Burgergemeinde Bern - stellten um ihre UNESCO-Welterbe-Häuser Securitaswachen auf. In den ersten beiden Januarwochen kam es somit immer wieder zu Strassenschlachten, die trotz zahlreichen Verurteilungen auf beiden Seiten (wegen Hinderung an der Ausübung bürgerlicher Rechte genauso wie wegen Hausfriedensbruch) nicht eingedämmt werden konnten.

Im Stadtparlament geht es seither hoch zu und her, und verschiedene Medien schieben verschienen Seiten die Schuld zu. Dazu E.H.: "Man könne doch nicht aus der ganzen Stadt einen Schandfleck machen!". Die Stadtpräsidentin indes hat lange auf ihrer Position beharrt, ein regelrechtes Machtspiel wurde da abgezogen. Doch auch von Seiten Bern Tourismus wurde der Druck immer grösser, so dass sich jetzt mit Hilfe der SP eine Kompromisslösung gefunden hat: Es wird das ganze Jahr über ein kuratiertes Sprayen geben, das heisst, die Kommission für Kunst im öffentlichen Raum wird die Kunstwerke begutachten und je nachdem stehen lassen oder wegputzen.

Dieses neue Gesetz wird ab dem 1. Juli in Kraft treten. Dazu die Stadtpräsidentin: "Ich finde es schade, dass die Ausübung von Kreativität derart instituionalisiert wird. Aber wenigstens den 2. August konnten wir behalten, den Tag der Reinigung." Künftig soll jedes Jahr in der Nacht auf den 2. August die ganze Stadt blankgeputzt werden, um Platz für neue Streetart zu schaffen. Das heisst, das am 1. August noch einmal alle so richtig mitdekorieren können, ob gross, ob klein.

Das Ok Go-Verfahren

Oliver Roth am Dienstag, den 24. Februar 2015 um 6:30 Uhr

Es gibt Videos, die killen die Radiostars. Diese Videos sind so aussergewöhnlich, dass sie ihrem zugrundeliegenden Lied, im Kampf um die Aufmerksamkeit, das Messer an den Hals legen.

Besonders bei einschlägigen Bands wie Ok Go ist in Bezug auf den Musikkonsum wohl ein Verhalten eingerissen, das gelinde ausgedrückt, auf das Album scheisst und das Video abfeiert. Sie haben Millionen Klicks auf Youtube. Der Clip zu dem Song This Too Shall Pass (ja, es gibt ein Lied dazu), das in bester Fischli/Weiss-Manier eine pompöse Kettenreaktion zeigt, hat über 46 Millionen Klicks.

Nun, in dieselbe Kategorie des Ok Go-Verfahrens gehören die audiovisuellen Ausbrüche der Band Is Tropical. Ich möchte nicht sagen, dass ihre Lieder schlecht sind. Aber bitte schauen sie ihre hier wiederentdeckten schon etwas älteren Videos und schreiben sie nach dem ersten durchhören (falls sie die Lautsprecher nicht sowieso schon ausgeschaltet haben) im Kommentar, ob ihnen nun eher der Liedtext oder die Instrumentalisierung der Songs im Gedächtnis geblieben sind, oder doch die bewegten Bilderwelten:

Müder Montagshund 6

Gisela Feuz am Montag, den 23. Februar 2015 um 12:14 Uhr

In dieser Serie präsentiert ihnen KSB den müden Hund der Woche.
Das Hundemagazin WUFF weiss, dass Canidae gut und gerne 12 Stunden am Tag verpennen. Nehmen Sie sich ein Vorbild und machen Sie doch auch ein kurzes Montags-Nickerchen. Einfach ein paar Mal im Kreis drehen und sich dann fallen lassen, egal wo Sie sich gerade befinden. Körper und Geist werden es Ihnen danken. Amen.

6

Die Bilder dieser Reihe entstanden im Rahmen einer Reise durch Argentinien, Chile und Patagonien um die Jahreswende 14/15. Die Hunde sind «wild», werden von der Bevölkerung aber freundlich behandelt und gefüttert, weswegen sie ein äusserst entspanntes und gutmütiges Wesen an den Tag legen.

Kulturbeutel 9/15

Miko Hucko am Montag, den 23. Februar 2015 um 5:35 Uhr

Miko Hucko empfiehlt:
Bei so viel Schnee und Kälte habe ich zwar langsam eher Fernweh. Aber trotzdem - ab Donnerstag zeigt das schaubüro im Schlachthaus Theater, whatever came zum Thema Heimweh. Das Thema wurde im Herbst ausgelöslet und muss jetzt einfach auf die Bühne.

Frau Feuz empfiehlt:
Am Donnerstag haben Sie einmal mehr die Qual der Wahl. Wenn Sie es hart mögen, sind sie im ISC bei den Stonerrock-Mannen von Kamchatka und Aziz gut aufgehoben, wer lieber in elektronsichen Dub-Sphären fliegt, der gehe ins Rössli zu Chris Dubflow und wer rohen Blues gekoppelt mit anarchischem Humor mag, dem dürften die Juke Joint Pimps im Kairo gefallen.

Die Krstic empfiehlt:
Diese Woche gastieren zwei tolle Ladies in Bern: Zum einen die bitterböse Slam-Poetin Hazel Brugger mit Soloprogramm im Café Kairo (Mittwoch) und zum anderen die amerikanische Ton-Werklerin Laurel Halo im Rahmen des Electronic Circuit in der Dampfzentrale (Samstag).

Herr Zellweger empfiehlt::
Marc-Uwe Kling in Bern? Nicht ganz. Wenn Sie seine humoristischen Geschichten um ihn und sein kommunistisches Känguruh aber in Gesellschaft hören möchten, können Sie das: Am Sonntag im Böxli in der Lorraine. Kling war einst Poetry Slammer, Nico Semsrott ist es immer noch. Der unterspannteste aller Slampoeten ist am Dienstag zurück in Bern, im La Capella. Und wenn wir schon beim Slam sind: Gleich heute Montag heisst es wieder mal Rauschdichten im Musigbistrot, mit Renato Kaiser, Christoph Simon, Sam Hofacher und Gast Julius Fischer.

Fischer empfiehlt:
Mal ein etwas anderes Thema: Der deutsche Künstler Till Velten hat ein Buch über Demenz geschrieben, und zwar nicht über medizinische oder soziologische Details, sondern über unseren Umgang mit der Krankheit, über Vergessen und Erinnerung, Humor, Zärtlichkeit, Scham und Güte. Am Donnerstag erzählt er im Lehrerzimmer von seiner Arbeit.

Roth empfiehlt:
Von Freitag bis Sonntag zeigt Emma Murray in der Dampfzentrale ihre neue Arbeit «the way you look tonight». In dem Tanzstück geht es um Sie, liebe Zuschauende. Murray fragt nach den Sehgewohnheiten des Publikums, und wie man eigentlich zuschaut.

Austropop à la Specknockerln

Gisela Feuz am Sonntag, den 22. Februar 2015 um 12:16 Uhr

Jetzt mal ehrlich, werte Leserschaft, wie viele österreichische Popmusiker aus den 80er-Jahren können Sie aus dem Stegreif aufzählen? Na klar, Falco. Aber dann ist auch schon bald mal fertig, nicht? Frau Feuz jedenfalls hat gestern Abend im Vorfeld von «Willkommen Österreich» in der Brasserie Eiger kläglich versagt, als es um die Benamsung austropopscher Künstler und Künstlerinnen ging.

Die schmucke Brasserie am Eigerplatz widmete den gestrigen Samstagabend ganz unseren nordöstlichen Nachbaren und stellte Griesnockerl-Suppe, Spinatknödel, Tiroler Schweinskrustenbraten und andere landestypische Leckereien auf den Tisch. Einzig der Bananensplit sorgte für Gesprächsstoff, wobei die Mutmassungen dahin gingen, dass David E. Strickler, welchem die Erfindung der gespaltenen Banane zugeordnet wird (Wikipedia weiss: 1904 in Latrobe in Pennsylvania), wohl ein ausgewanderter Österreicher gewesen sei.

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Im Anschluss sorgten die drei Specknockerln (Patrick Abt an Gitarre, Mago Flück am Bass und Gerhard Goebel zuerst hinter den Herdplatten dann am Mikrofon) für musikalische Unterhaltung und spielten österreichische Popmusik aus den 80er-Jahren. Wie konnte man nur Rainhard Fendrich «Es lebe der Sport» vergessen? Oder «Burli» und «Fata Morgana» von den grossartigen EAV? Und haben Sie gewusst, dass Opus und ihr «Life is Life» aus der Steiermark kamen und das DÖF eigentlich für Deutsch-Österreichisches Feingefühl steht? Das absolute musikalische Highlight des Abends war aber Wolfgang Ambros mit seinem «Mir geht es wie dem Jesus». Sie haben noch nie von Wolfgang Ambros gehört? Ich zuvor auch nicht, werte Leserschaft. Drum können wir uns gleich zusammen in die Ecke stellen zum Schämen.

Leider wird es schon bald einen Wechsel geben in der Brasserie Eiger. Hans Rufer, der mit seinem Team den Eiger erst im Sommer letzten Jahres übernommen hat, hat seine kurzfristige Kündigung eingereicht. Das ist schade, Housi! Wie und ob es mit den Samstagskonzerten in der Brasserie am Eigerplatz weitergehen wird, ist noch unklar.

EAV sind zur Zeit auf Werwolf-Tour und spielen am Donnerstag 26.2. in Zürich im neuen Theater Spirgarten und am Sonntag 1.3. in Pratteln im Z7.

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