Frederyk und die Ritter des metallenen Ordens

Gisela Feuz am Mittwoch, den 22. Februar 2017 um 7:05 Uhr

Es war einmal vor langer, langer Zeit ein junger Prinz namens Frederyk. Frederyk lebte im hohen Norden (Basel), wo die Nächte lang und die Gemüter finster sind. Auch Frederyks Gemüt war finster. Sein ganzes Leben hatte er als Gefangener im hohen Turm seiner bösen Schwiegermutter Roche verbringen müssen, weil diese eifersüchtig auf Frederyks goldenes, wallendes Haupthaar war. Roche selber hatte nämlich nur Pilze auf dem Kopf. Dafür leuchteten diese.

Eines Tages ritt ein Trupp fescher Ritter an Frederyks Gefängnis vorbei. «Ja wer seid denn ihr? Seid ihr etwa Grillen?» rief Frederyk aus dem Fenster, denn sein Turm war so hoch, dass die feschen Ritter von oben klein wie Insekten aussahen. «Ich bin euer Zar», schrie Frederyk weiter, er, der aufgrund seiner menschenfernen Erziehung wenig Ahnung von Anstand, geschweige denn von politischen Ämtern hatte, dafür aber für sein Leben gerne schrie. «Nein, wir sind Ritter des metallenen Ordens. Wir sind auf dem Weg zum militärischen Stützpunkt, wo wir am Palmsonntag musizieren wollen. Im Volksmunde werden wir deswegen Palmer genannt», antwortete die Viererschaft. Da ging dem jungen Frederyk das Herz auf. Musizieren! Welch wundersamer Klang dieses Wort schon nur hatte. «Zatokrev aber auch, nehmt mich mit!», schrie er und liess schnell seine wallendes blondes Haupthaar herab. Da erbarmten sich die Ritter dem jungen Frederyk, befreiten ihn aus seinem Turm, nahmen ihn in ihre Gesellschaft auf und nannten ihn fortan liebevoll Zar der Grillen.

Frederyk war überglücklich und den Rittern des metallenen Ordens endlos dankbar für die Befreiung. Zu gerne hätte er sich seinen neuen Freunden gegenüber erkenntlich gezeigt, bloss wie? Als der Tross an einem düsteren Hinterhof vorbeizog, erblickte Frederyk dort Geselle Schwarzbart, der gerade dabei war, wundersames Getier auf eine Kuhhaut zu zeichnen. «Zatokrev aber auch, du bist begabt!», krähte Frederyk, beeindruckt. «Kannst du für meine Ritter ein Zeichen schnitzen, auf dass wir es in Farbe tunken und überall hinterlassen können? Ich will dich auch ordentlich dafür entlöhnen.» «Kann ich wohl», brummte Geselle Schwarzbart und machte sich an die Arbeit.

Ambigram for a bandlogo.

Wie gross war die Freude der Ritter des metallenen Ordens über Frederyks Geschenk! Schilder, Rüstungen, Helme, Pferde …. alles und jedes wurde auf der Stelle bepalmert. Gross war auch die Vorfreude auf das Fest im militärischen Stützpunkt. Als die wackeren Mannen diesen am späten Abend dann endlich erreichten, verflog die Freude allerdings im Nu. Man habe keine Antwort auf die Brieftaube erhalten, hiess es, und deswegen habe man einen anderen Musikanten fürs Palmsonntagsfest aufgeboten. Also strenggenommen sei es eigentlich kein richtiger Musikant. Mehr Kleinkunst. Wasser in Wein und so. Zaubern halt.

«Oh Ungemach!», wehklagten die vier nun nicht mehr ganz so wackeren Ritter. Nur Prinz Frederyk liess den Kopf nicht hängen. «Freunde», sprach er, «lasst uns doch einfach eine Woche später musizieren. Dafür machen wir ein richtig grosses Fest!» Gesagt getan. Boten wurden ins ganze Land gesandt und siehe da: Genau sieben Tage später fanden sich so viele Ritter des metallenen Ordens im militärischen Stützpunkt ein, dass dieser aus allen Nähten platzte. Welch rauschendes Fest wurde nun gefeiert! Bis spät in die Nacht musizierten, tanzten und becherten die lustigen Ritter. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann bechern sie noch heute.

Hinweis: sämtliche Ereignisse und Personen sind frei erfunden. Falls Sie finden, das sei das schlechteste Märchen EVER, dann können Sie sich Sonstwohin sonstwohinen pflichte ich ihnen vorbehaltlos bei.

Die Vernissage zur Ausstellung «Graphic Design: Woodtli & Blackyard» (letztere sind für das Palmer-Logo verantwortlich) findet heute Abend in der Schule für Gestaltung statt. Das neue Album der Post-Metaller Palmer erscheint am Freitag und das Festival von «Czar of Crickets», dem Unterground-Label, welches Zatokrev-Frontmann Frederyk Rotter ins Leben gerufen hat, findet am 14. und 15. April in der Kaserne Basel statt. Mit dabei sind unter anderem mit Zeal & Ardor, Sum of R, Gurd, When Icarus Falls und viele andere Ritter des metallenen Ordens.

Keinzigartiges Lexikon: Folge 8

Gisela Feuz am Dienstag, den 21. Februar 2017 um 6:28 Uhr

Der Berner Schriftsteller Giuliano Musio spürt für KSB jede Woche einen heimlichen Verwandten eines vermeintlich einzigartigen Begriffs auf. Manuel Kämpfer illustriert ihn.

Heute: Klitzegroß
Als klitzegroß wird im Allgemeinen etwas Winziges mit großer Wirkung bezeichnet: der Apfelkern, aus dem ein starker Baum wird, das Universum vor dem Urknall, eine befruchtete Eizelle, der Flügelschlag eines Schmetterlings, der zu einem Wirbelsturm oder immerhin zu einer Fönfrisur führen kann, Napoleon, Pumuckl oder auch einfach mal so dahingesagte Behauptungen, die heute jeder glaubt – zum Beispiel dass Süßes schlecht für die Zähne sei. In den letzten Jahren ist geradezu ein Klitzegroß-Trend entstanden, der etwa Bereiche wie die Gesundheitsindustrie oder die Esoterik erfasst hat. Davon zeugen Buchtitel wie „Die innere Klitzegröße finden“, „Wie klitzegroß ist mein Partner?“ oder „Das große Klitzegroß-Buch für Groß und Klein“.


Durch Hungern satt werden: Viele Menschen setzen heute auf klitzegroße Ernährung.

Nächste Woche: Das Geheuer

Kulturbeutel 08/17

Milena Krstic am Montag, den 20. Februar 2017 um 5:57 Uhr

Die Krstic empfiehlt:
Elektronika frisch aus dem Feld: So würde ich die wunderbaren Geräuschwelten von Marco Repetto alias Bigeneric beschreiben. Am Samstag tauft der Berner sein neues Doppelalbum «Spielmanda» in der Dampfzentrale.

Mirko Schwab empfiehlt:
Technokultur teilen bis der Morgen graut: Deins&Meins im Internationalen Stenzenclub. It’s Friday, you wanna be in love. Ferner vorab: Zaubereien, Illusionen, Tricks und Finten in der Heitere Fahne, Berns schönstem Aussenposten bevor die Gürbe gähnt. Und eine Konzertpremiere: Das Trio Nola schwärmt für bittersüssen Synthpop.

Frau Feuz empfiehlt:
KSB-Vetterliwirtschaft? Ja eh!! Wenn man schon so kreative und umtriebige Vetter*innen in der Blog-Verwandtschaft hat, muss gevetterliwirtschaftet werden, was das Zeugs hält. Drum: Herr Schwab ist gerne macht am Donnerstag BlauBlau und präsentiert im ISC One Sentence Supervisor, deren Album letztes Jahr bei Indie-Suisse abgeräumt hat. Und dann ist da auch noch unsere fantastische Frau Krstic mit von der Partie, die als Milena Patagônia Lo-Fi Mundart Sounds mit Spoken Word kombiniert. Ausserdem wird ab Mittwoch im Tojo «Als ich einmal tot war und Martin L. Gore mich nicht besuchen kam», wieder gezeigt, eine vergnüglich schwarzhumorige Angelegenheit, über die wir hier bereits berichtet haben.

Der Urs empfiehlt:
Diese Woche mal raus aus der Stadt – um zu sehen was andere machen, die schon länger raus aus der Stadt sind. Darum auf Zureich, mit Milo Rau im Schauspielhaus, sein neues Bühnenstück «Die 120 Tage von Sodom» – nach Motiven von Pier Paolo Pasolini und Donatien Alphonse François de Sade – hat ein gesellschaftlich unterdiskutiertes Thema im Fokus. Normaliesierungswahn und Instrumentalisierung von Andersartigen, darum auch – ein unabdingbares Theater!
Noch nicht ausverkaufte Vorstellungen diese Woche gibt es am Mittwoch und am Samstag, Aufführungsstart jeweils um 20:15 Uhr.

Fischer empfiehlt:
Kunst: ist doch alles umsonst. Am Donnerstag Abend im Progr-Ostflügel, mit den Ausstellungseröffnungen der Stadtgalerie (sans titre, dafür aber avec beacoup de femmes artistes) und der Galerie Bernhard Bischoff (Filip Haag) und am Freitag dann latenight ins Kino for free.

Rhythmus wo man mitmuss

Roland Fischer am Sonntag, den 19. Februar 2017 um 14:46 Uhr

Zwei Frauen, zwei Mikrophone, fast kein Licht. Satzfetzen aus dem Dunkel. Man wiederholt sich. Immer wieder. Es geht um Lebensweisheiten, es geht um Banalitäten. Um Innerlich- und Äusserlichkeiten, um Natur und irgendwie Unnatürliches. Irgendwann mehr Licht und mehr Tempo, die Satzfetzen werden zu Loops und die beiden Sprecherinnen zu Tänzerinnen.

Foto: Valerie Giger

Von da an gerät das Geschehen auf der Dampfzentrale-Bühne langsam aber sicher zu einem feinsinnigen Kontrollverlust – oder eben «CTRL-V (LP)», wie es im Titel des Stücks heisst. CTRL-V ist übrigens eine Verlegenheitslösung, weil das eigentlich naheliegende P auf der Tastatur eben nicht wirklich nahe bei C liegt und CTRL-P sowieso schon als Druckbefehl belegt war – aber das nur am Rande. Also CTRL-Verlust, und zwar in der Long Play-Version. Die Loops werden immer kürzer und immer mehr wie Beats, und nehmen Cosima Grand und Milena Keller die Einladung zum Tanz zunächst noch dankend an, wirken sie bald wie von der Tonspur Getriebene. Und dann tanzen nur noch die Muskeln und die Körper eigentlich nicht mehr, ein gespenstisch physisches Marionettentheater. Bis das Schlagzeug als befreiendes Bühnenelement zum Einsatz kommt und Julian Sartorius den Groove wieder lebendiger macht – wenn auch ab Konserve, beziehungsweise aus den grossen Boxen, die vor dem Schlagzeug stehen. Aufnehmen, kopieren, wiedergeben, wieder wieder und wiedergeben. Es ist eine Kunst.

#BernNotBrooklyn

Mirko Schwab am Sonntag, den 19. Februar 2017 um 14:09 Uhr

Bern ist zwar nicht Brooklyn, aber hey, auch in der Hauptstadt ist mächtig was los.

Photokredit: Rôgn H.

Es lag in der Luft und dann ist es explodiert.
Leute flogen durch den Raum, Bier, ein Stuhl. Einer hing am Lichtgebälk.
Scheinwerfer ein für den Bassderwisch Bit, Scheinwerfer ein für den göldenen Chronisten.
Liebe in Zeiten vom kommenden Alltag.

Posten Sie Ihr Foto/Video auf irgendeiner digitalen sozialen Plattform mit dem Zusatz #BernNotBrooklyn. KSB wählt unter den Fotos das leckerste aus und veröffentlicht es manchmal sogar pünktlich zum Katerfrühstück. Kommt halt auch drauf an, wann man wieder essen kann.

Tonspur zum Aufstand

Milena Krstic am Freitag, den 17. Februar 2017 um 16:12 Uhr

Erst wenige Stunden sind seit dem Konzert von Göldin und Bit-Tuner im Rössli vergangen. Die besagte Nacht ist jetzt schon eine Legende.

Rap is the new Punk: Stagediven am Göldin & Bit-Tuner Konzert im Rössli.

Mein Lieblingsjourni ist ein Rapper? Das habe ich erst kürzlich aus der Presse erfahren. Göldin, Göldin … Sein Name fiel immer wieder, wenn mir jemand erklären wollte, dass es kaum gute Mundart-Musik gebe, und die, die da herumgeistere, meistens etwas peinlich sei. Aber einen gäbe es, der sei unschlagbar: der in Chur geborene Göldin nämlich. Natürlich stand der dann auf meiner To-Listen-To-Liste, aber ich habs dann immer irgendwie versäumt (WIE BLOSS?!, werden sich eingefleischte Fans jetzt fragen und ja, das frag ich mich jetzt auch).

Und nun also kam er gestern für ein Konzert nach Bern ins Rössli – nach sechs Jahren wieder – und schmiss zusammen mit Bit-Tuner ein Fest, dass es einem auch in der Retrospektive die Herzchen in die Augen treibt.

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Gewinnen mit KSB: Niklaus Manuels Totentanz

Christian Zellweger am Donnerstag, den 16. Februar 2017 um 6:00 Uhr

Es ist ja auch ein wenig gefährlich mit diesen Ausstellungen, die über Monate laufen. «Da kann ich dann ja immer noch hin», denkt man sich und schwupps, ist die Sause auch schon wieder vorbei. Frau Krstic war fasziniert, Frau Feuz hat über die Aktivitäten von Balts Nill und Jared Muralt geschrieben und Martin Bieri hat für den «Bund» die Seiten in der Zeitung damit gefüllt. Da muss doch etwas dran sein an dieser Ausstellung im Historischen Museum zum Totentanz von Niklaus Manuel (noch bis 3. September!)

Damit Sie diesen Besuch nicht herauszögern, bis es zu spät ist, geben wir Ihnen hier einen kleinen Ruck. Wir haben 5 x 2 Gratis-Eintritte zu vergeben. Mit einem kurzen Kommentar unter diesem Beitrag (mit Vorteil unter einer E-Mail-Adresse auf der Sie auch erreichbar wären…) können Sie an diesem Wettbewerb teilnehmen. Sagen Sie uns nur: Was kommt jetzt eigentlich nach dem Tod?

Glossolalie in der Grosstadt

Mirko Schwab am Mittwoch, den 15. Februar 2017 um 14:07 Uhr

Es war kalt, aber sie hatten Rum: Die Ber(li)ner Gruppe 13 Year Cicada dropt mit dem ersten Langspiel ein wunderlich schönes DIY-Video.

Jaja, da gibts terminologisch schon nach der Kopfzeile einiges zu hinterfragen. Und das hat nicht mal mit der Alkoholverherrlichung zu tun. Problem eins: «Ber(li)ner» – müffelt natürlich verdächtig nach zugezogen Friedrichshain Strich ausgewandert Breitenrain. (Raute endlichkreativ.) Problem zwei: «Do It Yourself!» Was bezeichnen wir damit? Ein Verfahren, eine Ästhetik oder eine Haltung? Also schön der Reihe nach.

Sängerin und Querkopf Zooey Agro jedenfalls ist wirklich aus Berlin. Ihre Band auch. Dass aber «Milk», so heisst die Single des eben erschienenen Debuts, jetzt im Freakblog Ihres Vertrauens abgefeiert wird, hat mit der Berner Wohnung der Sängerin zu tun. Frau Agro zieht ihre Kreise zurzeit nämlich in der Sandssteinstadt. Das hiesige Kulturleben dankt und die geografischen Trivialitäten wären geklärt – drum let’s talk video. Dahinter steckt die Filmschaffende Işıl Karataş und ein kleines Team, das sich in einer saukalten  Winternacht aufmachte, den Berliner Strassenverkehr zu lenken.

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Keinzigartiges Lexikon: Folge 7

Gisela Feuz am Dienstag, den 14. Februar 2017 um 6:25 Uhr

Der Berner Schriftsteller Giuliano Musio spürt für KSB jede Woche einen heimlichen Verwandten eines vermeintlich einzigartigen Begriffs auf. Manuel Kämpfer illustriert ihn.

Heute: Die Zweiöde
Zweiöden sind höchst unbeliebte Orte, zumal sie gleich doppelt so öde sind wie Einöden. Sie werden, wenn überhaupt, nur von Zweisiedlern aufgesucht. Während eine Einöde gemeinhin als Arsch der Welt bezeichnet wird, muss man die Zweiöde als Warze darauf verstehen. Neben radioaktiv verseuchten Gebieten, den Oberflächen fremder Planeten und Brennnesselplantagen wurden jüngst auch CD-Läden, Videoverleihe und die Yahoo-Suchmaschine als eindeutige Zweiöden klassifiziert. Vorsicht: Auch einige Bars und Lounges gehören dazu. Man erkennt sie daran, dass sie zur Tarnung Slogans wie „The place to be“, „Two thumbs up“ oder „Where the cool
people meet“ einsetzen.


Zu den klassischen Zweiöden gehören auch Geburtstagspartys von Strebern.

Nächste Woche: Klitzegroß

Wo ist Gaudenz?!

Gisela Feuz am Montag, den 13. Februar 2017 um 13:50 Uhr

Kommendes Wochenende kommen Hörfetischisten auf ihre Kosten: Im Kino Rex wird beim 7. sonOhr Festival Ohrensex Audiokunst geboten. Form und Inhalte der Wettbewerbsbeiträge sind vielfältig. Es gibt Features, Dokumentationen, Reportagen und Klangcollagen in Deutsch, Französisch und Italienisch zu hören, die sich unter anderem um Kühe am Schönheitswettbewerb, den schweren Umgang mit Demenz oder die vermeindliche Mutation von Getreidekörnen drehen. Ausserdem wird mit «Nosferatu reloaded» ein Live-Hörspiel fabriziert und bei den Hörgames «Blowback – Der Auftrag» und «Polder – become a story» kann das Publikum gar selber mittun.

Der Blick ins Programm verrät, dass dieses Jahr einer fehlt. Ein Kurzhörspielmacher, der sonst bei sonOhr immer dabei ist. Einer, der in schönster Do-it-yourself-Manier vom Texten übers Komponieren und Pegeln alles selber übernimmt und dann auch noch gleich alle Rollen einspricht und zwar in unterschiedlichen Dialekten. Einer, dessen Beiträge humortechnisch, nun ja, vielleicht nicht jedermanns Sache sind, der aber andererseits gerade wegen seiner kindlichen Experimentierfreude und dem niederschwelligen «Gott, du bisch ä blöde Siech»-Humor über eine eingefleischte, weltumfassende Fangemeinde verfügt (Matto Kämpf und Frau Feuz). Gaudenz Trüeb, wo bist du? Dir ist doch hoffentlich nichts zugestossen, oder?! Und gell, nächstes Jahr kommt wieder was von dir? Einfach bitte nicht über Raclette. Sonst kann man das dann auch nicht mehr essen.

Das sonOhr Festival findet vom 17. – 19. Februar im Kino Rex statt, mehr zu Gaudenz Trüeb können Sie hier in Erfahrung bringen.

 

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