Kat. Streetart: Wer kennt diesen Mann?

Christian Zellweger am Donnerstag, den 30. Oktober 2014 um 5:00 Uhr

An den Mauern des Aareufers beim Altenberg dominieren die bekannte Telefonvorwahl und die Tags der damit Assozierten. Etwas versteckt an der Ecke prangt jedoch noch was anderes – oder besser: Jemand anderes. Nur: Wer ist dieser Mann? Und warum schmückt gerade er diese Wand? Ist es etwa ein Jugendbildnis des Malers? Fragen über Fragen, um Hinweise wird gebeten.
Processed with VSCOcam with m6 preset

Bizarre Musikgenres Teil 16: Crunkcore

Gisela Feuz am Mittwoch, den 29. Oktober 2014 um 5:27 Uhr

Die Welt der Musikgenres ist eine vielfältige, bunte und manchmal unfreiwillig komische. In dieser Serie sollen Genres zum Zuge kommen, von denen Sie bis anhin vielleicht (zu recht) noch nie gehört haben. Heute: Crunkcore

Crunkcore hat seinen Ursprung eigentlich in der EMO-Szene und bedeutet nichts anderes, als dass Sprechgesang mit elektronischen Beats und Schreien kombiniert wird. Von der traditionellen Rock-Instrumentierung hat man sich im Crunkcore verabschiedet, dafür darf Kollege Computer ran, von Emo sind die schmachtenden Stimmen geblieben, besungen wird aber nicht die Verzweiflung des empfindsamen Subjektes in der grausamen Welt, sondern vielmehr wird darüber sinniert, ob einem Alkohol bei einem nächtlichen Besäufnis allenfalls ein bisschen Spass bereiten könnte. Die Stimmen sind zum Teil so arg verfremdet, dass ein Gastauftritt in «Die Schlümpfe» eigentlich kein Problem darstellen dürfte, Haarschnitte und -farben schreien nach Frisurenpolizei und die Hüftverrenkungen der tanzenden Teenie-Mädels sind mal mehr, meistens aber weniger lasziv.

Weswegen werden die armen Mädels denn überhaupt so zusammengebrüllt? Was ist die Aufgabe des rosa Nilpferdes? Ist das überhaupt ein rosa Nilpferd? Wieso wird der wertvolle Schnaps verschüttet und nicht getrunken? Und wer sind diese 9,5 Millionen Menschen, welche sich dieses Video angeschaut haben??? Fragen über Fragen. Es ist zum Schreien, jäuuuuurrrr!

Gewinnen: Saint Ghetto! (mit Dean Blunt, Laetitia Sadier, Ben Frost)

Christian Zellweger am Dienstag, den 28. Oktober 2014 um 5:00 Uhr

saintghetto

Es ist auch in diesem Jahr wieder ein hübsches Programm, dass die Dampfzentrale für das Saint Ghetto zusammengestellt hat. Musiziert wird 2014 vom 20. bis zum 22. November.

Wir zitieren:

«Saint Ghetto ist seit sieben Jahren das legendäre Musik-Festival der Dampfzentrale Bern. Irgendwo zwischen Pop, Rock und Avantgarde treffen sich Pioniere, Kultfiguren und Neuentdeckungen zum musikalischen Stelldichein. Ein heiliges Versprechen.»

Zu viel versprochen ist das alles nicht. Da ist die wunderbare Laetitia Sadier, der sehr laute Ben Frost, der böse Tom Gabriel Fischer (Celtic Frost) mit Triptykon, der Geräusch-Forscher Joke Lanz mit Sudden Infant oder der verworren-verwirrende Dean Blunt mit den süssen Melodien. Mit dem Auftritt komplettiert er sozusagen den Besuch seiner Ex-Mitmusikerin Inga Copeland vom letzten Frühling. Mit ihr zusammen war er einst Hype Williams. Auch Wildbirds & Peacedrums waren vor einiger Zeit schon mal in der Dampfzentrale anzutreffen, unterstützt von einem barfüssigen, weissgewandeten Chor. Eindrücklich war das damals. Dann ist da auch noch die luftig-schwere Anika, die auf der Bühne immer leicht neben sich steht, aber dennoch sehr schön anzuhören ist.

Die Details des Programms finden Sie auf der Website der Dampfzentrale. Aber was das Beste an der Chose ist: Wir verlosen 20 Eintritte! Folgen Sie diesem Link und wählen Sie den Abend. Viel Glück.

---
UPDATE: Die Verlosung ist geschlossen. Die Gewinner werden benachrichtigt.
---

Lieder, die es gar nicht gibt

Milena Krstic am Montag, den 27. Oktober 2014 um 12:42 Uhr

Es war ein einsamer Sonntagabend in dieser heruntergekühlten Stadt. Dort, wo ich hinwollte, musste ich unweigerlich an Thuns neuem Komplex vorbeispazieren; einem Gebäude, das Kinosäle und ein futuristisches Restaurant beherbergt, ein Ort, den die Marketingabteilung mit dem Begriff «Multifunktionalität» bewirbt und das Essen vor der Glotze salonfähig gemacht hat.
Ein paar Schritte weiter steht die Cafe Bar Mokka, dieser Kokon, diese Parallel-Welt und die ideale Umgebung für die Zürcher Vorzeige-Avantgardistin Evelinn Trouble. Umgeben von Darth Vader, einem Plastikschwan und Glitzerbär spielte sie ihren Schlafzimmer-Hard-Rock und versetzte dem Publikum liebevoll Stromstösse.

Evelinn_Trouble_Kulturstattbern_Mokka
Diesen Beitrag weiterlesen »

Kulturbeutel 44/14

Milena Krstic am Montag, den 27. Oktober 2014 um 5:38 Uhr

Die Krstic empfiehlt:
Total geflasht war ich, nachdem ich Joy Frempong alias Oy auf der Bühne gesehen hatte. Das war funkelnd, glitzernd, elektrisierend. In ihrer wundersamen Elektro-Pop-Musik gibt es Geschichten zu Kuhmilch, zu unfrisierbarem Haar, ach, was sag ich, Oy vertont nichts weniger als den Entstehungsmythos dieser Welt! (Hier Details) Am Mittwoch in der Turnhalle des Progr.

Herr Zellweger empfiehlt:
XENIA feiert: Seit 30 Jahren gibt es die Fachstelle Sexarbeit nun. Am Samstag wird darum die Progr-Aula in Beschlag genommen für eine Benefiz-Gala, unter anderem mit den Kummerbuben und Zora Vipera. Auch mit dabei: Unsere geschätzte Frau Feuz mit den Monofones.

Miko Hucko empfiehlt:
Zeit, sich zu verkleiden und die Nachbar_innen zu ärgern. Der grosse Vorteil von Halloween gegenüber Fasnacht sind nicht nur die fehlende Guggenmusik sondern die quasi-Erlaubnis, einfach mal ga go lüte. So lassen sich neue Leute kennen lernen! Wem das zu performativ ist, sei  ein Performancebesuch ans Herz gelegt. In der Sattelkammer gibt's am Donnerstag ein fettes Päckli Smooth Operations. Mit dressierten Ponys (oder einer Ponysalatsauce?). Fast wie Verkleiderlis!

Fischer empfiehlt:
Einen Spaziergang (gut, man kann auch den Bus nehmen) in die Vidmar. Der Schauspieler Ueli Jäggi und der Träger des Schweizer Kleinkunstpreises Jürg Kienberger zeigen da eine kleine feine Robert Walser-Hommage, am Mittwoch.

Frau Feuz empfiehlt:
Die erste Ausgabe des RaBe Electronics Festival im Rondel. Berns Kulturradio hat für Freitag und Samstag das Who-is-Who der elektronischen Szene aufgeboten und lässt unter anderem Christian Smith, Jay Lumen, Marcus Meinhardt, Sebo K an die Plattenteller, wobei mit Mastra, Girl, Jon Donson, Jutzi, Dirty Apples und Bird auch die lokle Fraktion nicht zu kurz kommt.

whatever comes: HEIMWEH

Miko Hucko am Sonntag, den 26. Oktober 2014 um 16:17 Uhr

Das Wort ist da, die Spannung aufgelöst, die Ziehung erfolgt: das schaubüro wird im Februar ein Stück zum Thema Heimweh auf die Bühne bringen. What a challenge!!

brv

das schaubüro hat indessen die Raumfahrtanzüge angezogen und sich auf den Weg gemacht. Irgendwie noch passend.

----------------------------------------------

noch zwei Stunden und ein paar zerquetschte - dann wird hier gelost.

bis dahin gibt's im Schlachthaus gratis Kuchen (Apfelkuchen toll, Brownie war jetzt so mittel) und wer will, darf kommen.

20141026_160632

Worum geht's? Wörter sammeln. Genauer gesagt: Deutsche Nomen, keine Eigennamen. Einlegen und darauf warten, dass es gezogen wird. Was auch immer kommt: das schaubüro zeigt dann im Februar ein Stück dazu.

20141026_163240

Solche und andere möglichst anstrengende Wörter landen dann im Glas, kommen aufs Förderband und Enden dort, wo sie am Ende rausgelost werdne.

Jump around!

Roland Fischer am Sonntag, den 26. Oktober 2014 um 12:24 Uhr

Es hat ja was Demokratisierendes, irgendwie. Schliesslich ist Rumhüpfen so etwas wie die Urform allen Tanzes, und damit die Form, die auch das Publikum sicher beherrscht. In guter Erinnerung zum Beispiel:

I came to get down [2x]
So get out your seats and jump around
Jump around [3x]
Jump up Jump up and get down.
Jump [18x]

Noch einiges öfter als 18mal hüpfen die Tänzer von Jan Martens in ihrem aktuellen Stück The Dog Days Are Over, inspiriert wohl vermutlich (direkt oder indirekt) vom Schweizer Künstler Ugo Rondinone. Sie taten gestern in der Dampfzentrale eigentlich nichts anderes als hüpfen, in allen möglichen Variationen, über eine Stunde lang.

Das Resultat hat schon etwas Frappierendes und stellt natürlich sehr schön die Frage nach der Virtuosität der hohen Kunst und der Zugänglich- oder vielleicht besser: Fassbarkeit des Unpolierten. Perfection is boring, lautet denn auch Martens' Arbeitsmotto. Ob diese am Schluss dann zwar physisch intensive, aber eben auch einigermassen simple (und zwingend repetitive) Versuchsanordnung auch einen Gewinn für die Zuschauer bedeutet, darüber gingen die Meinungen im Anschluss doch weit auseinander - von standing ovations zu fragenden Gesichtern. Heute abend kann man sich diesen auf jeden Fall aussergewöhnlichen Tanzabend noch einmal ansehen.

Neu! Neu! Neu!

Christian Zellweger am Samstag, den 25. Oktober 2014 um 6:00 Uhr

Ist Spotify nun gut oder böse? Das darf man gerne diskutieren, hier aber will ich nur mal eben zwei Spotify-Links platzieren. Es sind zwei mit Spannung erwartete Veröffentlichungen, welche in den letzen Tagen ihren Weg zum Publikum gefunden haben.

Zum einen wäre hier die neue EP von Panda Bear, benannt Mr. Noah. Und nein: Es gibt hier zwar viel neues, aber wie das Album Panda Bear Meets The Grim Reaper denn nun defintiv klingen wird – das wissen wir immer noch nicht. Geplant ist es für Anfang 2015. Zu so richtig viel mehr als zum Verlinken der EP bin ich noch nicht gekommen. Aber der grosse Pandabären-Freund Benedikt Sartorius hat seine ersten Eindrücke hier geschildert.

Das rätseln, wie das wohl klingen wird, wenn sich Sunn O))) und Scott Walker zusammentun, hat bereits ein Ende gefunden. Wobei, man hat es sich schon vorstellen könnnen: Laut natürlich, dramatisch, bedrohlich und dunkel. Und so ist es denn auch gekommen. 5 Tracks, 50 Minuten. Am besten, sie transportieren ihre Stereoanlage in den Luftschutzkeller und drehen den Regler ganz nach rechts. Hier ist das Werk: Soused.

Verherrlichung oder Demontage? Nichts von beidem.

Roland Fischer am Freitag, den 24. Oktober 2014 um 5:29 Uhr

Wo soll man anfangen? Der neue (und wie es heisst: letzte) Film des Bildermagiers Hayao Miyazaki ist nicht leicht zu fassen, dabei hat sich Miyazaki doch das erste Mal in seiner langen Karriere eine Geschichte vorgenommen, die ganz ohne Märchenwelten auskommt, einen «realen» Stoff aus der jüngeren japanischen Geschichte. Aber eben: real - mit solchen Kategorien kommt man zumal im Animationsfilm nicht weit, und dass der Altmeister Miyazaki da für besonderes Durcheinander sorgt, war anzunehmen.

Die Erdbebenszene am Anfang des Films nutzt er schon mal für eine Erschütterung auch der Realitätsebenen - das Beben kommt bei ihm nicht als geologische Urmacht, sondern als zerstörerisches, raunendes Etwas. Da ist man für einen Moment in die früheren Miyazaki-Welten zurückversetzt, wo es meist um das Verhältnis von Mensch und Natur ging, beziehungsweise um die Erzählweisen, die das Andere da draussen zum Freund- oder aber Feindlichen machen, je nach Sichtweise. Schon da waren die Rollen meist nicht so klar belegt, nicht umsonst kommen die liebenswertesten Monster der Filmgeschichte aus der Ghibli-Traumfabrik. Und eben da gibt es eine grosse Kontinuität in Miyazakis Schaffen, bis zu «The Wind Rises», und eben da wird es nun plötzlich ziemlich kompliziert.

Denn nun geht es nicht mehr um Fabelwesen, sondern um den Flugzeugingenieur Jiro Horikoshi, einem Helden des japanischen Technikwunders im 20. Jahrhundert, der eben nicht nur in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ein Flugzeug konstruiert hat, das es plötzlich mit der ausländischen Konkurrenz aufnehmen konnte, sondern der das genau in den Aufrüstungsjahren vor und während des Zweiten Weltkriegs geschafft und damit Japan zu unverhoffter militärischer Macht verholfen hat (Stichwort: «Pearl Harbour»). Hiyazaki hat sich mit der Wahl und der Behandlung des Themas denn auch in Teufels Küche gebracht: Ihm wurde zuhause Verherrlichung eines Waffenentwicklers ebenso wie Demontage eines Nationalheiligen vorgeworfen. Wenn man Vorwürfe aus so weit auseinanderliegenden Lagern bekommt ist das meist ein gutes Zeichen - dann kommt man mit vorschnellen Urteilen nämlich nicht sehr weit.

Das Zauberhafte am Film ist ohnehin, dass die Fragen nach der Rolle des (träumenden, schwärmenden und damit auch blind fortschrittsgläubigen) Ingenieurs in Zeiten des Kriegs immer nur im Hintergrund mitschwingen, während ganz andere Handlungsfäden das Geschehen prägen. Eine sehr simple aber deshalb kein bisschen weniger schöne Liebesgeschichte steht im Vordergrund, dazu der Übergang von Tradition und Moderne und die Frage danach, was man mit der Sehnsucht nach diesem verklärten Gestern am besten anfängt, wenn die Zeit unerbittlich (und viel Grosses versprechend) nach vorne drängt. Lose eingewoben dann noch eine Hommage an Thomas Manns Zauberberg und überhaupt ein dauerndes melancholisches Hinüberblinzeln nach Europa, dieser zerbröselnden Kulturhochburg - das ergibt ein famoses und unendlich facettenreiches Alterswerk, nach dem man es als Regisseur getrost gut sein lassen kann.

Im Tram mit Bonaparte

Gisela Feuz am Donnerstag, den 23. Oktober 2014 um 12:00 Uhr

Es hätte einem gestern Abend angst und bange werden können, bei der Tramfahrt von der Wallgasse zum Guisanplatz und retour. Nicht etwa weil ein alkoholisierter Bernmobil-Chauffeur Amok gefahren wäre, oder weil man sich mit dem YB-Schal aus Versehen in ein Tram voller FCB-Hooligans gesetzt hätte, sondern weil in der Mitte des Trams eine Meute junger Leute hüpfte und tanzte, was das Zeugs hielt und das Fahrzeug entsprechend bebte, wankte und schwankte. Mittendrin im Getümmel: der gebürtige Berner Tobias Jundt, seines Zeichens Kopf der wilden Elektro-Trash-Punk-Truppe Bonaparte, der mit zwei musikalischen Mitstreitern auf Einladung des Fizzen ein Tram-Konzert veranstaltete.

vorher

Beim Soundcheck im leeren Tram habe es noch gebrettert wie Satan, erklärte einer der Fizzen-Organisatoren entschuldigend. Wenn man nämlich am falschen Ende des Trams eingestiegen war, sah man in erster Linie Rücken und vernahm höchstens dezent einen Beat aus der Tiefe des Tram-Bauches, da die ganze Menschenmeute den Klang einwandfrei abschirmte. Beim Guisanplatz wurde dann aber umgeschichtet, so dass diejenigen, die bis dahin vor allem Hinterköpfe gesehen hatten, auch in den Genuss von Bonapartes Einlage kamen.

nachher

Frontmann Jundt mit seinen knallgelben Haar war bei diesem Anlass offensichtlich in seinem Elemente. Mal hangelte er sich während des Konzertes an den Haltegriffen quer durchs Tram, betrieb Crowd-Surfing im Mittelgang, rekrutierte junge Damen als Mikrofonständer und sorgte mit seiner scherbelnden Gitarre für beste Unterhaltung. Die Soundqualität war, mit Verlaub, unter aller Kanone. Aber welche Rolle spielt das schon bei einem Tram-Konzert? Genau. Keine. Der Party-Meute gefiels, es wurde mitgesungen und gehopst, bis die Fenster beschlugen und die Tramräder quietschten. Nach 45 Minuten war der Zauber dann auch schon wieder vorbei und Frau Feuz machte sich beschwingt auf den Heimweg, wo sie dem Gott der Trambodenschweisser einen 15 cm langen Strahlnagel als Dankesopfer darbrachte.

Publireportage

Weihnachtsgeschenke ...

... für Leute, die schon alles haben.

Vergleichsdienst

Günstiger in die Ferien!

Vergleichen Sie die Flugpreise von verschiedenen Reiseanbietern und finden Sie das beste Angebot.

Promotion

Kostenlose Ebooks

Laden Sie in unserem Weiterbildungs-Channel kostenlos Ebooks herunter.

Publireportage

Online-Wettbewerb

Gewinnen Sie ein Wellness-Wochenende im Bernaqua für zwei Personen inkl. 1 Übernachtung. Jetzt mitmachen!

Vergleich

Krankenkassen Prämien

In wenigen Sekunden Prämien berechnen und sparen.