«Mir hei keni Bändle meh»

Gisela Feuz am Sonntag, den 25. Januar 2015 um 15:57 Uhr

«Mir hei keni Bändle meh», hiess es gestern bereits um 22:15Uhr beim Eingang der Reitschule, worauf ein ganzer Haufen Enttäuschter von dannen zog, um allenfalls an einem anderen Ort noch einen der begehrten Tour De Lorraine-Pässe zu ergattern. Besagte Tour, die sich ja nicht nur auf das Lorraine-Quartier beschränkt, sondern eben auch auf Orte ennet der Brücke wie der Reitschule oder dem Progr oder dem Luna Llena im Breitsch erweitert wurde, kann wohl einmal mehr als voller Erfolg abgebucht werden. 3400 Bändel waren um 22:15Uhr weg, insgesamt dürften sich gestern Abend schätzungsweise 4000 Leute an den unterschiedlichen Austragungsorten und anverwandten Unternehmungen, wie etwa der kostenlosen Party unter der Eisenbahnbrücke, vergnügt haben.

Entsprechend war denn auch der Dachstock der Reitschule schon früh sehr gut gefüllt. Auf der Bühne bewiesen die Lokal-Helden Tomazobi einmal mehr, dass sie sich für keinen, aber wirklich keinen Seich zu schade sind, liessen zwischen Hip-Hop, Rock und Troubadour kein Genre aus, sangen auch mal eine Strophe rückwärts und brachten es zustande, dass selbst eingefleischte Rasta-Punks bei einem schwülstigen Italo-Canzoni lauthals mitsangen. Tomazobi sind mit ihrem vergnüglichen Buben-Humor, Sprachwitz und ihren Kalauern nachwievor ein Garant für beste Unterhaltung, wobei manchmal vergessen geht, dass sich da vier Herren auf der Bühne finden, die durchaus ihre Instrumente und Stimmbänder zu bedienen wissen.

los fastidios

Fäusterecken mit Los Fastidios

Die richtig wichtigen Dinge bei einer Sause erfährt man ja dann immer im Backstage. Hier outet sich ein Tomazobi-Mitglied schon mal als grosser Helene Fischer-Fan und der Frontmann der italienischen Los Fastidios erklärt, «Forza Italia» dürfe man nicht mehr sagen, das erinnere zu stark an Berlusconi. Besagte Los Fastidios bescherten dem jugendlichen Publikum im Anschluss mit ihren antifaschistischen Parolen und der lüpfigen Mischung aus Ska, Hardcore und Punkrock eine fröhliche Rumschups-Hüpf-Party. Einzig die Mutter aller Fussballsongs und Liverpool-Hymne «You Never Walk Alone» mit starkem italienischen Akzent vorgetragen hätte nun nicht sein müssen. Dafür ist das Original dann doch zu gewaltig. Wobei: Besser als Atemlos durch die Nacht war es alleweil.

Word. Für den Sonntag

Roland Fischer am Sonntag, den 25. Januar 2015 um 11:32 Uhr

Nichts zu tun heute? Wie wär's mit einem Dokfilm über einen eher unbekannten - und sehr tragischen - Helden des Internets? Der Hacktivist Aaron Swartz nahm sich vor zwei Jahren das Leben, weil er in die ziemlich unbarmherzig mahlenden Mühlen der amerikanischen Justiz geraten war. Unlängst ist ein Film rausgekommen, der die Geschichte des Internet-Wunderkinds, RSS-Miterfinders und Autors des Guerilla Open Access Manifest aufrollt - und die Frage stellt, was da bloss schiefgelaufen ist. Sehr sehenswert.

Aus dem Manifest, das Swartz letztlich wohl das Genick gebrochen hat, weil die Strafverfolger es als Bedrohung der Rechtsordnung ansahen:

Only those blinded by greed would refuse to let a friend make a copy.

Tatsächlich war Swartz kein krimineller Hacker, sondern ein Politiker mit digitalen Mitteln - und mit einem starkem Gespür für die Ungerechtigkeiten in dieser neuen Welt. Oder wie es im Film mal heisst: «He was the Internet's own boy - and the old world killed him»

Und das schrieb der Internet-Begründer Tim Berners-Lee, als er von Swartz' Tod hörte:

Aaron is dead.

Wanderers in this crazy world,
we have lost a mentor, a wise elder.

Hackers for right, we are one down,
we have lost one of our own.

Nurtures, careers, listeners, feeders,
parents all,
we have lost a child.

Let us all weep.

Affen: ohne Chef!

Miko Hucko am Freitag, den 23. Januar 2015 um 5:35 Uhr

Der Bonobo (Bon ohne Boss), die Alternativwährung für Bern, wurde also gestern Abend im Holzlabor ganz unten hinten in der Lorraine lanciert. Rauschende Feste sind anders - aber ein rauschendes Fest wäre hier wahrscheinlich gar nicht angebracht gewesen.

Mit Feuer draussen, Musik (exzellent, aber ein bisschen untergegangen: Heidi Moll am Bass), etwas Poetry-Slam und einer, nein zwei Tischbomben voller Minibonobos wurde der Abend abgerundet. Den Redner_innen war die Nervosität um die Geburt ihrer Währung sichtlich anzumerken. Dabei kann sich der Bonobo durchaus sehen lassen:

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Ich gebe zu, auf meinem Handy sah das Bild schärfer aus. Item. Die Schärfe des Designs jedenfalls liegt in seiner Nähe zum Schweizer Franken: Hochformat! Und endlich wieder rote Zehnernötli und - Achtung - ein blauer 25er. Schick! und ja, die Bonobos sind fälschungssicher, sie leuchten im Schwarzlicht (unsere neue Partywährung?) und haben, wenn gültig, alle so ein Glizerkleberli drauf.

Jetzt, die grosse Frage: Was bringt uns der Bonobo? Geld ist Geld ist Geld. Aber den Haken, den tollen, über den wurde nie geredet, sondern der verbirgt sich irgendwo ganz unten bei den FAQ der Website:

Der Verein sitzt auf den ganzen Schweizer Franken, welche in Form von Bonobo im Umlauf sind. Was geschieht damit?

Wir entziehen das Geld dem wachstumsfördernden Kreislauf und werden teilnehmenden Betrieben zinslose Darlehen gewähren können. Im ersten Jahr (Probejahr) wird allerdings auf Darlehen verzichtet, um eine genügende Liquidität zu garantieren.

Yes! Also doch Kapitalvernichtung. Darum: fleissig CHF in Bonobos wechseln (1:1 der Kurs), damit wir über das Probejahr hinweg kommen.

Bonobos: 5 davon gibt's zum Tour de Lorraine Ticket am Samstag dazu. Sonst können sie ab da im Q-Laden gewechselt werden.

Müslüm gibts jetzt auch in Böse

Milena Krstic am Donnerstag, den 22. Januar 2015 um 5:18 Uhr
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Müslüms Klon aka Apochalüpt.

Gestern plauderte Semih Yavsaner, Gründer der Kunstfigur Müslüm, im Studio von Ben Mühlethaler (ja, der Berner Produzent, der das neue Album von Prince abgemischt hat) aus dem Nähkästchen. KSB gibt Ihnen einen Vorgeschmack auf Müslüms nächsten Streich.

Bald erscheint nämlich sein zweites Album, drei Jahre nach dem Erfolgswerk «Süpervitamin». Am musikalischen Rezept wurde wenig geändert, aber: Müslüm hat jetzt einen Klon, und der heisst Apochalüpt.

Was soll das, Müslüm? Bist du jetzt grössenwahnsinnig?

Geantwortet hat dann nicht Müslüm, sondern Semih Yavsaner:

«Bei alledem, was in dieser Welt vor sich geht, hat jeder Künstler eine gesellschaftliche Verantwortung. Müslüm und der Apochalüpt sind meine Art, diese Verantwortung wahrzunehmen.»

WORD

Das Album «Apochalüpt» erscheint am 6. Februar. Die Plattentaufe findet am 31. Januar in der Mühle Hunziken statt. Die erste Single «La Bambele» ist Anfang Jahr erschienen.

Vertrauen in fremde Menschen in vollen Zügen

Oliver Roth am Mittwoch, den 21. Januar 2015 um 5:30 Uhr

Rumziehen & Musik hören: Mit dem Album Faith in Strangers von Andy Stott im überfüllten Zug von Bern nach Visp

Andy Stotts Album beginnt ohne Ton, mit dem Titel Time Away. Ich stehe auf dem Bahnsteig und warte auf den Zug und frage mich, ob ich tatsächlich Play gedrückt habe. Noch immer kein Ton aus der Musik-App. Man kennt das Ruhige von dem Album Luxury Problems, das der Manchester Produzent Stott 2012 veröffentlichte.

Um mich herum keine ausgelassene Stimmung. Die Menschen sind aufgekratzt, tragen mehrere Taschen an den Händen, es zuckt in den Fingern. Der Zug hält und ist bis zum Dach voll mit Menschen und Gepäckstücken. Vor den Türen sammeln sich Menschenknäuel.

Ich lasse Unmengen Füsse aus dem Zug strömen, bis ich selber einsteigen kann. Der erste Track beginnt nun doch noch zu wummern, Hörner beginnen sphärisch zu scheinen. Sanft wie auf einer CD mit Ozeangeräuschen. So entspannt fühle ich mich in meiner einstündigen Auszeit.

Ich steige ein, lege meinen Koffer unter den Sitz und setze mich auf einen, der spärlich freien Sitze. Der Song Violence beginnt mit einem elektronischen Wabern etwas energischer und Alison Skidmores zerbrechliche Engelsstimme erklingt. Der harte Beat und die fragile Stimme erzeugen den geisterhaften Stott-Sound. Ich sitze in der Soundblase.

Um mich herum herrscht noch immer dieses aufgekratzte Unwohlsein. Alle wollen in die Ferien, oder zurück. Die Menschen verhalten sich umständlich, stellen ihre Koffer in den Flur, niemand kann vorbei, legen ihr Gepäck auf die Sitze, niemand kann sitzen. Sie sind komplett gefangen. Es ist ihnen unangenehm zu viert in einem Abteil zu sitzen. Sie sind unruhig und müssen dauernd irgendetwas aus ihren Taschen nehmen, was eine Kettenreaktion von Stirnrunzeln auslöst.

Ich gebe auch zu den fetten, epileptischen Beats und badass Bässen von No Surrender meine Gelassenheit nicht auf. Wir fahren in den NEAT-Tunnel und die Leute stehen eine Viertelstunde bevor wir ankommen auf, um ihre Koffer in den Gang zu schieben und herumzustehen. Ich lehne mich zurück und wippe amüsiert vor und zurück.

Zu den komplett verzerrten und melodischen Beats von Damage schlängle ich mich durch Gepäckstücke und aufgeladene Menschenleiber aus dem Zug. Ich frage mich, ob Stott seinen Albumtitel «Faith in Strangers» positiv oder negativ gemeint hat.

Zwei Frauen (und ein Mann)

Christian Zellweger am Dienstag, den 20. Januar 2015 um 12:39 Uhr

Es ist schon einiges los im noch jungen Musikjahr. Dazu tragen auch zwei Frauen bei, die zum Inventar der internationalen Stars gehören.

björk
Zum einen wäre da die Isländerin Björk. Für sie ist folgende Neuigkeit wohl eher eine schlechte, für Sie jedoch eventuell eine gute: Björks neues Album ist zwar noch nicht veröffentlicht, aber dennoch bereits im Internet erhältlich (das können Sie bei Bedarf aber sicher selbst auftreiben, können Sie nicht?). Produziert hat unter anderen der britische Dunkelmacher Haxan Cloak und Antony Hegarty soll auch singen auf dem Werk mit dem Titel Vulnicura.

pjharvey
Etwas breitwilliger der Öffentlichkeit stellt sich eine Frau, die ebenfalls von einer Insel kommt, aber einer anderen: PJ Harvey aus England. Die hat sich für die Aufnahmen zu ihrem neuen Album zurückgezogen - in eine Box mit einseitig verspiegeltem Glas. Und zwar auf ihrer Seite. So können die Zuschauer die Aufnahmen live verfolgen, PJ Harvey und ihre Mitstreiter werden gemäss Konzept zu einer multi-dimensional sound sculpture. Allerdings muss man Handy, Aufnahmegeräte und Ähnliches am Eingang deponieren. Im Gegenzug willigt man ein, als Teil der Installation selbst gefilmt und fotografiert zu werden.

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Und hier der Mann. Allerdings ist die Szene ab 4:40 Minuten nur lustig, wenn Sie den nicht nominierten Film Turist von Ruben Östlund auch tatsächlich gesehen haben (der sich durchaus empfehlen lässt.) Sonst denken Sie wohl einfach das, was dem Theatermann René Pollesch dabei durch den Kopf ging (wobei man den ja, gerade auch auf Twitter, ebenfalls nicht ganz so ernst nehmen darf):

Gewinnen mit KSB: Monoski-Plattentaufe im Bad Bonn

Christian Zellweger am Dienstag, den 20. Januar 2015 um 5:00 Uhr

monoski

Sie sind das (vielleicht) lauteste Tandem aus Fribourg: Monoski. Ende Woche kommt ihr neues Album «Pool Party» heraus und das wird gefeiert: Am 23. Januar ist Plattentaufe im Bad Bonn in Düdingen.

«Und was hat das mit mir zu tun?» werden Sie sich fragen – zu Unrecht! Wir haben nämlich 1x2 Eintritte zu verschenken. Posten Sie einfach ein hübsches (Mono-) Ski (oder Snowboard oder überhaupt Schnee-Bild) in die Kommentarspalte, die Redaktion wird mit der gebotenen Willkür über einen Sieger entscheiden. Viel Glück!

(Wie geht das schon wieder mit den Bildern? Herr Tutorial, drüben bei den Freunden vom Runden Leder erklärts.)

Und als kleine Motivationsspritze: Hier das Video zum neusten Monoski-Stück:

Müder Montagshund 1

Gisela Feuz am Montag, den 19. Januar 2015 um 12:11 Uhr

In dieser Serie präsentiert ihnen KSB den müden Hund der Woche.
Das Hundemagazin WUFF weiss, dass Canidae gut und gerne 12 Stunden am Tag verpennen. Nehmen Sie sich ein Vorbild und machen Sie doch auch ein kurzes Montags-Nickerchen. Einfach ein paar Mal im Kreis drehen und sich dann fallen lassen, egal wo Sie sich gerade befinden. Körper und Geist werden es Ihnen danken. Amen.

1

Die Bilder dieser Reihe entstanden im Rahmen einer Reise durch Argentinien, Chile und Patagonien um die Jahreswende 14/15. Die Hunde sind «wild», werden von der Bevölkerung aber freundlich behandelt und gefüttert, weswegen sie ein äusserst entspanntes und gutmütiges Wesen an den Tag legen.

Kulturbeutel 4/15

Milena Krstic am Montag, den 19. Januar 2015 um 5:46 Uhr

Die Krstic empfiehlt:
Am Sonntag findet im Ono eine Lesung statt, die mich besuchenswert dünkt. Und das nicht nur, weil Berns Vorzeigepoet Michael Fehr dabei ist (er macht sich übrigens auch als Sänger total gut), sondern auch, weil offen bleibt, ob Anaïs Anton Meier als Anton oder als Anaïs erscheint. So oder so wirds gut.

Herr Zellweger empfiehlt:
Wenn es Sie Sonntag mehr nach Musik als nach Worten gelüstet: Die Doom-Drone-Legenden von Earth spielen im Dachstock und haben ein neues Album dabei. Sie sind mittlerweile zwar – verhältnismässig – poppiger geworden, aber dennoch Vorsicht: It might get loud.

Herr Roth empfiehlt:
Ab Mittwoch läuft im Schlachthaus das Theater Mamma Helvetia. Für das Stück hat sich das «Theaterteam von Mamma Helvetia [...] ein Jahr lang forschend und lauschend durch die gesamte Schweiz bewegt». Und schon seit gestern ist Martin Schick und General Performances im Transform.

Frau Feuz empfiehlt:
Von Donnerstag bis Samstag ist in verschiedensten Lokalen Tour der Lorraine angesagt, was so viel bedeutet wie Vorträge, Filme, Konzerte, Parties und Discos unter dem etwas eigenartig klingenden Motto «Hesch mer e Bonobo». Bevor Sie sich nun aber hemmungslose Sex-Parties erhoffen: es geht ums Thema Geld, werte Leserschaft.

Miko Hucke empfiehlt:
«Oh Yeah!» heisst's im Museum für Kommunikation. an dieser Ausstellung über Popmusik in der Schweiz findet am Mittwoch die Premiere einer Doku über Reverend Beat-Man statt - und wird auch im weiteren Verlauf gezeigt.

Erwartetes und Unerwartetes

Roland Fischer am Samstag, den 17. Januar 2015 um 11:59 Uhr

Was ist das eigentlich, ein Musikfilm? Das Norient-Festival stellt diese Grundsatzfrage in Sachen eigenes Profil immer wieder neu, und dieses Jahr auf besonders anregende Weise. Man bringt es wohl am besten auf den sehr simplen Nenner: Filme, die irgendwie mit Musik zu tun haben - Dokumentarfilme, vorzugsweise.

Der Eröffnungsfilm gestern, Broken Song, brachte das schön auf den Punkt. Klarer Norient-Fall zunächst einmal, es ging um Rapper in Dublin, um eine Musikkulturszene, von der man sonst nicht unbedingt hört. Aber die Musik war dann nur noch insofern zentrales Element des Films, als sie Dreh- und Angelpunkt dieser zuweilen ziemlich ruppigen Schicksale ist. Die schönste dramaturgische Idee (die übrigens den Sample-Lizenzgebühren und dem schmalen Filmbudget geschuldet ist), auf pumpende Beats fast durchwegs zu verzichten und die Texte fast immer allein wirken zu lassen, in ihrer Fragilität oder auch nackten Ehrlichkeit, dreht den Film ja eher weg vom musikalischen Dokumentieren. Es ging da um Menschen, und ob sie nun zu einer Sprayerszene oder zu einer Hooligan-Gang gehörten, spielte am Ende gar nicht so eine Rolle.

Das ist nun nicht als Kritik gemeint, im Gegenteil, es macht den Reiz dieses Festivals aus. Es ist einfach aufgefallen, zumal beim Schauen des zweiten Films des Abends, der sich dann weniger für die Menschen als für ihre schrägen Gerätschaften und die ebenso seltsamen Sounds interessierte, die sie aus alten Computern, Gameboys und Ähnlichem herauslocken. Europe in 8bits - sowas würde man klassischerweise erwarten, an einem Musikfilmfestival, pädagogisch wertvolle und im besten Fall auch noch unterhaltsame Ausflüge in fremde Musikwelten. Zum Glück fänden das die Macher selber auch langweilig, immer bloss diese Erwartungen zu erfüllen.

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Das Norient-Musikfilmfestival dauert noch bis morgen abend. Sehr zu empfehlen heute abend spät das Live-Special in der Turnhalle mit Islam Chipsy aus Kairo und dem News-Rapper Xuman aus dem Senegal.

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