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Behänder Bengaluru FC

Val der Ama am Mittwoch, den 23. April 2014 um 15:20 Uhr

Eine Saison reicht, um Meister zu werden.

India

Wie? Ganz einfach eigentlich: Man gründet erst einen Verein und bezahlt dann einen netten Franchisebetrag an den indischen Fussballverband, um direkt in die erste Spielklasse einzusteigen. Dann engagiert man ein paar engagierte einheimische Fussballer und einen englischen Exfussballprofi als Trainer. Nun noch einen australischen Goalgetter dazu und schon ist man knapp neun Monate später Landesmeister.

Nach einem 4:2-Sieg bei Dempo dieses Wochenende, steht das Team aus Bangalore bereits einen Spieltag vor Schluss als Meister der I-League fest.

Eben

Val der Ama am Mittwoch, den 23. April 2014 um 14:08 Uhr

... hat Herr Megen die Frage der Woche richtig beantwortet und damit ein schönes Buch gewonnen.

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Gut gemacht, weil grad einfach wars ja nicht. Klar, denn unsere erfolgsverwöhnte Leserschaft, die kann mit so Verlierertruppen selbstverständlich nicht wirklich was anfangen.

Herzliche Gratulation aber, Herr Megen. Schicken sie Ihre Koordinaten an valunderscorederunderscoreamaättyahoopunktde und Sie kriegen dann das Buch. Besten Dank für Ihre Aufmersamkeit, bis nächste Woche.

Heute

Val der Ama am Mittwoch, den 23. April 2014 um 13:30 Uhr

... sollen Sie erraten, welche Clubs wir hier suchen.

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Und dann sagen Sie uns doch bitte noch, was diese Vereine alle miteinander gemeinsam haben. Ihre Antwort in Form eines Kommentars und dann haben Sie gute Chancen auf das eben oben erwähnte Buch.

Viel Spass.

Früher

Val der Ama am Mittwoch, den 23. April 2014 um 12:00 Uhr

...waren mehr Tore.

FrüherLesen Sie doch mal wieder was von Dürrenmatt, Loriot, Hornby, Widmer, Suter oder Heidenreich.

Wie? Ganz einfach: Wenn Sie wollen oder vor allem können, dann beantworten Sie einfach die Frage der Woche richtig und dann kriegen Sie eben so ein Buch, indem all diese Autoren was reingeschrieben haben. Und es geht erst noch um Fussball im Buch!

Warten Sie ab, um 13.30 Uhr gehts los.

Bester Botschafter

Herr Pelocorto am Mittwoch, den 23. April 2014 um 6:00 Uhr

Wenn sich einer wirklich weltweit für den BSC YB einsetzte, dann war das unser Redakteur JimBobIII, der heute vor zwei Jahren gestorben ist.

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August 2006, vermutlich in der Mongolei.

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Die famosen Vier

Rrr am Dienstag, den 22. April 2014 um 17:01 Uhr

72 Klubs sind schon aus der Champions League ausgeschieden. Aber 4 sind noch dabei.

Und die bestreiten heute und morgen die Halbfinal-Hinspiele.

Los gehts heute abend um 20.45 Uhr mit Atlético Madrid vs Chelsea. SRF2 (Dani Wyler), RTS deux und RSI La due sind live dabei - mit anderen Worten, besondere Freude bereitet das Spiel auf ITV.

Auch am Mittwoch schlägt das Herz des europäischen Fussballs in der spanischen Hauptstadt bei Real Madrid vs Bayern München. SRF2 (Dani Kern), RTS deux und RSI La due sind ebenso in Echtzeit zu empfangen wie das ZDF.

Fast hätten wirs vergessen: Donnerstag ist Europa-League-Tag! Benfica Lissabon vs Juventus Turin gibts auf ITV4 und ORF eins, für Valencia vs Sevilla switchen Sie rüber auf Teleclub/Sky HD oder mieten das Spiel bei Swisscom TV. Beide Partien beginnen um 21.05 Uhr.

Wir wünschen Ihnen eine angeregte internationale Fussballwoche.

Warteliste

Herr Pelocorto am Dienstag, den 22. April 2014 um 13:00 Uhr

Statistik der Woche: PeloChart führt aus aktuellem Anlass die Trophäenwarteliste nach.

Wie viele Jahre sind vergangen, seit die aktuellen Clubs der Super League ihre letzte Trophäe gewonnen haben, sei es ein Cupsieg oder eine Meisterschaft? Wir haben gestern Abend die Warteliste aktualisiert:

Erinnern Sie sich noch an Servette Genf? Genau – Schweizer Meister 1994 und 1999 und Cupsieger 2001. Den FC Lugano? Cupsieger 1993! Und den FC Wil? Cupsieger 2004!

Mit Blick nach vorn ist klar, jetzt sind die Stadtberner an der Reihe! Sehr treffend hat es Leser R'olé gestern Abend umschrieben: «Seit Jahren war ich noch nie so nah an einem Pokal … habe ihn auch nicht berührt – aber nächstes Jahr, da sauf ich draus! Versprochen!»

Frust mit Fans

Rrr am Dienstag, den 22. April 2014 um 9:58 Uhr

Heute reisen wir ins Jahr 1982 und halten am 31. Mai.

Wie immer am Pfingstmontag findet in Bern der Cupfinal statt. Diesmal treffen Sion und Basel aufeinander, zwei Mannschaften mit grossem Anhang. Entsprechend umfangreich sind die Sicherheitsvorkehrungen, zumal es in den Vorjahren zu Sachbeschädigungen und Glasscherben-übersäten Strassen in der Innenstadt gekommen ist. Dass die Fans Berge von Abfall hinterlassen und in jede Ecke pinkeln, nervt die Berner Bevölkerung ebenfalls.

"Die Zeiten, in denen grosse Fussballveranstaltungen mit einem Minimum an Sicherheitsvorkehrungen durchgeführt werden konnten, sind längst vorbei", bedauert die Neue Zürcher Zeitung. "Dieses Jahr begannen die Vorsichtsmassnahmen bereits am Bahnhof und in den Zufahrtsstrassen zum Stadion Wankdorf, wo Polizisten den Anmarsch der Fans beobachteten und kontrollierten. Die Wettkampfstätte selbst war mit rund 100 Mann des Wachpersonals sowie 40 Stadtpolizisten gesichert."

Trotzdem wird das Spiel vor 44.000 Zuschauern von Zwischenfällen überschattet. Schiedsrichter Macheret muss den Match unterbrechen, weil Basler Fans hinter dem Walliser Tor Flaschen aufs Spielfeld werfen.
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Nach dem Abpfiff kommt es zu Tumulten. "Die enttäuschten und wütenden Fans unter den Tausenden von Basler Anhängern warfen leere oder halbgefüllte Flaschen auf das Terrain, ja sogar gegen die Walliser Spieler, als sich diese auf die Ehrenrunde begaben", schreibt die NZZ. Auf dem Rückweg zum Hauptbahnhof sind es dann die Walliser, die erneut ein wahres Schlachtfeld von leeren Bier- und Fendantflaschen zurückliessen. Ihren Vorrat an Fackeln und Knallpetarden hatten sie schon auf dem Hinweg aufgebraucht.

In der Stadt Bern entspannt sich im Nachgang eine lebhafte Debatte zur Frage, was man sich von den Fussballfans eigentlich alles gefallen lassen muss.

Nach em Mätsch e feine Wuupr ga gniesse

Val der Ama am Dienstag, den 22. April 2014 um 5:34 Uhr

BREAKING NEWS: David Moyes ist gefeuert.

Andre-Pierre Gignac mag Burger King nicht.

Whopper

Anderes Essen aber schon, weil der Stürmer von Olympique Marseille ist nicht grad der Dünnste und wird deshalb gerne von gegnerischen Fans gehänselt: "Un Big Mac pour Gignac", singen sie dann von den Rängen. Und vor drei Jahren ungefähr, da hat ihn sein damaliger Trainer, der Didier Deschamps, zu einer Abmagerungskur verdonnert.

Nun also kommt diese US-Burgerkette und treibt ihr unlustiges Spiel mit dem 28-jährigen. "Un Whopper pour Gignac", schreiben sie plakatgross und stadtweit zur Eröffnung eines neuen Lokals in Marseille.

Gignac lacht nicht mit und hat die Rinderbratbude mittlerweile auf Schadensersatz verklagt.

Oha lätz (LXXIII)

Rrr am Montag, den 21. April 2014 um 18:01 Uhr

In unserer Serie "Oha lätz! Wer findet die 5 Unterschiede?" zeigen wir Ihnen heute Spaliere in Bern.

Links der Grenadierspalier in der Innenstadt, rechts der Basler Spalier im Wankdorf.

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