Aparte Ansage

Rrr am Freitag, den 24. Oktober 2014 um 15:37 Uhr

Wir kommen nun zu den Fussballresultaten.

Keine Geschichte ohne Vorgeschichte

Rrr am Freitag, den 24. Oktober 2014 um 13:00 Uhr

Nick Lüthi packt aus: Das Runde Leder betreibt Geschichtsklitterung!

Der Berner Journalist ist einer der Gründer des Runden Leders. Dass wir seit langem hartnäckig behaupten, unser Geburtstag falle auf den 1. September 2004, will Lüthi nicht unwidersprochen stehen lassen.

nick"Wenn heute Abend dieses Blog sein zehnjähriges Bestehen begeht, findet die Feier eigentlich ein halbes Jahr zu spät statt. Entgegen der offiziellen Geschichtschreibung wurde das Runde Leder nicht erst am 1. September 2004 gegründet, sondern bereits im Juni davor von der damaligen Online-Redaktion des «Bund». Ein paar Monate früher oder später spielt auch nach zehn Jahren eine Rolle. Denn keine Geschichte ohne Vorgeschichte. Wie kam es, dass sich die Fussballberichterstattung des «Bund» nicht mehr länger in den gewohnten Bahnen von Vorschau und Matchbericht stattfinden bewegen sollte?

Am Anfang, es muss März oder April 2004 gewesen sein, stand eine Chefredaktion, die sich für neumödiges Zeug in diesem Internetz offen zeigte. Blogs galten damals als der letzte Schrei. Zwar nicht ganz so hipp und hype, wie es ein paar Jahre Später Facebook und Twitter werden sollten. Aber auch in den Blogs sahen diejenigen, die sich intensiver damit beschäftigten und selbst schon bloggten, nichts weniger als die Zukunft der Zeitung und der Medien überhaupt. Für den «Bund» hiess das: Wollte also ein schwächelndes Blatt einigermassen unbeschadet in der Netzwelt Fuss fassen, mussten schleunigst solche Blogs her. Davon liess sich «Bund»-Chefredaktor Hanspeter Spörri erstaunlich leicht überzeugen, gemessen an der damals grassierenden Online-Angst vieler Journalisten.

Für das letzte Quäntchen Überzeugungsarbeit half das Spiel über die Bande. In der Werbewoche pries ich in einem Artikel Blogs als sinnvolle Ergänzung zu den sonst statischen und drögen Zeitungswebseiten; ein bisschen Pepp und Dynamik sollten mehr Publikum bringen. Hanspeter Spörri hatte diesen Artikel offenbar gut gelesen. Auf jeden Fall stand er kurz nach der Lektüre, das Fachblatt noch in der Hand, vor mir und sagte diesen einen Satz, ohne den das «Runde Leder» vielleicht nie aus der Taufe gehoben worden wäre: «Ich habe zwar nicht alles verstanden, aber so viel weiss ich jetzt: wir brauchen solche Blogs.»

Jetzt fehlten nur noch die passenden Inhalte. Fussball drängte sich damals insofern auf, als dass sich die Berner Young Boys seit ein paar Jahren in einem Popularitätshoch befanden und im Ausweichstadion Neufeld Sympathiepunkte erspielten und ein nicht gänzlich unsympathisches Modefantum beflügelten. Zudem stand im 2004 die EM in Portugal vor der Tür mit Schweizer Teilnahme nach Jahren der Abwesenheit auf dem internationalen Rasen.

Der Name «Zum Runden Leder» kristallisierte sich ziemlich schnell aus einem kaum kontroversen und auch sonst unspektakulären Brainstorming heraus. Und das bis heute verwendete Logo mit dem runden Tisch zeichnete «Bund»-Illustrator Orlando Eisenmann gewohnt zügig. Als am kniffligsten sollte sich die technische Integration des Blogs in die bestehende eBund-Website erweisen. Der damals führende Schweizer Anbieter Kaywa hatte zwar bereits beim Tages-Anzeiger Erfahrungen mit der Blog-Integration gemacht, aber das Zusammenspiel mit der «Bund»-IT lief nicht nur glatt.

In der ersten Juniwoche 2004 war es so weit. Acht Autorinnen und Autoren (Susanna Regli, Pedro Lenz, Kathrin Naegeli, Christian Zingg, Peter Eichenberger, Nick Lüthi, Markus Schütz und Manuel Gnos) begannen das «Runde Leder» allmählich zu befüllen. Als erste wagten sich die blogerfahrenen Online-Journalisten der eBund-Redaktion auf das neue Terrain vor. Die frühen Beiträge sind inzwischen aus dem Netz verschwunden – was auch nicht wirklich ein Verlust bedeutet. Waren sie doch vor allem Fingerübungen im Stil heutiger Tweets und Facebook-Postings und vermochten noch kaum Glanzpunkte zu setzen. Doch ohne diese Vorgeschichte hätte das «Runde Leder» ab September nicht durchstarten und sich als eine der ersten Adressen der alternativen Fussballpublizistik und der schweizerischen Blogwelt überhaupt etablieren können.

507. Caption Competition

Herr Shearer am Freitag, den 24. Oktober 2014 um 10:00 Uhr

BREAKING NEWS: Serbien v Albanien; neu 3:0; ein serbischer Sieg ohne Punkte; Bussen für beide, zwei Mal spielen die Serben ohne Zuschauer

Vor dem Festen kommt die Arbeit.

Bitte beuntertiteln Sie auch heute wieder unser Foto, welches einen ehemaligen  YB-Spieler vor einem 10'000-tägigen Bild zeigt, oder tun Sie sonst etwas damit. Sie haben Zeit bis morgen Mittag. Anschliessend berät sich die Jury und verkündet ihr Verdikt am Sonntagmorgen.

Yapi1

Zu gewinnen gibt es wie immer einen Preis nach Wahl aus unserer Schatztruhe. Legen Sie los!

Nicht vergessen, heute ist Doppel-CC-Tag! An den offiziellen Feierlichkeiten präsentieren wir Ihnen neben lauter anderen Highlights die Möglichkeit, an einer analogen Ausgabe dieses beliebten Formats teilzunehmen.

Vor dem Fest

Val der Ama am Freitag, den 24. Oktober 2014 um 5:22 Uhr

Der Fussballblog "Zum Runden Leder" feiert heute seinen 10. Geburtstag und also fragt Rundes Leder-Redakteur der Ama den Rundes Leder-Chefredakteur Rrr viele Dinge.

Nur knapp zwei Stunden zu spät erscheint Herr Rrr, der Berner Fussballblog-Mastermind, zum Interviewtermin im Séparée eines noblen Etablissements im Herzen der Stadt. Wie wir ihn kennen, übrigens: Leicht 1234mürrisch, die Augen rot umrändert, der Blick direkt und fragend. Herr Rrr ist trotz der zahlreichen Medientermine dieser Tage für seine Verhältnisse gut gelaunt, sein Händedruck und auch die Aura allgemein immer noch beängstigend. Herr Rrr bedient sich noch schnell an der eigens für das Gespräch bereitgestellten Bar, dann kann es losgehen.

Val der Ama: Lieber Herr Rrr, heute sind es 10.000 Tage ohne YB-Titel und dazu ist Ihr Blog bereits ziemlich alt, ein Grund zum Feiern?

Herr Rrr: Nein. Aber ich habe Durst. (Herr Rrr leert sein Glas in einem Zug.)

Val der Ama: Allerdings. Und deshalb also wollen Sie mit all Ihren Freunden und Bekannten anstossen. Das ist wirklich nett.

Herr Rrr: Aber zahlen müssen die Leute natürlich selber! Das Jahresbudget unserer Redaktion ist leider bereits ausgeschöpft durch starke Belastungen wie die WM in Brasilien (7 %), die internationalen Spiele von YB (13 %), Spontanprämien (3 %) und Verschiedenes (77 %). (Herr Rrr schaut bereits auf seine Patek Philippe. Neu gekauft, wie er nebenbei erwähnt.)

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Happy Diwali

Val der Ama am Donnerstag, den 23. Oktober 2014 um 23:59 Uhr

Feuer und Licht und Fussball sind in Indien angekommen.

Diwali

Heute war Diwali, einer der wichtigsten hinduisischen Feiertage.

Diwali ist wie Weihnachten, weil Geschenke, in Nordindien dazu auch noch Neujahr und wegen Feuerwerk und Ganges dazu auch noch mindestens 1. August mit Aareleuchten. Wunderschön, gucken Sie mal im Internet nach, weil eben: Licht spielt eine grosse Rolle. Mit Lampen soll unter anderem den Seelen der Verstorbenen der Weg ins Nirwana geleuchtet werden.

Auch ein paar bekannte Vertreter der neu gegründeten Indian Super League wünschen passend frohes Fest, Film ab!

Neapel sehen und siegen

Rrr am Donnerstag, den 23. Oktober 2014 um 20:45 Uhr

YB verwandelt das Wankdorf in ein Freudenhaus - 2:0 über Napoli!

Guillaume Hoarau, der Mann des Spiels, schoss kurz nach der Pause das Führungstor, Leonardo Bertone vollendete in der Nachspielzeit den hart erkämpften, aber durchaus verdienten 2:0-Triumph über die Italiener.

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24.024 Zuschauer sahen eine weitere magische Nacht in Europa der Berner Young Boys, die sich zunächst schwer taten, dann aber ins Spiel fanden und den starken Gegner schliesslich niederringen konnten.

Napoli-Trainer Benitez: "Uns fehlte die Intensität und das Tempo." Nach dem ersten Tor habe YB ausgezeichnet verteidigt und Napoli das Leben schwer gemacht. Der Aufbau im Spiel sei ok gewesen, "aber uns fehlte heute der unbedingte Siegeswille."

YB-Trainer Uli Forte freute sich, dass sein Team von A bis Z eine grossartige Leistung gezeigt habe - nicht nur phasenweise wie in den letzten beiden Spielen. Das Team habe "die richtige Antwort im richtigen Moment" gegeben. Besonders bemerkenswert sei, dass der endlich wieder genesene Milan Vilotic zusammen mit Steve von Bergen ein Bollwerk gebildet habe.

Benitez bei den Bernern

Rrr am Donnerstag, den 23. Oktober 2014 um 15:02 Uhr

Spitzenspiel in der Europa League: YB empfängt Napoli.

44Die Berner sind Tabellenzweiter und könnten mit einem Heimsieg gegen Leader Napoli die Führung in der Gruppe I übernehmen. Allerdings stecken die Young Boys in der Krise, zuletzt gabs drei Niederlagen in Serie.

Napoli spielte zuletzt 1989 gegen einen Schweizer Klub. Beim 2:1-Sieg im Sao Paulo gegen Wettingen am 1. November 1989 verliebte sich Herr Rrr in die Frau seines Lebens, aber wir schweifen ab, die heutige Quiz-Frage lautet:

Wer trifft für wen?

Ihre Antwort erwarten wir bis 18.59 Uhr. Der Sieger erhält 10 Euro. Toi toi toi!

NACHTRAG: Herr beppo gewinnt 10 Euro dank einem 2:0-Hoarau-Bertone-Volltreffer! Bravo, Herr beppo, schicken Sie uns bitte Ihre Koordinaten für die Geldüberweisung per Post oder PC.

Argentinischer Allrounder

Rrr am Donnerstag, den 23. Oktober 2014 um 13:02 Uhr

Trikotschwemme im Vatikan.

So ein Papst ist ein feine Sache, sagen sich Fussballklubs aus aller Welt und besuchen den Pontifex Maximus rege. Nur, wie setzt man den Papst am besten ein?

Für den FC Bayern München ist klar: Der Heilige Vater gehört ins Tor.

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Der heutige YB-Gegner Napoli sieht Franziskus ebenfalls als Schlussmann (Bild Nummer 1), Francesco Totti möchte ihn als seinen Nachfolger im Sturm der Roma (2), FIFA-Gott Sepp Blatter sieht den Papst als klassischen Spielmacher (3), bei Barca möchte man ihn als Gärtner auf dem Trainingsgelände einsetzen (4):

Wer hat recht? Natürlich Real Madrid - die Kleidung von Franziskus verrät es ja, der Heilige Vater gehört zum weissen Ballett. Aber Obacht, der Druck in Madrid ist gross - dem früheren Papst Benedikt reichte es nur zum Ergänzungsspieler.

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Lug und Trug

Herr Shearer am Donnerstag, den 23. Oktober 2014 um 10:00 Uhr

Achtung, Trickbetrüger!

scharer-rat-300x148"Werte Bürgerinnen und Bürger, die Kantonspolizei Bern und Interpol warnen vor vermehrten Schwindeleien.

Gerade neulich erst mussten wir Sie ja vor den verlockenden Angeboten aus dem Internet warnen. Allerdings sind es bei weitem nicht nur Heiratsschwindler, die die Gutgläubigkeit ihrer Mitmenschen kaltschnäuzig auszunutzen versuchen. Seien Sie auch misstrauisch, wenn Sie auf ehemalige Fussballer treffen, welche Ihnen weismachen wollen, dass sie  sehr erfolgreiche aktive Fussballer seien!

Mein englischer Kollege von Scotland Yard schilderte mir neulich anlässlich einer kleinen freundschaftlichen Plauderei am Telefon folgende Räuberpistole: da habe sich ein gewisser Medi Abalimba, tatsächlich ehemaliger Profi in Diensten von Derby County, als Chelsea-Spieler Gael Kakuta ausgegeben und mit falschem Namen ein Leben in Saus und Braus finanziert. Natürlich hätten da bei allen schon die Alarmglocken läuten müssen, denn wie jedes Kind weiss, ist Kakuta derzeit an Rayo Vallecano ausgeliehen. Item, dieser Abalimba benutzte die Daten von Kreditkarten anderer Menschen  und lebte auf grossem Fuss; gerne liess er sich vom Chauffeur im Bentley in exklusive Nightclubs fahren oder mietete auch mal einen Helikopter, um zusammen mit vier Damen von Manchester nach London zu fliegen, wie die BBC berichtete.

abalimba_kakuta

Natürlich, irgendwann flog das Lügengebilde auf. Nun kann sich Herr Abalimba während vier Jahren im Käfig überlegen, ob das wirklich eine gute Idee war, während seiner Arbeit im Fitnessclub mit dem Generalschlüssel Schliessfächer zu öffnen und dort Kreditkarten abzufotografieren, um dann eben mit diesen Nummern Schindluder zu betreiben.  Falls auch Sie übrigens einmal das Gefühl haben sollten, dass sich jemand unrechtmässig als Fussballprofi bezeichne, benachrichtigen Sie bitte umgehend den nächsten Polizeiposten. Wir danken für Ihre Kollaboration."

 

Krankenkassenkorrelationskoeffizient

Herr Pelocorto am Donnerstag, den 23. Oktober 2014 um 6:00 Uhr

Herbstzeit – Prämienerhöhungszeit; PeloChart deckt einen Skandal auf.

Das Bundesamt für Gesundheit berücksichtigt bei der Ausgestaltung der aktuellen Krankenversicherungsprämien die demografische Entwicklung in der Schweiz, es beurteilt die Preise von Medikamenten und medizinischen Dienstleistungen sowie die Zahlungsmöglichkeiten von Frau und Herr Schweizer, kurz, es wägt sorgfältig die Kostenentwicklung im Gesundheitswesen ab.

Ho, ho, ho – da lachen ja die Rösser!

Ihre Krankenversicherungsprämie hängt einzig und allein vom Rang Ihres Clubs ab! Meine Inder und ich haben die aktuellen Prämien 2015 etwas genauer unter die Lupe genommen. Wir wollten wissen, wie viel pro Monat ein 24jähriger Super League-Fussballer bezahlt, der eine Franchise von 2'500 Fr. wählt, keine Unfalldeckung hat und eine Versicherung mit ordentlicher Franchise bevorzugt, also keine HMO-, Hausarzt- und andere obskure Modelle. Wir haben die jeweils billigste Monatsprämie für alle Schweizer Stadionstandorte der Super League ermittelt. Aber sehen Sie selbst:

Es ist völlig klar, das BAG schaut einfach, wie viele Punkte die Clubs Ende Oktober aufweisen, dann legen sie eine Gerade von Basel bis nach Niederhasli ins Diagramm, schieben die Punkte etwas nach oben und unten, damit man es nicht gerade sofort merkt und fertig sind die Monatsprämien für die wichtigsten Städte der Schweiz.

Ah, hüstel, schön, dass Sie hier vorbeischauen, Herr Bundesrat Berset! Was machen die Prämien in 2016?

Aha. Gut, darauf wären wir jetzt auch selber gekommen. Und wenn Sie schon hier sind, erreichen die Grasshoppers diesen Saison wieder den zweiten Platz?

Alles klar, besten Dank!

Albert Camus

Lars Sohn am Mittwoch, den 22. Oktober 2014 um 13:40 Uhr

BREAKING NEWS: Basel verliert in Bulgarien mit 0:1 und hat nach drei Spielen drei Punkte wie Ludogorets und Liverpool

Herr Aarhus GF hat den grossen Franzosen im Fotofinish vor Herrn Beppo erkannt.

Wer in der Agenda vom 8. Juni 1987 aus 10'000 Tage zurückblättert, landet beim 21. Januar des Jahres 1960. Der BSC YB gilt als Serienmeister als die unangefochtene Nummer 1 im Schweizer Fussball. Am 4. Januar 1960 hat Albert Camus nach einem Autounfall bei Villeblevin leider aufgehört Mensch zu sein. Der Gewinner des Nobelpreis für Literatur (1957) gilt es einer der bedeutensten Autoren des zwanzigesten Jahrhunderts. Klar, weil die anderen waren halt nicht genug fussballverrückt.

20141022_3_AlbertCamus_1„Alles, was ich über Moral und menschliche Verpflichtungen weiß, verdanke ich dem Fußball.”

Saubere Arbeit, Herr Aarhus GF, herzliche Gratulation! Bitte senden Sie Ihre Adresse an larssohn[at]gmx.net, dann erhalten Sie das Gewinnerfeuerzeug.

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10’000 Tage

Lars Sohn am Mittwoch, den 22. Oktober 2014 um 13:30 Uhr

Diesen Freitag feiert das Fussball-Fachblog «Zum Runden Leder» zehntausend Tage erfolgreiche Titelresistenz des Berner Sport Club Young Boys.

20141022_2_10000Tage

Wenn wir von YBs letztem Cupsieg aus weitere 10'000 Tage zurückblicken, landen wir erneut in einer erfolgreichen Phase der Gelbschwarzen. Diese wurde durch den Verlust eines fussballaffinen Schriftstellers, rund zwei Wochen zuvor, getrübt. Wen suchen wir?

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