Treffen verboten

Herr Shearer am Donnerstag, den 25. August 2016 um 5:43 Uhr

Ein polizeiliches Torschussverbot? Das hätte sich YB gestern wohl auch gewünscht.

Das zweitgrösste Derby im schottischen Fussball nach dem Glasgower Old Firm ist wohl das Duell der beiden Mannschaften aus Edinburgh, Hibernian FC gegen die Hearts of the Midlothian. Die britische BBC drehte neulich eine Dokumentation über den schottischen Fussball. Dabei wurde auch diese interessante Episode enthüllt.

hibshearts

Die Hibs empfingem am 15. September 1990 zuhause in ihrem Stadion an der Easter Road den Lokalrivalen zum Derby. Das Pausenresultat war aber gar nicht nach dem Gusto der Platzherren: in der Pause lagen sie glatt mit 0:3 zurück. Die Polizei bekundete grosse Mühe, die aufgebrachten Heimfans von einem Platzsturm abzuhalten. Eine durchaus heikle Situation, denn das Stadion war zum Bersten voll – und damals gab es noch jede Menge Stehplätze!

Also begab sich der zuständige Polizeibeamte, der den Einsatz leitete, in der Pause in die Garderobe der Hearts. Stürmer John Robertson erinnert sich; sie seien vom Polizisten eindringlich aufgefordert worden, keine weiteren Tore zu schiessen, um Ausschreitungen zu verhindern. “Sicher, Herr Polizist, kein Problem, sorgen Sie sich nicht. Wir sehen Ihr Problem, wir lassen es bei diesem Resultat”, habe der Interimsmanager Sandy Clark versichert. Kaum habe der Beamte den Raum verlassen und sei die Türe wieder zu gewesen, dann aber zur Mannschaft: “vergesst das, Jungs. So etwas machen wir sicher nicht!”

Aber woher kam diese Aggressivität auf den Rängen? Das ganze begab sich zu einer Zeit, als im schottischen Fussball Aufbruchstimmung herrschte und die Vereine viele Talente hervorbrachten. Der damalige Präsident der Hearts, Wallace Mercer, versuchte vor diesem Spiel offenbar, den Hibernian FC ebenfalls in seinen Besitz zu bringen. Dies führte logischerweise zu einer grossen Protestwelle im grün-weissen Lager.

Irgendwie hielten sich die Hearts dann doch noch an die Vorgaben der Polizei; in der zweiten Halbzeit gelang beiden Mannschaften kein weiterer Treffer mehr und das Spiel endete auch mit 0:3.

Sie möchten Bewegtbilder? Bitte sehr!

Bitterer Abgang

Rrr am Mittwoch, den 24. August 2016 um 22:35 Uhr

YB erlebt in Gladbach das schlimmste Debakel seit 11 Jahren.

Das Fazit des Abends aus YB-Sicht: 2 Schüsse aufs Tor (Gladbach 14), 39 Prozent Ballbesitz. Kaum eine gute Szene. 1:6 Tore, und das ist ein absolut korrektes Resultat.

YB hat drei von vier Europacup-Spielen verloren, steht aber in der Gruppenphase der Europa League und hat damit einige UEFA-Millionen auf sicher. So viel für heute und gute Nacht allerseits.

*** SCHNAPSCHAT *** Gladbach-YB 6:1*

Rrr am Mittwoch, den 24. August 2016 um 19:00 Uhr

Die Young Boys spielen heute in Mönchengladbach.

Sie haben keine Lust, die gute Stube zu verlassen? Keine Freunde, die mit Ihnen Fussball schauen?

bierbrandDann ist der Rundes Leder-Schnapschat Ihre Heimat im Netz. Trinken Sie sich mit uns die Champions-League-Playoffs schön.

Heutiger Tagesschnaps: Bierbrand.

Am Tresen: Herr Rrr.

“Die Young Boys spielen am Niederrhein, deshalb habe ich mich für eine Spezialität aus Emmerich entschieden”, sagt Herr Rrr. “Der Bierbrand ist ein destilliertes Bockbier, das für kurze Zeit im Eichenfass gelagert wird und durch seine fein-würzige Note in der Nase und dem fruchtigen Geschmack in der Nase überzeugt. Durch die mitverarbeitete Melisse, den getrockneten Hopfen und einem feinen Anteil an Zitrone erinnert er an einen Williams. Aber ich spüre ganz deutlich, Sie wollen nur eins wissen. Also: 40 Volumenprozent. Wohl bekomms!”

Steve von Bergen feiert sein Comeback! YB mit Mvogo, Lecjaks, Von Bergen, Rochat, Wüthrich, Sutter, Bertone, Sulejmani, Ravet, Zakaria, Frey

*** VORSPIEL *** Gladbach-YB mit Albi Saner

Dr. Rüdisühli am Mittwoch, den 24. August 2016 um 15:00 Uhr

SCHNAPSCHAT mit Bierbrand ab 19.00 Uhr.

YB in Gladbach – herzlich willkommen zum Vorspiel.

albineuUnser Redakteur Herr briger ist einer von 60 Bernern, die heute in einem geräumigen Bus von Globetrotter nach Mönchengladbach gereist sind. “Das kostete nur 295 Franken”, sagte ein anfänglich begeisterter Herr Briger kurz vor der Abreise heute früh auf der Schützenmatt.

Geleitet wird die Reisegruppe nicht von irgend jemandem, sondern von ALBI SANER!!! Nach einer kurzen Werbung sind wir zurück, dann berichtet Herr briger live aus dem Reisecar.

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Sprichwörter sind Glückssache

Lars Sohn am Mittwoch, den 24. August 2016 um 13:35 Uhr

Fremdwörter auch. Wie so manchem Spieler des Fussballs ist auch Fabrizio Hayer während dem Interview nach dem Spiel beim Zitieren ein kleiner Feler unterlaufen.

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Dazu kann es natürlich keinen Kommentar geben – ausser vielleicht den, dass niemand behauptet, Fussballer seinen klüger oder weniger klug als “normale Menschen”. Die müssen gewinnen. Alles andere ist primär. Es braucht Spieler, die am Ball besser sind als am Mikro. Solche, die ohne Tal und Fehdel spielen, aber auch solche, die bei sich zu Hause das einzige Tier und mit allen Abwassern gewaschen sind.

Die Brasilianer sind ja auch alle technisch serviert. Wir sind nur Underducks. Gut, das macht uns so unberechenbar. Keiner weiss, wann er ausgewechselt wird. Und Resignation ist der Egoismus der Schwachen. Es wird langsam Zeit, dass wir Köpfe mit Nägeln machen. Man soll auch die anderen Mannschaften nicht unter dem Teppich kehren lassen. Das da vorn, was aussieht wie eine Klobürste, ist Valderrama. Den hab ich doch nur ganz leicht retuschiert.

Zu fünfzig Prozent haben wir es geschafft, aber die halbe Miete ist das noch nicht. Wir sind eine gut intrigierte Truppe. Ob Rotationsprinzip oder Detonationsprinzip: Hauptsache wir gewinnen! Aber die Breite an der Spitze ist dichter geworden und Statistiken sind dafür da, um gebrochen zu werden.

Ja, der FC hat eine Obduktion auf mich. Aber ich dankte lehnend ab. Das wird alles von den Medien hochsterilisiert. Wir müssen das alles noch mal Paroli laufen lassen. Der Grund war nicht die Ursache, sondern der Auslöser. Das hätte in der Türkei passieren dürfen, aber nicht in der zivilisierten Welt. Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken.

Damals hat die halbe Nation hinter dem Fernseher gestanden. Die Luft, die nie drin war, ist raus aus dem Spiel. Der Trainer kam in die Kabine und hat der Mannschaft mal so richtig die Leviten geblasen. Immer wenn ich breit bin, werde ich ganz spitz. Die Sanitäter haben mir sofort eine Invasion gelegt. Gewinnen, abhaken und wieder gewinnen. Nur das zählt. Und der Basler, der ist eh doof. Ich habe fertig. Daher: «Saufts weiter!»

Hicks! Eehm, Herr Puyol, sind Sie noch da? Senden Sie Ihre leeren Flaschen bei larssohn[at]gmx.net. Prost!

Zum Schluss noch die Worte des Tages: Früher war ich ein grosser Fan von Mönchengladbach. Doch da hatte ich noch keine Ahnung vom Fussball.

Wer hat das gesagt?

Lars Sohn am Mittwoch, den 24. August 2016 um 13:30 Uhr

Ob nun Kreuz oder Netz – es wird herumgehangen.

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Nennen Sie den Urheber des Zitats im Bild. Viel Erfolg!

I belong to Jesus

Lars Sohn am Mittwoch, den 24. August 2016 um 12:02 Uhr

Gewinnen Sie heute dieses T-Shirt samt Captainbinde …

… welches jeder Pfarrer unter seiner Kluft trägt. Nur jeder Pfarrer? Nein! Ältere Leser erinnern sich an den Spieler ‘Kaka’ von Real Madrid, der ein Exemplar des heutigen Tagespreises auf den heiligsten Fussballfeldern dieser Welt unter seiner Arbeitskluft auszuführen pflegte.

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Um sicher zu gehen, dass Sie zur Teilnahme am heutigen Wochenrätsel überhaupt befugt sind, werden Sie sich jetzt bitte darüber klar, ob Sie wirklich zu Jesus gehören. Sie haben bestanden? Halleluja! Beten Sie jetzt bis 13:30 Uhr inbrünstig durch, dann kommt’s sicher gut.

Hodenblitzer

Harvest am Mittwoch, den 24. August 2016 um 6:00 Uhr

Skandal!

Die Zeiten ändern sich. Nach einem Sieg feiert die Mannschaft in der Kabine, gut, soweit alles wie früher. Geändert hat sich allerdings die Art und Weise des Feierns. Hat man sich vor einigen Jahren noch mit Bier übergossen oder die nassen Frotteetücher um die Ohren geschlagen, ist es heute die obligate digitale Fotografie aus der Kabine. Diese kann dann auch sofort über die üblichen Kanäle in die weite Welt hinausgetragen werden, damit alle Teil dieser Feier werden können.

clayton_hodenSo geschehen auch in der Kabine von Middlesbrough nach dem Sieg im Tees-Wear Derby. Mit zwei Toren schoss Cristhian Stuani sein Team zum 2-1 Sieg gegen Sunderland. Das feiert er standesgemäss mit einem netten Bild von seinen Kollegen und versendet es ungeschaut über Twitter. Dumm nur, dass Adam Clayton (das ist der Herr mit dem entstellten Bauch ganz links) vergass, seine Hoden rechtzeitig in den Unterhosen zu verstauen. Dieses Zeitdokument landet also mit Claytons entblössten Hoden im Internet und das obwohl Forshaw (Nr.34) verzweifelt versucht, den Fotografen auf das Missgeschick aufmerksam zu machen.

Ebenfalls wie üblich entschuldigt sich Cristhian Stuani umgehend auf Twitter: „I am Sorry about the picture , we didnt realize it“. Die ganze Redaktion des Runden Leders ist erregtschockiert über die öffentliche Zurschaustellung von Geschlechtsmerkmalen und wünscht sich, dass doch auch mal jemand an die Kinder denkt.

Wer die ganze Sauerei unverpixelt schauen will, muss mindestens 18 Jahre alt sein und auf diesen Link drückenklicken.

Kevin kommt

Rrr am Dienstag, den 23. August 2016 um 15:36 Uhr

Neuer Verteidiger für YB: Kevin Mbabu. 

Newcastle leiht den 21-jährigen Schweizer für eine Saison an die Young Boys aus. Wir konnten soeben kurz mit unserem Newcastle-Korrespondenten sprechen.

Herr Shearer, was können Sie uns über Kevin Mbabu sagen?

Einiges.

Bitte. 

Mbabu kam 2013 von Servette in den wunderschönen Nordosten zu den Junioren. Im Grossen und Ganzen kann man sagen, dass man bei Newcastle schon relativ grosse Stücke auf ihn hielt und ihn auch bei den Profis mittrainieren liess. Für seine Einsätze in den Nachwuchsmannschaften erhielt er – soweit ich das jeweilen aus sozialen Medien mitbekommen habe – stets gute Kritiken.

Und dann machte er einen Abstecher nach Schottland. 

Richtig, in der Saison 14/15 war er an die Hunnen in Glasgow ausgeliehen, wo er aber nie im Kader stand. Dazu ist aber zu sagen, dass der fette Mike auch bei den Rangers sein Geld im Spiel hatte und Mbabu damals plötzlich mit einigen anderen Junioren nach Schottland geschickt wurde. Aus dem Leihdeal wurde damals niemand so richtig schlau, wie es ja in der jüngeren Vergangenheit eigentlich meistens bei den Entscheidungen der Klubführung von Newcastle der Fall war.


Sie kommen vom Thema ab, Herr Shearer. Zurück zu Mbabu. 

In der Abstiegssaison durfte der Rechtsverteidiger in der Premier League ran, zweimal wurde er links eingesetzt. Von Anfang an spielte er nur gegen Chelski (2:2), bei der 6:1 Auswärtsklatsche gegen Man City kam er 53 Minuten zum Einsatz. Für die Heimpleite gegen Bournemouth konnte er nichts, da stand er gerade einmal eine Minute auf dem Platz. Teileinsätze von 52 und 45 Minuten hatte das Nachwuchstalent auch jeweilen im Cup-Aus (FA-Cup und League-Cup) gegen Watford und Sheff Wed.

Ihr Fazit? Bringt uns Mbabu weiter?

Nun, über die spielerischen Qualitäten zu urteilen ist aufgrund dieser Fakten schwierig. Immerhin scheint er sehr motiviert sein. Britische Blätter kolportieren, dass er Lohneinbussen in Kauf nehme, um zu regelmässigen Einsätzen zu gelangen. Zumindest frisurentechnisch ist Kevin Mbabu aber allemal ein interessanter Neuzugang.


Jetzt aber auch noch unschöne Neuigkeiten: Guillaume Hoarau fällt wegen einer Oberschenkelverletzung, die er sich beim Spiel gegen Lausanne zugezogen hat, rund acht Wochen aus. Grmbl.

He only shaves when they’re winning

Briger am Dienstag, den 23. August 2016 um 13:00 Uhr

Die Bolton Wanderers machen schwere Zeiten durch, Damian Hardy leidet mit.

2005/06 und 2007/08 spielte der Club aus dem englischen Nordwesten noch in der Europa-League und erreichte dort 2007/08 immerhin das Achtelfinale, in der Gruppenphase gab’s sogar ein 2:2 gegen den FC Bayern. Es schnürten Spieler wie Jay-Jay Okocha, Ivan Campo, El Hadji Diouf, Gary Speed oder Gretar Steinsson die Schuhe für die Trotters. An der Linie stand acht Jahre lang Sam Allardyce. Acht Jahre später sind die Wanderers in der League 1, der dritthöchsten englischen Liga angekommen. Hauptgrund für den Abstieg in der letzten Saison war die eklatante Auswärtsschäche Boltons. In 23 Spielen gab’s auswärts nur vier Unentschieden. Den letzten Auswärtssieg gab es am 6. April 2015 beim 3:0 in Cardiff, es war der vierte in der Championship-Saison 2014/15. Hier kommt nun Damian Hardy ins Spiel. Wenige Spiele nach dem Auswärtssieg in Wales sagte ein Freund von Hardy: “Werden wir jemals wieder ein Auswärtsspiel gewinnen?” Was Hardy dazu brachte, zu versprechen, dass er sich erst wieder rasieren werde, wenn die Wanderers auswärts ein Spiel gewinnen werden. Nun, Hardy musste 495 Tage und bis zum 2:1-Sieg in London am 13. August 2016 gegen den AFC Wimbeldon warten, ehe er zur Schere greifen konnte.

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Nun, endlich finden ihn seine Kinder beim Gutenachtkuss nicht mehr stachelig und seine Mutter nennt ihn nicht mehr “upside down head”. Hardy sagt im Rückblick: “Wahrscheinlich hätte ich besser etwas für ein Hilfswerk getan, aber ich hätte nie und nimmer gedacht, dass es so lange dauern wird.”
Immerhin, den Wanderers scheint es endlich zu laufen, bereits vier Tage später folgte in Bristol gegen die Rovers ein 2:1-Auswärtssieg. Nach vier Spieltagen liegen die Trotters mit dem Punktemaximum an der Tabellenspitze.

Was würden Sie tun, liebe Leserinnen und Leser für einen Erfolg Ihres Teams? Wie weit gingen Sie für einen Titel für den BSC YB, einen Sieg des FC Basel gegen europäische Grössen wie Maccabi Tel-Aviv, einen Sieg Luzerns in St. Gallen oder einen Punktgewinn des FC Thun? Hinterlassen Sie Ihre Einsätze in einem Kommentar.

Kulante Kündigung

Val der Ama am Dienstag, den 23. August 2016 um 6:00 Uhr

Wahre Fans verzichten für ihren Verein auf Lohn und Arbeit.

Wenger

Der FC Arsenal ist mit einem 3:4 gegen Liverpool und einem 0:0 bei Leicester eher schlecht in die neue Saison gestartet. Kein Wunder, meinen Fans und Medien, denn schliesslich habe Arsenal auf die neue Spielzeit kaum Geld in neue Spieler investiert und die braucht es für den seit Jahren ersehnten Meistertitel natürlich unbedingt.

Wir schauen nach und meinen: Stimmt. Die Transferausgaben belaufen sich inkl. Xhaka tatsächlich auf lächerliche 52 Mio. Euro – im Vergleich zur Konkurrenz zum Beispiel aus Manchester nur Kleingeld.

Nach dem Spiel gegen Leicester hat sich Wenger dann den Medien erklärt: „Ich verstehe nicht, warum Sie sagen, ich würde nur ungern Geld ausgeben. (…) Geld bedeutet nicht gleich Qualität. Geld ausgeben und dafür auch einen Top-Spieler bekommen – das ist der Unterschied und dazu sind wir auch bereit. Ich werde 346 Millionen Euro für einen Spieler ausgeben – wenn ich den Spieler finde und wenn ich 346 Mio. Euro habe. Wir sind ein Verein mit rund 600 Mitarbeitern und müssen uns auch entsprechend verantwortungsvoll verhalten“, so der 66-Jährige.

Ein Angestellter des Fanshops hat die Botschaft ziemlich missverstanden und daraufhin spontan seinen Job gekündigt. Auf Twitter publizierte er gestern sein Kündigungsschreiben und dort steht: “Ich verdiene 7,20 Pfund pro Stunde, das ergibt total 14’040 Pfund im Jahr. Walcott verdient in der Woche 10x mehr. Aber jetzt, da der Verein mein Gehalt nicht mehr stemmen muss, hat er hoffentlich Geld für gute Spieler.”

Brief

Wir nehmen mal an, die Geschichte hat sich wirklich so ereignet. Ah, und ab sofort verzichtet auch Herr Rrr auf Honorar und Spesen, weil schliesslich braucht YB noch wen auf hinten rechts.

Finde den Feler (XXVI)

Herr Maldini am Montag, den 22. August 2016 um 17:13 Uhr

YB hat ein eigenes Tram.

2016-08-21 16.07.15 HDR

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