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Daniele Costa zeichnet die Highlights der Mailänder Möbelmesse

Marianne Kohler am Sonntag den 20. April 2014

Exklusiv für Sweet Home hat der Schweizer Art-Director Daniele Costa, der in Mailand lebt und arbeitet, unsere Lieblingsstücke der diesjährigen Mailänder Möbelmesse gezeichnet. Die wunderschöne Auslese und Umsetzung zeigt, dass Mailand einfach der beste Ort ist für Stil, Kunst und Design. 

Sweet Home Daniele Costa MOOI

EIN KLEINER BLICK NACH MEMPHIS
Eine der grössten Designbewegungen der neueren Zeit war Memphis. Sie wurde natürlich in Italien gegründet, nämlich 1980  von Ettora Scottas, und einer Gruppe  wichtiger Designer und Architekten. Eine neue Form- und Farbwelt entstand, die Art Deco, Pop und Fifties-Stil auf eine neue, spannende Art verband. Nach Memphis reisten dieses Jahr, zumindest gedanklich und stimmungsmässig, einige der Designer, denn vieles, wie zum Bespiel diese wunderschönen Glasleuchten von Scholten Baijings für Moooi, erinnert ein wenig an diese fröhliche Zeit.

Sweet Home Daniele Costa KNOLL

DER KORBSTUHL, DIE GROSSE SOMMERLIEBE
In Mailand ist der Sommer besonders lang und dieses Jahr sind Korbstühle die begehrtesten Sommerhits. Der allerschönste von allen ist dieses Flechtwunder von Knoll.

Sweet Home Daniele Costa MOROSO

DIE NEUE LINIENFÜHRUNG GEHT ÜBER DIE RÖHRE
Mit der Stahlröhre fing alles an: Breuerstuhl, Corbusierliege... und nun führt sie uns in Mailand wieder in eine neue Möbelzukunft. Schlank, elegant oder wie hier, am neuen Sessel Conduit von Jorg Shellmann für Moroso gar neonfarbig umhüllt, stützt und ziert sie viele wichtige neue Möbelstücke.

Sweet Home Daniele Costa

DER KÜNSTLER 
Daniele Costa liebt Mailand über alles. Schon als er die Kunstgewerbeschule in Zürich besuchte, reiste er so oft wie möglich in seine Lieblingsstadt. Er brachte von dort nicht nur den besten Kaffee, die schönsten Espressotässchen und die coolsten Plakate mit, sondern auch viele Inspirationen und ein Lebensgefühl, welche seine Arbeiten bis heute stark prägen. Doch der Art-Director, Illustrator und Kalligraph machte zuerst einen Abstecher nach München – zu «Vogue», «Harpers Bazaar» und «Marie Claire» – bevor er mit seiner Familie nach Mailand zog, um dort Art Director zu werden – zuerst bei «Marie Claire», dann bei «Flair» und jetzt bei «Grazia». Daniele Costas kreatives Schaffen geht aber über die Hochglanzseiten der Zeitschriften hinaus: Er macht Bücher, arbeitet für internationale Mode- und Designfirmen, designt Möbel, baut Häuser um, bemalt dabei auch schon mal einen Swimmingpool, malt und illustriert. Für Sweet Home zeichnete er hier exklusiv zum zweiten Mal die schönsten Stücke der Mailänder Möbelmesse.

Sweet Home Daniele Costa ZANOTTA

VERFLOCHTEN, VERSCHLUNGEN UND VERKNÜPFT 
Angesagt in Sachen Sommermöbel ist alles, was geflochten, verschlungen und verknüpft ist. Und wenn sich ein solches Stück auch noch in der neuen Trendfarbe Korallenrot zeigt, ist sein Erfolg garantiert. Dieser tolle neue Flechthocker ist von Emilio Nanni für Zanotta.

Sweet Home Daniele Costa ADELE C

ZARTES FORMENSPIEL
Sehr schöne, neuartige und elegante Möbel zeigte Adele C.. Aufgefallen sind Couchtische und Regale, die Linien und Flächen, Farben, Transparenz und Form mehrschichtig und raffiniert zusammenfügen.

Sweet Home Daniele Costa ALIAS

HOCH DAS BEIN!
Der Stuhl, dessen viertes Bein kurzerhand zur Lehne umfunktioniert wurde, ist  gelungen in Form und Umsetzung. Es gibt ihn auch in einer herkömmlichen Variante mit vier Beinen und transparenter Lehne und natürlich in vielen verschiedenen Farben. Der Stuhl heisst Tabu und ist von Andrea Sanguineti für Alias.

Sweet Home Daniele Costa DIXON

DIE GLAMOURSÖSE WELT VON TOM DIXON
Der englische Designer Tom Dixon schaffte es, dass seine Produkte so etwas wie modische Must-haves im Interiorbereich wurden. Seine formschönen Lampen, die glänzenden Kupferaccessoires oder die Neonhocker zieren wie modische Accessoires viele Wohnungen und peppen diese auf. Der Designer hat seine eigene Firma und zeigte seine vielen Neuigkeiten, wie diesen spannenden Trace Table an einem grossen eigenen Stand an der Messe in Mailand.  
 

Sweet Home Daniele Costa NANI MARQUINA

KUNST AUF DEM BODEN
Teppiche sind in den letzten Jahren superwichtig geworden im Einrichtungsbereich. Sie sind nicht nur Schmuckstücke, sondern bringen auch Wärme, Farbe, Wohnlichkeit und Stil in die Wohnung. Der schönste neue Teppich an der Messe: Der Teppich Rabari von Doshi Levien für Nani Marquina.

Sweet Home Daniele Costa BARCELONA DESIGN

POP UND SURREALISMUS
Zwei Elemente, die den Stil von Barcelona Design ausmachen. Der Schirm dieser Stehleuchte ist aus Stoff und erinnert an einen Bühnenvorhang.

Sweet Home Daniele Costa GUFRAM KARIM RASHID

STUHL IM FARBRAUSCH
Kein Kind von Traurigkeit ist der Designer Karim Rashid. So zeigt sich denn auch sein neuer Stuhl Boing für Gufram in den allersüssesten Candyfarben. 

Sweet Home Daniele Costa TACCHINI

SCHÖNES AUFGETISCHT
Manchmal ist die Dekoration so raffiniert, dass sie ganz einfach einen wichtigen Platz auf der Liste der Lieblingsstücke einnimmt. Diese kleinen, postmodern anmutenden architektonischen Elemente zierten die neuen Tische von Tacchini.  

Sweet Home Daniele Costa PAOLA C

POSTMODERNE 2014
Eine ähnliche Anmutung  wie die Tischdekoration bei Tacchini haben die neuen Objekte, die Jaime Hayon für Paola C. entworfen hat. Inspiration dazu war das alte Rom  und entstanden ist die Kollektion New Roman. 

Sweet Home Daniele Costa PAOLA C

ROM – DAS NEUE MEMPHIS
Der Schluss unserer kleinen, exklusiven Mailänder Ausstellung führt uns wieder an den Anfang und zurück in die 80er-Jahre. Denn das Palladianische, Postmoderne, das auch in der Designbewegung Memphis eine wichtige Rolle spielte, zeigt sich auf neue, wunderschön harmonische Art in der New Roman Kollektion von Jaime Hayon für Paola C.

Anmerkung: Diese Möbel und Accessoires sind alles Neuheiten von der diesjährigen Möbelmesse in Mailand und somit meist noch nicht auf den verlinkten Seiten der Hersteller zu finden. 

Etwas Feines zu Ostern

Marianne Kohler am Donnerstag den 17. April 2014

Bald ist Ostern. Die Folge der Feiertage fühlt sich an wie kleine Ferien. Das ist doch eine gute Gelegenheit, für die Allerliebsten etwas Leckeres zu kochen. Vielleicht passt eines dieser Rezepte genau in Ihren Menüplan?

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1. EINE TORTA PASQUALINA WIE IN ITALIEN
In Italien gehört diese Torte zu Ostern wie bei uns die Schokoladenhasen. Sie schmeckt fantastisch – am Abend oder zum Brunch. Wenn Sie Ihren Gästen etwas ganz Besonderes auftischen wollen, finden Sie ausgezeichnete Brunch-Rezepte hier

Zutaten: 
  • Butter
  • ein wenig Mehl
  • 5 hart gekochte Eier
  • 1 Ei, verquirlt
  • 500 Gramm Spinat
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1/2 Peperoncino
  • Olivenöl
  • 1 Schalotte, fein gehackt
  • 500 Gramm Ricotta
  • 100 Gramm Parmesan, geraffelt
  • 100 Gramm Provolone, geraffelt
  • Salz, Pfeffer und Muskatnuss
  • 500 Gramm Kuchenteig, ausgewallt
Zubereitung: 
Backofen auf 200 Grad vorheizen. Buttern Sie eine runde Kuchenform aus, und bestäuben Sie sie mit Mehl. Waschen Sie den Spinat. Erhitzen Sie ein wenig Olivenöl mit einer zerquetschten Knoblauchzehe und dem halben Peperoncino. Geben Sie den Spinat in die Pfanne und decken Sie diese zu. Einige Minuten kochen bis der Spinat zusammenfällt. Entfernen Sie den Knoblauch und den Peperoncino, und pressen Sie den Spinat aus. Nun braten Sie die gehackte Schalotte in ein wenig Butter an. Mischen Sie den Spinat mit der Schalotte, dem geraffelten Käse und dem Ricotta. Würzen Sie mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss. Belegen Sie die Backform mit dem Kuchenteig – so, dass der Boden und die Wand mit Teig belegt sind. Füllen Sie die Hälfte der Spinat-Käse-Füllung ein. Halbieren Sie die Eier der Länge nach, und verteilen Sie diese regelmässig auf der Füllung. Nun bedecken Sie die Eier mit der zweiten Hälfte der Füllung. Falten Sie den Teig über die Füllung und bestreichen Sie ihn mit dem geschlagenen Ei. Kleben Sie nun einen Teigdeckel darauf. Schneiden Sie überlappende Teile weg und drücken die Teigflächen mit den Fingern zusammen. Bestreichen Sie den Teig mit dem Rest des Eis, und backen Sie den Kuchen 35–40 Minuten, bis der Teig golden und knusprig ist.

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2. DAS TRADITIONELLE LAMM 
Lamm ist in vielen Haushalten ein typisches Osteressen. Versuchen Sie doch einmal diese Variante mit Äpfeln und Fenchel. (Quelle: The bitten word)

Zutaten für 8 Personen: 
  • 1 Lammkeule von etwa 2,5 Kilogramm
  • 10 Knoblauchzehen, geschält und halbiert
  • ein grosses Büschel Rosmarin
  • Olivenöl
  • 4 Äpfel, ganz, Kerngehäuse entfernt
  • 4 Fenchel, gerüstet und halbiert
  • 4 Schalotten, halbiert
  • 1 Glas Johannisbeergelee
  • 2 dl Süssmost
  • die abgeriebene Schale und der Saft von 1 Zitrone
  • Salz und Pfeffer
  • die Blätter von 1/2 Bund Pfefferminze
Zubereitung:
Den Backofen auf 220 Grad vorheizen. Reiben Sie die Lammkeule grosszügig mit Salz, Pfeffer, Olivenöl und Johannisbeergelee ein. Spicken Sie das Fleisch mit Knoblauchzehen und Rosmarin. Halbieren Sie 2 Äpfel, und legen Sie diese auf eine grosse, eingefettete Gratinform. Legen Sie die Hälfte des Fenchels und die Hälfte der Schalotten dazu. Verteilen Sie Rosmarin darüber und würzen Sie mit Salz und Pfeffer. Nun legen Sie das Lamm auf das Gemüse. Gruppieren Sie das übrige Gemüse rund um die Lammkeule. Mischen Sie den Rest des Johannisbeergelees mit dem Süssmost, dem Zitronensaft und der Zitronenschale und giessen Sie alles über das Lamm und das Gemüse. Wickeln Sie ein wenig Alufolie um den Knochen, damit dieser nicht anbrennt. Nun rösten Sie das Lamm 30 Minuten und reduzieren die Hitze danach auf 180 Grad. Nochmals 45 Minuten rösten. Das Fleisch sollte an der dicksten Stelle 55 Grad heiss sein, wenn Sie ein Thermometer reinstecken. Nehmen Sie das Lamm aus dem Ofen und lassen Sie es 10–15 Minuten ruhen. Entfernen Sie den Knochen und schneiden Sie das Fleisch in dünne Scheiben. Servieren Sie es mit dem Gemüse, den Äpfeln und den Pfefferminzblättern. Dazu passen junge Kartoffeln.

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3. POULET MIT KRÄUTERN UND KONFITÜRE
Gebratene Mistkratzerli geben ein köstliches Osteressen ab. Servieren Sie sie mit jungen Kartoffeln und Rüebli. (Bild über: Basil Genovese)

Zutaten für 4 Personen:
  • 4 Mistkratzerli
  • Salz und Pfeffer 
  • Dijonsenf
  • 2 Bund Petersilie
  • 1 Bund Bärlauch
  • 1 Bund Schnittlauch
  • 4 Knoblauchzehen
  • 200 Gramm Butter
  • 2 Zitronen
  • 8 Esslöffel Orangenkonfitüre
Zubereitung: 
Geben Sie alle Kräuter mit der Butter (behalten Sie 2 Esslöffel zurück), ein wenig Senf und 1 Esslöffel Orangenkonfitüre, Salz und Pfeffer, 2 Esslöffel Zitronensaft und der abgeriebenen Schale einer Zitrone in eine Küchenmaschine und mischen Sie eine Kräuterbutter. Verteilen Sie diese Kräuterbutter in die Mistkratzerli und bestreichen diese aussen mit einer Mischung aus Orangenkonfitüre, 2 Esslöffel geschmolzener Butter,  Salz und Pfeffer, Zitronensaft und der abgeriebenen Schale von 1 Zitrone. Lassen Sie die gefüllten Mistkratzerli mindestens 2 Stunden ruhen, und geben Sie sie dann in den auf 180 Grad vorgeheizten Backofen, am besten auf einen Rost, unter dem ein Behälter die abtropfende Flüssigkeit auffängt. Rösten Sie die Mistkratzerli so 20 Minuten im Ofen, und bestreichen Sie sie dann mit der aufgefangenen Flüssigkeit. Rösten Sie sie weitere 20 Minuten im Ofen, und bestreichen Sie sie von Neuem. Die Mistkratzerli brauchen insgesamt etwa 1 Stunde und 15 Minuten, bis sie gut durchgegart sind. Wenn Sie sich nicht sicher sind: Stechen Sie mit einem Spiess in die Beine – wenn klarer Saft herauskommt, sind die Mistkratzerli fertig. 

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4. SPAGHETTI MIT WEISSEN BOHNEN
Spaghetti geben ein eher gemütliches Festessen ab. Kochen Sie für einmal eine Sauce mit weissen Bohnen, die ganz ähnlich zubereitet wird wie Bolognese. Diese nur auf den ersten Blick ungewöhnliche Kombination kann man quasi aus dem kochen, was man im Chuchichäschtli hat. (Quelle: Blogging over thyme)

Zutaten für 4–6 Personen:  
  • 500 Gramm Spaghetti
  • 1 kleine Dose Cannelini-Bohnen, abgetropft und gewaschen
  • 1 grosse Dose gehackte Tomaten
  • 2 Esslöffel Tomatenmark
  • Olivenöl
  • 1 Schalotte, gehackt
  • 2 Stangen Sellerie mit Kraut, gehackt
  • 2 grosse Rüebli, gehackt
  • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 1 frisches Lorbeerblatt, zerdrückt
  • 1 Glas Weisswein
  • 1 dl Bouillon
  • Salz und Pfeffer
  • 1 Esslöffel Oregano
Zubereitung: 
Geben Sie Olivenöl in eine Gusseisenpfanne, erhitzen Sie es, und dünsten Sie die Schalotte, die gehackten Rüebli und den Sellerie etwa 10 Minuten darin an. Geben Sie den Knoblauch dazu, das zerdrückte Lorbeerblatt und den Oregano. Wenn der Knoblauch duftet, giessen Sie den Wein dazu. Einköcheln lassen. Zerstampfen Sie die Hälfte der Bohnen mit einem Stampfeisen oder zerdrücken Sie sie mit einer Gabel. Geben Sie die Bohnen nun in die Pfanne. Geben Sie das Tomatenmark und die Bouillon bei. Nochmals ein wenig einköcheln lassen und dann die gehackten Tomaten beifügen. Zugedeckt 40 Minuten köcheln lassen. Kochen Sie die Spaghetti gemäss Packungsangaben. Geben Sie die restlichen Bohnen in die Sauce, und vermischen Sie die al dente gekochten Spaghetti mit der Sauce und köcheln Sie alles nochmals 3 Minuten auf. Servieren Sie die Spaghetti mit viel geriebenem Parmesan.

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5. POULETSCHNITZEL MIT KAPERN
Lassen Sie sich für dieses Rezept am besten vom Metzger Pouletbrüstli in Tranchen  schneiden. Servieren Sie die Pouletschnitzel zu feinen Nudeln oder Kartoffeln. Schneiden Sie zum Beispiel junge Kartoffeln in dünne Scheiben, mischen Sie sie mit Olivenöl und Salz, und geben Sie sie in eine Gratinform. Rösten Sie sie im auf 200 Grad vorgeheizten Backofen etwa 30–40 Minuten. (Bild über: Food 52)

Zutaten für 4–6 Personen: 
  • 2 Zitronen
  • 4 Pouletbrüstli, in je 3 Tranchen geschnitten
  • Salz und Pfeffer
  • Mehl
  • Olivenöl
  • Butter
  • 1 Schalotte, gehackt
  • 2 dl Hühnerbouillon
  • 2 Esslöffel Kapern (das Salz gut abgewaschen)
  • 1 Bund Petersilie, gehackt
Zubereitung: 
Schneiden Sie eine Zitrone in feine Scheiben, pressen Sie den Saft aus der anderen. Würzen Sie die Pouletbrüstlischnitzel mit Salz und Pfeffer, und wenden Sie sie im Mehl. Geben Sie Olivenöl in eine Bratpfanne und braten Sie anschliessend portionenweise die Schnitzel beidseitig golden. Stellen Sie sie im Backofen warm, zugedeckt mit Alufolie. Nun geben Sie die Schalotte, die Kapern, die Zitronenscheiben und den Zitronensaft bei und giessen die Bouillon dazu. Auf die Hälfte einköcheln lassen. Rühren Sie nun 2 Esslöffel Butter und die gehackte Petersilie ein. Servieren Sie die Schnitzel über feine Nudeln und verteilen Sie mit einem Löffel Sauce mit Zitronenscheiben und Kapern darüber.

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6. BEERENTORTE
Zaubern Sie schnell und einfach eine solch köstliche Beerentorte mit Fertigteig. Backen Sie einen Teigboden aus Blätter- oder Mürbeteig. Beschweren Sie ihn mit Backpapier und Bohnen oder Backperlen. Den fertig gebackenen, ausgekühlten Tortenboden mit Vanillecreme bestreichen und grosszügig Beeren nach Ihrer Wahl drauf verteilen. (Bild über: Clutter and Chaos)

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BEWIRTEN SIE IHRE  GÄSTE OHNE STRESS:
Einladen macht nicht nur den Gästen Spass, sondern auch den Gastgebern. Damit alles ohne Stress und so angenehm wie möglich klappt: einige Do's and Dont's in Sachen Gastfreundschaft. (Bild über: Batixa

Sagen Sie nie:
  • «Ist das Essen okay?»
  • «Es tut mir leid, der Teig ist nicht so geworden, wie ich ihn wollte.»
  • «Ach, ich habe nur schnell etwas in die Pfanne geschmissen.»
Nehmen Sie sich:
  • mehr Zeit als die, die im Rezept beschrieben ist, damit Sie nicht in Zeitnot geraten.
  • Zeit für eine Dusche oder ein Bad, bevor die Gäste kommen. So sind Sie entspannt und riechen nicht nach Küche.
Halten Sie diese Dinge immer bereit: 
  • Apérogebäck
  • eine oder mehrere Flaschen Champagner im Kühlschrank
  • Schokolade oder Biskuits zum Kaffee
  • Kerzen und Streichhölzer für die Stimmung 
Vermeiden Sie es:
  • Hintergrundmusik wie die «Vier Jahreszeiten» oder Lady Gaga einzuschalten.
  • den Salat erst am Tisch anzumachen, da kann nämlich schnell etwas schiefgehen.
  • das Brot am Tisch zu schneiden – das gibt Krümel und Stress.
  • zu wenig Wein, Wasser oder Brot zu kaufen.
  • zu wenig zu kochen.
  • sich zu ärgern, wenn die Gäste zu spät kommen.
  • wegen irgendeiner Kleinigkeit in Panik zu geraten.

 

Ostereier, die wir gerne finden

Marianne Kohler am Mittwoch den 16. April 2014

Es ist bald wieder so weit: Eier malen, suchen, finden und geniessen. Wer an Ostern bemalte Eier verschenken möchte, findet hier einige besonders gelungene Beispiele, die zum Nachmachen inspirieren.

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 1 KREIEREN SIE LIEBLINGE
Bemalen Sie Eier mit hübschen, koketten, verliebten, glücklichen und charmanten Gesichtern.  Wer einen besonders grossen Kreativschub hat, verziert gleich noch die Eierbecher mit persönlichen Dessins und Wörtern. (Bild über: Apartmentdiet)

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2  SETZEN SIE AUF DIE BECHER
Sie denken, dass alle eh schon genug Eier bekommen? Dann bemalen Sie anstelle von Eiern schlichte, weisse Eierbecher. In Bastelgeschäften gibt es Porzellanmalstifte, mit denen das einfach geht. (Bild über: Life is simple)

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 3 TUNKEN STATT MALEN
Tunken Sie die Eier partiell in Farbbäder, anstatt sie zu bemalen, und integrieren Sie auch das Weiss der Eierschale, das sieht frisch und poppig aus. (Bild über: Chicham)

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4 KLEINE BLAUE WUNDER
Spielen Sie ein wenig Paola Navone und malen Sie mit Blau schöne, Ikat-artige Muster auf die weissen Ostereier. (Bild über: Edible crafts)

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5 KRITZELN SIE SCHÖN 
Kritzeln Sie mit schwarzem Filzstift, Tinte oder einem feinem Pinsel und schwarzer Farbe lineare Muster auf die Eier. (Bild über: Happy things)

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 6 KLEBEN SIE KURIOSES
Schneiden Sie hübsche Dinge, Bildchen und Sprüche aus und bekleben Sie die Eier zu kleinen kuriosen Wunderwerken. (Bild über: Clutter and Chaos)

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8 KÜSSEN SIE EIN HÄSCHEN
Damit es Ihnen ja feine Eier und viel Schokolade bringt! (Bild über: Bees like Honey)

Wohnen wie Robinson

Marianne Kohler am Dienstag den 15. April 2014

Dieses schöne Strandhaus in Brasilien ist eine Art moderne und komfortable Robinsonhütte. Zwischen starken Mauern spannen sich Stahlelemente; die Ecke und der Boden sind aus Holz, und die Fassade zum Meer ist aus schiebbaren Glasfenstern.

Architektur: Carla Juacaba 

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Die starken Steinmauern, die auch mit Treppen versehen sind, erinnern ein wenig an die Tempel der Maya und Inka. 

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Paradiesisch ist auch die schlichte, moderne Formsprache der Architektur und die gekonnte Kombination von unterschiedlichen Materialien und Strukturen.

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Die Idee ist schlicht und raffiniert: Zwischen zwei groben Steinmauern, in die, wie hier sichtbar, auch Feuerstellen eingebaut sind, spannen sich Stahlelemente und bieten so Halt für die Decke und den Boden des Hauses. 

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Von der Seite wirkt das Haus wie ein antiker Tempel, geheimnisvoll, mitten in einem zauberhaftem Dschungelparadies.

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Die grossen Glasfassaden bieten eine Durchsicht durch die Wohnräume und in den Dschungel.