Ein Glashaus wie auf einer Schneedecke

Marianne Kohler am Freitag den 21. November 2014

Da der Winter auf sich warten lässt und das helle Holzdeck dieses schwedischen Hauses an eine Schneedecke erinnert, gehen wir architektonisch nochmals in die Ferien und geniessen dieses luftige Sommerhaus in Schweden am Meer.

Architektur: John Robert Nilsson.

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Das Haus wirkt wie eingetaucht in eine Schneedecke, denn der Hauptraum schwebt mit grossen Glasfassaden über einem hellen Holzdeck. In dieses wiederum sind vertieft Sitzplätze eingebaut wie kleine moderne Nestchen.

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Ein grosszügiger Raum, der hauptsächlich von Glas umgeben ist, ist der wichtigste Teil dieses Sommerhauses. Er bietet eine Rundumsicht auf die Meeresbuchten und das Gelände.

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Die Glasfronten und der schmale, in das Holzdeck eingebaute Swimmingpool nehmen das Licht und die Farben der Natur auf.

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Das Haus steht auf einem Felshügel. Der Architekt hat eine schlichte, zum Haus passende Holztreppe gestaltet, die sich wie eine Skulptur in die Natur einfügt.

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Auch am Strand befinden sich schlichte Holzdecks, die dazu einladen, sitzen zu bleiben und der untergehenden Sonne zuzuschauen.

Winter, du kannst kommen

Marianne Kohler am Donnerstag den 20. November 2014

Ob der Winter nun wirklich kommt oder nicht, werden wir sehen. Aber wir geniessen schon mal einige festliche, einfache Gerichte, die uns auf die nahende Weihnachtszeit einstimmen. 

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POULET MIT WINTERGEMÜSE
Alles in einen Topf und in den Ofen damit – das sind Sonntagsgerichte, die wir lieben. Das Besondere an diesem Poulet ist die Mischung von süss und salzig. (Bild über: Julias )

Zutaten: 
  • 1 gutes biologisches Poulet
  • Olivenöl
  • 4 Knoblauchzehen, feingehackt
  • Salz und Pfeffer
  • 4 Esslöffel Orangenmarmelade
  • Paprika
  • 5 Rüebli, geschält und in grosse Stücke geschnitten
  • 2 Schalotten, geschält und in grosse Stücke geschnitten
  • 1 grosse Süsskartoffel, geschält und in grosse Stücke geschnitten
  • 1 Deziliter Weisswein
  • 2 Deziliter Hühnerbouillon
Zubereitung:

Den Backofen auf 220 Grad vorheizen, das Poulet mit Salz, Pfeffer, den 2 gehackten Knoblauchzehen, 1 Esslöffel Olivenöl und der Marmelade einreiben, ein wenig Paprika darüber streuen. Den Rest der Marmelade, die anderen 2 Knoblauchzehen und 1 Deziliter Bouillon mischen. Das Gemüse in der Mischung wenden und mit Salz und Pfeffer würzen. Nun legen Sie das Gemüse in eine Backform und legen das Poulet darauf. Geben Sie den Weisswein in die Form. Ca. 30 Minuten backen, herausnehmen und die restliche Bouillon über das Poulet giessen, nochmals 20 Minuten bei 180 Grad fertig backen und servieren.

 

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IN HONIG GERÖSTETES WINTERGEMÜSE
Schneiden Sie geschälte Pfälzer Rüebli und rohe Randen in Stücke und legen Sie sie auf ein Backblech. Geben Sie Olivenöl, Salz, Pfeffer und ein wenig Honig darüber. Im auf 200 Grad vorgeheizten Backofen ca. 30 Minuten rösten und mit ein wenig Thymian servieren. (Bild über Culinary Coleen)

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KARTOFFELN A LA LYONNAISE
Bratkartoffeln auf französische Art schmecken fantastisch und sind ganz einfach nachzukochen. (Bild über: Food 52)

Zutaten:
  • 1 Kilogramm gute Kartoffeln, geschält 
  • 50 Gramm Butter
  • Salz und Pfeffer
  • 2 grosse Schalotten, fein gehackt
  • 1 Bund Petersilie, gehackt
Zubereitung:

Geben Sie die Kartoffeln in eine grosse Pfanne, giessen Sie kaltes Wasser darüber und bringen Sie sie zum Kochen, anschliessend salzen und alles ca. 10 Minuten kochen lassen, bis die Kartoffeln gekocht, aber noch knackig sind. Kühlen Sie die Kartoffeln unter kaltem Wasser ab und schneiden Sie sie in Scheiben. Danach schmelzen Sie ein wenig Butter in einer Bratpfanne und braten etwa ein Viertel der Kartoffeln rundum golden an, zur Seite stellen und dann portionenweise die restlichen Kartoffeln mit Butter anbraten. Die restliche Butter geben Sie am Schluss in die leere Bratpfanne und braten darin die Schalotten golden an. Alle Kartoffeln zurück in die Pfanne zu den Schalotten geben und nochmals 5 Minuten kochen, anschliessend mit der gehackten Petersilie mischen und servieren.

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BANANEN-HEIDELBEER-BROT
Ein fantastischer Kuchen, der nicht allzu süss ist. Getoastet und mit Butter bestrichen schmeckt er am besten. (Bild über: Julias Album)

Zutaten: 
  • 1 Ei
  • 180 Gramm griechisches Joghurt
  • 60 Gramm geschmolzene Butter
  • 200 Gramm Rohzucker
  • 1 Päckli Vanillezucker
  • 3 grosse, reife Bananen, zerdrückt
  • 2 Prisen Zimt
  • 1 Prise Muskatnuss
  • 200 Gramm Mehl
  • 2 Kaffeelöffel Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 150 Gramm gefrorene Heidelbeeren
Zubereitung: 

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Eine Backform ca. 20/10 Zentimeter mit Backpapier auslegen. Mischen Sie das Joghurt mit der Butter, dem Ei, dem Zucker, dem Vanillezucker, dem Zimt, der Muskatnuss und den zerdrückten Bananen. Dann vermischen Sie das Mehl mit dem Backpulver und dem Salz und geben die Mehlmischung in die Bananenmischung. Geben Sie die gefrorenen Heidelbeeren dazu und verteilen Sie den Teig in der Form. Streuen Sie Rohzucker darüber und backen Sie alles ca. 45 Minuten. Testen Sie mit einem Grillspiess: Wenn dieser nach dem Einstechen in den Kuchen sauber wieder rauskommt, ist der Kuchen fertig gebacken. Bananenbrot mit Heidelbeeren schmeckt gut, wenn es noch ein wenig warm ist. Bestreichen Sie warme Kuchenscheiben mit leicht gesalzener Butter. Sie können Kuchenscheiben auch leicht im Toaster antoasten.

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GERÖSTETE ANANAS MIT ZIMT UND HONIG
Dieses Dessert geht ganz einfach und ist die perfekte Mischung von süss, festlich und erfrischend. Schneiden Sie Ananas in längliche Stücke und legen Sie sie auf ein mit Backpapier belegtes Backblech, träufeln Sie Honig und Limonensaft darüber und streuen sie etwas Zimt darauf. Im auf 200 Grad vorgeheizten Backofen ca. 10 Minuten rösten und warm geniessen. (Bild über: Natascha)

 

Willkommen im weissen Haus

Marianne Kohler am Mittwoch den 19. November 2014

Keine Angst, hier findet keine Politik statt – ich bleibe mit Sweet Home in ganz gewöhnlichen Wohnhäusern, aber heute in solchen, die sich in frischem Weiss zeigen. Denn Weiss kann erstaunlich wohnlich sein, das beweisen diese 10 Einrichtungsideen. 

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1 MIT WEISS WIRKEN MÖBEL LEICHTER
In diesem Raum findet ziemlich viel statt: Wohnen, Essen, unterschiedliche Möbel und Dekoration. Dadurch, dass alles in Weiss gehalten ist, bekommt die Einrichtung einen leichten, frischen Charakter. Die Sache mit der Wohnfarbe Weiss ist, dass man immer Angst hat vor Schmutz. Aber Weiss wird nicht schmutziger als andere Farben, nur sieht man es sofort – und das ist meiner Meinung nach sauberer. Ich denke da an eine weisse Tischdecke, die ein bisschen was abgekommen hat. Der sichtbare Fleck ist ehrlicher Schmutz, bei der dunkelblauen Kunstfasertischdecke kann man nie so ganz sicher sein, was sich da im Gewebe versteckt. Und in diesem Sinne empfehle ich Weiss als saubere Wohnfarbe. (Bild über: Decordots)

Tipps für den Umgang mit der Wohnfarbe Weiss: 
  • Achten Sie bei Polstermöbeln darauf, dass die Stoffbezüge abnehmbar sind.
  • Beim Wählen von Stoffen beachten Sie, dass gewisse Stoffe im Licht gelblich werden können. Baumwolle und Leinen werden beim Waschen weisser, also wenn die ursprüngliche Farbe einen Naturton zeigt, hellt sich dieser im Laufe der Zeit auf.
  • Auf Weiss ist der Staub weniger sichtbar als auf Schwarz.
  • Arbeiten Sie beim Einrichten mit unterschiedlichen Materialien und Texturen, das sorgt für Sinnlichkeit. 

 

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2 WEISS HAT AUCH NATÜRLICHE SEITEN
Hier ist wunderschön eine Komposition von ganz unterschiedlichen Texturen, Materialien und Formen zu sehen. Zusammen kombiniert, wirkt diese Sitzecke sehr wohnlich, natürlich und einladend – und alles andere als langweilig. Schön ist auch der Bruch von reinem Weiss und Naturtönen mit den schwarzen Akzenten, die mit Stuhl und Tischchen gesetzt wurden. (Bild über: One Hour)

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3 DIE WEISSE WAND MIT DEM GEWISSEN ETWAS
Diese Idee, eine weisse Wand mit schmalen Holzleisten zu versehen, ist genial. Sie weckt eine langweilige Wand und gibt die Möglichkeit zu Spielereien mit Bildern, bietet kleine Ablageflächen und vermittelt mehr Wohnlichkeit. Achten Sie bei der Umsetzung darauf, dass die Querleisten eine kleine Kuhle haben, so bleiben Bilder und kleine Dinge sicherer am Platz. (Bild über: Maisonblanches)

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4 WEISS BIETET EIN FREUNDLICHES UMFELD
Die meisten Mietwohnungen hierzulande sind weiss gestrichen. Weiss ist aber eine relativ neue Wohnfarbe und hatte ihren Einzug erst in den Zwanzigerjahren. Damals hatten Interiordesignerinnen und Bohemiens mit Weiss gar geschockt, denn die Wohnräume des 19. Jahrhunderts trugen immer Holz, Tapeten oder dunkle Töne an den Wänden. Weiss wurde ein Statement der Moderne, ein Symbol für Licht und Offenheit und hat sich wie wohl kein anderer Wohntrend rasant verbreitet und lange an der Spitze gehalten. (Bild über: Mycupotea)

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5 WEISS LIEBT SANFTES
Zarte Pastelltöne sind momentan gross im Trend. Und Weiss bietet dafür das perfekte Bühnenbild. Die hellen Farben zeigen sich nicht etwa romantisch, sondern sind vor allem im Designbereich sehr wichtig geworden. Mint, Rosa und Hellblau finden wir als Polsterfarbe bei Sesseln und Sofas, aber auch auf Holz und Metall bei Stühlen und Kleinmöbeln und selbstverständlich bei den Wohnaccessoires. (Bild über: sfgirlbybay)

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6 WEISS IST FEMININ
Mit Weiss lässt sich auch eine feine, feminine Note in ein Haus bringen. Ein schönes Beispiel dafür ist dieser schlichte filigrane Arbeitsplatz, der auch in einem Schlafzimmer oder im Wohnzimmer eingerichtet werden kann. (Bild über: decoratingideas)

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7 WEISS IST ELEGANT
Trotz aller Moderne strahlt Weiss auch viel Eleganz aus. Und zwar durch die Leichtigkeit und die Diskretion der «Nichtfarbe». Weiss ist auch wie eine leere Leinwand und lässt viele Interpretationen von Trends und Stilen zu. Klassisch wirkt es zum Beispiel mit schwarzen und grafischen Akzenten, poppig mit starken Farben und sanft mit anderen hellen Farbtönen. (Bild über: Decordots)

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8 WEISS IST PRAKTISCH
Die Tatsache, dass Weiss auch im Innenbereich so was wie eine leere Leinwand ist, macht Weiss zur idealen Farbe für einen Arbeitsplatz. Dieser hier ist klein und fein, steht am Fenster und zeigt praktische und schöne Bilderleisten, auf denen hübsche Dinge und Inspirationen einen guten, flexiblen Platz finden. (Bild über: Allies dream)

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9 WEISS IST ZUM KUSCHELN
Weiss ist auch die Farbe des Winters, der Wolken, des Schnees und ideal für ein kuschliges Schlafzimmer. Weiche Teppiche, kuschlige Falschpelzdecken, Strickplaids und weiche Kissen verhelfen zu einem gemütlichen Winterschlaf. (Bild über: Sulia)

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10 WEISS IST EINFACH SCHÖN
Deshalb hat man bei Ikea beim Design dieser Beautybox auch auf Weiss gesetzt. Wie ein kleiner Sekretär kann dieser Schminktisch auf- und zugeklappt werden. Im geschlossenen Zustand zeigt er sich als eine Konsole auf hohen Beinen.

Zeit für mehr Wohnlichkeit

Marianne Kohler am Dienstag den 18. November 2014

Wir haben Glück: Der November hat sein dunkles, graues Kleid noch nicht ganz angezogen, die Sonne scheint oft, die Wälder sind noch golden. Trotzdem verbringen wir immer mehr Zeit zu Hause, nicht zuletzt wegen der kurzen Tage und weil gemütliches Zu-Hause-Sein ganz einfach zum Jahresende gehört. Geniessen wir also diese intensivere Wohnzeit und kümmern uns ein wenig um die Einrichtung. Diese 10 Wohnideen inspirieren, besser, praktischer und schöner zu wohnen – und vielleicht auch wieder einmal ein besonderes Stück zu kaufen, um damit Bestehendes zu ergänzen oder ein altes Möbelstück zu ersetzen.

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1 MEHR PLATZ IM ESSZIMMER
Haben Sie eigentlich genügend Platz am Tisch? In dieser Zeit lädt man gerne Familie und Freunde zu feinen selbst gekochten Mahlzeiten und gemütlichem Beisammensein ein. Da braucht es einen grossen Tisch mit schönen Stühlen drumherum, das ist nicht nur praktisch, sondern strahlt sehr viel «Willkommen zu Hause»-Gefühl aus. Dieser schlichte Tisch zeigt eine warme, lebendig wirkende Holzplatte und ein einfaches, raffiniertes Röhrengestell, und er passt eigentlich zu allen Wohnstilen. Hier wird er kombiniert mit wunderschönen weissen Thonet-Stühlen, alles von Walter.

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2 MEHR STIMMUNG IM SCHLAFZIMMER
Wenn ich Zeit habe, bleibe ich momentan gerne lange im Bett und blogge von da aus. Mein Schlafzimmer ist gemütlich und strahlt viel Wohnlichkeit aus, obwohl der Raum klein ist. Wohnlichkeit auf die Schnelle schaffen Sie mit Farbe an der Wand, diese hat nämlich dieselbe Funktion wie ein Kleid – sie zieht den Raum an. Dann geht es an die Wäsche, genauer an die Bettwäsche. Leider wird diese in vielen Schweizer Haushalten vernachlässigt. Meist liegen da nämlich einfach eine Decke und zwei Kissen auf dem Bett (welches, wenn man Glück hat, mit weisser Satinwäsche bezogen ist, und wenn nicht, dann oft mit üblen Mustern verziert). Nordisch schlafen mag ja praktisch sein, aber in seiner Reduktion strahlt es kaum Wohnlichkeit aus. Daher: Schauen wir uns besser im angelsächsischen Raum um. Dort weiss man, wie ein Bett zum kuschligen, wohnlichen Nest wird. Wählen Sie am besten edle Leinenwäsche, vielleicht auch solche in verschiedenen Farbtönen. Dann braucht es mehrere Kissen – nämlich grosse Kissen, die man aufstellen kann, damit Lesen, Frühstücken oder Arbeiten im Bett auch geht, kleine zum Schlafen und hübsche Zierkissen für mehr Komfort und Stil. Meiner Meinung nach gehört auch eine Überdecke über die Bettwäsche; das kann ein Überwurf sein, eine Wolldecke oder ein Quilt. Tagsüber verdeckt diese Decke das Duvet, nicht aber die Kissen, denn diese schauen am besten einladend hervor. Auch der Platz neben dem Bett verdient mehr Beachtung. Ob Sie nun ein Nachttischchen wählen oder einfach einen Hocker oder einen Beistelltisch danebenstellen: Es braucht einen Platz für eine Leuchte, persönliche Dinge, das Buch und wenn möglich auch einen schönen Blumenstrauss, Bilder oder sonst Dinge, die Sie glücklich machen. Auf diesem Bild sind alte Hutschachteln und Koffer als Nachttisch eingesetzt – eine schöne, persönliche Lösung. (Bild über: Inspirationlane)

hipsterapt.

3 MEHR AUSSICHT AM ARBEITSPLATZ
Auch zu Hause wird viel gearbeitet, dank Homeoffice sogar immer öfter. Damit Arbeiten Freude macht, ist es wichtig, den Arbeitsplatz an einem Ort einzurichten, an dem man auch gerne ist. Und das ist nicht neben dem Bügelbrett, der Fitnessmaschine oder dem Gästebett. Suchen Sie sich einen schönen Ort im Haus, am besten an einem Fenster. Denn Aussicht auf die Umgebung inspiriert und macht glücklich. Es braucht auch nicht viel, um sich ein kleines Büro zu Hause einzurichten: Ein schmaler Tisch genügt, eine gute Leuchte und ein hübscher, bequemer Stuhl. Ein Büro zu Hause ist anders als eines im Geschäft, es zeichnet sich durch Wohnlichkeit und Persönlichkeit aus. Nach der Arbeit wird aufgeräumt – denn wer will schon mit herumliegenden Papieren und Bürokram wohnen? (Bild über: Hipsterapartments)

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4 MEHR INDIVIDUELLE EINRICHTUNGSIDEEN
Diese Truhe neben dem Bett ist nicht nur eine schöne individuelle Wohnlösung, sie bietet auch Platz für persönliche Dinge oder für die Bettwäsche. (Bild über: Interiorsporn)

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5 MEHR MÖGLICHKEITEN, SICH AUSZULEBEN
Zu Hause zu sein, bedeutet auch, dass man sich Dingen widmen kann, die man liebt. Ob das nun Nähen ist, Bloggen, Schreiben oder Malen: Schaffen Sie einen Platz dafür. Dieser Arbeitsplatz ist zum Beispiel nicht nur praktisch, sondern auch stilvoll eingerichtet. Mit Vintage-Möbeln, die Wohnlichkeit mit Nützlichkeit gekonnt verbinden, und einem schlichten Tisch auf Holzböcken wirkt er ateliermässig und passt sich dabei unterschiedlichen Wohnstilen an. (Bild über: My Little Things)

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6 MEHR FLEXIBILITÄT 
Industrielle Möbel sind gute Vermittler, sie passen in die unterschiedlichsten Einrichtungsstile und zeigen uns, wie man praktisch und flexibler wohnen kann. Denn die Möbel wurden einst für den Arbeitsbereich konzipiert, sind oft auf Rollen und immer sehr stabil. Dieses tolle Regal von Walter ist ein schönes Beispiel. Man kann es sozusagen immer dorthin mitnehmen, wo man es gerade braucht. So kann es abwechslungsweise Bücherregal, Arbeitsregal, Anrichte oder Wäscheschrank sein. Natürlich kann es auch an einem Ort bleiben, denn die Rollen kann man selbstverständlich arretieren. 

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7 MEHR ABWECHSLUNG AM TISCH
Sie lieben eine gut gemischte Tischrunde? Das geht auch optisch: Unterschiedliche Stühle um einen Tisch herum wirken stilvoll und sehr persönlich. Sie nehmen einem Esstisch auch das Formelle und lassen ihn so in keinem Fall wie einen Sitzungstisch wirken. Eine solche Wohnlösung bietet auch die Möglichkeit für Ergänzungen, und man hat nicht die Qual der Wahl beim Aussuchen der Stuhlart. Tisch und Stühle von Ikea.

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8 MEHR SCHÖNE DINGE IM ALLTAG
Früher hatte man Sonntagsgeschirr und solches für den Alltag. Heute möchten wir jeden Tag Schönes um uns haben, und das alltäglich Schlichte hat einen besonderen Wert bekommen. Wir lieben wieder Emailgeschirr, handgemachte Keramik, Leinenwäsche, Bistrogläser, Kerzen aus Bienenwachs oder Pfannen aus Kupfer. (Bild über: Life Is Simple)

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9 MEHR FREUDE AN DER NATUR
Jetzt kommt sie bald wieder, die Zeit der Dekorationen, des Glitters und des Glamours. Wem das zu viel ist, der bringt einfach mehr Natur ins Haus, denn das bringt Freude, ist in seiner Schlichtheit aber immer stilvoll und macht das Haus freundlich und festlich. Die Kombination von schlichten Zweigen und handgemachter Keramik ist besonders sinnlich und sorgt für Wärme und Schönheit. (Bild über: The Little Corner)

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10 MEHR MÖBEL, DIE WIR LIEBEN
Manchmal möchte man sich etwas Gutes tun und geht dann beispielsweise einen neuen Pulli kaufen, ein schickes Hemd oder eine tolle Creme für die Schönheit. Dabei wäre ein neues Möbelstück ein nachhaltiger Glücklichmacher. Denn es ist unglaublich, was ein einzelnes, neues Möbelstück bewirken kann: Es verändert die Wohnung, inspiriert zum Umstellen, Einrichten, schafft endlich mehr Ordnung oder lässt ganz einfach alles viel attraktiver wirken. Viele Einrichtungsgeschäfte liefern die Möbel zu einem kleinen Aufpreis nach Hause. Wer Auto fährt, kann auch einiges selbst nach Hause bringen. Für Menschen wie mich, die nicht fahren und auch nicht schleppen mögen, sind Kurierdienste perfekt. (Bild über: Interiorsporn)


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