Marianne Kohler am Mittwoch den
19. Juni 2013
Die Wau-Effekt-Geschichte vom Sonntag hat die Herzen der Hundefreunde höherschlagen lassen und Sweet Home bekam super viele Hundepost. Daher gibt es einen zusätzlichen Blog am Sweet-Home-freien Mittwoch, um den allercoolsten Hunden hier eine kleine, süsse Plattform zu bieten. Hunde sind halt ganz nahe am Herzen! Das beweisen diese Fotos der Leserinnen und Leser.

Anouk, die geliebte Hündin von Dorothee Boogen, ist ein Border Collie. Sie geniesst hier bestimmt den besten Platz im Haus.

Und Cleo, ein Papillon, gehört ebenfalls zur Familie. Sie spitzt die Ohren und guckt sich neugierig in der Wohnung um.

Schwester Andrea Fux aus der Impulsschule Wurmsbach hat ein Foto zweier ihrer Schulhunde, Saba und Fidelio, geschickt. Mit Saba wurde sie übrigens letztes Jahr zum Traumpaar der Zeitschrift «Schweizer Familie» gekürt.

Sabine Tschopp schickte Jack, einen Zürihund mit spanischen Wurzeln, und wünscht sich einen Artikel über Hunde im Büro. Wer also Tipps und Anregungen zu diesem Thema hat, soll die doch bitte schicken. Ich arbeite schon lange nicht mehr im Büro und kenne das nicht.

Die vier Monate alte Hündin Heidi von Astrid Bankowsky hat nicht nur ein schönes Hundebett, sondern auch eine Schwäche für weiche Duvets.

Dieser Hund weiss, wie man es sich bequem macht. Claude schreibt: «Es braucht gar kein Designer-Körbchen: Xenia-Lisa genügt es, an ein LC 3 anzulehnen, um sich wohlig auszustrecken. Herzliche Grüsse, Claude»

Bruna schickt Sweet Home ein Bild von Jessy in ihrem Körbchen: «Unsere Jessy, ein Tierheimhund, war uns über zehn Jahre eine treue Begleiterin und unser Sonnenschein! Leider verstarb sie mit über 15 Jahren letzten Oktober. Aber kleine Kissen, von mir genäht, liebte sie über alles. Ich finde, man sollte Hunde nicht vermenschlichen, aber beobachten, was sie, unsere liebsten, kleinen Vierbeiner, gerne haben. Das ist meiner Meinung nach absolut okay! Liebe Grüsse, Bruna»

«Des einen Leid, des anderen Freud. Coco liebt den Winter und die kühlen Wintertage… Ich empfinde ähnliche Gefühle – im Sommer! Herzlichen Dank für Ihren Artikel, Frau Kohler. Freundliche Grüsse, Stéphane Iten»

Das ist Uma, die Hündin aus Argentinien, von Lisa Notz Vogel. Sweet Home findet, hellblau steht ihr besonders gut!

«Hallo zusammen, anbei unser Lieblingsfoto von unserer Janga: Ausdruck von Zufriedenheit, Glück und riesigem Spass am Hundeleben. Lieber Gruss, Cornelia Ott»

Dieses Foto wollte sich einfach nicht drehen! So guckt denn Reto Freis 9 Monate alter Labradormischling Mira nun aus einer Collage! Reto Frei meint zum Bild: «Sönd willkomm in meinem Appenzellerhuus.»

Sweet Home findet alle Fotos super süss, aber dieses Schwarzweissfoto ist das schönste von allen Fotos, die geschickt wurden. K. Angst schreibt: «Sehr guter Artikel! Hier meine Boxerhündin Moonlight, 4 ½-jährig. Freundliche Grüsse, K. Angst»

Von Moonlight gibts gleich noch mal ein Foto, weil ich mich nicht entscheiden konnte, welches der Fotos wohnlicher und gemütlicher aussieht. Sie zeigen beide, dass Wohnen mit einem Hund einfach viel schöner ist!

Das zweite Foto aus dem Schnee. Es ist von Marianne Burgener, sie schreibt: «Hallo zusammen. Jetzt in der Hitzewelle möchte ich ein Bild beisteuern, das uns daran erinnert, wie es vor wenigen Wochen noch ausgesehen hat. Toffie ist eine richtige Schneeprinzessin – egal, ob alles eingefroren ist: Hauptsache Schnee … Lieber Gruss, Marianne Burgener»

Hunde im Büro sind offenbar ein grosses Thema. So ist auch Alexandra Burkhalters Hund Yacky hier im Büro zu sehen.

Tom Jungs Hund Sassie kuschelt auf dem Spielzeug. «Liebe Marianne Kohler, vielen Dank für den schönen Blogbeitrag. Hier die Golden-Retriever-Hündin Sassie mit ihrem Lieblingsspielzeug. Schöne Grüsse, Tom Jung»

Nach den zwei Schneehunden noch ein Strandhund, nämlich Willow, ein Grieche, doch das erzählt er Ihnen gleich selbst: «Hallo, ich komme aus Griechenland und bin erst kurz in der Schweiz. Ich bin eine Mischung von allen klugen und lieben Hunden dieser Welt und trage, da mein Herrchen und Frauchen sich gar nicht einig werden konnten, einen sehr langen Namen: Camillow Bonnetime Sokrates Grimm. Gott sei dank mit kurzen Rufnamen Willow!!!»

Und ganz viel Gemütlichkeit zeigt dieses Bild. R. Bieri schreibt: «Hier unser Beitrag zu Ihrem Hundebilderaufruf … Unser Jack-Russel-Beagle-Mischling Snoopy, schön warm eingepackt nach dem Bad. Ihre treue Sweet-Home-Leserin, R. Bieri»
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Marianne Kohler am Dienstag den
18. Juni 2013
Kleine Veränderungen können grosse Wirkung entfalten. Das gilt zu Hause besonders. Hier genügt es manchmal, einfach nur ein einzelnes Möbelstück umzuplatzieren und schon entsteht neues Wohngefühl. Diese acht Ideen brauchen nicht viel Aufwand und machen das Leben daheim schöner und komfortabler.

1 SCHWARZ RICHTIG EINGESETZT, SORGT FÜR ELEGANZ UND DRAMA
Schwarz schafft Tiefe und eignet sich besonders gut für einzelne Möbelstücke und Wände. Hier ist ein eingebautes Regal schwarz gestrichen und bringt die Bücher und Dinge darauf superschön zur Geltung. Diese Idee eignet sich auch gut für die Innenseiten eines Bücherregals, eines offenen Schrankes oder einer Vitrine. Die Wirkung der schwarzen Farbe ist so ähnlich wie das samtene Futter einer Schmucktruhe, sie bietet den perfekten, eleganten Untergrund für schöne Dinge. (Bild über: Allies Dream)

2 EINE BANK IN DER KÜCHE MACHT DIESE ZUM ZWEITEN WOHNZIMMER
Nützen Sie eine Regal, um daraus mit einigen hübschen Lederkissen eine gemütliche Bank zu gestalten. So haben Sie gleich beides: zusätzlichen Stauraum und einen hübschen Sitzplatz. Die Küche bekommt damit sehr viel Wohnlichkeit. Kinder können hier sitzen, spielen, lesen und beim Kochen zuschauen oder Gäste können ein Glas Wein trinken und den Gastgebern Gesellschaft leisten. (Bild über: Apartmentdiet)

3 EIN KLEIDERSTÄNDER IM BAD IST WIE EIN NETTER DIENER
So ähnlich wie die Leitern für die Badetücher ist dieser einfache, hölzerne Kleiderständer im Bad. Nur braucht dieser keine Wand und kann auch mal einfach in die Nähe der Badewanne oder Dusche gestellt werden. Darauf können Sie Badetücher, Bademäntel und kleine Spiegel hängen, die Kleider ablegen, oder neue bereitstellen. Ganz so wie ein netter, stiller Gehilfe, der alles bereit hält und das Leben vereinfacht. Cool ist auch die Idee, den Ständer in einer Signalfarbe anzustreichen. So wirkt er modern und frisch und bringt erst noch Farbe in ein Badezimmer. (Bild über: Ministry of Deco)

4 DER TRICK, DER ORDNUNG UND EIN NEUES MÖBEL BRINGT
Zeitschriftenstapel können unter einem Couchtisch nicht nur hübsch verstaut werden. Mit einer Glasplatte darauf kann man aus ihnen gleich einen Tisch machen. Benützen Sie Silikonelemente, damit die Platte nicht auf den Zeitschriften rutscht. (Bild über: Househome)

5 ENDLICH EIN GUTER PLATZ FÜR DAS BÜGELBRETT
Bügelbretter, die sichtbar rumstehen, vermitteln immer das Gefühl einer unordentlichen, ein wenig armseligen Wohnung. Achten Sie zum Beispiel in Fernsehserien, die das mühselige Alltagsleben dramatisieren, darauf. Hier stellen die Propstylisten immer Bügelbretter in die Küche oder gar in eine Ecke des Wohn- oder Schlafzimmers, um damit zu zeigen, dass es sich hier nicht um ein besonders schickes Milieu handelt! Also weg mit dem Bügelbrett – diese Lösung hinter einer Tür ist dafür perfekt. Kaufen Sie sich gleich noch einen schicken Bezug für das Brett, der macht nämlich sehr viel aus. Hübsche Bügelbrettüberzüge finden Sie zum Beispiel in Mirjam Fabrikants Geschäft Pour Toujours. (Bild über: First Home)

6 DAMIT WIRD EINE DURCHGANGSWAND ZUR KLEINEN GALERIE
Lange Entrees, enge Durchgänge: Wir kennen die Stellen der Wohnung, in denen eigentlich nichts Platz hat. Solche schmalen Bilderleisten aber können an jeder Wand montiert werden und bieten Ausstellfläche – nicht nur für Bilder, sondern auch für kleine hübsche Dinge. (Bild über: Nice Room)

7 DIE HAUSTÜR HAT AUCH EINE ANDERE SEITE
Haustüren werden oft nur aussen geschmückt oder hübsch angestrichen, drinnen gähnen sie oft mit einer weissen, langweiligen Leere. Benützen Sie sie als Moodboard, für Kinderzeichnungen oder streichen Sie sie in einer tollen Farbe an. (Bild über: Interiors Porn)

8 EINE LICHTERKETTE MACHT DEN AUSSENBEREICH AUCH NACH SONNENUNTERGANG ATTRAKTIV
Wer sagt denn, dass Lichterketten nur in die Weihnachtszeit passen? Im Sommer vermitteln sie Feriengefühl, Festlichkeit und bieten erst noch die Möglichkeit, auch nach dem Sonnenuntergang draussen sitzen zu bleiben. (Bild über: Bohemian Wornest)
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Marianne Kohler am Montag den
17. Juni 2013
Der Rorschachtest ist ein Tintenfleck-Test, der von Schweizer Psychiater Hermann Rorschach (1884-1922) für die psychologische Diagnose entwickelt wurde. Solche Tintenkleckse, in die man ganz subjektiv Dinge interpretieren kann, sind aber auch ein spannendes Gestaltungselement. So inspirieren sie momentan Designer und Künstler zu interessanten, modernen und aussergewöhnlichen Kreationen.

Stoffe und Tapeten der ganz anderen Art kommen aus dem schottischen Designstudio «Timerous Beasties». Die beiden Designer Alistair McAuley und Paul Simmons, die sich die «ängstlichen Bestien» nennen, haben das Studio 1990 gegründet und spielen gerne mit Gegensätzen. Die beiden lernten sich in der Textilklasse der Glasgow School of Art kennengelernt. Bekannt wurden Sie mit ihren «Toile de Jouy»-Stoffen, die anstelle der klassischen Schäferinnenszenen das moderne London oder New York zeigen. Aber auch Honigbienen, übergrosse Pflanzen, Mottenflügel, Spitzenmuster und neu auch diese fantastischen Flecken sind auf ihren Stoffen zu finden. Die raffinierten, edlen Stoffe sind eine Mischung zwischen Punk und Eleganz, Zufall und Detailliebe. Dieser fantastische Stoff heisst Thunder Blotch.

Die kunstvollen Tintenflecke sind auch auf Tapeten erhältlich. Sie zeigen sich als neue, ganz andere Interpretation der klassischen Damastmotive. Die Tapete heisst Grand Blotch Damask.

Die verschiedenen Farben mischen sich wie funkelnde Edelsteine in einer Schatztruhe, die Formen sind interpretierbar und wecken die Fantasie. Dieser dekorative und edle Stoffe heisst Omni Splatt.

Das Kissen Grand Blotch Damask der schottischen Designer Timorous Beasties ist wie ein kleines, textiles Kunstwerk.
Mit den typischen Rorschach-Klecksen arbeitet auch die Schweizer Künstlerin und Couturière Maya Burgdorfer, die wir von ihrer Sweet Homestory her kennen. Sie gestaltet damit nicht nur elegante Stoffe, sondern auch Kleider, Teppiche und Accessoires. Die Fleckenformen wirken bei ihr sehr körperlich und spielen mit Innenleben und Äusserlichkeit. Die elegante Jacke und der Teppich sind erhältlich über Couture Salon.

Hier ist die elegante Seidenjacke in ihrer ganzen Pracht zu sehen. Die Rorschachflecken sind wie ein grosses Tattoo, ein Röntgenbild oder ein prunkvoller Schmuck. Die Jacke ist über Couture Salon erhältlich.

Felle der ganz anderen Art. Die Gestalterin kreierte ganz andere, neue Teppiche, die tierisch wirken, eine Fellform angenommen haben, aber in Wolle geknüpft sind. Die Teppiche finden Sie bei Couture Salon.

Ein Close-up des interessanten, kunstvollen Teppichs von Maya Burgdorfer.

Ein eleganter, gerade geschnittener Bleistift-Jupe mit raffiniertem sinnlich wirkenden Flecken-Dessin aus der Kollektion von Maya Burgdorfer.

Die Rorschach-Flecken, in die man nichts reininterpretieren kann, sondern die auch Platz für Dinge bieten: Tasche aus der Kollektion von Maya Burgdorfer.

Die Rorschachflecken haben Andy Warhol 1984 zu Kunst inspiriert. Flecken, die Bedeutung haben, sind auch das Thema dieser schönen Bilder von Jenny Reddin. (Bild über: Iiiinspired)

Das Schönste an solchen Flecken ist, dass sie die Fantasie anregen. Kunst von Jenny Reddin.

Und noch ein zauberhaftes Werk der australischen Künstlerin Jenny Reddin. (Über: Iiiinspired )

Die Rorschachflecken tanzen auch auf Teller und Tassen der Firma We Love Kaoru.

Beinahe schon Klassiker sind die Tintenflecken-Kissen Morisson, die die Schweizer Textildesignerin Claudia Caviezel für die Designlinie «Atelier Pfister» entworfen hat. Sie kosten 59 Franken und sind erhältlich über Pfister.
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Marianne Kohler am Sonntag den
16. Juni 2013
«Um die Gesellschaft eines Hundes so richtig geniessen zu können, bringt es nichts, den Hund zu einem halben Menschen zu trainieren. Der Sinn der Sache ist die, sich der Möglichkeit zu öffnen, selber ein wenig Hund zu werden.» Dieses Zitat von Edward Hoagland bringt das Zusammenleben mit einem Hund auf den Punkt. Denn sobald ein Hund einzieht, werden die Wohnung und das Leben auf den Kopf gestellt. Gleichzeitig ist es zu Hause viel gemütlicher; wir öffnen uns der Schönheit der Natur und kennen auf einmal alle Nachbarn; wir spielen, halten inne und lieben … Hier einige besonders schöne Dinge für den grossen Wau-Effekt!
…ÜBRIGENS: Sweet Home freut sich auf schöne Hundebilder von Sweet Home – Lesern. Schicken Sie an die nebenstehende e-mail-Adresse, die schönsten werden dann hier auf dem Blog gezeigt!

Hunde wissen, wo der beste Platz im Haus ist. Da nützt es nichts, wenn Sie das Körbchen oder das Hundebett so platzieren, dass es möglichst gut zur Einrichtung passt. Wählen Sie einfach Hundebetten, die schön sind und optisch passen. Der Hund wird Ihnen dann schon zu verstehen geben, wo er es gerne haben möchte.

Grosse Kissen eignen sich auch als Hundebetten. Hübsche Hundekissen in verschiedenen Grössen bietet die englische Firma Plum and Ashby an.

Die deutsche Firma Cloud 7 wurde 2010 von der Designerin Petra Jungebluth gegründet. Sie weiss, was schön ist, welche Materialien passen und wie die Verarbeitung höchste Qualität hat, denn sie hat zuvor für bekannte Modemarken gearbeitet wie Strenesse oder Tommy Hilfiger. Mit ihren Produkten kreiert sie genau das, was sie selber als Hundeliebhaberin vermisste, nämlich edle, schöne Produkte, die in ein schönes Haus passen und aus guten, hochwertigen Materialien sind.

«Einen Hund zu erwerben, ist wahrscheinlich die einzige Möglichkeit, die ein Mensch hat, sich einen Verwandten auszusuchen», das Zitat von Mordecai Siegal trifft die Beziehung von Hund und Mensch perfekt! Auf der Website von Cloud 7 finden Sie solche Paare und natürlich auch die Betten der jungen Berliner Firma.

Besonders cool – und selbstverständlich superpraktisch sind die Reisebetten von Cloud 7. Sie lassen sich in Taschenform falten, sind mit flauschigem Teddystoff gefüttert und natürlich auch waschbar.

Ich habe für Miss C. eine kleine Version dieses Reisehundebetts bei Artiana gefunden. Auch habe ich kleine Deckchen aus Baumwolle genäht, mit Patchwork, Rüschen, Quilt und einem Frotteetuch als Füllung. Die Decken sind nicht nur hübsch, sondern auch praktisch, weil sie eine gewisse Schwere haben und ich sie in die Kochwäsche schmeissen kann.

Désirée Rutz, die Sie von einer Sweet Homestory her kennen, hat mit ihren superschicken, handgenähten Hundeknochen einen Riesenhit gelandet. Denn Sie sind die eleganteste Lösung, die kleinen Robidog-Säckchen immer bei sich zu haben. Die Knochenbeutel sind aus Leder oder Fell in liebevoller Handarbeit von Desirée Rutz selbst angefertigt. Man kann sie an der Hundeleine, am Schlüssel oder der Handtasche befestigen und sie geben ein tolles Geschenk für Hundefreunde ab.

Solche Knochen gibt es natürlich auch als Hundespielzeug. Die französische Bulldogge Paula weiss eben, was Stil ist!

Hier noch ein Beutelchen in Fellversion, zu bestellen über die Website von Désirée Rutz.

Auch handgemacht und aus der Schweiz sind die Produkte von Lüti. Hier gibt es edle Leinen und Halsbänder in den verschiedensten Materialien, hübsche Hundebetten mit viel Schweiz-Appeal und diese praktische Reisedecke.

Hier liegt ein typischer Lüti-Kunde ganz gemütlich in einem Edelweiss-Bett. Lüti-Produkte gibts zum Beispiel bei Globus.

Hübsch, praktisch und stilvoll sind auch die Hundebetten und Spielzeuge von Mungo and Maud. Miss C. hat natürlich ein rosarotes, welches ich bei Globus gefunden habe.

Ja, es gibt auch anspruchsvolles und innovatives Design für Hunde. Das Hundebett des japanischen Architekten Torafu ist ein perfektes Beispiel. Man kann einen Pulli oder ein T-Shirt darüber ziehen und der geliebte Freund kann drauf, drin und drunter liegen!

Der freche Jack Russel Terrier zeigt wies geht: reinspringen, drinsitzen, liegen und reinkriechen. Auf der Website Architecture for Dogs finden sie noch mehr supercoole Kreationen!

Ein hübsches Geschenk für einen selbst oder einen Hundefreund: Küchentuch von Plum and Ashby.

Hunde sind keine Spielzeuge, aber es gibt Spielzeuge in Hundeform wie diesen hübschen Holzhund von Plum and Ashby.

UND HIER NOCH EINIGE PERSÖNLICHE SHOPPINGTIPPS:
Shopping gehört bei mir zum Beruf. Aber wenn ich mit Miss C. durch Quartiere und Läden spaziere, entdecke ich die Shoppingwelt von einer anderen Perspektive. (Bild von Elliott Erwitt über Vintage Everyday)
Gummistiefel sind ein Muss für Hundeliebhaber, denn raus muss man auch bei Regen und Pflotsch. Die englischen Hunter-Boots, die in den tollsten Modefotos eingesetzt werden, halten aber leider nicht lange dicht! Meine waren nach weniger als einem Jahr durchgelaufen und ich konnte das Wasser regelrecht ausgiessen; die von meiner Freundin sind nach knapp zwei Jahren gebrochen. In einem Fischergeschäft habe ich nun neue gefunden (teurere, weichere) und ich lasse Sie wissen, wie diese nach einem Jahr aussehen.
Hunde in Wohngeschäften: Leider sind Hunde weder bei Ikea noch bei Interio willkommen, von Micasa konnte ich auch nach einigen Telefonanrufen bei der Medienstelle keine Information bekommen. Pfister ist das einzige grosse Einrichtungshaus, das hundefreundlich ist. Pfister bietet auch eine grosse Auswahl attraktiver Hundeaccessoires an.
Besonders schicke Spielsachen und Hundeaccessoires habe ich in Gockhausen entdeckt. In der Hundeboutique Sniffany findet man zum Beispiel Spielzeuge wie Chewy-Vuitton-Bags, türkisfarbene Sniffanys-Boxen aus Plüsch mit Quietschdingern drin. Natürlich gibt es auch noch ganz viele andere Dinge, alle schön und speziell!
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