Jep, das Gleichgewichtsorgan ist beschädigt. Das erklärt einiges…

Herr Shearer am Sonntag, den 2. Mai 2021 um 6:00 Uhr

Anatomiestunde mit Dr. Renz!

Foto: Imago Images

Genau, irgendwo im Ohr sitzt es, das Gleichgewichtsorgan. Eine kurze Zusammenfassung finden Sie drüben auf Wikipedia, weitere Informationen zu diesem faszinierenden und – gerade auch für Fussballer – wichtigen Körperteil natürlich auch auf anderen Seiten im Internet. Nehmen Sie sich doch etwas Zeit für ein bisschen Weiterbildung, auf jeden Fall bis um 16:00 in Genf die Partie zwischen Servette und YB angepfiffen wird, welche kostenfrei auf dem zweiten Kanal des Schweizer Fernsehens in Ihre Stube flimmert, sofern Sie das wollen.

Herr Renz, sind Sie noch da? Suchen Sie sich bitte etwas aus und melden Sie uns Ihren Wunsch per Mail.

 

Damals im Wankdorf (3)

Rrr am Samstag, den 1. Mai 2021 um 14:00 Uhr

Zum Abschluss unserer Zeitreise sehen wir uns im Innern des Stadions um.

Wir schreiben das Jahr 2001, der Abbruch steht bevor. Das Stadionrestaurant ist bereits leer. Das Wandbild eines unbekannten Künstlers mit einer Szene aus dem Klassiker YB-GC konnte beim Abbruch leider nicht gerettet werden.

Es gab noch ein zweites Wandbild, YB gegen Basel. “Hands!!!” werden Sie jetzt ausrufen. Nun gut, es handelt es sich um eine Szene aus einem Feldhandballspiel. Auch diese Sportart wurde im alten Wankdorf ausgeübt, genau wie zum Beispiel Boccia.

  • ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Fotograf: Huber, Roger; Kobi, Hans

  • ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Fotograf: Huber, Roger; Kobi, Hans

  • ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Fotograf: Huber, Roger; Kobi, Hans

  • ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Fotograf: Huber, Roger; Kobi, Hans

  • ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Fotograf: Huber, Roger; Kobi, Hans

In unserer Galerie sehen Sie das Treppenhaus beim Mitteleingang zur Haupttribüne (1), das Donatorenzimmer unter der Haupttribüne (2), die kleine Turnhalle auf der Seite Sempachstrasse mit Fenstern aus extra starkem Glas, das niemals brach, nachdem der Legende nach der schussgewaltige Geni Meier die Scheiben vor dem Einbau einem Belastungstest unterzog (3), die Tribüne mit den im Alter zusehends splitterdurchsetzten Holzbänken (4) und ganz zum Schluss ein Blick auf den Platz Richtung Papiermühlestrasse (5).

Besten Dank für Ihr Interesse – und nicht vergessen: Die ETH Zürich hat über 100 Wankdorf-Bilder im Archiv und freut sich, wenn Sie über das eine oder andere zusätzliche Informationen liefern können.

Damals im Wankdorf (2)

Rrr am Samstag, den 1. Mai 2021 um 12:00 Uhr

Auf unserer Zeitreise nähern wir uns nun dem alten Wankdorf.

Damals gab es noch zwei Trainingsplätze direkt vor dem Stadion.

(Klicken Sie aufs Bild für die volle Dröhnung)

Wenn Sie zu diesem oder zu den nachfolgenden Bildern weitere sachdienliche Informationen haben, wenden Sie sich an die ETH Zürich. Bedankt!

  • ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Fotograf: Huber, Roger; Kobi, Hans

  • ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Fotograf: Huber, Roger; Kobi, Hans

  • ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Fotograf: Huber, Roger; Kobi, Hans

  • ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Fotograf: Huber, Roger; Kobi, Hans

  • ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Fotograf: Huber, Roger; Kobi, Hans

  • ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Fotograf: Huber, Roger; Kobi, Hans

  • ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Fotograf: Huber, Roger; Kobi, Hans

  • ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Fotograf: Huber, Roger; Kobi, Hans

  • ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Fotograf: Huber, Roger; Kobi, Hans

Im dritten und letzten Teil schauen wir uns ein paar schöne Details aus dem Stadioninnern an.

Damals im Wankdorf (1)

Rrr am Samstag, den 1. Mai 2021 um 10:00 Uhr

Willkommen zur heutigen Kunst- und Architekturmatinee.

Sie steht ganz im Zeichen des alten Wankdorfstadions, das vor 20 Jahren in die Luft gesprengt wurde. Die Geschichte des 1925 erbauten und 1952 erweiterten Stadions ist hinlänglich dokumentiert, unter anderem im Standardwerk von Charles Beuret und Mario Marti.

Aber eine Zeitreise unternimmt man natürlich immer gerne. Gelegenheit dazu bietet die Bibliothek der ETH Zürich, die über hundert Bilder des legendären Stadions online gestellt hat und um sachdienliche Informationen zu den einzelnen Fotos bittet. Unser Premium-Leser Herr clamam hat das Archiv entdeckt, herzlichen Dank.

Wir reisen zunächst ins Jahr 1966, verwandeln uns in einen Vogel und blicken hinunter aufs Wankdorf, wo gerade der Cupfinal Zürich-Servette (2:0) über die Bühne geht.

Klicken Sie aufs Bild für die volle Dröhnung. Früher kam man übrigens noch mit dem Auto an den Match, es hatte ja genügend Parkplätze auf der Allmend:

Im zweiten Teil schauen wir uns das Stadion von aussen genauer an.

845. Caption Competition

Herr Shearer am Freitag, den 30. April 2021 um 13:00 Uhr

Kopf hoch – das Wochenende naht!

Foto: Imago Images

Und damit steht für Sie noch eine letzte grosse Aufgabe an, die Sie sicher gerne erledigen: Untertitel basteln! Schauen Sie also das Bild da oben auf sich wirken und texten Sie etwas passendes dazu. Hinterlassen Sie Ihren Einfall bis spätestens morgen Samstag um 20:00 Uhr in der Kommentarspalte. Für den schönsten, träfsten oder lustigsten Beitrag winkt ein Preis aus unserer Schatztruhe, die Jury gibt ihr Verdikt am Sonntag früh bekannt. Viel Vergnügen und schönes Wochenende!

 

Kartenquadruple

Val der Ama am Freitag, den 30. April 2021 um 5:17 Uhr

Sérgio Conceição ist möglicherweise ein Hitzkopf.

Und ein Stürmi ist er wohl auch, der Trainer des FC Porto. In der aktuellen Champions League geriet er mit Pep Guardiola bei zwei Spielen in der Gruppenphase wiederholt aneinander und dann beim Viertelfinale gegen Chelsea gabs Ärger mit Thomas Tuchel. Guardiola und aber auch Tuchel meldeten danach, sie seien ziemlich provoziert worden.

Diesen Montag schon wieder: Porto verspielte mit einem Unentschieden gegen Moreirense FC die Chance, den Rückstand auf Sporting Lissabon auf vier Punkte zu verkürzen und selbstverständlich war Conceição mit ein paar Entscheidungen des Schiedsrichters nicht einverstanden, stürmte aufs Feld, bedrängte Schiedsrichter und Assistenten und kassierte Rot. Für den 46-Jährigen ist es damit bereits der vierte Platzverweis in der laufenden Saison – ein Rekord in der portugiesischen Liga.

Gestern wurde noch die Strafe publik: 21 Tage Sperre, bis grad genau zum Saisonende.

(Bild: Getty)

Wahlhelfer wider Willen

Val der Ama am Donnerstag, den 29. April 2021 um 13:00 Uhr

Lästige Demokratie.

Den Marcelo kennen Sie noch. Er spielt seit 2007 bei Real Madrid und hat seinen Job als Linksverteidiger schon recht ansprechend interpretiert. Marcelo gestaltet mit und ist im Mittelfeld, wie auch im Sturm meist anspielbar. Allerdings wird halt auch er nicht jünger und so kam es, dass er diese Woche zum ersten Mal seit knapp drei Jahren wieder mal in der K.-o.-Phase der Champions League randurfte.

Fraglich aber, ob er auch nächste Woche gegen Chelsea mit dabei sein kann. Weil Marcelo besitzt seit 2011 auch die spanische Staatsbürgerschaft und nun wurde er doch just für die Madrider Stadtratswahl als Wahlhelfer ausgelost. Die findet übrigens einen Tag vor dem Rückspiel statt.

Immerhin, für den gemeinnützigen Dienst winkt ihm eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 65 Euro.

(Bild: Sergio Perez/Reuters)

Demonstrativer Digital Detox

Herr Shearer am Donnerstag, den 29. April 2021 um 6:00 Uhr

Funkstille auf der Insel.

Folgen Sie Teams aus englischen und walisischen Ligen auf sozialen Medien wie Twitter und Facebook? Falls Sie dort am nächsten Wochenende nichts empfangen, müssen Sie sich keine Sorgen machen: Ihr Internet ist nicht kaputt. Sorgen machen sollten Sie sich allerdings darüber, warum Sie nichts zu sehen und lesen bekommen. Um gegen die sich häufenden diskriminierenden Kommentare auf allen Kanälen ein Zeichen zu setzen, schalten sämtliche englischen und walisischen Fussballvereine im Profi- und Amateurbetrieb von morgen Freitag um 15:00 Uhr bis nächsten Montag um Mitternacht ihre sozialen Medien einfach mal ab.

Liegt es daran, dass die Stadien für die Fans seit einem Jahr mehrheitlich Sperrgebiet sind, dass die Beleidigungen gegen Spieler und Offizielle sich in den anonymen virtuellen Raum verlagern? Die Klubs haben davon jedenfalls genug und setzen jetzt ein Zeichen, auch gegenüber dem Parlament. Dort wird mit der “Online Safety Bill” eine Verschärfung der Gesetze diskutiert, um die Betreiber der Kanäle stärker in die Verantwortung dafür zu nehmen, welche Botschaften die Nutzer ihrer Plattformen in die Welt setzen. Wie es der CEO der Premier League, Richard Masters, sagt: “Rassistisches Verhalten ist in all seinen Formen inakzeptabel und die schrecklichen Beleidigungen, welche Spieler auf sozialen Medien erhalten, dürfen nicht weitergehen”.

Für News von der Insel werden Sie an diesem Wochenende also möglicherweise auf andere Kanäle zugreifen müssen. Wir raten Ihnen, Ihre wertvolle Lebenszeit weiterhin hier zu verschwenden, und wenn Sie ohne dieses neumodische Zeugs nicht auskommen können: das Runde Leder hat Insta für die Kinder, Facebook fürs Grosi und Twitter für die Intellos unter Ihnen. Und wir senden unentwegt! Also, bleiben Sie anständig.

Bild: wired.com

Emotionales Ereignis

Rrr am Mittwoch, den 28. April 2021 um 13:00 Uhr

Lange her, aber unvergessen: Der 28. April, als YB endlich wieder Meister wurde.

Im Redaktionsestrich haben wir dieses leicht vergilbte Funkbild gefunden: Die Herren Valderama, Rrr, Maldini und Shearer (v.l.n.r.) geben sich auf der Medientribüne ihren Emotionen hin. Herr Briger war grad am Bierstand.

Dieselben fünf trafen sich heute früh zum Gedenkapero (ohne Herr Winfried, der war ja damals noch gar nicht auf der Welt – dafür mit Herr Noz, der 2018 gerade kurz weg war).

“Ich kann mich nicht mehr genau erinnern, aber ich glaube, ich trank seinerzeit nach dem Match noch ein Bier”, sagte Herr Rrr. “So viele Emotionen ganz ohne verbotene Drogen, das hat man nicht alle Tage”, schwelgte Herr Maldini. “Hopp Yambois!”, entfuhr es Herr Valderama, als ihm die Redaktionspraktikantin die Schnabeltasse an die Lippen führte. “Wir waren jung und glücklich”, weiss Herr Shearer. “Heute bin ich nur hoffnungslos übermeistert, sonst würde ich noch besser aussehen.”

Herr Noz und Herr Briger, holen Sie noch eine Runde Freixenet im Denner, heute ist ein hoher Feiertag.

Rot-Gelb-Grüner Reggae-Gott-Gedenkstoff

Herr Winfried am Mittwoch, den 28. April 2021 um 5:55 Uhr

Ajax Amsterdams neues “Ausweichtrikot” ist ziemlich gelungen.

Wenn die Pandemie nicht wäre, dann wäre YB gegen Ajax Amsterdam wohl trotzdem aus dem Europacup ausgeschieden. Bestimmt aber hätten Tausende Gästefans die holländische Hauptstadt bevölkert und beräuchert, für das grünkrautaffine Berner Fussballpublikum wäre Amsterdam eine durchaus beliebte Destination gewesen. Hätte, wäre, item.

Die Rastafari-Bewegung und ihre Lieblingspflanze ist in den Niederlanden auch sonst bedeutsam. Zum Beispiel in der Fanszene von Ajax Amsterdam. Diese besingt gerne und oft Bob Marleys “Three Little Birds” – gerne auch gemeinsam mit dessen Sohn. Das dritte Trikot der Amsterdamer für die Saison 2021/2022 ist eine Hommage an die verstorbene Reggae-Legende.

Die drei kleinen Vögelein übrigens, die hocken den Spielern auf den hinteren Schulterblättern. Nun braucht Ajax noch dafür zu sorgen, dass Heim- und Auswärtstrikot möglichst gleich aussehen, damit das “Ausweichtrikot” auch regelmässig getragen wird.

Gelbschwarze Spaghetti

Rrr am Dienstag, den 27. April 2021 um 17:30 Uhr

Rundes Leder Lesetipp: Das Hene-Minder-Buch.

33 Jahre im Dienst von YB machten Hene Minder in Bern zur Kultfigur. Er isst seine Nudeln gelbschwarz, wie er zu sagen pflegt. Bei YB hatte er schon viele Jobs, die Betreuung der Einlaufkids ist einer unter vielen. Nun erzählt Hene Minder aus seinem Leben und seiner Langzeitbeziehung zu YB, mitsamt allen Höhen und Tiefen.

Bettina Hahnloser und Urs Frieden haben Henes Erinnerungen zu Papier gebracht, entstanden ist ein kurzweiliges und anrührendes Buch voller kleiner Geschichten, Pointen und Lebensweisheiten. Ein paar Appetizer? Bittesehr.

Hene Minder über

… ehemalige Trainer: “Pal Csernai war ein Spitzentrainer, aber als Mensch eher unhöflich – er grüsste nie, sondern schlug dir die Türe vor der Nase zu. (…) Der Christian Gross war zwar ein giftiger Siech. Aber ich war der Einzige, der ihn duzen durfte. Jedem, der etwas für ihn erledigte, gab er etwas. (…) Martin Andermatt schmiss bei seinem überstürzten Abgang ein paar dieser MBT-Gesundheitsschuhe weg. Ich holte sie aus dem Ghüder und trug sie noch drei Jahre.”

… Christian Constantin: “Viele fluchen ja über ihn, ich aber nie. Ja, er ist sehr speziell, aber als wir vor dem Konkurs standen, war er der Erste, der uns half mit dem Wein. Der Allererste! Er schickte einen Lastwagen mit 150 Flaschen – leider mit einer Etikette, auf der ,FC YB’ stand, aber das war egal. Wir konnten sie für 35 Stutz pro Flasche verkaufen.”

… die Einlaufkids: “Einmal war da ein Bub, der sagte kein Wort, keinen Ton, er sass still in einer Ecke. Nach dem Einlauf kamen die Kids zurück, er gab mir wieder die Hand – immer noch kein Ton. Wir gingen in die Kabine, da plötzlich schrie er mir in voller Lautsträrke ins Ohr: ,Das hett jitz gfägt wi ne More, hueregeil isch das gsy!’ Wie bin ich erschrocken!”

Hungrig auf mehr? “Hene Minder. Mein Leben – mein YB” ist ab morgen (28. 4.) erhältlich, 152 Seiten, ca 32 Franken, Lokwort Verlag. Kaufen können Sie das Werk im Buchhandel, im YB-Shop und im Lebensmittelladen von Roger Baumgartner im Wyler (Winkelriedstrasse 56). Und schon heute abend um 19.30 Uhr gibts den RGS-Online-Talk mit Hene.

Magische Nächte in Dallas

Rrr am Dienstag, den 27. April 2021 um 13:00 Uhr

UEFA-Hammer! Basel bald wieder in der Champions League?

Der FCB ist ein Thema bei Planspielen der UEFA für die nächste Reform der Königsklasse im Jahr 2027. Aber alles der Reihe nach.

Vor einer Woche beschloss die UEFA bekanntlich eine Reform der Champions League ab 2023 (mehr Startplätze für grosse Ligen, Zehnergruppen, 100 zusätzliche Spiele). Das Modell stösst bei kleineren Ligen auf Kritik, weil sie praktisch keine Chance mehr auf einen Startplatz haben.

Die Reform gilt bis 2027. Wie es danach weitergehen könnte, zeigen Dokumente, die auf dem für gewöhnlich gut informierten Portal kassiesa.net aufgeschaltet wurden. Die holländische Website hat schon öfter UEFA-interne Arbeitspapiere geleakt.

Zur Diskussion steht eine Aufstockung auf 40 Klubs (heute sind es 32, bald 36). Leitgrösse ist der UEFA-Koeffizient der Vereine, was unter anderem dazu führt, dass im durchgerechneten Modell auch der FC Basel mitspielen kann.

In den Zehnergruppen spielt jeder Klub einmal gegen jeden anderen, wobei er viermal daheim und viermal auswärts antreten kann. Das gibt acht Runden. Die neunte Runde findet in neutralen Stadien in aller Welt statt – und zwar an einem Wochenende. Das kann dann gemäss UEFA-Leaks zu diesen schönen Partien führen. Klicken Sie aufs Dokument rechts und beachten Sie besonders die Spielorte. Basel gegen Donezk in Dallas – ein Traum wird wahr.

(via Twitter/@swissfootdata)