Übrigens …

Rrr am Montag, den 25. Oktober 2004 um 9:22 Uhr

… falls Ihre Hobbys Fussballschauen, Biertrinken und Erdnüsseknabbern sind und es Ihnen so ergeht wie beiliegendem Kollegen, müssten Sie eventuell das Bier und die Erdnüsse überdenken… mpg-Video, 1,7 mb

Zidane und ich

Dr. Eichenberger am Montag, den 25. Oktober 2004 um 7:55 Uhr

In der Stadt Bern tobt der Wahlkampf. Am 28. November entscheiden die Wählerinnen und Wähler, wen sie in den Gemeinderat delegieren wollen. Da zählt jede Stimme, auch die des Fussballfans. Das hat die amtierende Vorsteherin der Direktion für Bildung, Umwelt und Integration, Edith Olibet (SP), erkannt. Auf ihrer Website macht sich die bekennende Bewunderin von Real-Star Zinédine Zidane bedenkenswerte Gedanken über den Fussball: «Eine Mannschaft ist stark, wenn alle in die gleiche Richtung kicken. Eigentore sind im Fussball wie in der Politik kontraproduktiv.» Dem ist nichts beizufügen. Ausser, dass Edith Olibet, wie sie im Interview beteuert, auch schon ein Spiel in Barcelona besucht habe, «weil damals Zidane noch bei diesem katalanischen Spitzenverein spielte». Wir klären auf:

Zidane: gestern bei Barcelona, heute bei Real Madrid.

Kriegerisches Vorbild

Dr. Eichenberger am Sonntag, den 24. Oktober 2004 um 11:00 Uhr

Andere Länder, andere Sitten. Weil das brasilianische Team von Gemio sich in letzter Zeit vor allem durch Erfolglosigkeit auszeichnete, griff Trainer Cuca zu einer drastischen Massnahme. Er zeigte der versammelten Mannschaft den Film «We were heroes» mit Mel Gibson in der Hauptrolle. Der Film erzählt die Geschichte einer Schlacht im Vietnam-Krieg. Genützt hats nichts: Die Mannschaft war ob dem Gesehenen so geschockt, dass sie sich im anschliessenden Spiel gegen Internacional 1:3 abschlachten liess.

Stiel im Vibrationstraining

Rrr am Sonntag, den 24. Oktober 2004 um 9:45 Uhr

“Was macht eigentlich Jörg Stiel, unser langjähriger Nationalgoalie, der diesen Sommer die Fussballschuhe an den Nagel gehängt hat?”

Diese Frage erreicht uns aus unserer weiblichen Leserschaft, und wir haben keine Mühe gescheut, dem Verbleib des langjährigen St.Gallen- und Gladbach-Stars nachzuspüren.

Die Anstrengungen verliefen zunächst erfolglos, bis wir per Zufall auf die Homepage der Firma Power Plate aus Wollerau stiessen.

Dort ist Stiel jetzt offenbar als Vertreter für die Vibrationstrainings-Maschine “Power Plate” im Einsatz. Das sieht in etwa so aus:

Freunde, Power Plate ist echt krass! Lockere zehn Minuten auf dem High-Tech-Gerät ersetzen anstrengende Stunden schweisstreibendes Krafttraining! Ausserdem beschleunigt das Teil die Fettverbrennung, fördert die Blutzirkulation, erhöht die Beweglichkeit und – jetzt kommt das beste – schüttet Glückshormone aus.

Kurz und gut: Stiel geht es prima, und dieses Gerät sollten auch Sie jetzt sofort kaufen (Tel 01 687 48 88, Jörg verlangen).

TV-Tipp: Spiel ohne Ball

Dr. Eichenberger am Samstag, den 23. Oktober 2004 um 23:10 Uhr


3sat sendet am Sonntag 24. Oktober um 21.15 Uhr als Erstausstrahlung den Dokumentarfilm Das Spiel ohne Ball von Alfred Behrens. Im Alter von fünf Jahren wurde Behrens unter dem Ledermantel seines Bruders Arno am Kassenhäuschen vorbei zum Heimspiel von Altona 93 geschmuggelt. Das war der Beginn einer lebenslangen Passion, die der heute 60-Jährige in einem Filmbrief an seinen verstorbenen Bruder noch einmal Revue passieren lässt. Stationen der Leidenschaft sind neben Hamburg das Berlin der Hertha und das Swinging London des Chelsea Football Club. Behrens begleitet seinen Heimatclub Altona auf dem hoffnungsvollen Weg zum Aufstiegsplatz ebenso wie die Krise von Hertha BSC in der letzten Saison unter der Führung von Trainer Huub Stevens. Und er beschäftigt sich mit dem Einfluss des russischen Milliardärs Roman Abramovic auf den Chelsea FC. Tönt doch irgendwie vielversprechend, oder?

Fussball Sammlerbörse

Dr. Eichenberger am Samstag, den 23. Oktober 2004 um 17:34 Uhr


Kein Programm am Sonntag? Dann ab nach Zürich, wo am 24. Oktober in der Flachpass-Bar die 3. Schweizer Fussball-Sammlerbörse stattfindet. Die Schnäppchen warten zuhauf.

Mutus Mätresse

Rrr am Samstag, den 23. Oktober 2004 um 17:18 Uhr

Das ist Adrian Mutu, Kapitän der rumänischen Nationalmannschaft und geouteter Vampir: Die italienische Presse übertrifft sich seit Tagen mit gierigen Schlagzeilen über den Ex-Parma-Spieler, der sich zurzeit in England herumlangweilt.
Weil er an einer Party kokste, darf er vorderhand nicht mehr für Chelsea spielen. Das ist einigermassen langweilig, interessanter dagegen die Aussagen einer rumänischen Porno-Darstellerin: «Ich komme selbst aus Transsylvanien, aber dieser Mutu ist ein regelrechter Vampir.»
Als sie sich nämlich in der Küche geschnitten habe, sei der gierige Mutu über sie hergefallen und habe ihr regelrecht das Blut aus den Adern gesaugt. Anschliessend seien sie im Bett gelandet, wo der Fussballer allerdings eine klägliche Figur abgegeben habe.
«Deshalb habe ich ja anschliessend Kokain genommen», entgegnete Mutu am Freitag. Wir hoffen, es half.

Fragen und Antworten

Rrr am Samstag, den 23. Oktober 2004 um 16:11 Uhr

Jetzt herrscht wieder Cup-Stimmung im Land: Im fantastischen Swisscom-Cup wird an diesem Wochenende die zweite Runde gespielt. Die Young Boys zum Beispiel treten heute Samstag um 16.15 Uhr beim Challenge-League-Klub Wohlen an.

Auf der Swisscom-Cup-Homepage gibts übrigens einen tollen Wettbewerb. Es winken Sofortpreise und als Hauptgewinn eine Reise an den englischen Cupfinal 2005.

Die Fragen sind allerdings ziemlich knifflig, deshalb hier auch gleich die Antworten:

1. Welche unterklassige Mannschaft stand zuletzt im Cupfinal?
–> Richtig ist Antwort B (Schaffhausen, 1994 beim 0:4 gegen GC).

2. Welche Mannschaft brachte das Kunststück fertig, beim Erreichen des Cupfinals auch immer Cupsieger zu werden?
–> Richtig ist Antwort C (Sion, 9 Siege).

Und nun viel Spass!

Power Puff Girls

Dr. Eichenberger am Samstag, den 23. Oktober 2004 um 11:11 Uhr

Fußballer sind zwar käuflich, trotzdem würde man sie wohl kaum als Prostituierte bezeichnen. In San Salvador trafen sich tatsächlich zwei Prostituierten-Mannschaften aus San Salvador und Guatemala zu einem Freundschaftsspiel. Damit wollten die «Power Puff Girls» die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf die Probleme der Prostitution lenken. Gleichzeitig forderten sie: «Respekt und Würde für alle Menschen.» Das Team aus Guatemala war kürzlich von der dortigen Meisterschaft ausgeschlossen worden – wegen des horizontalen Brotberufes, den die Spielerinnen ausüben. Das Schlussresultat wurde nicht übermittelt.

Frustsaufen in Dortmund

Dr. Eichenberger am Freitag, den 22. Oktober 2004 um 17:22 Uhr

In Dortmund herrscht miese Stimmung. Die gelb-schwarzen Borussen kicken schlecht und liegen in der Bundesliga gerade mal auf Platz 13. Das kommt der Bild-Zeitung eben recht. Nach dem Motto: Freibier rein, Frust raus lud die Redaktion neun treue Anhänge in die Dortmunder Kneipe «Barrock» . Dort kotzten die Dortmund Fans nach wenigen Bieren heraus, dass sie «die Schnauze voll haben von den BVB-Bossen und dem Dauer-Theater um Kohle und Macht.» Das wird den Kickern am Samstag gegen den HSV mächtig Auftrieb geben.

Saufen für die Bild-Zeitung.

Grosis Fussfehler

Rrr am Freitag, den 22. Oktober 2004 um 11:05 Uhr

In unserer kleinen Fussballschule üben wir heute den Torabstoss, bekanntlich das A und O für jeden Goalie. Wobei O möglicherweise für Orthopädie steht. (mpg, 356 kb)

Nachfolger für Zubi gefunden!

Dr. Eichenberger am Freitag, den 22. Oktober 2004 um 9:07 Uhr

Der FC Basel, seit langem auf der Suche nach einer Verstärkung auf dem Torhüterposten, ist endlich fündig geworden. Ihr Talentspäher hat einen Spieler gefunden, der gemäss gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen bereits unter Vertrag genommen wurde. Der Neue soll schon am Sonntag im Cupspiel in Meyrin das Basler Tor hüten.

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