Archiv für die Kategorie ‘Weisheiten’

Starke Saison von Alison

Herr Maldini am Dienstag den 5. März 2019

Statistikmorgen im Runden Leder: Alisson Becker ist auf Rekordjagd.

Der Goalie von Liverpool blieb in der aktuellen Saison bislang 17 Mal ohne Gegentor (bei 29 Einsätzen entspricht das einer Quote 58,6%). Der Rekord für einen Premier-League-Debütanten liegt bei 20 weissen Westen (Pepe Reina, 2005/06, ebenfalls Liverpool). Der Brasilianer Alisson, der im Sommer von der AS Roma nach England wechselte, könnte ihn bald knacken – es stehen noch 9 Ligapartien aus für die Reds.

Alisson David von Ballmoos, modebayard.ch

In der Super League steht David von Ballmoos vom Meister Young Boys Bern an der Spitze. 2018/19 hat er bisher 11 Mal dichtgehalten (22 Einsätze, 50%), er liegt damit deutlich vor Yanick Brecher (23 Sp/6x/26,1%).

Der Leipziger Péter Gulácsi ist in der Bundesliga die Nummer 1 (24 Sp/11x/45,8%), direkt vor Yann Sommer (24 Sp/10x/41,7%). Jan Oblak von Atlético Madrid führt die Primera Division deutlich an (26 Sp/14x/53,8%), in der Serie A ist es Salvatore Sirigu vom FC Turin (24 Sp/12x/50%) und in der Ligue 1 Walter Benítez von der OGC Nice (24 Sp/11x/45,8%). Sie sehen, David von Ballmoos’ Bilanz kann sich im internationalen Vergleich sehen lassen.

Marco Wölfli kam in seiner Debütsaison bei YB übrigens auf eine Bilanz von neun Zu-Null-Spielen in 34 Einsätzen (26,5%), bei Yvon Mvogo waren es sechs weisse Westen in 20 Partien (30%) und bei DvB ebensoviele in 17 Matches (35,3%).

Dr. Rüdisühli erforscht das Publikum.
Heute: Spätes Glück

Dr. Rüdisühli am Dienstag den 26. Februar 2019

Das Beste kommt zum Schluss.

«Was gibt es Schöneres, als im letzten Moment ein Siegestor zu bejubeln – nach einem Spiel, das man längst verloren geglaubte oder bei dem man sich zähneknirschend mit dem Unentschieden abgefunden hatte?

Das späte Glück ist den Berner Young Boys in dieser Saison schon fünfmal widerfahren, die Tore im letzten Moment gegen Biel, Schaffhausen, Sion, Thun und Lugano können Sie unten nochmals geniessen. Zuerst beantworten Sie aber bitte unsere heutige Frage:

Was war das schönste Last-Minute-Tor Ihres Lebens?

Welcher Klub, welche Nation es geschossen hat, ist uns egal. Erzählen Sie uns einfach Ihre Geschichte. Und für die vielen Leser, die mit Fussball nichts am Hut haben: Sie dürfen auch eine andere Episode aus Ihrem Leben mit einem Happy Ending späten Glücksmoment, einer unverhofften Wende ganz am Schluss zum besten geben.

Ich freue mich auf Ihre Antworten! Herzlich, Ihr Dr. Rüdisühli»

Des Strudels Kern

Rrr am Dienstag den 19. Februar 2019

Unsere Kolumnistin berichtet von ihrem Besuch im Wankdorf.

“Vorgestern ging ich mit dem Hildi wieder einmal an einen YB-Match. Es hat uns gut gefallen, das Wetter war aber auch prächtig! Leider ist das Verpflegungsangebot aus gesundheitlicher Sicht nicht über alle Zweifel erhaben, wie ich als pensionierte Hauswirtschaftslehrerin an dieser Stelle festhalten muss. Deshalb packte ich nach 30 Minuten meinen mitgebrachten Apfelstrudel aus und fragte das Hildi, ob sie auch ein Stück möge.

“Aber das sind ja drei Stück!”, rief das Hildi aus. “Wir sind doch nur zwei.”

“In der Tat”, erwiderte ich. “Da herrscht ein Ungleichgewicht. Fast wie auf dem Rasen da unten.”

“Wie meinst Du das?”

“Sieh doch nur”, sagte ich: “Der FC Zürich spielt mit zwei Sechsern, Domgjoni und Sertic, und einer hängenden Spitze, Marchesano. YB hingegen lediglich mit zwei zentralen Mittelfeldspielern, Sow und Lauper. Bei dieser Konstellation müssten Nsame oder Assalé abwechselnd im Mittelfeld aushelfen, um ein Übergewicht der Zürcher zu verhindern. Aber das klappt leider bislang nicht gut.“

“Jesses”, rief das Hildi. “Die Zürcher haben also im Mittelfeld mehr vom Kuchen?”

“Ganz genau. Aber ich sehe gerade, Herr Seoane ruft Assalé zu sich. Vermutlich wird er ihm sagen, er solle auf den Flügel rücken. Fassnacht sollte sich in die Mitte verschieben, als hängende Spitze. Dann sind drei Zürcher gegen drei Berner – Problem gelöst. Schau, die Buben haben es schon begriffen:”

Das Hildi biss zufrieden in den Apfelstrudel. „Jetzt kommt es gut! Aber dieser Fussball ist heutzutage schon wahnsinnig kompliziert.“

In der Tat, dachte ich. Und so schwieg ich lieber, als Garcia nach 75 Minuten eingewechselt wurde und YB auf ein 3-4-3 umstellte, denn Garcia kam ja hinten links rein (wie gegen Juve!), Benito rückte in die Innenverteidigung mit von Bergen und Wüthrich, so dass Herr Seoane also einerseits die Innenverteidigung verstärkte und andererseits den Aussenspielern Schick und Garcia die Freiheiten gab, sich in der Offensive einschalten zu können und dennoch mit drei Innenverteidigern abgesichert zu sein, aber ich wollte das Hildi nicht unnötig belasten.

“Was meinst Du, wollen wir das dritte Stück Apfelstrudel teilen?”

“Das ist eine blendende Idee, Margrit, dann herrscht auch zwischen uns wieder ein Gleichgewicht”, lachte das Hildi und schenkte mir noch ein Pfefferminztee aus ihrer mitgebrachten Thermoskanne ein. “Wohl bekomms!”

Cann The Cann

Rrr am Mittwoch den 9. Januar 2019

In unserer heutigen Meditationsstunde ging es um die Punktabstände in sieben europäischen Ligen.

(Klick zum Vergrössern)

Erfunden wurde diese Tabellen-Darstellung von Jenny Cann, einer Anhängerin des FC Arsenal. Deshalb heissen sie “Cann Tables”.

In die Materie vertiefen können Sie sich bei Guus Hoekman. Wie Sie sehen, haben wir die portugiesische Liga durch die ruhmreiche Schweizer Super League ersetzt, den Rest haben wir von Herrn Hoekman übernommen.

Nun wünschen wir Ihnen noch einen besinnlichen Nachmittag.

Fest der Lybe

Herr Maldini am Dienstag den 25. Dezember 2018

So feiern eine richtige YB-Fanin und ein richtiger YB-Fan Weihnachten. Eine Kurzanleitung.

  • Ihre Verwandtschaft betritt die gute Stube in einer Zweierreihe, Kinder werden an die Hand genommen. Dazu legen Sie die Platte “Hie” der Berner Band Wurzel 5 auf.
  • Anstatt eines Filets im Teig servieren Sie YB-Wurst im Teig.
  • Jetzt wird gemeinsam “Häbet nech am Bänkli, häbet nech am Bänkli, YB het für öich es Wiehnachtsgschänkli” gesungen.
  • Ihre Schwiegermutter, die manchmal etwas nervig sein kann, liehen Sie rechtzeitig nach Thun aus.
  • Sollte dieser Transfer gescheitert sein, wird Weihnachten als Hochrisikofeier eingestuft, somit gilt ein striktes Alkoholverbot.
  • Dieses Verbot umgehen sie selbstverständlich, indem Sie Ihren Alkohol im Flachmann an den Tisch schmuggeln.

    Bild: YB/Twitter.

  • Oh du fröhliche? Die Kinder an den Blockflöten? Mitnichten. Es wird We love you gesungen, Kinder und Erwachsene schreien ins Megafon.
  • Sie halten es wie YB: Es werden keine Geschenke gemacht.
  • Das gilt natürlich nur für Sie. Die anderen beschenken sich eventuell. Aber Obacht: Die Geschenke bringt nicht das Christkind, sondern der Obi-Biber.
  • Eine Viertelstunde, bevor Ihre Gäste nachhause gehen, zünden Sie genüsslich eine Pyro. Das gehört einfach zu einer gelungenen Weihnachtsfeier.
  • Wurde bei einem Geschenk danebengegriffen, kann dieses selbstverständlich im YB-Fanshop im Wankdorf umgetauscht werden. Dieser hat am Donnerstag um 12 Uhr wieder geöffnet.

Verheerende Fakten

Rrr am Mittwoch den 17. Oktober 2018

Die Initianten der Zersiedelungsinitiative schlagen Alarm: Bald kein Fussi mehr?

In der Schweiz gibt es laut Bundesamt für Sport knapp 4000 Fussballfelder. In 500 Tagen sind sie alle verschwunden, wenn wir das richtig verstanden haben.

Also am 28. Februar 2020. Die laufende Saison könnte demnach die letzte sein.

Die Zersiedelungsinitiative kommt am 10. Februar 2019 zur Abstimmung.

Spitze Breite

Herr Shearer am Sonntag den 16. September 2018

BREAKING NEWS: YB reist im Cup-Achtelfinal zu GC-Bezwinger Stade Nyonnais (31. Oktober oder 1. November)

Zur Nachlese auf das Cup-Wochenende empfehlen wir Ihnen diesen Artikel aus der heutigen SonntagsZeitung.

Wir denken, das reicht. Die ganze Ausgabe können Sie für SFr 5.- am Kiosk kaufen. Wir wünschen Ihnen einen guten Wochenanfang!

Kolossale Kollisionen

Rrr am Samstag den 11. August 2018

Die Woche kompakt mit unserem Kolumnisten.

„Wie konnte das bloss geschehen? Das ganze Land rätselt, aber dummerweise gibt es keinen Voice Recorder, der die fatalen 30 Sekunden vor dem Crash aufgezeichnet hätte. Wir können also nur mutmassen, was genau passierte, bevor Behrami das Telefonat mit Petkovic abrupt beendete und den ‘Blick’ anrief.

Immerhin hat Petkovic das persönliche Gespräch gesucht. Er hätte ja auch ein SMS schicken können. Johann Schneider-Ammann hat neulich dem Gewerkschaftsführer Rechsteiner ein SMS geschickt, aber nicht einmal eine Antwort erhalten. Respektive, die Antwort kam dann über die Medien. Das ist auch nicht schön. Deshalb dachte sich Petkovic, lieber kein SMS, sonst geht es mir wie Schneider-Ammann, aber das nützt natürlich auch nichts, wenn Behrami den Rechsteiner macht. Rire, c’est bon pour la santé!

Andererseits – Status quo vadis? Unabhängige Experten und führende Beobachter sagen unisono: Jetzt ist Lara Gut gefragt. Soll sie noch für die Schweiz skifahren, wenn ihr Mann aus der Nati geworfen wird? Das Volk muss entscheiden, am besten schon im November. Zusammen mit der Hornkuh-Initiative.

Im Fall eines doppelten Ja wird die AHV saniert, andernfalls nur die Unternehmenssteuern gesenkt. Wer richtig abstimmt, darf in Frührente. So wie Behrami. Aber egal, ich gehe jetzt wieder fischen.“

Würdige Wahl

Rrr am Mittwoch den 1. August 2018

Es folgt eine Grundsatzerklärung unseres Chefredaktors Herr Rrr.

„Liebe Freunde des Runden Leders, der heutige Tag bietet uns Gelegenheit, die Tagesaktualität für einmal hintan zu stellen und uns stattdessen mit einer der grossen Fragestellungen unserer Zeit zu befassen: Wer wird eigentlich Weltfussballer des Jahres 2018?

Machen wir uns nichts vor, die zwei Herren, welche den Titel seit 2008 unter sich aufteilten, kommen nicht in Frage. Cristiano Ronaldo hat zwar die Champions League gewonnen, aber er hat die WM vergeigt und fiel dort letztlich nur als Top-10-Mitglied in der Schwalbenhitparade auf. Über Lionel Messi müssen wir nicht viele Worte verlieren, er hat auch diese Saison keinen internationalen Titel gewonnen.

Die Messi-Cronaldo-Ära kommt also zu einem Ende. Wer aber folgt?

Ich habe mir wochenlang den Kopf zerbrochen, ich habe mir Tausende Namen durch den Kopf gehen lassen, und letztlich kam ich zum Schluss: Ideal wäre jemand, der dieses Jahr sowohl die Champions League als auch die WM gewonnen hat.

Nach intensiven Recherchen kann ich Ihnen den Namen des Betroffenen präsentieren: Es ist Raphaël Varane, der französische Innenverteidiger von Real Madrid, der als weltweit einziger Spieler beide Kriterien erfüllt.

Die Wahl von Varane wäre nicht nur aus empirischen Gründen folgerichtig. Mit der Auszeichnung eines Innenverteidigers gäbe die FIFA vielmehr auch einem Schlüsselposten des modernen Weltfussballs seine wohlverdiente Wertschätzung. Überdies wäre es ein Bekenntnis zum Fairplay im Sport, denn es gibt wohl kaum einen faireren Abwehrspieler als Raphaël Varane: Ohne eine einzige gelbe Karte wurde er Fussball-Weltmeister, und die vier Champions-League-Titel holte er (als Verteidiger!!) mit insgesamt 3 Verwarnungen in 46 Einsätzen.

Ich werde das Bewerbungsdossier noch heute an Dr. Infantino abschicken. Wenn die FIFA sportliche Argumente höher gewichtet als kommerzielle Interessen, ist die Sache so gut wie gegessen. Ihnen allen wünsche ich einen besinnlichen 1. August.“

Oha Lätz (MCMIII)

Val der Ama am Mittwoch den 4. Juli 2018

Heute mit der Frage: Wer ist wer?

Links Roman Arkadjewitsch Abramowitsch, Besitzer des FC Chelsea und des Château de la Croë in Cap d’Antibes. Rechts Stéphane Henchoz, Xamax-Assistenztrainer und Xhaka-Kritiker.

Sänk förväntningarna, höj moralen!

Herr Maldini am Dienstag den 3. Juli 2018

BREAKING NEWS: WM-Traum ausgeträumt! Schweden-Schweiz 1:0

Unser Mann in Schweden möchte auch etwas sagen.

“Sänk förväntningarna, höj moralen!

Som gemene man (och kvinna, för den delen) säkert vet, så är det psykologiska spelet den viktigaste faktorn i den moderna fotbollen: vi såg det när Spanien åkte ut på straffar, och vi såg det när grannlandet, danskarna, åkte ut, även de på straffar. Annat var det 1520, under Stockholms blodbad, då kunde danskarna det där, utföra straff alltså.

Das Stockholmer Blutbad von 1520.

Så hur ska vi nu se på det hela inför matchen mot det lilla alplandet, Helvetierna? Finns det en chans i Helvetien att Sverige vinner? Vi frågade vår allvetande expert, Bror Basker: ‘Schweiz leder både i Coca-Colas FIFA-ranking och i antal gjorda spelmål. Om vi kallt räknar med att vi åker ut, så blir bragden så mycket större än om vi låtsas veta att vi vinner. Och då kan vi gå och klappa i händerna precis som tyskarna efter 2-1. Det vore ju nåt! Schweizarna gör ju örnen när de gör mål, och alla vet att lite klapp i händerna skrämmer bort även den största havsörnen, i alla fall i teorin. Därför: Vi torskar 1-2, previs som mot det större alplandet norr om Schweiz!'”

Für die Nicht-Schweden unter ihnen lieferte der in Indien beheimatete RL-Übersetzungsdienst folgende Übersetzung: Diesen Beitrag weiterlesen »

Fussballer sind Tiere (7)

Harvest am Mittwoch den 13. Juni 2018

Herzlich willkommen zur siebten Folge unserer beliebten Serie „Fussballer sind Tiere“.

Viele Fussballer wälzen sich nach einem Foul, oder noch viel mehr nach einer Lumme, sekundenlang am Boden und nicht selten glaubt man als Zuschauer Zeuge des Karriereendes des bedauernswerten Spielers zu sein. Meist ist die Verletzung letztenendes aber, Dank sei Gott im Himmel, doch nicht so schlimm und der „Geschädigte“ steht, nachdem der Schiedsrichter den gegnerischen Spieler verwarnt hat, wieder auf und spielt wie neu. Sehen Sie nun, stellvertretend für die wundersame Heilung vieler Fussballer, Olexander Aliyev:

Man kann den Simulanten viel vorwerfen, doch eines sind sie nicht: dumm. Denn gelernt haben sie das einmal mehr von einem Tier, dem Keilschwanz-Regenpfeifer.

Regenpfeifer sind (wie die Alken) Regenpfeiferartige oder Limikolen, Vögel, die an Ufern Sand oder Watt (oder auf Agrarland den Boden) nach Fressbarem durchkämmen. Wie bei Limikolen üblich, sind die Regenpfeifer Bodenbrüter, das heisst, sie bauen ihr Nest auf dem Boden und brüten dort ihre Eier aus. Die jungen Regenpfeifer verweilen nach dem Schlüpfen noch einige Zeit in diesem Nest, so auch die Jungen des Keilschwanz-Regenpfeifers. Diese hilflosen Kleinen sind ein gefundenes Fressen für Raubtiere, die so gut wie möglich vertrieben werden wollen.

Die Keilschwanz-Regenpfeifer-Eltern haben sich dafür eine besondere Strategie ausgedacht. Sie simulieren einen gebrochenen Flügel, was sie damit zu einem interessanten Ziel für die Raubtiere macht. Jammernd entfernen sie sich vom Nest und locken den Feind so von den Jungen weg. Sobald sie sich in sicherem Abstand vom Nachwuchs befinden, ist die Verletzung, Dank sei Gott im Himmel, auf einmal verschwunden und der Regenpfeifer fliegt fidel wie eh und je davon.

Ihm gleich machen es übrigens neben den Fussballern auch einige andere Bodenbrüter.

In eigener Sache:
Mit diesem Beitrag verabschiede ich mich aus der Redaktion des Runden Leders. Ich will nichts beschönigen, die unwidersprochene Betitelung als “YB-Blog” am letzten Samstag hat mich getroffen. Schlussendlich war das aber nur das Fass, das den Überlauf zum Tropfen brachte. Die harte und autoritäre Hand des Chefs hat meinem zarten Gemüt zu stark zugesetzt.
Ich danke der Redaktion und allen Lesern für die schöne Zeit und wünsche allen nur das Beste.
Herzlichst
Ihr Harvest