Archiv für die Kategorie ‘Weisheiten’

Divergierende Daten

Dr. Rüdisühli am Samstag den 5. August 2017

Soeben erreicht uns folgende Anfrage:

Sehr geehrter Dr. Rüdisühli, ich bin etwas verwirrt. In der “Berner Zeitung” werden die YB-Chancen gegen ZSKA Moskau mit 30 Prozent angegeben, im “Blick” sind es 60 Prozent. Woher kommt die Differenz, und wer hat recht? UAwg, B. B., G.

Lieber Beat, ganz einfach: Die beiden renommierten Journalisten F. Ruch und A. Kunz kommen zu unterschiedlichen Ergebnissen, weil sie verschiedene wissenschaftliche Methoden zur Errechnung der Prozentzahl angewendet haben.

F. Ruch arbeitete nach der Krauss-Golgin-Methode; er befragte also 150 Sportchefs in der Schweiz und Russland, ausserdem 300 Medienschaffende, die beide Klubs ganz genau kennen und schon in beiden Städten gearbeitet haben. Parallel dazu liess er ein achtköpfiges Mathematiker-Team der ETH Zürich sämtliche Leistungsdaten und Blutwerte aller Kaderspieler von YB und ZSKA eingehend analysieren. 

A. Kunz hingegen ist ein Verfechter der perphyntischen Dreieckdrollage. Das sagt Ihnen jetzt vielleicht nichts – nun, im Wesentlichen geht es bei dieser Methode darum, einen Hochleistungsrechner mit dem gesamten Datenmaterial aus den letzten 300 Pflichtspielen beider Klubs zu füttern und das Ergebnis mit den RGB-Codes der Vereinsfarben zu dividieren, ehe man es mit den Jahrgängen der Spielerfrauen multipliziert. 

Nun wissen Sie, wie es zu den unterschiedlichen Prozentzahlen kam. Übrigens sind beide Zahlen falsch. Mit besten Grüssen, Ihr Dr. Rüdisühli

Elende Einsicht

Herr Shearer am Montag den 31. Juli 2017

Kinder und Betrunkene sagen immer die Wahrheit.

Weil Kinder ohne Begleitung abends in Pubs nicht gerne gesehen sind, musste halt ein ein schon leicht sedierter Darron Gibson diesen Part übernehmen: der Mittelfeldspieler des frisch abgestiegenen Sunderland AFC zog beim Frustbier über seine Kollegen vom Leder. Gut, dass man heute solche Sachen relativ einfach mit einem Telefon aufzeichnen kann, so können auch Sie in der trauten Stube an solchen Ausfällen teilhaben!

Bild: skysports.com

Dem Ereignis vorausgegangen – das muss man wissen – war eine diskussionslose 5:0-Niederlage in einem Vorbereitungsspiel gegen Celtic Glasgow daheim im Stadium of Light, wo sich die Mannschaft weniger als eine Woche vor dem Meisterschaftsstart in schlechter Verfassung zeigte. Im Gespräch mit einigen Fans nahm Gibson, 26-facher irischer Nationalspieler, im Pub kein Blatt vor den Mund. Wir übersetzen das mal so:

“Wir sind verfluchte Sch….e!  Natürlich nervt mich das. Ich will keine verdammte Sch….e sein! Es hat zuviele in diesem Klub, die sich einen Sch…s daran stören!”

Herr Gibson lieferte seinen Gesprächspartnern dann auch noch freimütig Namen, als die danach verlangten. Seiner Ansicht nach bringen Koné, Lens und Khazri dem Klub derzeit gerade gar nichts. Rechtsaussen Lens fungiert dabei als Spieler mit dem höchsten Marktwert im aktuellen Kader der Black Cats, auch die zwei anderen genannten Spieler waren in der Anschaffung nicht  billig und haben gerade noch ein Weilchen Vertrag. Auf seine eigene Motivation angesprochen, verteidigt sich Gibson, der erst Ende Januar von Everton nach Sunderland gekommen ist:

ich bin ja vielleicht schon etwas besoffen hier, aber ich will immer noch für Sunderland spielen. Die anderen wollen das verflucht noch einmal nicht!”

Die Mission Wiederaufstieg könnte für Sunderland am nächsten Freitag im Heimspiel gegen Derby County beginnen. Wenn die Mannschaft das will.

* * * Nachtrag * * *

So redet man natürlich nicht in der Öffentlichkeit über seine Kameraden. Der Sunderland AFC hat denn auch dieses Statement verfasst. Gibson wird vom Klub diszipliniert und sich entschuldigt.

Bild: Twitter / @nickmiller79

Schleimiger Schelm

Herr Maldini am Freitag den 21. Juli 2017

Wirkliche Gefahren in der realen Welt: Willkommen zum ersten Teil der losen Serie “Herr Maldini in Gefahr”.

Am vergangenen Samstag besuchte Herr Maldini den Uhrencup in Biel. Manchmal ist ja schon der Besuch eines YB-Spiels an sich eine mutige Angelegenheit, doch in diesem Fall stellten sich die Bedenken als unbegründet heraus. Ein Draufgänger wie er ist, reiste Herr Maldini ohne Tickets, aber mit Begleitung an die eigentlich ausverkaufte Partie – er schaffte es pünktlich zum Anpfiff ins Stadion (mitsamt Begleitung und viel Glück).

Zu Herrn Maldinis Linken waren noch zwei Plätze frei, kurze Zeit später gesellte sich ein Herr Mitte 30 vom Typ Schleimer dazu, dessen Grund für den Matchbesuch ein Blinder sofort erkennen würde: Brille Jimmy Choo, Hemd Hugo Boss, Hose Alexander McQueen, Schuhe Versace, Täschchen Louis Vuitton, am Handgelenk eine Breitling (die Begleitung wusste Bescheid, die Uhr erkannte Herr Maldini natürlich selber). Neben Herrn Maldini sass also plötzlich ein Spielerberater, und er wurde hellhörig.

Weil unweit des Spielerberaters, nennen wir ihn Herr Raviola, ein Scout des SC Freiburg sass (man kannte sich bereits), entwickelte sich neben Herrn Maldini ein munteres Gespräch. Dessen Inhalt war natürlich eigentlich geheim, aber ihnen kann ich es ja verraten: Freiburg sucht noch einen Aussenverteidiger, Raviola wusste, dass beim Schweizer Meister ein solcher etwas unglücklich ist, weil er nach seinem Geschmack zu wenig spielt, und fädelte einen “Deal” ein. 

Herr Raviola erzählte zudem, Yoric Ravet von den berühmten Berner Young Boys weglotsen zu wollen, am liebsten in die Ligue 1, die Bundesliga oder zu Dynamo Kiew. Nach dem Spiel eilte er zügig davon, um André Horta von Benfica zu treffen. Morgen Samstag will Herr Raviola dann die Partie YB-FCB besuchen. Das alles erzählte der sympathische und gut angezogene Herr auf der Tribüne der Tissot Arena.

Warum Sie sich dennoch keine Sorgen um die Berner Nummer 10 machen müssen und wohl auch der Traoré-Deal platzen wird: Herr Raviola scheint neu im Business zu sein und bat seinen Begleiter ständig um Tipps, etwa, wie man einen Spieler denn überhaupt anspreche. Auch hatte er keine Visitenkarte für den Freiburg-Scout dabei.

Zum Schluss noch dies: Sollten Sie dereinst Spielerberater werden wollen, merken Sie sich: Sitzt neben ihnen ein Schnauzträger, halten Sie besser die Klappe!

Vielsagende Vision

Harvest am Mittwoch den 31. Mai 2017

“Vision 2021”! Endlich wird alles gut.

Sie kennen das bestimmt. Ein Gremium von gut bezahlten älteren Herren (und zunehmend auch Frauen) setzt sich zwei Tage zusammen für eine sogenannte Klausur und denkt und diskutiert bis die Köpfe rauchen. Nach diesem gemütlich Beisammensein erhalten sie viel Geld und zeigen dafür einige plumpe, austauschbare Sätze vor, die sie Vision nennen. Das wollte auch der FC Luzern, denn so eine Vision, die tönt gut.

In seiner “Vision 2021” präsentiert der Vorstand des FC Luzern, wie er sich den Club vorstellt. Nun, die Vision ist so kurz wie prägnant: “Wir wollen Pokale gewinnen und Fussballfeste feiern”. So geht das. Präsident Philipp Studhalter relativiert allerdings und sagt, der Begriff “steht für die Haltung und die Mentalität.” Und um Pokale zu gewinnen muss man offensichtlich auch gar nicht sportlich erfolgreich sein, denn, so Studhalter weiter, “wenn wir unseren Partnern einen Mehrwert bieten können oder eine hervorragende Betreuung eines Nachwuchsspielers bieten, dann haben wir symbolisch einen Pokal gewonnen.”
Diesen Beitrag weiterlesen »

Neulich im Irak

Rrr am Samstag den 15. April 2017

Wir schalten um nach Bagdad und kommen gerade zu einer Schweigeminute gegen den Terror.

Die Aufnahme stammt vom Donnerstag. Meister Al Zawraa verlor das Heimspiel im al-Shaab-Stadion gegen Naft Al Wasat mit 0:2.

Unbequeme Botschaften

Rrr am Montag den 20. März 2017

Der Trainer muss weg! Nur: Wie sagt man ihm das?

In Bern ist es einfach: Wenn das Runde Leder die Trainerfrage stellt, ist der YB-Trainer in der Regel innert 10 Tagen weg.

Andere Länder, andere Sitten: In Spanien  schwenken die Zuschauer weisse Taschentücher, wenn sie das Gekicke ihrer Lieblinge missbilligen. Die Zeche zahlt dann meist der Trainer.

Der Brauch mit den Taschentüchern kommt vom Stierkampf und heisst “Pañolada”. Das Bernabeu entlässt so die Übungsleiter, das Camp Nou ebenso, und mittlerweile wird der Brauch auch in Italien praktiziert.

Wieder anders ist es in England. Dort haben Fans schon des öftern Kleinflugzeuge gemietet, die während dem Spiel über das Stadion flogen und auf einem Banner den Kopf des Trainers forderten. Am Samstag war es wieder so weit: Arsenal-Fans hatten 2500 Pfund für ein Anti-Wenger-Banner gesammelt. Und so flog dieses Flugzeug während des Spiels über das Stadion von West Bromwich Albion.

Wenger-Befürworter hatten allerdings Wind von der Aktion bekommen. Kurze Zeit später war ein Flugzeug mit diesem Banner zu sehen:

Arsenal verlor das Spiel 1:3. Wenger sagte nach dem Spiel: “Ich weiss, was ich tun werde, und bald werden es auch alle wissen. Sehr bald.” Der Franzose ist seit 21 Jahren Arsenal-Trainer.

Fussballer sind Tiere (6)

Harvest am Mittwoch den 15. März 2017

Herzlich willkommen zur sechsten Folge unserer beliebten Serie „Fussballer sind Tiere“.

Fussballer werden oft wütend und ticken dann aus. Gründe für diese Wut sind entweder Frustration (über eigenes Versagen oder Fremdverschulden) oder Provokation. Als Beispiele dienen hier Taulant Xhaka, der frustriert ist über seine Auswechslung (also Fremdverschulden, nämlich des Trainers):

Und Cristiano Ronaldo, der sich vom Sevilla Spieler provoziert fühlt:

Beide Situationen lösen bei den Spielern Wut aus. Dabei reduziert sich die Aktivität in einem Teil des Gehirns direkt hinter der Stirn, dem sogenanten Frontalhirn, das auch für logisches-mitfühlendes Denken zuständig ist.

Dieser spezielle Teil des Frontalhirns der anteriore cinguläre Cortex (kurz ACC) ist eine Art Konfliktmanager und dafür zuständig, Probleme zu melden und zu lösen. Gleichzeitig kontrolliert und reguliert er unsere Reaktionen – eine verminderte Aktivität bedeutet also höhere Bereitschaft zu impulsivem Verhalten.
Gleichzeitig erhöht sich die Aktivität der Amygdala (dem Aggressions- und Alarm-Areal des Gehirns), die auch wegen ihrer Form Mandelkern genannt wird. Die Amygdala hat unter anderem die Funktion, Bedrohungen schnell zu erkennen und Abwehrreaktionen einzuleiten.

Diese Reaktionen können wir nur bedingt steuern und sie sind auch bei unseren Verwandten erkennbar. Vergleichen Sie die Reaktionen der Fussballer mit der eines frustrierten Kapuzineraffen, der statt einer Traube nur ein Stück Gurke erhält:

Mehr zum interessanten Experiment mit den Kapuzineraffen finden Sie hier.

Dr. Rüdisühli erforscht das Publikum.
Heute: Die Schweigeminute.

Dr. Rüdisühli am Montag den 13. März 2017

Jetzt ist schon wieder eine Klublegende gestorben.

«Seufzt so mancher Fan, wenn vor dem Anpfiff eine Schweigeminute zwischengeschaltet wird. Der Speaker erinnert an die Verdienste des Verblichenen, dann gibt es auf dem Rasen einen kurzen Moment der Besinnung. Eine Minute dauert er nie. Meistens 15, 20, maximal 30 Sekunden.

Wie die Schweigeminute ausgestaltet werden soll, steht in keinem FIFA-Regularium. Entsprechend unterschiedlich ist die Handhabung. In Italien wird schon seit Jahrzehnten zuerst geschwiegen, dann geklatscht. England hat den Brauch übernommen. In der Schweiz wird vor allem geschwiegen. Ganz anders in Spanien: Dort gibt es Musik ab Playback.

Im Bernabeu zum Beispiel gibts Ennio Morricones “Nascita di una città” aus dem Film “Spiel mir das Lied vom Tod” (sic), gerade gestern abend wieder für die unvergessenen Raymond Kopa. Der FC Barcelona setzt derweil auf den katalanischen Cellisten Pau Casals mit “El Cant Del Ocells”.

Ein Lied der Trauer auch in Schweizer Stadien? Super Sache! Aber was? Robbie Williams, “Angels”? Celine Dion, “My Heart will go on”? Polo Hofer, “Im Letschte Tram”?

Sie haben sicher bessere Vorschläge. Ich bin gespannt auf Ihre Beiträge.
Herzlich, Ihr Dr. Rüdisühli»

Unattraktives Produkt

Rrr am Montag den 6. März 2017

Die Sponsoren springen ab, die Prämien sinken: Der Schweizer Cup ist in der Krise.

Das Produkt lässt sich immer schwerer vermarkten, wie die Basler TagesWoche berichtet. Grosse Schweizer Firmen geben sich knausrig, sie unterstützen lieber die Nati. Der Schweizer Cup hat ein Schmuddelimage, vor allem wegen gewalttätiger Fans im Klubfussball. Ausserdem ist er heimatlos, seitdem die Stadt Bern den Final nicht mehr austragen mag.

Ein Hauptsponsor konnte zwar für die laufende Saison noch gefunden werden (die Helvetia Versicherung – schön zu wissen, wo all die Hausratsprämien landen). Zwei weitere Sponsoren wurden verzweifelt gesucht, aber nicht gefunden.

Die Folge: Die Klubs kriegen an Prämien nur noch die Hälfte der Vorsaison, wie diese Tabelle zeigt.

Zusammenfassend kann man sagen, dass YB als einziger Top-Klub die Zeichen der Zeit rechtzeitig erkannt und sich von diesem Wettbewerbsformat getrennt hat. Dieser Cup hat ein Verliererimage, das ist unsäglich. Und deshalb ist die Wahrheit die: Nicht YB ist aus dem Cup ausgeschieden, sondern der Cup aus YB. Das einzig Interessante an einem Cupsieg ist der damit verbundene Europacup-Platz, aber den holen die Berner auch so: Ein Platz in der oberen Tabellenhälfte der Super League reicht.

Dr. Rüdisühli erforscht das Publikum.
Heute: Reine Nervensache.

Dr. Rüdisühli am Montag den 27. Februar 2017

Penalty für die eigene Mannschaft!

«Für manch einen Fan ist das eine nervliche Höchstbelastung. Natürlich auch für die Mitspieler.

Der Brasilianer Marcelo von Real Madrid kann zum Beispiel nicht hinschauen, wenn Cristiano Ronaldo einen Elfmeter schiesst – obwohl CR7 natürlich ein sicherer Verwerter ist. Lieber versucht Marcelo vom Gesicht von Toni Kroos abzulesen, ob der Ball den Weg ins Tor findet. Ein Einzelfall ist das nicht.

Wie sieht das bei Ihnen aus? Was war der aufregendste Penalty Ihres Fan-Lebens, und wie haben Sie den Moment bewältigt? Ertrugen Sie die Realität, schauten Sie weg, haben Sie für solche Augenblicke ein Ritual parat oder eine Ablenkungstechnik?

Ich bin gespannt auf Ihre Beiträge.
Herzlich, Ihr Dr. Rüdisühli»

Unterwegs zur Heiligsprechung

Rrr am Montag den 27. Februar 2017

Rundes Leder Selbsttest: Wie werde ich zur Klublegende?

Der spanische Verteidiger César Azpilicueta möchte ein Vereinsheiliger von Chelsea werden. “Ich bin mit Chelsea Meister geworden, habe die Europa League gewonnen und den Ligapokal – aber klar, die Champions League fehlt mir noch. Ich arbeite daran.”

Gut, die Hürde ist hoch. Manch einem würde es schon reichen, eine Klublegende in der Schweizer Super League zu werden. Wie das geht? Absolvieren Sie unseren Selfcheck. Ab 51 Punkten sind Sie im voll im Rennen. Los gehts!

– Ich schiesse in den ersten drei Spielen fünf Tore. (4)
– Nach einem Europacupspiel in Sowieso gebe ich den Fans eine Runde aus. (8)
– Ich schiesse in den ersten drei Spielen fünf Tore und schwöre dem Klub anschliessend ewige Treue. (7) (Obacht: Die Punkte verlieren Sie beim Last-Minute-Transfer nach X in der nächsten Transferperiode)
– Ich kann die Vereinshymne auswendig und nehme meine Kinder mit zum Feiern vor die Fankurve. (1)
– Ich kann keinen geraden Pass und stehe meistens falsch, renne aber unermüdlich die Seitenlinie rauf und runter. (9)
– Ich habe eine extrem hübsche Freundin. (1)
– Bei TV-Interviews spreche ich frei von der Leber weg. (3)
– Wenn ich gesperrt bin, verfolge ich das Spiel im Ultra-Block. (7)
– Im Ultra-Block zünde ich auf Wunsch der Fans ein Pyro. (1400)
– Meine Frisur ist Stuhl. (1)
– Meine Frisur ist extrem Stuhl. (9)
– Bei der Vertragsunterzeichnung küsse ich das Vereinswappen. (0,5)
– Ich bin schwer vermittelbar und verkaufe das den Fans als Treue zum Verein. (9)
– Wegen einer kleinen Schürfung lasse ich mir einen Turban um den Kopf binden und spiele so das Spiel zu Ende. (100’000)

Verschiedene Varianten

Rrr am Montag den 13. Februar 2017

Wie immer am Montag: Rundes Leder Psychoblog.

Heute: Mein Team verlor am Wochenende 1:4. Wie gehe ich damit um?

■ Ich gehe normal arbeiten und hoffe, dass mich niemand auf YB anspricht. (2 Punkte)
■ Ich gehe wie gewohnt arbeiten und habe nach 10 Minuten Krach mit dem Chef. (5)
■ Hütter raus! Rihs raus! Alle raus! (0)
■ Ich nehme krank bis Mittwoch. Eventuell Donnerstag.(4)
■ Ich knöpfe mir den Thuner im Team vor und lache ihn wegen der Schlappe gegen Basel aus. (7)
■ Who cares? Mein Zweitteam hat gewonnen. (6)
■ Total geil, der neue Film “Fifty Shades Of Yellowblack”, wo gestern lief! Aber wie lautet das Codewort, wenn man genug hat? (6)
■ Tami, wo sind meine Betablocker? (2)
■ Fussball wird eh überschatzt, Hauptsache Beat Feuz ist Weltmeister. (8)
■ Mein Team würde niemals 1:4 verlieren. YB FOREVER!!! (20 Punkte)

Zählen Sie die Punkte zusammen, teilen Sie sie durch 15, schreiben Sie das Resultat auf gehäuseltes Papier und schicken Sie das Ganze zusammen mit einem Passfoto von Ihnen und den üblichen Kontaktdaten an: Rundes-Leder-Redaktion, Abt. Leseranimation, Guillaume-Hoarau-Allee 7, 1898 Bern. Wir kümmern uns dann um die fachgerechte Entsorgung Ihrer geschätzten Zuschrift. Besten Dank für Ihre Mitarbeit.

  • Ledertoto 17/18

  • Probleme mit dem Runden Leder?

  • Letzte Beiträge

  • Rundes Leder Fanshop

  • Archive

  • Autoren

  • Kategorien

  • Social Media

  • Fussball-Links