Archiv für die Kategorie ‘The Home of Football’

Stulp Fiction

Rrr am Mittwoch den 16. Januar 2019

Das historische Bild zur Wochenmitte.

Neulich in der siebten englischen Amateurliga (evtl der achten).

Der Maurer von Manchester

Rrr am Dienstag den 15. Januar 2019

Ein Teufelskerl, dieser David De Gea.

Er hexte Manchester United zum Sieg bei den Spurs, wie man so sagt. Elf Schüsse kamen am Sonntag auf sein Tor, die meisten waren sichere Tore – doch De Gea hielt alles. Nacheinander hielt er mit beiden Händen (gegen Son), mit dem rechten Fuss (Kane), mit der linken Hand (Alli), mit beiden Händen (Kane und Eriksen), mit dem rechten Oberschenkel (Alli), mit dem linken Fuss (Alderweireld), mit beiden Händen (Kane und Alli), mit dem rechten Fuss (Kane) und nochmals mit beiden Händen (Llorente).

Der Spanier wollte 2015 zu Real Madrid wechseln, alle Parteien waren sich einig. Doch der Transfer platzte, weil Real die Unterlagen einige Minuten zu spät beim spanischen Verband einreichte. Nun macht er die Red Devils glücklich. Natürlich nicht nur mit Paraden. Gegen die Spurs nahm er auch reichlich Zeit von der Uhr: Für seine insgesamt zehn Abstösse liess er sich durchschnittlich 26 Sekunden Zeit. 4,81 Prozent der Spielzeit konnte er so ausfüllen, wie ein Statistiker auf Twitter ausrechnete.

So. Und die Torhüterexperten unter Ihnen dürfen sich nun gerne noch die Fachanalyse unserer Kollegen von “Match Of The Day” anschauen. Was ist der Unterschied zwischen Tottenhams Weltmeister Hugo Lloris und David De Gea? Film ab!

Wetten, dass…

Herr Shearer am Dienstag den 15. Januar 2019

…Onlinewetten immer noch ziemlich einträglich sind?

Bild: Englischer Buchmacher in den Siebzigerjahren, Quelle bookmakers.co.uk

Offenbar dermassen, dass sich verschiedenste internationale Wettbüros, Online-Casinos und artverwandte Gesellschaften problemlos den Werbeplatz auf den Trikots der Premier League leisten können. Von den 20 Mannschaften in der umsatzstärksten Liga der Welt tragen neun das Logo einer solchen Firma auf der Brust. Schon bei einer der kleineren Mannschaften sind für einen solchen Sponsoringvertrag schnell hohe Beträge fällig; West Ham soll von BetWay 6,5 Millionen Pfund pro Saison erhalten, auch Huddersfield soll pro Spielzeit von Ope Sports 1,5 Millionen kriegen.

Wir haben das für Sie mal zusammengestellt:

Mannschaft Sponsor Geschäftssitz
Bournemouth AFC M88 Gibraltar
Burnley FC LaBa360 Malta
Crystal Palace ManBetX Malta
Everton SportPesa Kenia
Fulham Dafabet Philippinen
Huddersfield Town Ope Sport China
Newcastle United Fun88 China
West Ham United BetWay Malta / Guernsey
Wolverhampton Wanderers W88 Philippinen

Gut, so viel unseriöser veranlagt als manches Finanzinstitut, dessen Schriftzug andere Teams aufs Feld führen, sind diese Firmen ja vielleicht auch nicht. Allerdings kann Spielen süchtig machen, und das wird dann richtig teuer, davon können einige ein Liedchen singen. Zeit also, dem allgemeinen Trend Gegensteuer zu geben. Der Headingley AFC aus der elfthöchsten Spielklasse trägt seit neustem das Logo der Stiftung “Gambling with Lives” auf den Leibchen. Diese wohltätige Institution hat zum Ziel, den Opfern von Spielsucht zu helfen.

Bild: @headingleyafc/Twitter

Natürlich, das ist nur ein Tropfen auf den heissen Stein. Von den 44 Mannschaften in den zwei höchsten Ligen Englands sind in dieser Saison sogar 27 von irgendwelchen Wettbüros gesponsert. Schöne neue Fussballwelt.

Tränen am TV

Herr Shearer am Donnerstag den 10. Januar 2019

Doof, wenn es einem schlecht geht. Gut, wenn andere noch mehr leiden.

Der sehr sympathische nordostenglische Klub Newcastle United war mal ziemlich gut und spielte sogar in der Champions League. Dann aber kam der medienscheue Sportwarenhändler Mike Ashley, kaufte den Verein und fährt den Verein seither in einem Zickzack-Kurs dem Abgrund entlang. In seine Regentschaft fallen zwei Abstiege, die zum Glück jeweilen mit dem sofortigen Wiederaufstieg kompensiert werden konnten. Der Klub taumelt aber weiter, bisher hat Trainer Rafael Benitez von seinem Chef kein Geld für dringend nötige Verstärkungen im Wintertransferfenster erhalten. Vor den Heimspielen finden inzwischen Demonstrationen vor dem Stadion statt, die Fans schreien, hoffen und beten, dass der unbeliebte Londoner endlich einen Käufer findet, der seine überrissenen finanziellen Forderungen erfüllt und Newcastle aus diesem Alptraum erlöst.

Foto: Craig Sugden / Spiegel.de

Wie aber einleitend gesagt, andern geht es noch schlechter. Der Erzrivale Sunderland, der stieg vor fast zwei Jahren aus der Premier League ab. Der Serien-Streamingdienst Netflix war da gerade auf der Suche nach einem Fussballklub, den man für eine neue Serie hautnah begleiten konnte, und  der Sunderland AFC war gewillt, mitzumachen. Ein Jahr lang begleiteten Filmteams Mannschaft und Fans, die ebenfalls auf einen sofortigen Wiederaufstieg hofften. Schliesslich hatten Sunderland-Fans damals, als Newcastle den Weg aus der Premier League antreten mussten, ein Flugzeug mit fiesem Spruchband über den St James’ Park fliegen lassen. “Enjoy Burton away”, skandierten sie, bezugnehmend auf den Burtion Albion FC, den Provinzklub, der völlig überraschend in die Championship aufgestiegen war. Also, wenn die “Mags” immer gleich wieder aufsteigen konnten, dann sollte das auch in Sunderland problemlos möglich sein. Nun, die Saison wurde zum Desaster, am 21. April 2018 war der Abstieg in die dritthöchste Klasse und damit in die sportliche Bedeutungslosigkeit besiegelt; Sunderland verlor das Spiel der letzten Chance. Daheim. Gegen Burton Albion.

Item, herausgekommen ist die Dokumentation “Sunderland ’til I die”, die gar nicht so schlecht sei, wenn man den Reaktionen im Netz glauben will. Sofern Sie Netflix haben, können Sie sich das ja mal anschauen.

Das  legendäre Tyne-Wear-Derby ist also derzeit ausgesetzt. Halt, nicht ganz! Vorgestern spielte Sunderland daheim im EFL-Cup, einem Wettbewerb für unterklassige Mannschaften und Nachwuchsteams, gegen die Junioren von Newcastle United (mit Ex-YB-Junior Yannick Touré ab der 56. Minute). Die 0:4-Niederlage hielt den zahlreich mitgereisten Anhang aus dem sehr schönen Newcastle nicht von gemeinen Gesängen ab, wie das hier getwitterte Filmchen zeigt.

Irritierender Imbiss 2

Briger am Dienstag den 8. Januar 2019

Wie feiert man als Viertligist einen Sieg über einen Premier-League-Club im FA-Cup?

Klar, mit einer ganzen Kiste voll feinster Leckereien von Nando’s und nicht etwa prollig mit vergoldeten Steaks oder Champagner. So zumindest feierten die Waliser von Newport ihren ersten Sieg gegen ein englisches Erstliga-Team seit 1964 (damals musste Sheffield Wednesday daran glauben).

Screenshot BBC

Zu Nando’s erfahren Sie auf Wikipedia folgendes:

Nando’s ist eine südafrikanische Schnellrestaurantkette, die als Franchise- und Systemgastronomie-Unternehmen hauptsächlich pikant gewürzte Hähnchenprodukte als Schnellkost anbietet.

Die Kette wurde 1987 in Rosettenville, einer von portugiesischen Einwanderern geprägten Vorstadt Johannesburgs, von Fernando Duarte und Robert Brozin gegründet. Seit Juli 2014 gehört die Gruppe dem südafrikanischen Geschäftsmann Dick Enthoven und dessen Familie.

Nando’s ist eines der wenigen Unternehmen aus Schwellenländern, die international expandierten, hier vor allem in die Nachbarstaaten und die Länder des Commonwealth. 2012 bestanden knapp 1000 Verkaufsstellen in 35 Ländern, davon 270 in Australien (2013) und 282 in Großbritannien und Irland (2013). Gemäß einem White Paper des amerikanischen Magazins Advertising Age gehörte Nando’s 2010 zu den World’s top 30 hottest marketing brands (deutsch Die 30 heißesten Handelsmarken der Welt).

Der typische Geschmack der Speisen hat nicht nur portugiesische, sondern auch mosambikanische Wurzeln, da portugiesische Kolonialherren dort die Chili-Art Piri-Piri anbauten. Die Inspiration des schwarzen Hahnenlogos beruht auf dem Hahn von Barcelos, welcher der Legende nach noch gegrillt krähte, um einen unschuldigen Pilger vom Galgen zu retten.

Für Gegner Leicester war’s insgesamt ein Nachmittag zum Vergessen. Auch für den österreichischen Spieler mit der Nummer 28. Wurde sein Nachnamen auf dem Matchblatt doch so geschrieben wie auf dem untenstehenden Bild.

For Fuchs sake.

Eiliges Engagement

Herr Shearer am Samstag den 29. Dezember 2018

Kaum da, schon wieder weg.

Es ist immer schön, wenn man arbeitslos ist und wieder einen Job kriegt. Das dachte sich sicher auch James Collins; der 50-fache walisische Nationalspieler ist inzwischen 35, sein Vertrag bei West Ham lief Ende letzter Saison aus, seither war er auf Vereinssuche. Immerhin durfte er bei Aston Villa mittrainieren. Und weil der Zweitligist defensiv grad etwas schwach auf der Brust ist, bot man Collins dort einen Vertrag bis Ende Januar 19 an. 10’000 Pfund pro Woche sollen vereinbart worden sein.

Bild: Scott Heavey / Getty Images

Die Tinte auf dem Vertrag war kaum trocken, da zerriss ihn Collins auch schon wieder. Nur eine Stunde, nachdem er seine Unterschrift aufs Papier gebracht hatte, verletzte er sich im Training an der Wade.

Nun könnte man sagen, dass Vertrag Vertrag sei und Verletzung halt Pech. Aber James Collins mag keinen Lohn ziehen, wenn er nicht arbeiten kann, deshalb zog er sich aus dem Vertrag zurück. Ob Herr Collins ultralibertäre Ansichten vertritt, können wir nicht sagen; wahrscheinlicher ist, dass er sich damit Chancen auf einen neuen Vertrag nach der Heilung verspricht.

Bloody Birthday

Herr Shearer am Freitag den 28. Dezember 2018

Alles Gute zum sechzigsten, Terry Butcher!

Noch ein historisches Bild, noch eine Geschichte. Terry Butcher, der englische Abwehrrecke, wurde am 28. Dezember 1958 in Singapur geboren. Seine Spielerkarriere verbrachte er bei Ipswich Town, den Glasgow Rangers, Coventry City und Sunderland, bevor er sie in Clydebank ausklingen liess. Für die Three Lions wurde er 77 mal aufgeboten, aber ikonisch wurde sein Auftritt im letzten Qualifikationsspiel zur WM 1990, für welches die Engländer nach Stockholm reisten.

Früh im Spiel zog sich Butcher eine stark blutende Platzwunde am Kopf zu, welche die Pfleger notdürftig zu nähen versuchten, doch die Wunde blutete fröhlich weiter vor sich hin. Und weil er eben hart im Nehmen war, spielte Butcher die Partie durch, bis ob all des Blutes kaum mehr etwas vom Weiss seines Trikots zu sehen war. Das Spiel endete mit 0:0, England qualifizierte sich für die WM, die Schweden (mit Ex-YBler Anders Limpar) mussten von daheim aus zuschauen.

Heute ginge das natürlich nicht mehr, weiss Herr Infantino: “Ein Spieler mit blutender Wunde hat das Spielfeld zur Behandlung zu verlassen. Er darf das Spielfeld erst wieder betreten, wenn sich der Schiedsrichter vergewissert hat, dass die Blutung gestoppt wurde. Das Tragen blutverschmierter Kleidung ist verboten.”

Tadellose Defensive

Rrr am Dienstag den 18. Dezember 2018

BREAKING NEWS: Leonardo Bertone wechselt von YB zum FC Cincinnati

Fussballer stellen beliebte Redewendungen nach.

Heute: “Das eigene Tor mit Mann und Maus verteidigen”.

Die Szene stammt aus einem englischen Cupspiel, wo Dulwich Hamlet am Samstag auf Wingate & Finchley traf. Die grossartige Verteidigungsarbeit stammt von erstgenanntem Team.

Am Schluss setzte sich Wingate trotzdem 2:0 durch, muss man sagen.

Kicker kopieren Klassiker

Herr Shearer am Donnerstag den 6. Dezember 2018

Aus unserer losen Serie “Fussballer stellen berühmte Fotografien nach”: Raising the Flag on Iwo Jima.

Als Sie neulich beim Klassiker zwischen Arsenal und Tottenham diese Szene gesehen haben…

Bild: Getty Images

…da haben Sie sicher auch dieses Bild im Kopf gehabt:

Bild: National Geographic

Richtig, “Raising the Flag on Iwo Jima” des amerikanischen Fotografen Jim Rosenthal. Aufgenommen wurde es am 23. Februar 1945, als amerikanische Truppen die Insel Iwo Jima von der japanischen Armee erobern konnte. Es wurde zwei Tage später in der amerikanischen Sonntagspresse zum ersten Mal veröffentlicht und gewann noch im gleichen Jahr den Pulitzer-Preis für die beste Fotografie. Alles weitere erfahren Sie auf Wikipedia.

Obwohl, bei genauer Betrachtung müssen wir doch diverse Stellungsfehler bei den Arsenal-Spielern monieren…

Zweien läufts zwiespältig

Herr Maldini am Dienstag den 4. Dezember 2018

Unentschieden, Job weg, Blog stumm.

Mark Hughes Foto: Getty Images

Mark Hughes ist seinen Job los. 2:2 nur spielte sein FC Southampton am Samstag gegen Manchester United, die Saints liegen deshalb weiter auf einem Abstiegsplatz. Dass ein Southampton-Trainer nach einem Remis gegen ManU entlassen wird, sagt auch etwas aus über das Standing der Red Devils in der Premier League. Im Falle von Hughes ist die Entlassung zudem ein Rekord: Erstmals wurde in der Premier League ein Trainer im selben Jahr bei zwei Vereinen entlassen. Bereits im Januar hatte Hughes seinen Job bei Stoke City verloren.

Das 2:2 vom Wochenende hat auch in Manchester Konsequenzen: Juan Mata, der für gewöhnlich jeden Montag einen Eintrag in seinem Blog One Hour Behind verfasst, schrieb gestern: “Leider ist es nicht der richtige Moment für einen Beitrag. Ich glaube,  ihr möchtet keine Worte lesen, die euch unangenehm wären. Lest besser das Runde Leder und amüsiert euch dort.” Eine Antwort liess nicht lange auf sich warten:

Solventer Steuerzahler

Briger am Montag den 26. November 2018

BREAKING NEWS: Cupfinal 2019 wieder im schönen Bern

N’Golo Kanté unterschreibt bei Chelsea einen neuen Vertrag, die öffentliche Hand freut’s.

Football-Leakes-Enthüllungen Mitte November liessen bereits bekannt werden, dass Kanté Steuertricks ablehnte, die ihm sein Arbeitgeber Chelsea nach dem Wechsel von Leicester anbot.
Der FC Chelsea wollte einen Teil des Gehalts Kantés als Gebühr für seine persönlichen Bild- und Vermarktungsrechte verrechnen. Eine Offshore-Firma auf Jersey wäre dafür gegründet worden. Kanté hätte viel Geld einspraen können, weigerte sich aber. Eine geleakte E-Mail des Beraters Kantés an den FC Chelsea aus dem Jahr 2017 liest sich wie folgt: «Nach der Lektüre zahlreicher Zeitungsartikel über Bildrechte und Steuerhinterziehung gegen Fussballspieler und Klubs ist N’Golo der Meinung, dass die vorgeschlagene Vorgehensweise von den Steuerbehörden in Frage gestellt werden könnte. N’Golo hat sich dazu entschieden, dieses Risiko nicht einzugehen.»

Diese Woche hat Kanté nun seinen Vertrag um fünf Jahre verlängert und soll neu 15 Millionen £ pro Jahr verdienen. Das heisst, dass Kanté neu 6.7 Millionen £ Steuern zahlen müsste, nun er wird es verkraften können. Interessant aber, Kanté bezahlt damit eine halbe Million Pfund mehr Steuern als Amazon und Starbucks letztes Jahr zusammen bezahlten. Starbucks machte 2017 in Grossbritannien einen Gewinn von 162 Millionen Pfund, der Umsatz von Amazon lag bei über 2 Milliarden.

Da verzeiht man Kanté auch schonmal, dass er beim Kartenspielen zwischendurch bescheisst:

Verband mit harter Hand

Herr Maldini am Dienstag den 20. November 2018

Ein Schiedsrichter wird gesperrt – das passt nicht allen.

Sie haben es sicher mitgekriegt: Vor kurzem vergass der Schiedsrichter David McNamara die Münze, die über das Anstossrecht zwischen Manchester City und dem FC Reading hätte bestimmen sollen. Kurzerhand entschied er sich, die Auslosung mit einer Runde Schere, Stein, Papier vorzunehmen.

Foto: Sports India Show

Der Schiedsrichterverband rügte McNamara, er habe sich unprofessionell verhalten, der britische Fussballverband sperrte ihn gar für drei Wochen. Im Fussballregelbuch bei Regel 8 steht schliesslich, dass der Gewinner der Platzwahl anhand eines Münzwurfs ausgelost werden muss.

Wie auch immer: McNamara wurde von einer Welle der Solidarität erfasst. Der Unparteiische Ryan Hampson sagte am Wochenende gegenüber der BBC, dass viele an McNamara gedacht hätten. “Wir wollen Solidarität mit ihm zeigen.” Hampson pfiff am Sonntag in Lancashire einen Non-League-Match. “Ohne dass ich die Geschichte erwähnt hatte, kamen vier Spieler zu mir und fragten mich, ob wir die Auslosung nicht mit Schere, Stein, Papier vornehmen könnten.”

Sie finden auch, dass David McNamara zu unrecht bestraft wurde? Tun sie ihre Solidarität in der Kommentarspalte kund, das Runde Leder druckt sie anschliessend aus und schickt sie per Post nach England.