Archiv für die Kategorie ‘The Home of Football’

Fahne in die Leiste*

Briger am Montag den 20. Januar 2020

Sie alle haben es bestimmt mitbekommen, Newcastle hat Chelsea bezwungen.

Bestimmt haben Sie auch die Tanzkünste unseres Herrn Shearer mitbekommen. Falls nein:

Nun, nicht für alle Newcastle-Fans war das Tor gleich erfreulich. Schuld daran ist Matt Ritchie. Dieser trat einen ziemlich schwachen Corner zur Mitte, Chelsea konnte aber nicht befreien und so landete der Ball via Isaac Hayden doch noch im Tor der Londoner. Gross die Freude unter anderem eben bei Herrn Shearer, aber nicht nur. Sämtlich Spieler rennen, wie es sich gehört Richtung Eckfahne und dort tut Matt Ritchie, was er oft tut, er gibt der Eckfahne einen kräftigen Tritt. Der Schotte ist für seinen Jubel derart berüchtigt, dass “The Athletic” letzte Woche nicht ganz jugendfrei titelte: Corner flags beware: Radgie Ritchie – ‘the angry wee bastard’ – is back.

Aber zurück zum Spiel vom Samstag. Die weggekickte Cornerfahne muss gezwungenermassen irgendwo landen, im St. James-Park an diesem Samstag dummerweise in den Weichteilen eines Anhängers der Magpies.

* Dieser Titel bezieht sich selbstverständlich auf dieses Meisterwerk der Filmgeschichte:

Samstag ist Matchtag

Rrr am Samstag den 18. Januar 2020

In unserer heutigen Minimatinee gehts auf die Insel …

… und in die Vergangenheit. Viel Spass.

Sie empfinden plötzlich starke Lust, heute ein Fussballstadion zu besuchen? Wir empfehlen Ihnen das Wankdorfstadion, wo YB heute gleich zwei Spiele bestreitet: Um 13 Uhr gegen Schaffhausen und um 16 Uhr gegen Chiasso. Der Eintritt kostet einmalig 10 Franken (beide Spiele inbegriffen). Abo-Besitzer und Kinder geniessen freien Eintritt. Der Sektor C ist ab 12.30 Uhr geöffnet (Eingang Ost benützen). Viel Spass!

Cheers, Barrie

Rrr am Sonntag den 12. Januar 2020

Die Spieler von Norwich City haben geerbt.

100 Pfund, um genau zu sein. Von Barry Greaves, der kurz nach Weihnachten mit 83 Jahren verstorben ist. Greaves war Zeit seines Lebens ein grosser Fan von Norwich. In seinem Testament hat er deshalb dem aktuellen Team 100 Pfund vermacht, “damit die Jungs etwas trinken gehen können”.

Auf diese Weise wolle er seinen Dank ausdrücken für die Unterhaltung in guten und schlechten Zeiten, sagte seine jüngere Tochter Sarah gegenüber britischen Medien. Ihr Vater habe Hunderte von Spielen im Stadion gesehen. Zuletzt habe er aus gesundheitlichen Gründen zuhause bleiben müssen, habe die Partien aber stets aufmerksam am Radio verfolgt.

Die Mannschaft von Norwich hat die Spende mittlerweile verdankt. Das Foto sorgte allerdings für Irritationen, denn sämtliche Spieler haben bloss ein Wasserglas in der Hand. Wohl bekomms.

Bescheidene Bleibe

Briger am Montag den 6. Januar 2020

Sie wollten sicher immer schon mal wissen, wie so ein französischer Weltmeister in England lebt. Film ab.

Für Eilige oder Leute hinter der Bürofeuermauer: Mendy kaufte das Haus 2018 zum Schnäppchenpreis von 4.8 Millionen £ einem Cricket-Spieler ab. Highlight seiner Bleibe: Der Fussballplatz. Auf diesem spielt Mendy manchmal mit Teamkollegen bis zu drei Stunden Fussballtennis. Auch einen Fitnessraum gibt es im Haus und natürlich eine Pokal- und Shirtkollektion.

Özil? Nie gehört

Rrr am Samstag den 28. Dezember 2019

China schweigt Mezut Özil tot.

Aber so richtig: Bei der Live-Übertragung von Arsenals Gastspiel in Bournemouth am Stefanstag erwähnte der Kommentator des chinesischen Senders CCTV den Namen des deutschen Mittelfeldstrategen kein einziges Mal. Nicht bei der Präsentation der Mannschaften, nicht bei einem der 42 Pässe, die Özil schlug, und nicht bei dessen Auswechslung in der zweiten Halbzeit.

Özil hatte vor zwei Wochen die Verfolgung der Uiguren in China scharf kritisiert. CCTV strich darauf das Spiel Arsenal-Manchester City aus dem Programm. Nun kehrte die Premier League ins Fernsehen zurück, aber eben ohne Erwähnung Özils.

Laut englischen Medienberichten wurde mittlerweile der Özil-Fanklub in China mit 30’000 Mitgliedern geschlossen, und die beliebte Suchmaschine Baidu hat ihn komplett aus dem Programm gestrichen. Wer seinen Namen eingibt, findet gar nichts mehr.

“Özils Kommentare hatben nicht nur chinesische Fans verletzt, sondern die Gefühle des ganzen Volks”, begründete ein Sprecher des nationalen Fussballverbandes das Vorgehen.

Alles dabei in Whitley Bay

Herr Shearer am Donnerstag den 26. Dezember 2019

Nur ein Achtligist. Aber was für einer!

Es ist so: der für Nordostengland zuständige Redakteur dieses Fachorgans weilt ja gerne öfters dort oben. Als Domizil wählt er dabei seit Jahren das Seebad Whitley Bay, weil dort hat es Meer und am Wochenende keine Horden von besoffenen Teenagern in der Innenstadt. Leider kennt der englische Fussball quasi nur den heiligen Samstagnachmittag als Spielzeit, normalerweise fährt man da halt nach Newcastle zum Fussball. Deswegen unterblieb ein Besuch beim örtlichen Fussballklubs bislang. Neulich aber, auf der Rückreise aus diesem Glasgow, klappte es endlich.

Der Whitley Bay FC lässt den Kenner des englischen Amateurfussballs mit der Zunge schnalzen. Der Klub gewann 2002 und von 2009 – 11 die FA Vase, den wichtigsten nationalen Wettbewerb für Vereine auf dieser Stufe. Damit sind die “Seahorses” Rekordhalter! Ligamässig war die Northern Premier League mal das höchste der Gefühle, aktuell spielt man in der Northern League Division One gegen andere Mannschaften aus der Gegend. Bei unserem Besuch war Ashington zu Gast, und auch dieser Name ist ganz interessant: mehrere Mitglieder der englischen Weltmeister-Mannschaft von 1966 haben dort Kohle gepickelt, bevor sie auf dem Rasen den Durchbruch geschafft haben. Auf dem Gelände der damaligen Zeche befindet sich heute das durchaus besuchenswerte Bergbau-Museum Woodhorn.

Jetzt aber ans Spiel! Nach einem etwa viertelstündigen Marsch erreicht man zuerst die Eishalle, gleich um die Ecke folgt der Hillshead-Park, in den man gegen Bezahlung von sechs Pfund Eintritt erlangt. Vor Anpfiff kann man sich im Klublokal noch rasch ein Bier vom Fass genehmigen oder am einzigen Verpflegungsstand einen Hamburger in der Styroporbox. Wer der Kälte mit einem Warmgetränk entgegentreten will, findet sein Glück neben der Gegentribüne in einem kleinen Teestand. Das Meer ist nah, der Wind bläst hart und das Wetter erweist sich als wechselhaft. Beide Teams schenken sich vor 265 Zuschauerinnen und Zuschauern wenig. Die erste Hälfte gehört Whitley Bay, die 1:0-Führung zur Pause ist angesichts des klaren Chancenplus aber zu knapp. Für die zweiten 45 Minuten haben dann die Gäste den Wind im Rücken und nützen das eiskalt aus; innert drei Minuten drehen sie das Spiel, nach einem Fehler in der Verteidigung des Heimteams und nach einem – mit gütiger Hilfe des Windgottes – direkt verwandelten Corner. Zum Rückstand und zum Wind gesellt sich daraufhin auch noch starker Regen, welcher das Publikum in die Mitte der beiden überdachten Bereiche zwingt und die Teebude zum vorzeitigen Feierabend. Auf dem Feld wird weitergekämpft, sehr zur Freude des heimischen Anhangs folgt bereits in der 55. Minute der Ausgleich. Sechs Minuten vor Schluss dann die Erlösung – Lewiss Orrell drischt das Leder in das Netz von Ashingtons Keeper McHugh zum Endstand von 3:2. Auch am Himmel sind die Regenwolken wieder der Sonne gewichen, der Klubladen freut sich darüber, so einem Fussballtouristen noch eine Mütze verkaufen zu dürfen und überhaupt hatten eigentlich alle wieder mal einen glatten Nachmittag beim Amateurfussball. Ausser vielleicht die Kicker aus Ashington und die Damen vom Teestand.


Heute ist Boxing Day! 13:30 Tottenham – Brighton & Hove // 16:00 Uhr Bournemouth – Arsenal, Aston Villa – Norwich, Chelsea – Southampton, Crystal Palace – West Ham, Sheffield U.  – Watford // 18:30 Manchester United – Newcastle United // 21:00 Leicester – Liverpool. Alle Spiele live auf Sky mit Konferenzschaltung für die 16:00 Uhr-Spiele.

Ausserdem: North Shields FC – Whitley Bay FC, 11:00 Uhr, Daren Persson Stadium in North Shields (nur dort und nicht am TV!)


 

Frohes Fussballfest

Rrr am Mittwoch den 25. Dezember 2019

Fussball am Weihnachtstag – früher war das üblich.

In Grossbritannien jedenfalls, wie die Kollegen von fourfourtwo in Erinnerung rufen. Ende des 19. Jahrhunderts spielte Everton zuweilen zwei Spiele am 25. Dezember und zwei weitere am 26. Dezember. Generell erfreuten sich Weihnachtsspiele grosser Beliebtheit.

Traditionalisten sahen die Familienwerte in Gefahr, und sie störten sich auch am seltsamen Brauch, dass Zuschauer am Weihnachtstag Orangenschalen ins Stadion schmuggelten und damit gegnerische Spieler bewarfen. Trotzdem blieb der 25. bis Ende der 1950er-Jahre ein beliebter Spieltag (unser Bild zeigt die Stamford Bridge im Jahr 1956).

Weshalb das in den 1960ern-Jahre endete und sich die Fans seither mit dem Boxing Day (26.) bescheiden müssen, ist unklar. Jedenfalls ging 1983 ein Versuch zur Wiederbelebung von Weihnachtsspielen in die Hose. Brentford wollte ein Spiel gegen Wimbledon am 25. austragen – “wir machens wie früher, der Mann geht ins Stadion, die Frau bereitet derweil den Truthahn zu”. Nach wütenden Protesten wurde der Match auf Heiligabend verlegt.

Auch heute gibts weltweit nur sehr wenige Spiele (vor allem in nichtchristlichen Ländern). Eine Ausnahme ist Nordirland, wo das Steel and Sons Cup-Finale auch heuer am Weihnachtstag stattfindet. Das Spiel zwischen Newington Youth Club und Linfield Swifts wird um 11.45 Uhr Ortszeit angepfiffen, falls Sie gerade in der Gegend sind.

Orient ohne Tore

Herr Winfried am Mittwoch den 18. Dezember 2019

Auf Besuch bei den «O’s» im Osten Londons.

Unweit des Olympiastadions liegt das Matchroom Stadium, hübsch eingebettet ins Quartier Leyton. Dort, an der Brisbane Road, ist der famose Leyton Orient FC zuhause. Die «O’s» spielen in der Football League Two, der vierthöchsten Spielklasse. Höher war man in der Vereinsgeschichte nur einmal, zwischen 2006 und 2009 klassiert. Da spielte Orient drittklassig.

Gegner an diesem hübschen Tag war Bradford City. Die Gäste brachten als Kaderberühmtheit den früheren englischen U21-Nationalspieler James Vaughan mit. Vaughan wusste im Spiel weniger durch offensive Power als mit passabler Provokationslust zu glänzen. Nach einer Rangelei kriegte der Stürmer die 7. Gelbe Karte der Saison gezeigt. Auf der Heimtribüne wurde er deswegen als «Affe» beschimpft. Mein Sitznachbar Herr Collins meinte, das habe nicht zwingend mit der Hautfarbe zu tun. In London würden Leute aus dem Norden Englands gern als «Northern Monkey» beschimpft.

Kommen wir zu den relevanten Fakten dieser Begegnung. Das Halbzeitmenü sah Folgendes vor:

  • Traditionelles Pale Ale im Plastikbecher, 4.40£. Für Stadionbier-in-Grossbritannien-Verhältnisse eine sehr genehme, allerdings überteuerte Flüssigkost
  • Traditionelle Steak Pie mit Mashed Potatoes an Kräuterschleimsauce, 4.50£. Nicht übel, ausser die Sauce.

Die zweite Halbzeit war ähnlich spektakulär wie die erste. Leyton Orient verpasste in der Schlussphase mehrfach den Siegestreffer. Winfrieds Wettkonto hätte sich über ein Törchen gefreut. Weil sich Bradfords Krieger aber in jeden Schuss warfen und Orients Haudegen das Eckige nicht treffen mochten, endete die Begegnung vor gut 6’000 Zuschauenden 0:0. Die Londoner bleiben vorerst in den unteren Tabellenregionen.

Fantastische Fanfahrt

Herr Shearer am Donnerstag den 5. Dezember 2019

BREAKING NEWS: Christian Fassnacht verlängert bei YB bis 2023

Ballon d’Or? Langweilig, da gewinnen immer dieselben. Zum Glück gibt’s auch noch andere Auszeichnungen!

Zum Beispiel die für den besten Fan der Welt, und der geht dieses Jahr ins wunderschöne Newcastle in Nordostengland. Geehrt wird ein Anhänger des einzigartigen, aber nicht immer sehr erfolgreichen Newcastle United FC, der auf Twitter mit dem Handle @DJ__NUFC unterwegs ist und verliehen wird der Preis von der französischen Sport-Fachzeitschrift L’Equipe. Dieser Fan hat sich letzten März über einen Sieg seines Herzensvereins dermassen gefreut, dass er danach gleich ins Auto gestiegen und nach Liverpool gefahren ist, um dort seinen besten Freund, seinerseits Anhänger von Everton, auszuzählen.

Der Grund zur Freude war natürlich nachvollziehbar: gegen Ende der letzten Saison standen die “Magpies” mal wieder am Abgrund und liefen Gefahr, abzusteigen. Dann kam eben dieses Spiel gegen Everton. Die Gäste führten zur Halbzeit 2:0, und was dann kam, daran können Sie sich sicher noch erinnern: erst erzielte Rondon in der 65. den Anschlusstreffer, dann drehte Ayoze Perez den Match innerhalb von vier Minuten. 3:2 lautete das Schlussresultat, Newcastle holte sich wichtige Punkte im Strichkampf.

Bild: Getty Images

Sie sehen, Sie müssen nicht jeden Auswärtsmatch Ihres Teams zu Fuss besuchen. Es reicht, 175 Kilometer im Auto zu fahren, um sich diese sicher sehr prestigetrachtige Ehrung zu holen. Gross die Freude auch in der Heimat des Siegers: “endlich haben wir auch  wieder mal was gewonnen”, so eine beliebte Reaktion auf sozialen Kanälen.

Blitzartig bereiter Ballbube

Herr Winfried am Mittwoch den 27. November 2019

José Mourinhos Tottenham hat einen Nachwuchsspieler ins Auge gefasst.

Wie bereiten sich eigentlich Ballkids auf ein Spiel vor? Im Norden Londons hat schon vor über sieben Jahren eine Nachwuchsakademie eröffnet, die den Kindern möglichst unfaires Verhalten beibringt den Einsatz der Mädchen und Jungs am Spielfeldrand optimieren soll. Das hat der Recherchedesk des Runden Leders in Kooperation mit einem Team aus England herausgefunden.

José Mourinhos Tottenham konnte im Champions-League-Spiel gegen Olympiakos Piräus von den aussergewöhnlichen Qualitäten eines Balljungen profitieren. Der 10-Jährige, der sowohl auf der linken wie der rechten Seite eingesetzt werden kann, warf den Ball mit einer Reaktionszeit von 0,000000015 Sekunden zu Serge Aurier. Via Lucas Moura kam der Ball dann zu Harry Kane, der den 2:2-Ausgleichstreffer erzielte. Mourinho, bereits zehnfacher Titelgewinner auf der Insel, weiss bei wem er sich zu bedanken hat. “Dafür musst du ein sehr guter Balljunge sein”, sagte er. Aber sehen Sie selbst!

Hier geht es zum Video.

Das Rechercheteam hat lange über der Akadamie, deren Standort noch immer unbekannt ist, gebrütet. Mit ein Grund könnte die Vertuschungstaktik der Verantwortlichen sein. Manchmal muss man die jungen Talente vor der Öffentlichkeit schützen – wie im Januar 2013, als Swansea City gegen Chelsea spielte. Ältere Leserinnen und Leser erinnern sich: Es geht um Charlie Morgan, Swanseas Königstransfer.

Holländische Horden

Briger am Montag den 28. Oktober 2019

Leyton Orient verschiebt ein Cupspiel.

Foto: wikimedia

Grund für die Massnahme sind die Fans von Ajax Amsterdam. Eigentlich sollte das Spiel in der leasing.com-Trophy am 5. November stattfinden. Die leasing.com-Throphy ist der aktuelle Name der EFL-Trophy einem Pokalwettbewerb für die 48 Teams aus den beiden tiefsten englischen Profiligen. Seit 2016/17 nehmen auch 16 U21-Teams von Premier League und Championship Clubs teil.

Am Abend des ursprünglich geplanten Duells gegen die U21 von Brighton and Hove Albion treffen rund 24 Kilometer westlich der Brisbane Road an der Stamford Bridge Chelsea und Ajax in der CL aufeinander. Nun hat die UEFA dummerweise beschlossen, dass Ajax keine Tickets verkaufen darf, dies aufgrund Fehlverhaltens der Amsterdam-Anhänger im Mestalla zu Valencia.

Da viele Fans bereits ihre Reise nach London gebucht hatten, versuchten Ajax-Fangruppierungen ein Alternativprogramm auf die Beine zu stellen. Also Anfrage an Leyton Orient, ob es in Ordnung wäre, wenn so ca. 2000 Ajax-Fans auftauchen würden. Leyton Orient war zunächst nicht abgeneigt, doch am Freitag dann die Kehrtwende und nach Gesprächen u.a. mit der Polizei beschloss der Club, sein Spiel um 24 Stunden zu verschieben.

Kleiner Trost für die Ajax-Fans: Cambridge und Wycombe sind auch nicht allzu weit von London entfernt.

Luftduell

Dr. Rüdisühli am Montag den 14. Oktober 2019

Das historische Bild zum Wochenstart.

Training bei den Bristol Rovers, 1950er-Jahre.