Archiv für die Kategorie ‘Süper League’

Sachzwang & Spielplan

Rrr am Montag den 26. Mai 2014

Fussball am Sonntag um 13.45 Uhr? Ungünstig, aber nicht zu ändern, sagt die Super League.

11“Diese Anspielzeit ist schon ein Problem, das sehe ich auch”, sagte Heinrich Schifferle (rechts), Präsident der Swiss Football League, an einer Pressekonferenz in Bern. “Wer will schon im Hochsommer an einem Sonntagmittag ins Stadion? Da muss man schon ein eingefleischter Fan sein. Aber wir können es nicht ändern.”

Der Grund liegt laut Schifferle bei den TV-Verträgen. SRF darf sonntags um 16 Uhr ein Free-TV-Spiel zeigen, weshalb der Pay-TV-Sender Teleclub darauf pocht, dass die zwei anderen Sonntagsspiele nicht parallel stattfinden.

Diese Vorgabe schränkt wiederum den Spielplan ein, wie CEO Claudius Schäfer ergänzte. Beispiel Zürich: Dort lässt die Polizei keine Hochrisikospiele um 13.45 Uhr zu, “weil die Polizisten noch in der Ruhezeit nach dem Samstag-Einsatz sind”. Was ein Hochrisikospiel ist, bestimmt die Polizei.

Der Spielplan wird also von der Polizei mitgestaltet, besonders in den Kantonen mit Konkordat, aber auch von den Stadionbetreibern, die das Stadion an vielen Wochenenden gar nicht zur Verfügung stellen. So sind GC und der FCZ im kommenden August wegen der Leichtathletik weitgehend aus dem Letzigrund ausgesperrt.

In der letzten Saison sank die Zuschauerschnitt der gesamten Super League von 12’017 auf 10’772, vor allem wegen dem Publikumseinbruch in Sion. Mehr Zuschauer als im Vorjahr vermeldeten nur YB (von 17’237 auf 17’553) und Thun (von 5327 auf 5605).

Herr fortuene im Glück

Herr Maldini am Sonntag den 25. Mai 2014

Das Rundesleder-Tippspiel der Saison 2013/14 kennt seinen Sieger.

“Sind Sie jung, schön und kompetent?” lautete im vergangenen Juli die Frage – 180 Super-League-Spiele und einige Berechnungen später wissen wir von Herrn fortuene, dass er kompetent ist. Jung und schön ist er vermutlich auch. Item, in einem kaum an Spannung zu überbietenden Finale verwies Herr fortune seine härtesten Konkurrenten – es sind dies Herr KuboForte und Frau xirah – knapp auf die Ehrenplätze.

Herr fortuene feiert seinen Triumph im Stillen.

Herr fortuene feiert still seinen Triumph.

Bravo Herr fortuene! Als Belohnung sind Sie, wie vor Saisonbeginn versprochen, an das allsommerliche Redaktionsbesäufnisessen eingeladen! Wenn Ihnen das unheimlich ist, können Sie den Preis gegen eine Kiste Bier tauschen. Melden Sie sich einfach bei unserem Dr. Rüdisühli.

Jetzt noch kurz in eigener Sache: Der schreibende Redaktor hat im Tippspiel sensationell den fünften Schlussrang erreicht und damit natürlich die gesamte Restredaktion hinter sich gelassen. Sämtliche 180 Tipps hat er vor dem ersten Spieltag abgegeben. Was sagt uns das? Nehmen Sie sich einmal eine Viertelstunde Zeit und vergessen Sie dann dieses unsägliche Getippe für den Rest der Saison. Die Dreifachbelastung wird anstrengend genug.

Der Einsnullspezialist

Rrr am Freitag den 23. Mai 2014

Königsdisziplin “Das 1:0 schiessen”: Shkelzen Gashi ist der Beste.

019745130gashiPeter Knäbel, der technische Direktor der Nationalmannschaft, trat am Freitag in Bern an einer Tagung der Swiss Football League auf. Er betonte dabei, wie wichtig es im heutigen Fussball sei, das 1:0 zu schiessen. Als Beispiel führte er die vergangene Super-League-Saison an.

“In 70 Prozent aller Fälle gewann die Mannschaft, die das 1:0 schoss”, sagte Knäbel. Nur in 14 Prozent konnte das Team, das das 0:1 kassierte, noch gewinnen. In 16 Prozent endete das Match unentschieden.

“Wichtig sind also Spieler, die das 1:0 schiessen können”, fuhr Knäbel fort. “Wenn ich einen Stürmer kaufe, der 25 Saisontore schiesst, aber 24mal ist es das 2:0 oder 3:0, dann ist das etwas anderes, als wenn er zehnmal das 1:0 schoss.”

Knäbel hat nicht nachgeschaut, wer in diesem Sinn die wertvollsten Super-League-Spieler der Saison waren. Wir holen es nach: Gashi (GC) schoss neunmal das 1:0 (davon dreimal vom Elfmeterpunkt). Dahinter folgen Caio (GC/7), Martinez (Thun,YB/5), Rangelov (Luzern/5, davon 1 Penalty), Ebenezer Assifuah (Sion/5) sowie Calla (Aarau,Basel/4) und Gavranovic (Zürich/4).

Sehr erfolgreich ist übrigens auch Herr Zufall: Sechsmal fiel das 1:0 durch ein Eigentor.

Sicherer Sitzplatz

Herr Shearer am Mittwoch den 21. Mai 2014

Sie lieben Fussball, gehen aber wegen Platzangst lieber nicht ins Stadion?

Das muss doch nicht sein! Das Runde Leder, statistisches Leitmedium im Internet, hat in einer aufwändigen Recherche für Sie ausfindig gemacht, in welchen Stadien der Schweiz Sie am wenigsten von Mitmenschen belästigt werden. Hier nun unsere Rangliste mit der durchschnittlichen Auslastung der Stadien der RSL, hergestellt aufgrund der Zahlen der Saison 2013/14.

FreiePlätze2

Wenn Sie also gerne einsam und still leiden, dann ist die Lausanner Pontaise Ihr Stadion. In der kommenden Saison wird der steile Aufstieg vom Bahnhof zur altehrwürdigen Spielstätte dank dem Abstieg in die Challenge League sicher mit noch mehr Ruhe belohnt. Der Aufsteiger Vaduz taucht hier noch nicht auf, allerdings ist auch im Ländle nicht mit einer starken Auslastung zu rechnen. In Basel hingegen kann es ganz eng werden; von den ständigen Raketenangriffen aus der Muttenzerkurve wollen wir dabei noch gar nicht reden.

 

Packende Fakten

Rrr am Montag den 19. Mai 2014

Die Super League hat fertig. Wir ziehen Bilanz.

YB: Tabellenstand im Schnelldurchlauf, Runde 1-36.

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Die 59 Punkte stammen von Basel (4), GC (3), Luzern (7), Zürich (4), Thun (9), St. Gallen (8), Sion (5), Aarau (7), Lausanne (12).

Sünder des Jahres: Stephane Besle (St. Gallen) mit 16 gelben Karten in 29 Einsätzen. Nummer 1 der Young Boys: Christoph Spycher (10 Verwarnungen in 28 Spielen), Platz 5.

Dauerbrenner: Sion-Goalie Andris Vanins verpasste nur 90 Minuten. Auf den Ehrenplätzen folgen Steve von Bergen (YB, 98) und Yann Sommer (Basel, 120).

kuboSuperjoker: Yuya Kubo (YB, unser Funkbild) mit 5 Toren und 4 Vorlagen nach der Einwechslung, gefolgt von Pedro Henrique (FCZ, 4/1) und Goran Karanovic (SG, 4/0).

Youngster und Oldie: Dimitri Oberlin (FCZ) gab gestern seit Debut mit 16 Jahren, 7 Monaten und 21 Tagen. David Taini (GC), ebenfalls gestern im Einsatz, könnte mit 37 Jahren 5 Monaten und 11 Tagen locker sein Vater sein.

Riese und Zwerg: Lars Unnerstall (Aarau, 1.98m) und Marcelo Diaz (Basel, 1.66m).

Fairness-Preis: Aarau mit 68 gelben Karten und 2 gelbroten. Schlusslicht: Zürich (95 gelb, 3 gelbrot, 3 rot). YB auf Platz 9 (79, 5, 4).

Daten: Transfermarkt.ch. Kommentar Herr Newfield: “Gute Güte, die Analyse bereits gemacht … Und jetzt?! Bis Mitte Juli??” Antwort: Champions League. Wichtige Tests. WM. Voilà.

Finde den Feler (XVII)

Herr Maldini am Freitag den 16. Mai 2014

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Der FCZ spielt nächste Saison international, das stimmt. Warum auch immer.

Finde den Feler (XVI)

Rrr am Sonntag den 4. Mai 2014

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Luzern-Sion, 3. Mai. (Foto Annette Fetscherin)

Bestechende Prognose

Rrr am Dienstag den 29. April 2014

Es wird knapp, aber es reicht: YB wird Meister!

Das zeigt eine exklusive Modellrechnung des Forschungsinstituts fsg.Bern im Auftrag des Runden Leders. Die Wissenschafter durchleuchteten sämtliche verbleibenden Spiele in der Super League und und erarbeiteten die plausibelsten Resultate in enger Zusammenarbeit mit den Muotathaler Wetterschmöckern, dem Club of Rome und S.M. Ghanpati, einem anerkannten Medium aus dem indischen Bundesstaat Arunachal Pradesh.

Wir können Ihnen heute nicht nur die Abschlusstabelle der Saison 2013/14 präsentieren …

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… sondern auch verlässliche Detailangaben zum Meisterschaftsfinish machen.

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Läckerli oder Luxemburgerli (2)

Herr Pelocorto am Samstag den 26. April 2014

FCB gegen die Grasshoppers: Was können wir aus den voraussichtlichen Aufstellungen herauslesen?

Man muss mit den Feinheiten des Spiels vertraut sein, um die Details zu erkennen, die morgen Nachmittag den Unterschied machen werden. Grundsätzlich werden beide Teams mit elf Spielern beginnen. Die Aufstellung der Hoppers dürfte das erfolgsorientierte 4–1–4–1 sein, die des FC Basel ein eher defensiv ausgerichtetes 4–2–3–1.

Was allerdings auffällt, ist die starke Homogenität und die markante Kantigkeit des Basler Kaders. Hier tritt jemand an, der zähe Geschlossenheit demonstrieren will. Ganz anders die Zürcher Gäste. Variabilität auf allen Positionen sowie eine elegante Geschmeidigkeit lassen das Team insgesamt leichtfüssig und rund erscheinen.

Murat Yakin liess sich kurz in seine Karten blicken. Er weiss um die Stärke des Gegners, er erwartet die Hoppers mit Himbeer und Citron im Zentrum und Mokka und Caramel Fleur de Sel auf den Flügeln. «Wir müssen unseren Gegner beschäftigen, man hat gegen Thun gesehen, dass er dann nicht unschlagbar ist.»

Michael Skibbe hingegen gibt sich entspannt: «Ein volles Haus, begeisterungsfähige Zuschauer – das muss doch jeden Fussballer freuen. Das ist kein Druck, das ist pure Freude.» Skibbe weiss natürlich, dass mit Läckerli (Rotsperre), Läckerli (verletzt), Läckerli (verletzt) und Läckerli (verletzt) beim Gegner wichtige Leistungsläckerli ausfallen. Der deutsche Übungsleiter wird vor allem auf Läckerli sowie Läckerli und Läckerli achten, bei ihnen sei immer mit Überraschungsmomenten zu rechnen.

Läckerli oder Luxemburgerli (1)

Dr. Rüdisühli am Samstag den 26. April 2014

Alles fiebert dem Aufeinandertreffen des FC Basel und der Grasshoppers entgegen. Heute und morgen berichten wir in einer losen Folge über den Klassiker des Schweizer Fussballs.

Im ersten Beitrag geht es um die Anhänger der Grasshoppers, genauer um Herrn Pelocorto, der die Zürcher Aussenredaktion des Runden Leders betreut. Wir wollten von ihm wissen, wie er sich auf das Spiel morgen vorbereitet.

Dr. Rüdisühli: «Herr Pelocorto, nervös?»

Herr Pelocorto: «Nein.»

Dr. Rüdisühli: «Wie gestalten Sie die letzten Tage und Stunden vor dem schweren Spiel?»

Herr Pelocorto: «Solche Spiele verlangen mir sehr viel ab, doch für solche Spiele lebe ich. Die zwei Tage laufen bei mir nach einem festem Muster ab, ich bin es gewohnt, mit hohem Druck umzugehen. Wichtig ist viel Schlaf, ich schlafe acht oder sogar neun Stunden. Meistens lege ich mich auch am Nachmittag nochmals zwei Stunden hin. Leicht essen, absolut keinen Alkohol, nur wenig Kaffee, das hilft auch. Ich trinke regelmässig Wasser, ich trage immer eine Flasche Evian mit mir herum, die ich mit einem Spritzer Zitronensaft veredle.»

Dr. Rüdisühli: «Wo verbringen Sie die Nacht vor dem Spiel?»

Herr Pelocorto: «Auch hier keine Experimente! Wie immer reise ich bereits heute gegen Abend an und checke im Hotel Spalentor in Basel ein. Nochmals eine ganz leichte Einheit im hoteleigenen Kraftraum, Materialkontrolle, dann essen, dann schlafen.»

Dr. Rüdisühli: «Aha. Und der mentale Aspekt?»

Herr Pelocorto: «Der kommt nicht zu kurz. Mein Vorteil ist, dass ich den Gegner und sein Stadion sehr gut kenne. Unsere vielen Siege in Basel helfen natürlich zusätzlich. Trotzdem kommt der mentalen Vorbereitung höchste Bedeutung zu. Den Weg morgen Nachmittag vom Hotel ins Stadion bin ich in Gedanken schon tausend Mal durchgegangen, ich könnte die Strecke blind fahren, aber ich verlasse mich lieber auf unseren Fahrer, Herrn Degen. Wir kennen uns schon seit über 20 Jahren. Er weiss, dass ich in dieser Phase ganz in mich gekehrt bin. Er spricht nicht, fährt einfach, und das ist gut so.»

Dr. Rüdisühli: «Mit welchen Techniken arbeiten Sie?»

Herr Pelocorto: «Visualisieren hat mir viel geholfen. Ich habe sämtliche Sitze aller Stadien verinnerlicht. Morgen sitze ich im Sektor C6, Reihe 17, Platz 609. Da sehe ich sofort das Bild vor mir: Die Kerbe! Dieser Sitz weist vorne links an der Hartplastik-Sitzfläche eine kleine Kerbe auf. Wenn Sie das erst im Spiel realisieren, dann können Sie nicht mehr richtig fokussieren, die störende Kerbe wird plötzlich zum Riss, dann zum Abgrund, der Sie verschlingt. So etwas passiert mir nicht.»

Dr. Rüdisühli: «Wie müssen wir uns Sie beim Anpfiff vorstellen? Eher ruhig, oder bricht es aus Ihnen heraus?»

Herr Pelocorto: «Dazu nur so viel; ich möchte im Moment des Anpfiffs im Stadion nicht neben mir sitzen …»

Dr. Rüdisühli: «Aha. Besten Dank für das Gespräch und toi, toi, toi!»

Herr Pelocorto: «Danke!»

Dr. Rüdisühli: «Ah, noch eine letzte Frage! Ihr Tipp für das Spiel?»

Herr Pelocorto: «Ein Sieg mit zwei Toren Differenz für die Hoppers.»

Warteliste

Herr Pelocorto am Dienstag den 22. April 2014

Statistik der Woche: PeloChart führt aus aktuellem Anlass die Trophäenwarteliste nach.

Wie viele Jahre sind vergangen, seit die aktuellen Clubs der Super League ihre letzte Trophäe gewonnen haben, sei es ein Cupsieg oder eine Meisterschaft? Wir haben gestern Abend die Warteliste aktualisiert:

Erinnern Sie sich noch an Servette Genf? Genau – Schweizer Meister 1994 und 1999 und Cupsieger 2001. Den FC Lugano? Cupsieger 1993! Und den FC Wil? Cupsieger 2004!

Mit Blick nach vorn ist klar, jetzt sind die Stadtberner an der Reihe! Sehr treffend hat es Leser R’olé gestern Abend umschrieben: «Seit Jahren war ich noch nie so nah an einem Pokal … habe ihn auch nicht berührt – aber nächstes Jahr, da sauf ich draus! Versprochen!»

Punktuelle Überlegungen

Rrr am Dienstag den 8. April 2014

Kampf gegen den Abstieg, um Europa und um den Titel – die grosse Rechnerei ist im Gang.

Unser Tabellenrechner Herr briger verrät die Faustregeln für Deutschland und die Schweiz.

“In der Bundesliga wird gern von der magischen 40-Punkte-Marke gesprochen. Seit der Einführung der Drei-Punkte-Regel 1995 reichten 40 Punkte nämlich immer zum Klassenerhalt. Diese Punktzahl als Tabellen-15. erreichten aber nur Hansa Rostock 1996/97 und Bayer 04 Leverkusen 2002/03, sonst reichten weniger Punkte, so schaffte es Borussia Mönchengladbach 2008/09 beispielsweise mit 31 Punkten auf den ersten Nichtabstiegsplatz.

In der Super League können alle Anhänger der Deutschschweizer Teams für diese Saison erleichtert aufatmen. Seit Einführung der Zehnerliga 2003/04 brauchte eine Mannschaft für den 9. Platz nur einmal mehr als 33 Punkte. Das war 2005/06 der Fall, als der 9. Rang noch den Gang in die Barrage mit sich brachte. Xamax wurde mit 33 Punkten Neunter (hinter Schaffhausen/ebenfalls 33 Punkte) – musste in die Barrage gegen Sion und stieg ab.

In den anderen Jahren brauchte der Tabellenneunte zwischen 23 und 32 Punkte, um dem direkten Abstieg zu vermeiden. Ausnahmen bilde die Saison 2004/05 mit dem Zwangsabstieg von Servette sowie die Saison 2011/12 mit dem Konkurs von Xamax und dem Punkteabzug für den FC Sion.

Um den 4. Platz zu erreichen, der diese Saison auf jeden Fall zur Teilnahme am europäischen Wettbewerb berechtigt, brauchte man in der Zehnerliga übrigens zwischen 50 (FCZ 03/04 und GC 08/09 – was damals aber nicht zur Teilnahme am Europapokal reichte) und 59 Punkten (YB-Saison 06/07). Um Meister zu werden, mussten in Saisons mit 36 Spielen bisher mindestens 70 Punkte erreicht werden um die Meisterschaft auf sicher zu haben (Saison 12/13, Basel wurde am Ende mit 72 Punkten Meister).