Archiv für die Kategorie ‘Publi-Reportage’

Für Vollstrecker

Rrr am Freitag den 13. Oktober 2017

Möchten Sie riechen wie Guillaume Hoarau?

Dann haben wir etwas für Sie: Das neue Body & Hair Shampoo TORRIECHER, das Sie für nur Fr. 9.90 (sic!) im YB-Fanshop erwerben können.

Herr Rrr hat das Produkt bereits ausprobiert und ist begeistert. “Führungskräfte wie ich sind darauf angewiesen, jederzeit eiskalt vollstrecken zu können. Diese Fähigkeit ging mir in letzter Zeit etwas ab. Doch seit ich das neue Body & Hair Shampoo TORRIECHER verwende, bin ich wieder ganz der alte.”

Hier nun der Testbericht.

Hergestellt wird das neue Body & Hair Shampoo TORRIECHER übrigens von der Firma Colosé aus Worben im Berner Seeland. Das Unternehmen ist drei Jahre älter als YB und seift seine Kunden bereits seit 1895 ein. Bei der Auswahl des Parfums für Body & Hair Shampoo TORRIECHER war Guillaume Hoarau persönlich involviert. Entstanden ist ein einzigartiger Duft, wie es ihn in keinem anderen Produkt von Colosé gibt.

Wir empfehlen Ihnen dringend, sich sofort grosse Vorräte des Body & Hair Shampoos TORRIECHER zuzulegen.

Konsumentenhinweis: Leser, die diesen Beitrag gerne lasen, kaufen auch das neue Body & Hair Shampoo BÄREDRÄCK . Bei diesem Produkt wurde – wie der Name nahelegt – eine Lakritznote eingearbeitet.

Kompetenter Kollege

Herr Shearer am Donnerstag den 12. Oktober 2017

Grosse Freude auf der Redaktion des Runden Leders – der neue Mitarbeiter ist da!

“Endlich können wir uns im Wankdorfstadion auf unsere Kernkompetenzen konzentrieren”, freut sich ein ungewöhnlich lockerer Chefredaktor Herr Rrr. Grund ist der neue Mitarbeiter, der – und das dürfte der wahre Grund für die ungewohnt gute Laune des grossen Vorstehers sein – keinen einzigen Rappen Lohn verlangt und nicht ein einziges Mal murren wird. Reportexpress heisst der pfiffige Tausendsassa, der in Zukunft dafür sorgen soll, dass das geneigte Publikum des beliebten Berner Fussballfachblogs nach über 13 Jahren endlich in den Genuss von brauchbaren und tatsächlich auch wahrheitsgetreuen Matchberichten von YB-Spielen kommt. “Schauen Sie nur einmal Herrn Shearer und Herrn der Ama an”, fährt Herr Rrr fort, und beim Aussprechen der beiden Namen verdüstert sich sein Gesicht auf einen Schlag wieder. “Die beiden haben einfach keine Ahnung von Fussball, rauchen Kette, hängen ständig am Bierstand rum und lästern über ihre Redaktionskollegen, statt sich auf das Spiel zu konzentrieren. Meistens basteln sie dann im Suff noch einen flüchtigen Matchbericht zusammen, der nur so strotzt vor Ungenauigkeiten und Rechtschreibefehlern. Aber was soll ich auch tun? Ich habe ja nicht auch noch Zeit, die ganze Arbeit am Spieltag selber zu machen! Immerhin muss ich ja auch meine Repräsentationsaufgaben in meiner Luxusloge wahrnehmen und mit führenden Gastronomen und Dancingbetreibern dieser Stadt netwörken, wie man neuerdings so schön sagt. Aber jetzt ist endgültig Schluss mit Fake News!”

Foto: Screenshot

Digitalisierung heisst das Zauberwort, neuerdings also auch beim Runden Leder. “Wir arbeiten neu mit Reportexpress. Das ist ein Tool, das eigentlich für die Fussballberichterstattung im Amateurbereich entwickelt wurde, also genau richtig für diese Trostpreise, die ich unerklärlicherweise immer noch auf meiner Payroll habe. Damit kann sogar noch ein sturzbetrunkener Hooligan, welcher die ganzen 90 Minuten Bier gesoffen und dessen Blick von Rauchpetarden komplett vernebelt war, einen passablen Spielbericht verfassen. Jetzt müssen meine digital leider etwas herausgeforderten Mitarbeiter einfach noch lernen, mit diesem modernen Hilfsmittel umzugugehen – das ist jetzt noch die letzte grosse Hürde vor dem historischen Qualitätssprung.”

Ach ja, dieses tolle Tool ist natürlich für jedermann frei erhältlich. Sie können es sich auf ihr Hosentelefon laden, wenn Sie so ein Google-Konto und ein entsprechendes Gerät haben. Für Apple-Jünger wird es demnächst ebenfalls erhältlich sein.

 

 

Hong Kong

Herr Maldini am Freitag den 8. September 2017

Guten Morgen und herzlich Willkommen zu einer weiteren Folge von Herr Maldini in Gefahr. Heute reisen wir nach Hong Kong.

Stadion: Das Mong Kok Stadium ist das Nationalstadion Hong Kongs. Es verfügt über 6’769 Plätze, wurde 1961 eröffnet und 2011 renoviert. Es beheimatet unter anderem die Nationalmannschaft von Hong Kong, den Kitchee SC und den Eastern SC. Obwohl es über 127 VIP-Plätze verfügt, mussten Herr Maldini und seine Begleitung in einem herkömmlichen Sektor Platz nehmen. Immerhin nur ein paar Reihen hinter den WAGs.

Anreise: Einen Flug von Zürich nach Hong Kong und zurück gibt es ab circa 650 Franken. Vom Hong Kong International Airport Chek Lap Kok nehmen Sie am besten den Airport Express bis zur Station Lai King und steigen dort auf die rote Linie um (Richtung Central) bis Mong Kok. Von dort sind es knapp 10 Gehminuten bis zum Mong Kok Stadium.

Fotos: BKsnap

Die Clubs: Am ersten Spieltag der Hong Kong Premier League trifft der Kitchee SC auf den Eastern SC. Kitchee ist siebenfacher Hongkongnesischer Meister und Pokalsieger, während Eastern einen Meistertitel feiern konnte und bislang zweimal Pokalsieger wurde (Quelle: transfermarkt.ch). Die beiden Vereine blicken beide auf eine fast 90-jährige Geschichte zurück. Der Fussball wurde also quasi in Hong Kong erfunden. In der Saison 2016/17 wurde Kitchee Meister mit lediglich zwei Punkten Vorsprung auf Eastern. Geschichten wie sie nur der Fussball schreibt!

Die Partie: Nein, Sie möchten nicht zu viel darüber lesen. Und ich kann auch gar nicht viel dazu erzählen, weil ich irgend einmal nicht mehr so genau hingeschaut habe. Nur so viel: Die 90 Minuten gehörten zu den längsten meines Lebens. Immerhin fielen uns ein paar Spieler auf, beispielsweise Lucas (Kitchee, Brasilianer, etwas lauffaul, aber trotzdem präsent) und Jaimes McKee (Hongkongnesisch-englischer Doppelbürger, pfeilschnell in der ersten Halbzeit). Kitchee gewann vor 4’397 Zuschauern mit 1:0 (Vadócz, 70.)

Die Verpflegung: Herr Maldini und seine Begleitung bestellten zwei Biere und zwei Gefässe Imbiss unbekannten Inhalts. Die Begleitung gab nach zwei Bissen forfait und Herr Maldini ass fertig, von was er bis heute nicht weiss, was es eigentlich genau war.

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Zugängliches positives Bewusstsein

Val der Ama am Donnerstag den 24. August 2017

Die UEFA sagt nicht mehr “Nein zu Rassismus”

Sie sagt seit heute Morgen “#EqualGame – ein Spiel für alle” und dies unter dem Banner “UEFA RESPECT”. Damit sollen Inklusion, Vielfalt und Barrierefreiheit im europäischen Fussball gefördert werden. Und um der ganzen Kampagne die nötige Glaubwürdigkeit zu verleihen, hat man klugerweise noch die super Superstars Cristiano Ronaldo, Lionel Messi und aber auch Paul Pogba engagiert.

Wer von Ihnen der Meinung war, dass das Fussballgeschäft immer absurder und zum Spielzeug megalomanischer Milliardäre geworden ist, der hat keine Ahnung, weil ganz im Gegenteil. Fussball ist nämlich offen und für jedermann zugänglich. Lionel Messi bringt es auf den Punkt: “Die Tatsache, dass auf dem Spielfeld alle gleichgestellt sind, macht uns alle am Spiel Beteiligten sehr stolz. Jeder Mensch ist anders, doch wir sind alle vereint durch die Leidenschaft für einen Sport, der wirklich uns allen gehört.” Richtig, und da ist auch UEFA-Präsident Aleksander Čeferin wie folgt einverstanden: “Es ist unabdingbar, dass die UEFA den Fussball für alle zugänglich macht und die Macht des Sports dafür nutzt, eine globale Führungsrolle im Kampf für soziale Gleichstellung einzunehmen.”

Freuen Sie sich also darauf, ab dem Start Gruppenphase der UEFA Champions League penetrant, umfassend und europaweit sensibilisiert zu werden. Und wenn Sie sich interaktiv mit Menschen aus allen gesellschaftlichen Schichten austauschen wollen, dann tun Sie dies künftig bitte hier. Besten Dank.

Bild: Uefa.com

Cronnie bei den Pharaonen

Herr Shearer am Donnerstag den 24. August 2017

Einfach toll, diese Fussballer!

Es müssen nicht immer teure Uhren und schnelle Autos sein, nein! Auch für die Montanindustrie kann man als Fussballer zwischendurch mal seinen Namen und sein Gesicht hergeben. Und wenn Messi schon in Ägypten für medizinische Kuraufenthalte wirbt, dann kann sich auch die andere grosse Nummer des Weltfussballs, der Portugiese Cristiano Ronaldo, aus diesem Markt nicht heraushalten. Darum ist der Mann mit der stählernen Brustmuskulatur jetzt auch Botschafter für die sympathische Firma Egyptian Steel von Ahmed Abou Hashima und dem katarischen Investor Scheich Mohammed bin Suhaim Al Thani.

Geniessen Sie nun unbedingt das tolle Werbefilmchen, das neulich in der Wüste und in Kairo entstanden ist. Cronnie auf dem Basar! Cronnie auf Pferd vor Pyramiden! Cronnie in Burka! Cronnie mit Kindern! Mit ganz vielen Kindern!

Wir raten Ihnen, ihr Pensionskassenguthaben vollumfänglich in Aktien dieses tollen Unternehmens anzulegen.

Beeindruckender Bodyguard

Val der Ama am Donnerstag den 17. August 2017

Lassen Sie bloss den Neymar in Ruhe.

Der doch recht kräftig aussehende Herr mit der ramponierten Nase da auf dem Foto, das ist der Nordine Taleb. Sie sehen ihn selbstverständlich im Ring, denn Taleb ist von Beruf UFC-Kämpfer. Wenn Sie wollen, dann können Sie ihm hier kurz bei der Arbeit zuschauen. Der 36-jährige hat immerhin sieben K.O. in seiner 13-4 Bilanz vorzuweisen.

Gestern haben wir nun erfahren, dass das brasilianische 222-Millionen-Zirkuspony den Franzosen zu seinem persönlichen Schutz als Bodygard engagiert hat. Wahrscheinlich keine dumme Idee, denn schauen Sie nur, was der Neymar bei PSG so verdient!
Bild: Getty Images

CR7 für alle

Rrr am Mittwoch den 16. August 2017

Endlich: Cristiano Ronaldo in Bern!

Entdeckt haben wir den amtierenden Weltfussballer, Gewinner der UEFA Champions League, des FIFA-Weltpokals, der spanischen Meisterschaft und des europäischen Supercups nicht irgendwo, sondern im Berner Trendquartier Länggasse.

Und er ist erstaunlich günstig: 7 Franken 90 für 454 Gramm CR7 – das ist ein Schnäppchen im Vergleich zu den 222 Millionen, die man für die 68 Kilogramm des brasilianischen Zirkusponys Neymar zahlen muss.

Die leckeren Butter Cookies Cristiano Ronaldo gibts beim Uni Market an der Länggassstrasse. Produziert werden sie in Portugal von der Firma Danesita.

Unser langjähriger Quizmaster und Krisenkorrespondent Lars L wohnt neuerdings in der schicken Länggasse und hat die Butter Cookies für uns getestet. Er ist begeistert. “Richtig fette Butterguetzli mit Schoggistückchen sind das”, begeisterte sich Herr Lars L auf Anfrage. “Absolut lecker. Ich nehme gleich noch eins. Mmmh, fein. Hats noch? Ah, jaa. Mmmmh, ist das lecker. Sooo fein!”

Die Butter Cookies Cristiano Ronaldo bestehen aus Weizenmehl, Zucker, Palmfett, Butter (7 Prozent), Kokosflocken, Schokoladestücken (1 Prozent), Zucker, Kakaomasse, Kakaobutter und dem Emulgator E22, aber auch Maisstärke, Dextrose, Glukose-Fruktose-Sirup, Speisesalz, natürlichen Aromen sowie den Backtriebmittel E500 und E503. Wir empfehlen allen Lesern, sich sofort einen grösseren Vorrat an Butter Cookies Cristiano Ronaldo zuzulegen (zumal ja der Atomkrieg kurz bevorsteht). Bedankt.

(Fotos: LarsLPhotoworld GmbH)

Transregionales Transfertheater

Herr Maldini am Freitag den 4. August 2017

Neymar wechselt zum PSG. Das Runde Leder fasst zusammen.

Mitte Juli: PSG will Neymar für 222 Millionen übernehmen.

02.08.17: Berater kündigt Wechsel an, Neymar bei Barcelona vom Training freigestellt.

Herzzerreissende Nachricht von Messi zum Abschied von Neymar auf Instagram:

Neymar schreibt darunter: “Danke Bruder. Ich werde dich vermissen.”

03.08.17, am Morgen: Spanische Liga stellt sich quer, Neymar wechselt nicht nach Paris.

03.08.17, am Mittag: Verwirrung in den Sozialen Medien. North Ferriby United (ENG, National League North) vermeldet die Verpflichtung von Neymar. 

03.08.17, am Nachmittag: Neymar bezahlt den Transfer (zu PSG) selber! Die Redaktion des Runden Leders bezweifelt erstmals, dass in dieser Angelegenheit alles mit rechten Dingen zu- und hergeht.

03.08.17, 21.18: Alles nur ein Bluff? PSG vermeldet die Verpflichtung des Spielers “Macron”. Und doch: Neymar spielt bekanntlich gerne auf dem linken Flügel, “Macron” wäre also die ideale Ergänzung.

Twitter

03.08.17, spät: Neymar kommt jetzt doch, vermeldet PSG. Der Spieler verabschiedet sich auf Instagram (klick auf eigene Gefahr). Zu seinem neuen Verein sagt er: “Ich habe zu einem der ambitioniertesten Clubs in Europa gewechselt. Ich fühle mich bereit für diese Herausforderung. Ab heute werde ich alles tun, um meinen neuen Mitspielern zu helfen.”

Joey Barton hatte sich seine Meinung übrigens schon 2013 gemacht.

Feste Beziehung

Rrr am Dienstag den 18. Juli 2017

YB bleibt Nike treu. Und umgekehrt. 

Der US-Konzern bleibt Ausrüster der Berner Young Boys bis mindestens 2024. Das wurde heute  an der Saison-Pressekonferenz im Wankdorf bekanntgegeben. 

Nike stattet die Berner seit 2015 mit seiner trendigen Sportbekleidung aus. Die Partnerschaft wird also insgesamt mindestens neun Jahre dauern. Das ist für YB ein Rekord: Kein anderer Ausrüster war in den letzten Jahrzehnten so lange im Wankdorf präsent. 

Die früheren Ausrüster waren Puma (bis 1995), Reusch (1995-97), Adidas (1997-2000), Umbro (2000-2001), Gems (2001-2007), nochmals Puma (2007-2012) und Jako (2012-2015). 

Wir rufen alle Leserinnen und Leser auf, weiterhin am Arbeitsplatz und in der Freizeit ausschliesslich Textilien von Nike zu tragen. Besten Dank für Ihre Mitarbeit. 

(Foto: Shearerpress)

Wirksame Reklame

Rrr am Sonntag den 16. Juli 2017

Der neue Werbeclip ist fertig.

Konzept/Kreation: so ein Zürcher Werbebüro, das dafür 20’000 verlangte, und wir dachten, klar, wenn es sich auszahlt, aber ganz sicher sind wir im Nachhinein doch nicht; Agentur: multimedia crossmedia worldwide communication mcwc; Beratung: allerlei Kokser via FaceTime; Foto: Fotostudio mit diesem ukrainischen Top-Model, wo wir noch die Nummer aufschreiben wollten, aber ehe wir uns versahen, standen wir mit dem Stick auf der Strasse. (pd/cbe)

Verlockende Farben

Rrr am Dienstag den 4. Juli 2017

Es folgt ein Produkte-Hinweis für die Hausmänner und Hausfrauen unter Ihnen.

Bei Ikea ist die Spülbürste ANRÄTTAD neu auch in Gelbschwarz erhältlich, wie unser treuer Leser Herr Clanam berichtet. “Jahrelang gab es nur rot-blaue Bürsten zu kaufen”, ergänzt er.

Die Spülbürste ANRÄTTAD ist spülmaschinenfest. Sie besteht aus Polypropylen, Polyester sowie synthetischem Gummi und haftet dank Saugnapf auf Spülbecken, Kacheln und dergleichen. Konsumenten äussern sich zufrieden über die verhältnismässig lange Lebensdauer der Spülbürste ANRÄTTAD, die Sie für Fr. 1.95 käuflich erwerben können. Der Verkaufserlös kommt vollumfänglich Herrn Kamprad zugute.

Dies war eine Produkte-Information des Fachforums “Zum Runden Leder”.

Fussballkultur im wilden Osten

Briger am Dienstag den 13. Juni 2017

Unter der Mitorganisation des fantastischen rubensch soll der Ostschweiz Fussballkultur näher gebracht werden.

Schön war’s letzte Woche im Kino Rex. Das 2. Match Cut Fesival ging über die Bühne und lockte zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer an.
Im wilden Osten, genauer in St. Gallen, sollen vom 30.8.-2.9.2017 zum bereits dritten Mal die Fussballlichtspiele stattfinden. Das Festival soll auf vier Tage ausgedehnt werden und dazu brauchen die Macher, die alle ehrenamtlich arbeiten, Geld. Sie können da behilflich sein, in dem Sie per Crowdfunding das Ganze unterstützen. Wenn Sie das tun, dann können Sie, je nach gespendetem Betrag mehr oder weniger tolle Mercis erhalten. Für 20 Franken gibt es z.B. einen Fussballlichtspiele Bag, für 100 Franken einen Festivalpass inkl. Mitgliedschaft und ein Ticket für ein Heimspiel des SC Brühl oder, für 1’500 Franken, das exklusivste Merci: eine persönliche Einladung ans Festival inklusive vier Übernachtungen im Doppelzimmer in der Militärkantine, einer Stadtführung und natürlich Festivalpässen für Sie und Ihre Begleitung. Sie können den Betrag aber auch einfach frei wählen und auf ein Merci verzichten. Für die Finanzierung der fehlenden 26% bleiben noch 40 Tage. Erste Hinweise zum Programm gibt’s hier.
Wir von der Redaktion des Runden Leders finden das eine prima Sache und sind mit 1898:0 Stimmen der Meinung, dass Sie Ihren Beitrag an dieses tolle Festival leisten sollten.