Archiv für die Kategorie ‘Bundesliga’

Rassige Rotation in der Raute

Herr Winfried am Mittwoch den 7. September 2022

Aufgepasst, es wird jetzt eventuell ein wenig kompliziert.

Bild: Hamburger Morgenpost Abendblatt via Twitter

Alles klar, oder? Also eigentlich ist es einfach so, dass die Besitzverhältnisse beim Hamburger Sport-Verein (derzeit 2. Bundesliga, 2. Platz) ein wenig undurchsichtig verteilt sind. Und die Begrifflichkeiten sind aus Schweizer Optik gewöhnungsbedürftig (“Aufsichtsratvorsitzender”).

Das Hamburger Abendblatt schreibt dazu, die Redaktion habe versucht, die Interessenskonflikte aufzudröseln, der Aufsichtsrat sei aber nur bedingt an Transparenz interessiert. Dafür kann das RL problemlos die Grafik aufschlüsseln.

  1. Niemand mag Kühne, ausser Frömming
  2. Frömming hat seinerseits auch mit allen Puff, ausser eben mit Kühne
  3. Es ist viel Geld im Spiel, oft gepaart mit Streitlust
  4. Janssen hat am wenigsten Knete, er mag nur mit Wüstefeld dealen
  5. Wüstefeld wiederum hat allenthalben finanzielle Interessen – wohl deshalb steht er im Zentrum der Raute

Wenn Sie noch etwas anderes erkennen können, sagen Sie es uns gern in den Kommentaren! Und damit ist die Gehirnakrobatiklektion für heute beendet. Besten Dank fürs Mitmachen.

Misogynes Metaproblem

Herr Winfried am Mittwoch den 3. August 2022

Kevin Grossenbacher ist wieder in Aufruhr: Diesmal wegen des deutschen Rundfunks.

Liebe Mitmenschen*,

Die mitteleuropäische Fortschrittsgesellschaft vollzieht einen Rückschritt nach dem andern. Immer wenn wir ein My vorankommen (viel Aufmerksamkeit für die Frauen-EM <3), kommt ein verheerender Fauxpas, um das Erreichte sogleich wieder obsolet aussehen zu lassen.

Ich war eben zurückgekehrt von einer Ayurveda-Kur im Puschlav mit so tollen Menschen, wir übten uns in «Digital Detox» und meine innere Energie war genau im Lot, als ich auf dieses Plakat stiess. Da zog sich jede federleicht gekämmte und geglättete Faser in mir zusammen.

Bild via Twitter

Ab Samstag wird auch innerhalb der (selbstredend unnötigen, denn No Borders!) Deutschen Landesgrenzen der Ligabetrieb auf höchster Stufe aufgenommen. Dem Sportlichen messe ich naturgemäss eine maximal sekundäre, eher tertiäre Bedeutung bei – denn Wettkampf ist bekanntlich etwas Toxisches, besonders wenn es vornehmlich privilegierte Heteromänner betreiben und es dabei auch um extraorbitante Geldsummen geht.

Aber der Fussball als gesellschaftliche Triebfeder (besonders in Deutschland!) hat auf der Metaebene eine ganz grosse Kraft. Fussball kann neue Leitplanken setzen, Werte verändern, Diskussionen anstossen – denn das Private ist politisch! Aber dieses Plakat ist die sprunghafte Rückkehr in die Steinzeit. Ich ertrage das kaum, liebe Leser*innen. So ein rückständiges, stereotypisch verseuchtes, binäres Geschlechterverständnis macht mich direkt fiebrig. Dazu ist es hochgradig frauen- bzw. mädchenverachtend, jungenverherrlichend und insgesamt sehr misogyn. Auch männlich gelesene Kinder können Pferde mögen. Ausserdem frage ich mich: Was ist so schlimm daran, ein Pony zu spielen?

Lauter implizite Verstösse gegen eine antidiskriminierende Gesellschaft, wie ich sie mir wünsche. Sehr erschöpft bin ich auch deswegen, weil die Urheberin des Schandwerks keine Geringere ist als die Allgemeine Deutsche Rundfunkanstalt. Für solche grosskapitalistischen und neoliberalen Werbeaktionen bezahlen Menschen* in Deutschland ihre Haushaltsabgabe. Dagegen würde ich mich wehren, bei der zuständigen Stelle vorstellig werden und allermindestens mein Unwohlsein äussern – und auf jeden Fall eine Diskussionsrunde zu genderfluiden Rollenbildern veranstalten.

*: Der Stern ist keine Fussnote, sondern ein allinkludierendes Zeichen der weltumspannenden Universalität

Kays Karriere

Rrr am Dienstag den 28. Juni 2022

Gestern Stadionverbot, heute Vereinspräsident.

Das ist der erstaunliche Werdegang von Kay Bernstein. Der 41-Jährige, der früher in der Fankurve von Hertha BSC stand, wurde am Sonntag zum neuen Präsidenten gewählt.

Als Mitbegründer der “Harlekins” und deren Capo wurde ihm dreimal ein Stadionverbot auferlegt. Unter anderem hatte er aufgefordert, Rasseln eines Sponsors, die im Stadion verteilt wurden, in den Innenraum zu werfen. Dabei wurde ein Fahnenschwenker verletzt.

Bernstein ist mittlerweile Unternehmer und Porschefahrer. Im Stadion sitzt er auf der Haupttribüne. Den gemeinen Fans fühlt er sich aber weiter verbunden; mit einem Grossaufmarsch ermöglichten sie seine Wahl gegen den favorisierten Gegenkandidaten.

Nach der Wahl kündigte Bernstein unter anderem an, er wolle die Präsidiumssitzungen live im Internet streamen – als Zeichen der Transprenz. Weiter will er die Pyro-Diskussion neu entfachen: “Ich bin nicht pro Pyro und nicht contra Pyro. Ich finde, dass die Debatte nach 25 Jahren überholt ist und wir über einen verantwortungsvollen Umgang sprechen sollten, der niemanden gefährdet.”

Investor Lars Windhorst, der bei Hertha schon 376 Millionen Euro verbrannt hat, trug die Wahl Bernsteins mit Fassung. “Es kann ja nur besser als früher werden.”

(Foto: Keystone via dpa)

Werder hilft

Briger am Montag den 30. Mai 2022

Der Aufsteiger aus der Hansestadt macht als dritter Profiverein bei der Aktion Common Goal mit.

Bild via werder.de

Nach dem FC Nordsjælland und dem Oakland Roots SC ist Werder Bremen der dritte Profiverein, der an der von Juan Mata ins Leben gerufenen Aktion teilnimmt. 1% der Einnahmen aus Eintrittskartenverkauf und Sponsoring gehen in Zukunft an soziale Projekte. Neben den drei Vereinen haben sich inzwischen rund 200 Spieler und Trainer der Aktion angeschlossen, darunter Jürgen Klopp oder Giorgio Chiellini, die jeweils 1% ihres Gehalts an die Aktion spenden.

“Die Partnerschaft mit Common Goal ist ein Meilenstein, ein historischer Moment, in unserem Engagement für soziale Nachhaltigkeit, auf den wir sehr stolz sind”, sagt Klaus Filbry, Vorstandsvorsitzender von Werder, der bereits seit 2019 selbst bei der Aktion mitmacht.

Sportliche Spielkarten

Herr Maldini am Donnerstag den 11. November 2021

Doppelter Grund zur Freude: Es gibt zwei neue Legendenquartette.

Ob Filigrantechniker, Knipser oder Rumpelfüssler, Wadenbeisser, Kunstschütze oder Ausputzer, in ihrem Verein sind sie Legenden. Früher war nicht alles besser, aber schöner. Das Legendenquartett bringt schöne Erinnerungen zurück an jene Zeit, als sich der Fussball noch nicht vornehmlich um Gockelfrisuren, permanente Hautdekorationen und Rapvideos drehte. 80 legendäre Kicker umspannen mehr als 100 Jahre deutsche Fussballgeschichte, werden in zwei Spielen à 40 Karten zu einem witzigen Quartettspiel zusammengefasst und mittels den wichtigsten Kennzahlen spielbar gemacht. Der Trumpfspass wird selbstverständlich gesteigert, wenn man beide Spiele zu einem grossen Spiel zusammen kombiniert. Das Spiel ist aber nicht nur nostalgische Zahlenhuberei und eine zeitlos gültige Huldigung der Idole, sondern durch die äusserst hübsch gestalteten Portraits auch eine veritable Augenweide.

Käuflich erwerben können Sie die zwei neuen Spiele (Deutscher Vereinsfussball 1 und 2, mit Nord- und Südgefälle) hier.

Oder aber Sie beantworten bis um 10 Uhr nachfolgende Frage und gewinnnen (bei mehreren richtigen Antworten entscheidet eine unabhängige Fachjury).

Die Frage: Welcher YBler grätscht hier dem kürzlich 85-jährig gewordenen Uwe Seeler in die Beine?

Punktuell putzige Pumas

Herr Maldini am Dienstag den 9. November 2021

12 Meistertitel, 7 Pokalsiege: Heute lernen wir einen Erfolgsverein aus Kuppenheim in Baden-Württemberg kennen.

Gelbschwarz als Clubfarben – kein Wunder führt der MSC Puma Kuppenheim aktuell die Tabelle der Bundesliga Süd an. Drei Punkte beträgt das Polster zum zweitplatzierten MSC Taifun Mörsch, obwohl die letzte Partie auswärts in Ubstadt-Weiher  mit 7-8 verloren gegangen war (was das für ein Spektakel gewesen sein muss!).

Zu jedem Heimspiel gibt Puma Kuppenheim sein Stadionheft “Bläddl” heraus, was die jeweils mehr Zuschauer als sie bei GC aufkreuzen sicher sehr fest freut. Aber sehen Sie selbst:

Der Ball ist 40 cm gross und 1200 g schwer, zum Tore schiessen dürfen beide Füsse, das Vorderrad und das Hinterrad benutzt werden.

Zahlreiche zwäge Zweitvereine

Herr Maldini am Dienstag den 28. September 2021

Unser Redaktor Herr Briger hat ein Problem. Selbstverständlich bieten wir anderen Hilfe.

Lars Windhorst investiert in den Hertha, Berliner Sport-Club e. V. Foto: Keystone.

Und zwar ist es so: Herr Brigers Zweitverein Hertha BSC gewinnt ab und zu, aber halt zu wenig. Schlimmer noch: Er verliert regelmässig etwas zu hoch. 0:5 gegen die Bayern in dieser Saison, zuletzt 0:6 in Leipzig. Schlimmer gehts nimmer, oder?

Lesen Sie nachfolgend, weshalb Herr Briger besser zum Zweitverein eines anderen Redaktors wechseln sollte.

Herr Rrr (Real Madrid): Hertha schmeisst Abermillionen zum Fenster hinaus. Real auch, aber zum anderen Fenster fliegen dann regelmässig Pokale herein. Und das erfüllt Winnertypen wie mich mit einer ganz tiefen, ganz intensiven Genugtuung und mit unbändiger Freude. Das sind multiple Gefühle! Herr Briger ist auch ein Winnertyp, er hat es bloss noch nicht gemerkt. Ich schicke ihm gleich das Antragsformular für die Mitgliedschaft. HALA MADRID !!!!!!!

Herr der Ama (Werder Bremen): Nach 0:5 ein 0:6? Klarer Trend. Werder verliert zwar auch, aber immerhin knapper. Bei Hertha schauen alle in den Abgrund, Herr Briger hat aber einen sympathischen Zweitverein mit Perspektiven verdient, einen Verein, der sich nach oben orientiert, einen potentiellen Aufsteiger. Bleibt er bei Hertha, steigt er ab.

Herr Shearer (Newcastle United): Anhänger der Magpies zu werden, ist ein bisschen wie der Eintritt in die Hölle. Man lässt all seine Hoffnung fahren, bei jedem Saisonbeginn aufs neue. Dafür ist der Klassenerhalt dann immer ein äusserst freudiges Ereignis, welches auch gerne mit literweise “Broon” begossen werden darf!

Herr Winfried (zweitvereinslos): Keinen Zweitverein zu haben ist wunderbar entspannend, weil kein trümmliges Spiel am Sonntag es schaffen kann, die samstägliche Sause zu trüben. Weil die berühmten Young Boys es sowieso geng gut machen. Weil so die volle monogame Liebe gelbschwarz gelten darf. Weil offene Beziehungen, so glaube ich, sind in der Tendenz zum Scheitern verurteilt. Ich danke Ihnen.

Herr Maldini (Juventus Turin): Mein Zweitverein ist Serienmeister. Deshalb nehme ich unterdessen auch Misserfolge regungslos zur Kenntnis. Mein Zweitverein ist eine Grösse, da wird im Zweifelsfall auch mal das Regelwerk zurechtgebogen. Mein Zweitverein möchte da in dieser europäischen Superliga mitspielen und die UEFA™ ist nicht einmal mehr böse.

Herr Noz (Zweitvereinsskeptiker): Herr Briger, geniessen Sie die Vorzüge eines Lebens ohne Zweitverein. Sie wissen das möglicherweise nicht, aber es besteht diesbezüglich seit 2018 überhaupt gar keine gesetzliche Pflicht mehr. Marie Kondō sagt: Ausmisten! (Oder Sie nehmen Cork City, die sind vielleicht noch gut. Keine Ahnung.)

Jetzt im Bilck …

Rrr am Mittwoch den 19. Mai 2021

… die grosse Eklusiv-Story!

Also so halb eklusiv, die deutschen Medien schriebens ja schon gestern.

(Quelle: Tagesspiele)

Keck, das Kartendeck!

Herr Winfried am Mittwoch den 6. Januar 2021

Erneut erfasst eine Pokémon-Welle die Fussballwelt.

Christoph Kramer und sein Kartenarsenal. Bild via Twitter.

Der adrett gekleidete Mann – Sie haben ihn vielleicht erkannt – ist kein nerdiger Kartenspielturniersieger, sondern ein Fussballweltmeister. Christoph Kramer besitzt stolze 151 Pokémon-Karten in allen Farben und Formen.

“Das strategische Denken im Pokémon-Spiel hilft mir auch auf dem Fussballfeld, stets die richtigen Entscheidungen zu treffen”, sagte der Mittelfeldspieler von Borussia Mönchengladbach anlässlich eines Simultanturniers in einer riesigen Gewerbehalle Interviews via Zoom.

Das Fantasiegame aus Japan, es taucht bei weitem nicht zum ersten Mal im Fussball auf. Ein Gegnerteam Kramers trägt aktuell gar die Farben eines dieser Wesen. Aufgepasst aber: Die sammelwütigen Spieler der Variante “Pokémon Go” sollten sich vorsehen, nicht am falschen Ort zu suchen.

Für Christoph Kramer natürlich kein Problem. Er zockt lieber analog.

Verängstigte Fans

Herr Shearer am Sonntag den 3. Januar 2021

Grosse Sorge bei den Fans von Tasmania Berlin.

Warum man immer noch von Tasmania Berlin spricht? In der Saison 1965/66 durfte der Klub in der ersten Bundesliga mittun, nachdem er infolge diverser Wirren auf administrativem Wege als Ersatz für Hertha Berlin befördert wurde. Die Berliner verliessen das Oberhaus zwar umgehend wieder, hinterliessen dort aber eine ganze Reihe eindrücklicher Negativrekorde. Dazu zählen auch 31 Spiele ohne Sieg in Serie. Das gehört immer noch zur Folklore beim Klub aus dem Stadtteil Neukölln, der 1973 Konkurs ging und neu gegründet werden musste.

Jetzt aber ist diese Errungenschaft in Gefahr, denn Schalke 04 ist drauf und dran, gleichzuziehen! Die Königsblauen gewannen in der Bundesliga bekanntlich zum letzten mal am 17. Januar 2020 (2:0 gegen Mönchengladbach). Einige Fans wollten angesichts dieser Aussichten nicht tatenlos bleiben und begaben sich darum gestern vor das Berliner Olympiastadion, wo Hertha Berlin die Elf aus Gelsenkirchen empfing. Mit liebevoll selbstgemalten Plakaten appellierten sie an die Ehre der Schalke-Spieler.

Foto: Twitter (@wundeRBarer_RBLF)

Genützt hat es nichts – nicht einmal mit Spitzentrainer Christian Gross brachte Schalke 04 viel zustande, die Hertha siegte mit 3:0. Sollte nächstes Wochenende zuhause gegen Hoffenheim kein Sieg resultieren, dann hat Schalke den Rekord egalisiert. Gut möglich, dass man eine Woche im Duell der Ex-YB-Trainer in Frankfurt zwischen Hütter und Gross sich in die Geschichtsbücher eintragen lassen kann – wohl sehr zum Unmut von Tasmania Berlin.

Das letzte Mal

Briger am Montag den 7. Dezember 2020

Als Stadionfussball noch Stadionfussball war.

Foto: brigerpress

Wir reisen zurück zum 7. März 2020, einem Samstag an dem der SC Freiburg Urs Fischers 1. FC Union aus Berlin empfing. Zugegeben, das Spiel, welches die Breisgauer mit 3:1 für sich entscheiden, blieb dem Autoren der Zeilen nicht wirklich in Erinnerung. Und dennoch war es ein denkwürdiges Spiel, dass sich anfühlt, als hätte es in einer längst untergegangenen Zeit stattgefunden. Der Spielbetrieb in der Schweizer Super League ruht bereits seit dem legendären 3:3 der Young Boys in St. Gallen, nur in Deutschland scheint man zumindest auf Profi-Stufe noch nicht mal an Spielabsagen oder Geisterspiele denken zu wollen. Das Spiel in Freiburg ist zumindest im Heimsektor seit Wochen ausverkauft, im Gästesektor sind noch Karten erhältlich.

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Erleuchtende Entwicklung

Herr Winfried am Mittwoch den 21. Oktober 2020

Unternehmen Sie zur Wochenmitte eine kleine Zeitreise mit uns.

Wir steigen in die Zeitmaschine und teleportieren uns zurück ins Jahr 2009. Der 1. FC Nürnberg war damals gerade frisch in die 1. Bundesliga aufgestiegen und freute sich auf die neue Saison. Mit an Bord: Die Schweizer Ballkünstler Daniel Gygax und Albert Bunjaku, der griechische Europameisterheld Angelos Charisteas und das damals 18-jährige Deutsche Riesentalent Ilkay Gündogan. Der grösste Hoffnungsträger war aber ein anderer:

Bild: Twitter

Und heute?
– Gündogan ist inzwischen zweifacher Englischer Meister, einfacher Deutscher Meister und mehrfacher Pokalsieger in beiden Ländern.
– Charisteas beendete 2013 seine aktive Karriere bei Al-Nasr Riad (Saudi-Arabien) und war bis vor kurzem sportlicher Leiter von Aris Saloniki in seiner Heimat.
– Bunjaku, unverwüstlich, hätte in dieser Saison beinahe gegen Nürnberg spielen dürfen (wenn der «Club» abgestiegen wäre). Für Viktoria Köln gelangen ihm in fünf 3. Liga-Einsätzen zwei Tore.
– Daniel Gygax lief bis 2017 für Zug 94 auf und trainiert heute die U-16 des FC Zürich.
– Und Eric-Maxim Choupo-Moting spielt bei Bayern München.

Aber was ist bloss aus Marco geworden?