Archiv für die Kategorie ‘Bundesliga’

Derby in Duisburg

Rrr am Mittwoch den 3. Juli 2019

Schalke und Dortmund an einer Wand. Viele Ähnlichkeiten.

Till Brönner ist als Jazz-Trompeter bekannt, aber er ist auch Fotograf. In Duisburg zeigt er jetzt die Ausstellung “Melting Pott”, eine Momentaufnahme des Ruhrgebiets. Kein Wunder, dass die Hingabe der Menschen zu Schalke 04 und Borussia Dortmund eines der zentralen Motive ist.

Es gibt zwar Ausnahmen, aber die meisten Fotos sind schwarzweiss. Und das führt zu einem interessanten Effekt, wie eine Kritikerin im ZDF-Morgenmagazin sagte: “Es ist erstaunlich, wie Brönner es schafft, durch das Weglassen von Schwarzgelb und Königsblau zwei Vereine an eine Wand zu bringen. Dann sieht man halt, dass die Fans und die Einlaufkinder gar nicht so unterschiedlich sind, wie die Fans das oft sehen.”

Museum Kuppersmühle, Duisburg: Melting Pott. Von heute Mittwoch bis 6. Oktober.

Eintrachts einträgliche Europa-Euphorie

Rrr am Mittwoch den 26. Juni 2019

Eintracht Frankfurt verkauft 40’000 Abos für Spiele, die vielleicht gar nie stattfinden.

Aber alles der Reihe nach.

Der Klub von YB-Legende Adi Hütter bot Dauerkarten für die kommende Europa-League-Saison an. Das Vorkaufsrecht hatten die Bundesliga-Abobesitzer. Diese griffen beherzt zu und sicherten sich 26’000 Abos. Dann gabs den freien Vorverkauf. Nach drei Stunden waren die verbleibenden 14’000 Dauerkarten weg.

Wer eine Dauerkarte hat, kann alle Europa-League-Heimspiele der Eintracht bis und mit Halbfinal besuchen.

Jetzt das Kleingedruckte: Die Eintracht ist noch nicht einmal für die Gruppenphase qualifiziert. Zunächst muss sie drei Qualifikationsrunden überstehen. Der erste Gegner von Ende Juli steht noch nicht einmal fest, er wird aus Estland oder Serbien stammen.

Aber egal!

Deprimierende Dokumentationen

Herr Shearer am Donnerstag den 30. Mai 2019

Millionen Fussballfans stehen erneut vor der bangen Frage – wie komme ich durch diese Sommerpause?

Ungerade Jahre sind die Hölle für alle Fussisüchtigen. Keine EM, keine WM – Argumente, seine Tage in der guten Stube vor dem Hausaltar zu verschwenden, werden knapp. Aber halt! Heute gibt es ja diese Seriensender im Internet, auf denen rund um die Uhr gesendet wird. Einer davon ist Netflix, und deren Dokumentation über die notorisch erfolglose englische Fussballmannschaft “Sunderland AFC” dürfte demnächst eine Fortsetzung erhalten. Auch diese Saison war ein Filmteam auf den Fersen der ” Black Cats” und durfte hinter die Kulissen des Drittligisten blicken. Die Chancen auf eine weitere Season sind also intakt. Kleiner Spoiler: auch dieses mal gibt’s kein Happy End.

Netflix’ Hauptkonkurrent ist Amazon Prime. Dort soll schon bald eine sechsteilige Serie über Borussia Dortmund abrufbar sein. Produzent ist Grimme-Preisträger Aljoscha Pause, er hat die Schwarz-Gelben in der soeben zu Ende gegangenen Saison mit einem Kamerateam begleitet. Das Konzept dürfte das gleiche sein wie bei der Konkurrenz – es gibt Einblicke in Garderobe, Teambus und andere für Normalsterbliche sonst unzugängliche Gebiete. Kleiner Spoiler: es gibt kein Happy End.

Sie möchten kein Geld für Filme über Verlierer ausgeben? Dann könnte Sie eventuell dieser Kanal glücklich machen, und das erst noch gratis!

Bilder: Getty Images / AP (Martin Meissner)

Rundes Leder reist löblich (XV)

Rrr am Montag den 13. Mai 2019

Herzlich willkommen zu einer Sonderausgabe unserer beliebten Reiseserie.

Unser Spezialkorrespondent Herr Alleswisser berichtet von der Begegnung 1. FC Nürnberg – VfL Borussia Mönchengladbach

Das Spiel: Nürnbergs Rekordabstieg Nummer neun ist perfekt. Die Franken gestalteten die Partie in der ersten Hälfte ausgeglichen, allerdings auf einem erschreckend schwachen Niveau (einmal mehr der Beweis, dass die Sportschau-Zusammenschnitte täuschen!). Nach dem 0:1 kurz nach der Halbzeit brach der Club völlig auseinander und kassierte noch drei weitere Treffer, gegen einen weiterhin bescheidenen VfL. Vor dem letzten Spieltag ist nun Borussia auf den begehrten Platz vier aufgerückt. Die Europa-League-Teilnahme hat die Borussia damit bereits sicher, was nicht unbedingt für die Qualität der Bundesliga spricht.

Die Statistik (eine Auswahl, bezeichnend für das ganze Spiel): der 1. FCN hat nur 4 Fouls in 90 Min begangen = 1 Foul pro Gegentor! Vielleicht reicht dies für einen Fairness-Preis, jedoch nicht für die 1. (und 2.) Bundesliga.

Die Goalies: Über die den Goalie der Heimmannschaft hülle ich den Mantel des Schweigens, die Statistik von Mathenia ist noch deprimierender als die Foulstatistik seiner Mitspieler. Sommer hat zwar zu Null gespielt, hatte aber nichts zu tun.

Das Stadion: Das Max-Morlock-Stadion in Nürnberg fasst 50’000 Plätze. Architektonisch kein grosser Wurf. Die Leichtathletikbahn hat weniger gestört als erwartet. Vom Stadtzentrum bequem mit Strassenbahn Nr. 6 zu erreichen (Hinfahrt) oder auch mit dem Zug (Rückfahrt).

Die Zuschauerzahl: 50’000 gemäss Speaker, 43’248 gemäss meiner eigenen Zählung (musste mich ja in der ersten Halbzeit irgendwie beschäftigen)

Das Ticket: 53.00 € für ein Ticket im oberen seitlichen Bereich der Haupttribüne.

Die Verpflegung: Original Nürnberger Rostbratwürste, 2 Stk. in einem Mütschli, € 4.50, sehr lecker, besser als das Spiel.

Das Bier: Gab es, zudem noch ein trümmliges Pausen-Trinkspiel auf der Videoleinwand. Offenbar lieben die Leute dort das Bier. Ich weiterhin nicht.

Vorprogramm: Besuch der schönen Altstadt und des Dokumentationszentrums Reichsparteitagsgelände in unmittelbarer Nähe des Stadions. Sehr eindrucksvoll und gleichzeitig erschreckend.

Nachprogramm: Besuch der Operette “Ball im Savoy” im Staatstheater Nürnberg. Ein absoluter Leckerbissen.

Nach-Nachprogramm: Meet&Greet mit Ursli und Toni Pfister (leider war Frl. Schneider “verhindert”).

Fazit: Trotz des tristen BuLi-Spiels lohnt sich eine Reise nach Nürnberg sehr, insbesondere mit meinem wunderbaren Ex-Bandchef Gabor.

  • Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände

  • Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände

  • Nürnberger Rostbratwürste, der vorgezogene Höhepunkt des Spiels

  • Entspannte Stimmung beim Anstehen

  • Immerhin ein Traditionsverein

  • Auch diesen Vergleich gewinnt die Borussia

  • Nach dem Besuch des Dokumentationszentrums Reichsparteitagsgelände keine Lust mehr auf Fahnen

  • Die beste Tat des Heim-Goalies im ganzen Spiel

  • "Cluberer-Schluck-2019", das Pausenspiel heisst tatsächlich so, ich hab's nicht begriffen

  • 90 Min. Einsatz, geholfen hats nichts

  • Einige der aktuellen Spieler sind wohl auch Kioskbesitzer von Beruf

  • 5 Min. vor Spielende leert sich das Stadion (berechtigterweise)

  • Schlechte Geschäfte

  • Der Höhepunkt der Nürnberg-Reise naht

  • The final curtain, vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, Ihr Herr Alleswisser

Cool versenkt

Briger am Montag den 1. April 2019

Sie erinnern sich an Simeon Alexander Jackson?

Richtig, das ist der kanadische Mittelstürmer von St. Mirren, der im Abstiegskampf auf den Panenka setzt, diesen aber nur semiprofessionell ausführt.

Screenshot youtube

Wie so ein Panenka geht, das könnte er von Lionel Messi lernen. Am Samstag lief die 71. Minute des Stadtderbys im Camp Nou zwischen Barcelona und Espanyol. Es stand noch immer 0:0, als Lionel Messi zu einem Freistoss anlaufen konnte. Und klar, wie Jackson wählte er die naheliegenste Variante: Panenka. Messi ist nicht Jackson und darum drin das Ding: 30. Saisontor. In der 89. folgte noch Tor 31 im 27. Ligaspiel. Insgesamt steht Messi nun bei 41 Toren in 38 Einsätzen 2018/19. Zum 10. Mal in Folge erreicht er mehr als 40 Tore in einer Saison.

Ebenfalls schön versenkt hat am Samstag Dortmunds Paco Alcácer:

Böser Balldieb

Herr Shearer am Donnerstag den 27. Dezember 2018

Die Kantonspolizei bittet um Ihre Mithilfe.

“Nicht mal über die Festtage hat man mehr seine Ruhe. Aus Dortmund erreicht uns die Anfrage zur Mithilfe bei der Fahndung nach einem Balldieb. Beim mutmasslichen Täter handelt es sich um einen in Deutschland wohnberechtigten Schweizer. Sein Alter wird zwischen 25 und 30 Jahre geschätzt, er dürfte knapp 1,90 Meter gross sein, dunkle Haare, Dreitagebart. Der Mann wird verdächtigt, wiederholt bei Fussballspielen Bälle entwendet zu haben, oftmals auch von Kindern. Unsere Kollegen in Deutschland vermuten, dass  sich der Gesuchte über die Festtage im Raum Bern – Thun aufhalten könnte. Weitere Hinweise liefern diverse Aufnahmen von Überwachungskameras, welche uns freundlicherweise ebenfalls zur Verfügung gestellt wurden. 

 

Bei sachdienlichen Hinweisen wenden Sie sich bitte an den nächsten Polizeiposten. Besten Dank für Ihre Kollaboration und glücklichen Jahreswechsel, trotz all dem Verbrechen da draussen.”

Videoquelle: twitter.com/sportfocusgroup

Investigatives Interview

Rrr am Sonntag den 11. November 2018

Danny da Costa weiss, was Journalisten fragen.

Nämlich immer dasselbe. Deshalb befragt er sich gleich selber.

Der 24-jährige da Costa stammt aus der Fussballschule von Bayer Leverkusen, er durchlief sämtliche deutschen Juniorenauswahlen. Zum Bundesliga-Stammspieler wurde er erst bei Eintracht Frankfurt. Unter Adi Hütter hat er sämtliche 16 Saisonspiele bestritten.

Aber bitte nicht Fahnen

Rrr am Samstag den 3. November 2018

In deutschen Stadien geraten Fahnen in Verruf.

Hertha Berlin verbietet ab heute jegliche Banner, Spruchbänder, Blockfahnen und Doppelhalter. Erlaubt sind bloss Fanclub- und Zaunfahnen. Der Klub reagiert auf die Vorkommnisse letzten Samstag im Dortmunder Gästesektor.

Dort hatten Berliner Fans hinter einer Fahne Pyros entzündet, darauf drang die Polizei in den Sektor ein, um das Banner zu entfernen. Bei den folgenden Randalen sollen die Fans mit Fahnenstangen auf die Polizei losgegangen sein.

Auch die Dortmunder Fans haben ein Fahnenverbot: Sie dürfen bei den nächsten Gastspielen bei Hoffenheim bis 2022 keine grossen Fahnen und Spruchbänder mehr mitführen, weil sie beim letzten Besuch den Hoffenheim-Besitzer Dietmar Hopp ins Visier nahmen.

In der Schweiz wurde neulich ein FC-Basel-Fan von der Justiz verfolgt, weil er in Thun mit seiner Fahne einen Pyrozünder geschützt haben soll. Der Fan setzte sich allerdings vor dem bernischen Verwaltungsgericht durch.

Wie auch immer: Auf der Redaktion des Runden Leders verfolgt man die Entwicklung mit Sorge. “Für viele Fans gehört die Fahne einfach zur Fan-Kultur”, weiss der Chefredakteur Herr Rrr. “Und das ist auch absolut verständlich. Ich selber habe eigentlich immer eine Fahne, wenn ich ins Stadion gehe.” Aber natürlich keinen Doppelhalter, muss man auch sagen.

Was macht eigentlich …

Rrr am Samstag den 15. September 2018

… Adi Hütter?

Der erste YB-Meistertrainer seit 32 Jahren verliess Bern im Sommer in Richtung Frankfurt. Glücklich wurde er dort noch nicht. Gestern musste er in Dortmund die vierte Niederlage im fünften Pflichtspiel der Saison erklären.

Wie es so geht, wenns nicht läuft: Vermehrt Konjunktiv an den Pressekonferenzen. “Ich habe das Gefühl gehabt nach dem 1:1, dass wir vielleicht dem 2:1 auch sehr nahe sein könnten.” Trost gabs von Dortmund-Trainer Lucien Favre.

Frankfurt hatte im Sommer wichtige Abhänge nicht ersetzt, Hütter steht daher vor einer heiklen Aufgabe. Noch schwieriger wird sie zurzeit durch die Verletztenmisere bei der Eintracht. In Dortmund musste Hütter zwei Spieler einsetzen, die der Klub eigentlich loswerden wollte. Marco Fabian und Simon Falette sind nur noch hier, weil im Sommer kein passender Klub für sie gefunden wurden.

Beide trainierten zuletzt gar nicht mehr mit der Mannschaft, wurden nun aber plötzlich dringend benötigt und standen gestern gleich in der Startelf.

Super Sprüche

Val der Ama am Donnerstag den 13. September 2018

Jetzt ist es offiziell: Die Fans des SV Werder Bremen haben gute Wörter.

Und preiswürdige dazu, aber von vorn: In Deutschland hat so eine Jury der Deutschen Akademie für Fussballkultur insgesamt 11 Zitate für den Fussballspruch des Jahres ausgewählt. Und eben mit dabei ein Spruch auf einem Plakat der Werder-Fans und da war zu lesen: “Videoschiri, wir wissen nicht, wo dein Auto steht”.

Hier die Konkurrenz:

  • “Es kommt mir vor, als ob wir mehr gegen Pyrotechnik kämpfen als gegen Rassismus.” (Kevin-Prince Boateng)
  • “Bruder, schlag den Ball lang!” (Kevin-Prince Boateng und Ante Rebic von Eintracht Frankfurt im DFB-Pokalfinale gegen den FC Bayern. Boateng dazu: “Rebic hat vor dem Spiel gesagt mit seinem super Deutsch: “Bruder, schlag den Ball lang!” Und dann hab ich gesagt: “Bruder, ich schlag den Ball lang!”)
  • “Die Schweden sind wie die Mittdreissiger in der Disco: Hinten reinstellen und warten, ob sich was ergibt.” (ARD-Experte und Ex-Nationalspieler Thomas Hitzlsperger vor dem WM-Spiel Schweden gegen Deutschland)
  • “Bitte bleiben Sie in der Halbzeit auf Ihren Plätzen. Sie könnten ein Tor verpassen!” (Spruchband der Fans des SC Freiburg in Bezug auf den nachträglich via Videobeweis verhängten Halbzeit-Elfmeter beim Spiel in Mainz)
  • “Anspruchsvolle Fans suchen motivierte Mannschaft.” (Plakat der Fans des VfL Wolfsburg)
  • “Stark! Ein Tor gemacht, eins vorbereitet.” (Felix Kroos in einem Tweet über seinen Bruder zum WM-Spiel gegen Schweden, in dem dieser zwar den Siegtreffer in der Nachspielzeit erzielte, aber durch einen Fehlpass auch das Gegentor einleitete)
  • “Wäre, wäre, Fahrradkette.” (Rekord-Nationalspieler und Sky-Experte Lothar Matthäus)
  • “So wie wenn man in der Kreisklasse aufsteigt, nur vielleicht ein bisschen gedämpfter.” (Nationalspieler Thomas Müller über die Feier nach dem Sieg in Augsburg, mit dem sich der FC Bayern vorzeitig die Meisterschaft sicherte)
  • “Salopp gesprochen, verblöde ich seit zehn Jahren, halte mich aber über Wasser, weil ich ganz gut kicken kann.” (Nils Petersen)
  • “Das ist hier alles keine Zeitlupe, das sind reale Bilder.” (Béla Réthy beim WM-Spiel der DFB-Elf gegen Südkorea)

Und so gehts weiter: Bis zum 16. Oktober wird eine sogar 14-köpfige Jury vier Sprüche auswählen, die in die Endauswahl kommen. Die Besucher der Gala zur Verleihung des Deutschen Fussball-Kulturpreises entscheiden dann am 26. Oktober über den Sieger. Der seit 2006 vergebene Preis ist mit 5000 Euro für einen gemeinnützigen Zweck dotiert.

Dickes B nach Hause

Briger am Montag den 27. August 2018

Die Hertha hat einen neuen Einlaufsong. Den Fans gefällts nicht.

Am 31. März 1993 sang Frank Zander vor dem DFB-Pokal-Halbfinale der Hertha-Bubis gegen den Chemnitzer FC erstmals seine Hymne “Nur nach Hause”.

Seit 25 Jahren gehört die Hymne auch bei den “Grossen” der Hertha zum Repertoire und fungierte als Einlaufsong – bis an diesem Samstag. Am Freitag verschickte der Club eine Mail an seine Mitglieder, in der mitgeteilt wurde, dass “Nur nach Hause” vorverschoben wird. Neu wird “Dickes B” von Seed gespielt.

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Kalt erwischt

Rrr am Montag den 30. Juli 2018

Das historische Bild zum Wochenstart.

Bökelberg, Februar 1970: Schiedsrichter Albert Binder unterläuft beim Münzwurf ein Missgeschick. Die Münze geht im Schnee verloren und muss gesucht werden, das Spiel wird deshalb mit Verspätung angepfiffen.

Mönchengladbach bezwang Borussia Dortmund mit 4:2 (unsere älteren Leser werden sich erinnern).

Falls Ihnen heute zu heiss wird: Weitere coole Bilder gibts im Internet.