Archiv für die Kategorie ‘Bebremte Zauberer’

Doppelpack bei Delmenhorst

Val der Ama am Sonntag den 11. August 2019

Werder Bremen feierte zuhause einen Auswärtssieg.

Jetzt schreibt der Fussball schon wieder eine Geschichte und zwar die: Der SV Atlas Delmenhorst durfte gestern im DFB-Pokal den Nachbarn SV Werder Bremen empfangen. Und da dieses Delmenhorst nur knapp 15 Minuten von Bremen weg liegt, durfte der Oberligist die Partie im Weserstadion ausrichten. Gute Idee: 41.500 Zuschauer, ausverkauft, noch nie kamen so viele Besucher zu einem Spiel in der ersten Runde des DFB-Pokals.

Werder gewann das Spiel mit 6:1 und Mann des Spiels war selbstverständlich einmal mehr Claudio Pizarro. In der 65. Minute eingewechselt, versenkte er nur drei Minuten später eine Hereingabe von Füllkrug zum 5:1. Das 6:1? Auch Pizarro.

Mit 40 Jahren und 311 Tagen ist der Peruaner neu der zweitälteste Torschütze in der Geschichte des DFB-Pokals. Vor ihm liegt nur noch Karl Lambertin (44 Jahre, 164 Tage) von der Spielvereinigung Frechen 20. Der hat 1980 in der 2. Runde gegen den Bünder SV getroffen.

Kohle dank Kohfeldt

Val der Ama am Mittwoch den 31. Juli 2019

Der SV Werder Bremen verlängert den ohnehin noch bis 2021 gültigen Vertrag mit Trainer Florian Kohfeldt um zwei weitere Jahre bis 2023.

Aus Gründen: Schliesslich spielt Werder unter dem 36-Jährige recht schön und gar nicht unerfolgreich und zudem hat das auch die Konkurrenz mitbekommen: Kohfeldt gehört zu den gefragtesten Bundesliga-Trainern aktuell.

Und noch ein Grund: Der Mannschaftswert ging unter Führung Kohfeldts, also seit dem 1.11.2017, um 84,48 Millionen Euro nach oben – ein Zuwachs von fast 114 Prozent. Unter den Klubs, die damals wie heute in der Bundesliga spielten bzw. spielen, konnten dies nur grad Mainz 05 und Eintracht Frankfurt übertreffen.

Selbstverständlich ist das Nasenwasser für die berühmten Berner Young Boys: Plus 121,7 % in diesem Zeitraum, um Meilen besser als die Konkurrenz.

(Bild: Kreiszeitung)

Super Sprüche

Val der Ama am Donnerstag den 13. September 2018

Jetzt ist es offiziell: Die Fans des SV Werder Bremen haben gute Wörter.

Und preiswürdige dazu, aber von vorn: In Deutschland hat so eine Jury der Deutschen Akademie für Fussballkultur insgesamt 11 Zitate für den Fussballspruch des Jahres ausgewählt. Und eben mit dabei ein Spruch auf einem Plakat der Werder-Fans und da war zu lesen: “Videoschiri, wir wissen nicht, wo dein Auto steht”.

Hier die Konkurrenz:

  • “Es kommt mir vor, als ob wir mehr gegen Pyrotechnik kämpfen als gegen Rassismus.” (Kevin-Prince Boateng)
  • “Bruder, schlag den Ball lang!” (Kevin-Prince Boateng und Ante Rebic von Eintracht Frankfurt im DFB-Pokalfinale gegen den FC Bayern. Boateng dazu: “Rebic hat vor dem Spiel gesagt mit seinem super Deutsch: “Bruder, schlag den Ball lang!” Und dann hab ich gesagt: “Bruder, ich schlag den Ball lang!”)
  • “Die Schweden sind wie die Mittdreissiger in der Disco: Hinten reinstellen und warten, ob sich was ergibt.” (ARD-Experte und Ex-Nationalspieler Thomas Hitzlsperger vor dem WM-Spiel Schweden gegen Deutschland)
  • “Bitte bleiben Sie in der Halbzeit auf Ihren Plätzen. Sie könnten ein Tor verpassen!” (Spruchband der Fans des SC Freiburg in Bezug auf den nachträglich via Videobeweis verhängten Halbzeit-Elfmeter beim Spiel in Mainz)
  • “Anspruchsvolle Fans suchen motivierte Mannschaft.” (Plakat der Fans des VfL Wolfsburg)
  • “Stark! Ein Tor gemacht, eins vorbereitet.” (Felix Kroos in einem Tweet über seinen Bruder zum WM-Spiel gegen Schweden, in dem dieser zwar den Siegtreffer in der Nachspielzeit erzielte, aber durch einen Fehlpass auch das Gegentor einleitete)
  • “Wäre, wäre, Fahrradkette.” (Rekord-Nationalspieler und Sky-Experte Lothar Matthäus)
  • “So wie wenn man in der Kreisklasse aufsteigt, nur vielleicht ein bisschen gedämpfter.” (Nationalspieler Thomas Müller über die Feier nach dem Sieg in Augsburg, mit dem sich der FC Bayern vorzeitig die Meisterschaft sicherte)
  • “Salopp gesprochen, verblöde ich seit zehn Jahren, halte mich aber über Wasser, weil ich ganz gut kicken kann.” (Nils Petersen)
  • “Das ist hier alles keine Zeitlupe, das sind reale Bilder.” (Béla Réthy beim WM-Spiel der DFB-Elf gegen Südkorea)

Und so gehts weiter: Bis zum 16. Oktober wird eine sogar 14-köpfige Jury vier Sprüche auswählen, die in die Endauswahl kommen. Die Besucher der Gala zur Verleihung des Deutschen Fussball-Kulturpreises entscheiden dann am 26. Oktober über den Sieger. Der seit 2006 vergebene Preis ist mit 5000 Euro für einen gemeinnützigen Zweck dotiert.

Ronaldinho auf Rechts

Val der Ama am Donnerstag den 22. März 2018

Und wieder ein Fussballer, der in die Politik will.

Ganz ehrlich, es gibt kaum einen Fussballer, der auf dem Platz für so viel Freude und Erstaunen gesorgt hat, wie der zweimalige Weltfussballer Ronaldo de Assis Moreira oder auch Ronaldinho Gaúcho. Aber auch seine spassorientierte Freizeitgestaltung sorgte für Aufsehen, Sie finden per Bildersuche massig Beispiele dafür.

Aus und vorbei jetzt aber, denn nach seinem endgültigen Rücktritt als Fussballprofi will der 37-Jährige nun in die Politik. Er hat sich der Partido Republicano Brasileiro (PRB) angeschlossen und soll der 2003 gegründeten Mitte-rechts-Partei bei den Wahlen im kommenden Oktober mit seiner Popularität zu Stimmen verhelfen.

“Ich freue mich, an einem Projekt teilnehmen zu können, das das Beste für unser Land will und der gesamten Bevölkerung Modernität, Glück und Gesundheit bringt”, verkündete Ronaldinho gestern in den brasilianischen Medien.

Und weil Fussball und Brasilien, dann aber auch noch Jesus und dies zu Ihrer Information: Die PRB gilt übrigens als politischer Arm der Universalkirche des Königreichs Gottes, einer der grössten evangelikalen Freikirchen des Landes.

Piza a gogo

Rrr am Samstag den 10. März 2018

Er trifft und trifft und trifft.

Claudio Pizarro kam 1999 nach Deutschland. Und seither hat der Peruaner in der Bundesliga jedes Jahr mindestens ein Tor erzielt – für Werder Bremen, Bayern München und neuerdings für Köln. Hier sind 20 Tore aus 20 Jahren:

Pizarro spielte fast ausschliesslich in der Bundesliga. 2007 wechselte er zwar zu Chelsea, konnte sich aber dort nicht durchsetzen und war rasch wieder in Bremen.

20 Tore in 20 Jahren, ist das einmalig? Nicht ganz. Ältere Leser erinnern sich, dass Klaus Fischer dasselbe Kunststück gelungen ist. Der deutsche Nationalstürmer traf zwischen 1968 und 1987 vor allem für Schalke, aber auch für 1860 München, Köln und Bochum. Den Schweizer Fussballfreunden ist Klaus Fischer bekannt durch sein Tor im Länderspiel vom 16. November 1977 – es wurde in Deutschland zum Tor des Jahrhunderts gewählt.

Spion im Strauch

Val der Ama am Freitag den 23. Februar 2018

Morgen im Weserstadion: Das 108. Nordderby der Bundesliga-Geschichte.

Früher, da war das Nordderby öfters mal das Topspiel der Runde. Damals, als entweder Werder oder der HSV oder gar beide im Kampf um die Meisterschale mitspielen konnten. In den vergangenen Jahren – und leider auch heute – ganz anders: Aktuell belegt der SV Werder Bremen Tabellenplatz 15 mit 23 Punkten aus ebenso vielen Spielen und schlimmer noch der HSV: Platz 17, 17 Punkte.

So schlimm, dass die Hamburger vor dem richtungsweisenden Spiel ziemlich viele Register ziehen. Am Mittwoch, da wunderte man sich bei Werder über einen ungebetenen Gast, der sich während eines Geheimtrainings im Gebüsch versteckt hielt.

Werder-Coach Florian Kohfeldt an der gestrigen Medienkonferenz: „Der HSV hat gestern versucht, unser nicht-öffentliches Training öffentlich zu machen. Aber wir haben den Herrn gesehen in der Hecke. Als wir ihn angesprochen haben, fragte er nach Autogrammen. Die haben wir ihm für später zugesichert.“

Die Aktion ist aber durchaus zu verstehen, schliesslich verlor Werder nur eines der letzten 10 Heimspiele gegen den HSV (8 Siege, 1 Remis) und dieser spielt die schlechteste Bundesliga-Saison seiner Vereinsgeschichte. Ach, irgendwie läufts beim HSV insgesamt grad überhaupt nicht gut.

(Bild: nordphoto)

Lauter Lambo

Val der Ama am Donnerstag den 21. Dezember 2017

Die SoKo Autoposer gegen Tim Wiese.

Was gibt es Schöneres als X-mas-Shopping in der Innenstadt? Nun, X-mas-Shopping in der Innenstadt mit dem getunten Lamborghini, werden Sie sich jetzt vielleicht selbst sagen. Wie wahr! Wenn da nur nicht die Polizei spielverderbend die Bescherung verdürbe.

Schauen Sie mal auf dem Bild da oben. Das ist der Tim Wiese gestern in Hamburg. Und wie Sie sehen, wird da gerade sein Einkaufswagen abgeschleppt. Zu laut sei er, vermeldete danach die Soko “Autoposer” der Hamburger Polizei. Diese Soko, das sind immerhin neun Polizeibeamte, die gegen zu schnelle oder zu laute oder zu schnelle Fahrzeuge vorgehen.

Wieses Lamborghini Aventador wurde also konfisziert, weil die 740 PS starke Nobelkarre die Dezibel-Grenzwerte deutlich überschritten hatte. 88 Dezibel sind für den Leerlauf eingetragen, bei Wieses Wagen wurden in der Hamburger Innenstadt aber angeblich 139 Dezibel gemessen. OK, 139 Dezibel sind durchaus ziemlich laut, wie diese Tabelle da zeigt.

Absicht? Eventuell, schliesslich soll Wiese an seinem Schlüsselbund über eine Fernbedienung verfügen, mit der man per Software die Lautstärke des Motorengeräuschs regeln kann. Nun wird der Flitzer bis auf Weiteres auf der KfZ-Verwahrstelle der Polizei abgestellt und von einem Gutachter überprüft.

Pizarro muss passen

Val der Ama am Dienstag den 24. Oktober 2017

Das wäre eine Geschichte gewesen.

Seit ungefähr drei Wochen arbeitet Claudio Pizarro beim 1. FC Köln. Und diesen Sonntag hätte er im Duell der Kellerkinder gegen ausgerechnet Werder Bremen Tore schiessen sollen. Gegen den Verein also, der ihn nach 206 Bundesliga-Spielen und 104 Toren diesen Sommer nicht mehr wollte. Und wie man das so tut, stellte Pizarro vor dem Duell mit seiner alten Liebe klar: “Ich kann kein Mitleid mit Werder haben. Alles, was mich interessiert, ist mit Köln zu gewinnen.”

Alle freuten sich aufs Wiedersehen, doch noch vor dem Spiel dann die Mitteilung: Pizarro spielt nicht. Den Grund nannte sein Trainer Peter Stöger nach der Partie: “Er ist beim Warm-Up weggerutscht und hat ein Muskelproblem.” Nun ja, schlimm scheint es nicht zu sein, in ein paar Tagen soll der Peruaner wieder trainieren können.

Zum Schluss wollen wir uns doch mal angucken, warum ein gesunder Pizarro für den 1. FC Köln noch wichtig werden könnte. Sehen Sie hier eine Arbeitsprobe von Stürmerkollege Sehrou Guirassy in Minute 86 des Spiels.


(Bild: Nordphoto, Gif: DerAmaConvert)

Dagegen wehren

Val der Ama am Dienstag den 9. Mai 2017

Alexander Nouri schweigt nicht.

Es ist nach Brexit, den Präsidentschaftswahlen in Österreich und aber auch Trump nachvollziehbar, dass viele Menschen aufatmen, dass die rechtsradikale Le Pen nicht zur Präsidentin von Frankreich gewählt wurde, auch wenn sie 33.9% der Stimmen einfangen konnte. Und es ist ganz normal, dass sich Fussballer eigentlich nie zu politischen Themen äussern, weil heikel und was denken die Sponsoren und so weiter.

Es gibt da aber Ausnahmen. Selten dumme, wie Paolo di Canio, aber auch erfrischend schlaue, wie zum Beispiel Christian Streich, der Trainer des SC Freiburg. Oder wie zum Beispiel Alexander Nouri, Trainer des SV Werder Bremen.

»Ich mache mir schon Sorgen um gewisse Dinge in unserer Gesellschaft. Es gibt Entwicklungen, die ich nicht gutheissen kann, dazu gehört auch das Emporkommen der AfD. Eine der wichtigsten Errungenschaften unserer modernen Gesellschaft war es, mehr Offenheit zu wagen und weniger Grenzen, mehr Freiheit und weniger Vorverurteilungen. Das sind Werte, die ich meinen Kindern mitgeben möchte. Nun gibt es Leute, die dieses Rad zurückdrehen wollen, und dagegen sollte man sich wehren.«

Rauf nach Europa

Val der Ama am Dienstag den 2. Mai 2017

Jetzt hat Werder Bremen schon wieder gewonnen. Aber reicht das für die Europa League?

Werder nach Europa

Seit elf Spielen ist der SV Werder Bremen ungeschlagen, hat dabei 29 Punkte geholt und ist in der Bundesliga von Rang 16 auf Rang 6 geklettert. Und nach dem 2:0-Heimsieg über den direkten Konkurrenten Hertha BSC hat Werder nun definitiv und sogar die sehr gute Möglichkeit, sich für die Europa League zu qualifizieren.

Irgendwie ist es zurzeit ein wenig so wie früher, als Werder im Europapokal regelmässig sensationelle Spiele ablieferte und so die Grossen ärgerte. So wie früher trauen sich die Spieler wieder was zu und überraschen Gegner, Fans und auch sich selbst. Und so wie früher werden die Norddeutschen nicht mehr mit den Kellerkindern wie Ingolstadt oder Augsburg verglichen, man traut ihnen mittlerweile gar den Schritt ins internationale Geschäft zu.

Aber das Schlussprogramm: Bereits am Freitag wartet der 1. FC Köln, der zwar in den vergangenen fünf Wochen nur fünf Punkte holen konnte, aber am Samstag immerhin ein 0:0 gegen Dortmund erzitterte. Danach geht’s gegen die zwei Clubs, die sich noch heftig um einen Platz in der Champions League streiten: Erst das Heimspiel gegen Hoffenheim, dann, am letzten Spieltag, folgt die Reise nach Dortmund.

Herr Briger prognostiziert drei Niederlagen, meinereiner rechnet mit 4 Punkten. Es wird knapp.

Es spielt fast keine Rolle, wer spielt

Val der Ama am Dienstag den 4. April 2017

16 Punkte aus den letzten sechs Spielen – was für eine Bilanz!

Schöne Rückrundentabelle. Dabei ist es diese Saison für die Hanseaten grad überhaupt nicht einfach. Die Hoffnungsträger Kruse und Caldirola haben sich gleich zu Saisonbeginn schwer verletzt, dann der Trainerwechsel nach drei Runden, dazu ein Claudio Pizarro, der noch nicht wirklich auf Touren gekommen ist und nach Neujahr gleich vier Niederlagen in Folge. Aktuell fehlen mit Bargfrede, Fritz, Hajrovic, Gnabry und Junuzovic Stammspieler überall.

Aber eigentlich egal, weil momentan läufts einfach. Wie gegen Red Bull: Da war der gesamte Werder-Angriff nicht einsatzfähig und also trafen halt die drei Österreicher im Team. Oder zum Beispiel diesen Samstag gegen Freiburg, als der neu aquirierte Däne Thomas Delaney seinen ersten Dreier überhaupt verbuchen konnte.

Merken Sie sich den Namen Delaney. Erst zu Jahresbeginn war der 25-Jährige vom FC Kopenhagen nach Bremen gewechselt und dank seiner konstant guten Leistungen im defensiven Mittelfeld hat er entscheidend dazu beigetragen, dass sein Verein sich nicht nur im Abstiegskampf engagieren muss, sondern sogar mit einem Rang im Tabellenmittelfeld liebäugeln darf. Und dass das eben viel mit Delaney zu tun hat, bestätigt nebst Trainer Nouri “Er ist ein Winnertyp, der den unbedingten Willen sowie den Teamspirit auf die anderen überträgt” auch ein ziemlich bekannter Musiker:

Wiese wieder weg!

Val der Ama am Donnerstag den 23. Februar 2017

Das wars. Aus. Fertig. Vorbei.

Wir wissen, dass der ehemalige Goalie des SV Werder Bremen sein Glück zwar nicht in Hoffenheim, dafür aber im Kraftraum gefunden und sich dort zu doppelter Breite aufgepumpt hat. Seither träumt er laut und öffentlich vom grossen Glück als Profi-Wrestler. Und er war recht nah dran: Einen Kampf hat er bestritten und bei immerhin einem Trainingscamp der WWE (World Wrestling Entertainment) war er mit dabei (Das Runde Leder berichtete).

Diese WWE ist aktuell grad wieder in Deutschland unterwegs: Gestern Düsseldorf, heute Nürnberg, morgen Hannover und dann Regensburg. Mit allen Superstars, die Interessierte wahrscheinlich kennen aber ohne ihn, ohne Tim „The Machine“ Wiese.

Die WWE ohne Tim Wiese? Wie ist das möglich? Es liegt am Konzept, erklärt das Nachwuchstalent heute dem Boulevard: “Man hat mir von der WWE mitgeteilt, dass ich bei der Deutschland-Tour nicht dabei bin, weil ich nicht ins Storytelling passe.” Aber immerhin: Ihm soll ein Angebot vorliegen, sich in den USA zum richtig krassen Wrestler ausbilden zu lassen.