Archiv für die Kategorie ‘Bayern & Baseler’

SCHNAPSCHAT ManUtd – Basel 3:0

Rrr am Dienstag den 12. September 2017

Willkommen zu einer weiteren magischen Nacht mit dem Runden Leder.

Kein Antrieb, die gute Stube zu verlassen? Keine Freunde, die mit Ihnen Fussball schauen wollen?

Dann ist der Rundes Leder-Schnapschat Ihre Heimat im Netz! Trinken Sie sich mit uns den FC Basel in der Champions League schön. Wir tickern Ihnen das Spiel (solange wir können), Sie geben Ihren Senf in den Kommentaren dazu.

Heutiger Tagesschnaps: Manchester Gin.

Am Tresen: Herr Rrr.

Wahnsinn, was der FC Basel alles für den Schweizer Fussball leistet! Darauf erstmal ein Gläschen von diesem sehr hervorragenden Wacholdergetränk. Sie können hier Ihren Drink auswählen, aber echte Kerle trinken den Gin natürlich auf Ex und pur.

Übrigens habe ich das Häuschen meiner Erbtante auf den FCB gewettet, nachdem Kubilay Türkiylmaz heute im “Blick” erklärt hat, dass Basel zu hundert Prozent keine Chance hat im Old Trafford. Wo war ich steckengeblieben? Ah genau, wohl bekomms!”

Der beste Bewerber

Rrr am Dienstag den 5. September 2017

Es folgt die offizielle Wahlempfehlung des Runden Leders für die Bundesratswahl. 


Liebe Leserinnen, liebe Leser, zur Wahl in den Bundesrat schlagen wir Ihnen einstimmig Herrn Bernhard Heusler vor. 

Herr Heusler ist Ihnen als langjähriger und sehr geschätzter Präsident des FC Basel bestens bekannt. Seine wertorientierte, ethischen Prinzipien verpflichtete Vereinsführung hat dem Klub vom Rheinknie international grosse Anerkennung eingetragen.

Nach seinem weitherum bedauerten Rückritt als FCB-Präsident im vergangenen Mai stellt sich Herr Heusler nun einer neuen Herausforderung: Unter seinem Künstlernamen “Ignazio Cassis” bewirbt er sich um einen Sitz in der Landesregierung. 

Wir vom Runden Leder können diese Kandidatur nur unterstützen. Zum einen ist es höchste Zeit, dass das Tessin endlich wieder im Bundesrat vertreten ist. Zum anderen bietet Herr Heusler Gewähr dafür, dass die Schweiz auch in Zukunft regelmässig in der Champions League mitspielen wird. Überdies kann das Prinzip der wertorientierten Vereinsführung einem Land, das heute leider vor allem als Hort für Schwarzgeld, dunkle Machenschaften aller Art und Drehscheibe für Waffenhandel wahrgenommen wird, nur guttun!

Liebe Leserinnen und Leser, wählen Sie am 20. September einstimmig Herrn Bernhard Ignazio Heusler-Cassis in den schweizerischen Bundesrat. Für eine bessere Zukunft für uns alle und für das Beste im Schweizer Fussball! Besten Dank.” 

(Foto: 20min.ch)

Qualmen und quälen 

Rrr am Samstag den 26. August 2017

BREAKIBG NEWS: Brice Moumi Ngamaleu zu YB – Ravet zu Freiburg 

Raucher sind Sieger, Teil 14: Giovanni Mauri vom FC Bayern München. 

Mauri ist Fitnesstrainer beim deutschen Meister, Cheftrainer Carlo Ancelotti hat ihn nach München geholt.

Dummerweise hat der neue Sportdirektor Hasan Salihamidzic als eine seiner ersten Amtshandlungen das Qualmen im Profitrakt verboten. Deshalb raucht Mauri jetzt direkt auf dem Trainingsplatz, wie die BILD-Zeitung beobachtet hat. 

Nach ihren Informationen sieht man Mauri öfter mit Zigarette bei der Arbeit : “Er kann sogar Hütchen aufsammeln und Zigarette halten mit derselben Hand.”

“In meinem Garten darf ich das”, wehrte sich Mauri, als ihn die verblüfften Reporter diese Woche zur Rede stellten. 

Konsequenzen muss der Konditionstrainer nicht befürchten. Sein Vorgesetzter Carlo Ancelotti steckt sich bekanntlich selber gern mal eine Fluppe an.

Oder sonstwas.

(Fotos: BILD / Football_Tweet)

Verrückter Fan-Fake

Rrr am Montag den 31. Juli 2017

Schlimmer Verdacht: Waren die Fans, die gestern in die Delgado-Pressekonferenz platzten, gar nicht echt?


Der Argentinier trat gestern kurz vor 19 Uhr vor die Medien, um seinen Rücktritt vom Profi-Fussball zu verkünden. Der Anlass musste kurz unterbrochen werden, weil eine Gruppe FCB-Fans in den Medienraum drang und Delgado mit Sprechgesängen feierte. 

Die Szene bewegte die Fussballschweiz, Delgado konnte seine Tränen nicht verbergen. Doch einen Tag später gibt es Fragen. Drängende Fragen. 

Ein anonymer Anrufer meldete sich heute Nachmittag auf der RL-Redaktion. Er gab an, er sei einer der vorgeblichen FCB-Fans, die in die Pressekonferenz platzten. In Wirklichkeit sei er Schauspielschüler in Basel. “Die anderen auch”, fügte er an. 

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Verblüffende Frontstory

Rrr am Samstag den 29. Juli 2017

“Blick” exklusiv: Neuer Job für Raphael Wicky!

Zuerst fragten wir uns kurz, ob das stimmen kann, aber wenn es auf Seite 1 der stärksten Schweizer Zeitung steht, ist es sicher wahr.

Einige Fragen bleiben vorerst offen. Warum zum Beispiel trägt der neue YB-Trainer ein FCB-Emblem auf dem Trikot? Ist Wicky etwa ein Wolf im Schafspelz?

Und dann fragt man sich natürlich, was aus Adi Hütter geworden ist. Gab es eventuell einen Trainertausch? Dass sich der Ligakrösus vom Rheinknie für den Trainerfuchs aus Vorarlberg interessiert, ist ja schon länger bekannt.

Viel Aufregung vor dem zweiten Spieltag in der Super League. Wir bleiben dran! Und der “Blick” sicher auch.

Finde den Feler (XXIX)

Briger am Dienstag den 25. Juli 2017

Endlich startet heute um 13:30 Uhr (MEZ) der ICC auch in Singapur. Mit der Partie Chelsea FC vs. FC Bayern.

In Singapur wird derweil mit folgenden sechs Spielern Werbung gemacht. Blöd nur, dass der Bayer und der Londoner in der Mitte jeweils nicht dabei sind. Der eine wegen seiner Wade, der andere wegen seines Knöchels. Nun, der Vorfreude der lokalen Fans tut dies keinen Abbruch.

Alle 53’000 Tickets sind verkauft und dies obwohl die billigsten Tickets immerhin 28 Franken kosten. So eine Flugreise für eine ganze Fussballmannschaft will finanziert werden.

Wie gesagt, die lokalen Fans sind ganz aus dem Häuschen. Sowohl die von Chelsea als auch die von den Bayern. Auch wenn die Spieler die Liebe Ihrer Anhänger nicht ganz zu teilen scheinen:

His [Contes] players followed after that but stopping to sign autographs was a bridge too far for any of them, though Cesc Fabregas and Thibaut Courtois did wave, while David Luiz brandished a thumbs-up. Other stars like Willian, Marcos Alonso and N’Golo Kante were more focused on getting into the lobby, while hardly anybody appeared to recognise the lesser names like Jake Clarke-Salter, Lewis Baker and Kyle Scott.

Oha Lätz (MCMVII)

Val der Ama am Dienstag den 18. Juli 2017

Wer hört und sieht den Unterschied?

Oben kurz vor dem Empfang des FC Bayern München in Shanghai, unten kurz vor der Begrüssung von Borussia Dortmund in Guangzhou.

Borussia Dortmund tourt vom 13. bis 19. Juli durch Japan und China. Am Samstag spielte der BVB in Saitama gegen die Urawa Red Diamonds, heute geht es im chinesischen Guangzhou gegen den AC Mailand.

Die Asienreise des FC Bayern München dauert vom 16. bis 28. Juli und heisst Audi Summer Tour 2017. Morgen Mittwoch trifft der FC Bayern in Shanghai auf den FC Arsenal, drei Tage später folgt in Shenzhen das Spiel gegen den AC Mailand, in einer Woche wartet Chelsea in Singapur und dann am 27.7. findet ebendort das Match gegen Inter Mailand statt.

Renitenter Ritt

Rrr am Dienstag den 11. Juli 2017

Wie meistens am Dienstag: Randsport-Nachmittag im Runden Leder!

Heutige Disziplin: Paarspringen vom 3-Meter-Brett.

Der diensthabende Badmeister von Rheinfelden bewertet den Sprung von “Renato Steffen” mit seiner Partnerin wie folgt:

Sprunghöhe/Abstand zum Brett: Kräftiger Absprung, und das mit dieser Belastung auf dem Rücken. Hut ab! Oder kamen sie von oben? Dann schlagen sie wohl gleich auf.

Technische Ausführung, Körperhaltung, Körperspannung: Herr Steffen nimmt das Ganze leider auf die leichte Schulter. (← WORTWITZ!!) Seine Partnerin kann das mit dynamischem Zugriff auf den Springer gottseidank kompensieren. (Im synchronen Paarspringen zählt ja nur die bessere der beiden Haltungsnoten.)

Eintauchen: Für eine abschliessende Beurteilung dieses Aspekts fehlt uns der Videobeweis. Vermutlich wars solid, aber nicht begeisternd.

Eleganz, Gesamteindruck: Die Punkte bleiben in Basel, so what.

Gesamtnote: 8,7 auf der nach oben offenen Skala. Herzliche Gratulation!

Bonusneid und Malusleid

Rrr am Sonntag den 9. Juli 2017

Endlich wissenschaftlich nachgewiesen: Der Basel-Bonus. 

Ein Forscherteam der RL University untersuchte alle 180 Spiele der letzten Super-League-Saison. “Wir registrierten alle Karten, die von den Referees gezückt wurden, und gewichteten sie nach Schwere: Gelb, gelbrot, rot. Dazu kamen weiche Kriterien, zum Beispiel, wie schleimig die Schiedsrichter von Klub-Offiziellen und Zuschauern behandelt wurden. Dabei stützten wir uns auf die offiziellen Schiedsrichterrapporte.

Aus dem Zahlenmaterial erstellten wir mit Hilfe des Softwareprogramms “Excel” eine Tabelle. Faustregel: Je öfter eine Mannschaft von Übergriffen der Schiedsrichter verschont wurde, desto tiefer ihre Punktebelastung. Das Resultat ist eindeutig. 

“Der Verdacht hat sich also erhärtet”, fasst der Studienleiter Herr Rrr zusammen. “Bei Basler Spielern zücken die Referees viel seltener eine Karte als bei allen anderen Spielern. Warum das ausgerechnet beim finanzstarken und einflussreichen Liga-Krösus so ist, wissen wir nicht.”

Überdurchschnittlich gut weg kommen auch Thun und Luzern. Hier spielt vermutlich der Mitleidsfaktor die entscheidende Rolle. Danach folgt das Mittelfeld mit den ganz normalen Punktzahlen, wie sie eigentlich alle Teams ausweisen sollten – denn auf die Länge der Saison gleicht sich alles aus, das weiss jeder Fachmann. 

Am Ende der Tabelle: Die Berner Young Boys. Keine andere Mannschaft wird so oft von individuellen Bestrafungen heimgesucht wie YB. “Wir Experten sprechen vom sogenannten  YB-Malus”, sagt Herr Rrr.

Nichtsdestotrotz warnt der Studienleiter vor billiger Polemik. “Wir müssen die Zahlen zuerst vertieft analysieren und die Erkenntnisse konkretisieren. Aber wahrscheinlich wäre es schon gut, wenn auch die  Young Boys mal den einen oder anderen Schiedsrichter kaufen. “

Bizarre Bayern

Harvest am Mittwoch den 21. Juni 2017

Sie haben es bestimmt schon gelesen. Die Bayern haben ein neues Logo.

Alle deutschen Medien haben es thematisiert. Und hier ist es:

Wie, Sie sehen keinen Unterschied? Aber Bayern München kennen Sie schon? Also gut, hier noch einmal im Direktvergleich.

Nun, die Unterschiede sind kaum zu erkennen. Die Farben werden in dunkleren und wärmeren Tönen dargestellt, die Buchstaben “M” und “C” neu designt und das bayrische Wappen in der Mitte hat nun nur noch sieben statt acht Rauten auf der mittleren Diagonalen. Zudem wurde der Winkel der Rauten von -30 Grad auf -35 Grad geändert. Wir Grafikkenner klatschen anerkennend.
Die Medien sind allerdings etwas zurückhaltender. Oft wird die Änderung eher kritisch aufgenommen und der Angst Ausdruck verleiht, dass die Fans ungehalten reagieren könnten.

Der Grund für den Wechsel sei übrigens (gemäss Designer): Die internationale Marke FC Bayern habe sich weiterentwickelt, und man habe sich am alten Design sattgesehen.

Entweder ist die ganze Geschichte eine wirklich tolle Ente, die die ganze deutsche Medienlandschaft dumm dastehen lässt oder es handelt sich um Realsatire vom Feinsten. Eigentlich spricht alles (und vor allem die Erklärung) für die erste Variante. Sollte es sich aber um ein echt neues Logo handeln, so gratulieren wir dem Grafiker zu seinem wahrscheinlich viel zu hohen Entgelt für rein gar nichts.

Stuhl Team

Harvest am Mittwoch den 14. Juni 2017

Am letzten Spieltag hat sich Pierre-Emerick Aubameyang mit einem Doppelpack Robert Lewandowski die Krone für den Torschützenkönig weggeschnappt.

Wie es sich für grosse Sportler gehört, hat Lewandowski umgehend gratuliert. Sehr sportlich.

Weniger sportlich hingegen, was er in einem Interview mit der Nationalmannschaft gesagt hat. Es schmerze zwar nicht mehr, das hat es aber zu Beginn. Und zwar, weil er nicht komplett zufrieden war, wie seine Teamkollegen ihm geholfen haben. Direkt nach dem letzten Spiel sei er wütend gewesen, enttäuscht von seinem Team.

Nun, es war wohl nicht nur die Schuld der restlichen Bayern. Chancen, um noch einige Tore mehr zu schiessen, hatte er genügend. Wie diese gegen Bremen (ein besonderer Service für unsere geschätzten Leser im Ausland).

Cupfinal 2017

Val der Ama am Donnerstag den 25. Mai 2017

Das Spiel des Jahres: Der FC Basel 1893 und der FC Sion tragen heute den Final des Helvetia Schweizer Cup aus.

Beim letzten Cupfinal zwischen Sion und dem FCB deklassierten die Wallisern die Basler im St.-Jakob-Park diskussionslos mit 3:0

Eigentlich ist es eine klare Sache, weil die Bilanz des FC Sion gegen den FC Basel in den letzten Aufeinandertreffen in der Super League lautet: 0 Siege, 7 Unentschieden, 16 Niederlagen. Letztmals holten die Walliser gegen Basel vor 6 Jahren die volle Punktzahl (3:0 in der Saison 2010/2011). Aber in Sion hat der Cup eine ganz spezielle Tradition. Bemerkenswert: Als einziges Schweizer Team holte Sion bei all seinen Finalteilnahmen auch den Pokal.

Im Cupfinal geht es nicht um Punkte oder Serien – das weiss kein anderer Club besser als der FC Sion. Wie oft ging der Verein schon als Aussenseiter in solch ein Spiel und gewann? Und: Im Gegensatz zum FCB hat Sion im Cupfinal nicht viel zu verlieren. Beim Meister würde man bei einer Finalniederlage von einer “schwachen” Saison sprechen.

Eine unglaublich spannende und interessante Ausgangslage. Jetzt aber die alles entscheidende Frage: Wer gewinnt heute? Das Runde Leder konnte eine Reihe namhafter Fussballexperten befragen, hier deren Meinungen zum Spiel.

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