Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

Schützenfest auf der Schützenmatte

Rrr am Sonntag den 17. September 2017

BREAKING NEWS: YB trifft in den Achtelfinals auf Münsingen

Noch vier Spiele bis zum Cupsieg.

Die Young Boys meisterten auch die zweite Cup-Hürde der Saison problemlos. Mit 4:0 siegten sie heute in Basel, die Treffer steuerten Nsame, Fassnacht und zweimal Assalé bei. Die Old Boys aus der Promotion League hatten keine Chance, weil die Berner von Beginn weg konzentriert zur  Sache gingen. 

Überschattet wurde der Match von einem Polizei-Einsatz kurz vor Spielbeginn. Mit Gummischrot trennte die Polizei Berner und Basler Fans. Danach blieb es friedlich, und die nicht allzu zahlreich erschienenen Zuschauer erfreuten sich unter anderem an einem filmreifen Einlauf

Leider war der Polizei-Einsatz aber nicht der einzige Zwischenfall. Unser früherer Basler Korrespondent Herr Baresi und sein Gygax leisteten sich im Matchprogramm eine üble Verbalattacke, mit dem sie die Gäste aus der Hauptstadt offensichtlich zu verunsichern versuchten. Glücklicherweise verfing diese Strategie nicht, YB zeigte sich unbeeindruckt und siegte deutlich. 

Die Auslosung für die Achtelfinals folgt nach 18 Uhr auf SRF2. 

Anstrengende Anreise

Briger am Montag den 4. September 2017

Die japanische Nationalmannschaft hat Probleme mit dem Verkehr in Saudi-Arabien.


Bild: AP, via Express.de

In Jeddah trifft morgen Abend Gastgeber Saudi-Arabien auf Japan. Währenddem der Gast aus dem Fernen Osten bereits sicher in Russland dabei ist, liefern sich die Saudis ein Fernduell mit Australien um den letzten direkten WM-Startplatz in der Gruppe B der asiatischen WM-Qualifikation. Praktischerweise wird das Spiel zwischen Australien und Thailand bereits 7.5 h früher angepfiffen und so werden die Gastgeber genau wissen, welches Resultat denn für eine Qualifikation nötig ist. Zur Zeit haben die Saudis übrigens zwei Tore Vorsprung.
Als nun die Japaner mit dem Bus ins Training fahren wollten, erschien dieser nicht beim Hotel, so dass die blauen Samurai kurzerhand auf Taxis umsteigen mussten. Wer nun denkt, dass die Saudis den japanischen Teambus absichtlich an der Fahrt gehindert haben, liegt sehr wahrscheinlich falsch. Wegen der eben zu Enden gegangenen Haddsch blieb der Teambus im Verkehrschaos stecken. Das Spiel wird morgen um 19:30 Uhr MEZ angepfiffen.

Komische Gruppe

Rrr am Freitag den 25. August 2017

Unser Kolumnist kommentiert die Europa-League-Auslosung. 

“Champions League, was gibt es Schöneres für einen Berner? Gestern gings los, und der SCB war schon super parat: 5:2 gegen Tottenham! Oder Nottingham. So genau weiss ich es nicht mehr, habs nur in der Berner Zeitung Bund gelesen, aber der SCB hat schon eine Gewinner-Kultur, das ist sagenhaft. 

Änet der Allmend haben sie wieder ein Riesengschtürm. Diese Woche hiess es, YB sei ausgeschieden und jetzt sind sie trotzdem dabei. Die Gegner in der Europa League tönen noch interessant. Dynamo Kiew zum Beispiel kommt mir irgendwie bekannt vor. Partizan Belgrad kenne ich nicht, aber in Jugoslawien können sie schon schutten. Gegen die Albaner da von Skënderbeu Korça gibt es immerhin Gelegenheit, etwas zu veryoungboysen, weil eigentlich sind das ja ganz klar sechs Punkte. 

Vielleicht gehe ich dann mal schauen. Also nur wenn mir der Fredu von der Peugeot-Garage ein Billet hat. Sonst schaue ich es lieber am Fernsehen. Oder gar nicht, weil unter der Woche muss ich zeitig runter. 

Also de, tschou zäme, Euer Steckler Fräne” 

Vollständiger Spielplan der Europa League-Gruppenphase – Danke, UEFA!

Dr. Rüdisühli erforscht das Publikum:
Heute die Europaleague-Gruppenphase

Briger am Freitag den 25. August 2017

Nach den Champions-League-Playoffs ist vor der Europa-League-Gruppenphase.

Die Schweiz ist mit den Young Boys und dem FC Lugano gleich doppelt in der Euorpa League Gruppenphase vertreten. Das Wankdorf und die Swisspor Arena in Luzern kommen also in den Genuss von mindestens drei weiteren Europapokalspielen.

Blicken wir mal auf die vier Lostöpfe, aus denen heute ab 13 Uhr in Monaco die Gegner von YB und Lugano gezogen werden. Dabei stellen wir fest, mit Ajax Amsterdam, Club Brügge und Fenerbahce haben sich breits einige namhafte Teams aus der diesjährigen EL-Saison verabschiedet.

Topf 1: Arsenal, Zenit St. Petersburg, Olympique Lyon, Dynamo Kiev, Villarreal, Athletic Bilbao, Lazio, AC Milan, Viktoria Pilsen, FC Salzburg, FC Kopenhagen, Sporting Braga

Topf 2: Steaua Bukarest, Ludogorets, BATE Borissov, Everton, YB, Olympique Marseille, Real Sociedad, Maccabi Tel Aviv, Lok Moskau, Austria Wien, Hertha BSC, OGC Nizza.

Topf 3: FK Astana, Partizan Belgrad, 1899 Hoffenheim, 1. FC Köln, Rijeka, Guimaraes, Atalanta Bergamo, Zulte Waregem, Zorya Luhansk, Rosenborg Trondheim, Sheriff Tiraspol, Hapoel Beer Sheva.

Topf 4: Appollon Limassol, Istanbul BB, Konyaspor, Vitesse, Slavia Prag, Roter Stern Belgrad, Skenderbeu, Vardar Skopje, FC Zlin, AEK Athen, FC Lugano, Östersunds.

Wen wünschen Sie den Schweizer Teams als Gegner und wieso? Entscheiden Sie sich für die sportlich einfachsten Gegner? Für die Publikumsmagneten oder für die Reisedestination? Wen wünschen Sie den beiden Vertretern nicht? Verraten Sie es uns in den Kommentaren.

Kein Breitenrainfall

Rrr am Samstag den 12. August 2017

Viel Lärm um nichts: YB siegt auf dem Spitz. 

Nuhu, Schick und Nsamé trafen für die Young Boys zum ungefährdeten 3:0 (1:0)-Sieg gegen den Erstligisten FC Breitenrain, dessen Sportplatz nur 1.25 Kilometer Luftlinie vom Wankdorf entfernt ist. 

6000 Zuschauer verfolgten das Spiel im Spitalacker. YB geriet nie in die Nähe einer Cup-Pleite, bekleckerte sich aber auch nicht mit Ruhm. Der einzige Wermutstropfen  war letztlich der verletzungsbedingte Ausfall von Verteidiger Wüthrich. 

Die Young Boys schonten Stammspieler wie Von Bergen, Mbabu und Sulejmani. Der künftige Ex-Spieler Yoric Ravet war immerhin mental in der Lage, sich auf der Tribune über den YB-Sieg zu freuen, wie das Funkbild von LarsLFotopress zeigt. 

Weiter gehts für YB am Dienstag mit dem Champions League Play-off daheim gegen ZSKA Moskau. 

Alleine an der Spitze

Rrr am Sonntag den 6. August 2017

3 Spiele, 3 Siege, 9:0 Tore. 

Das ist der makellose Saisonstart der Young Boys in Zahlen. Die Berner sind nun alleiniger Leader der Super League. 

Beim 3:0 gegen Lausanne traten die Young Boys wieder hochkonzentriert und entschlossen auf. 17.364 Zuschauer sahen zwei frühe Tore durch Bertone – das erste  bereiteten Sulejmani und Ravet vor, das zweite Ravet.

Lausanne versuchte spielerisch entgegenzuhalten, doch in der Offensive gelang dem Team nicht viel. Hoarau machte schlieslich den Sack zu, per Penalty nach einem Foul an Assalé. 

Weiter gehts für YB am Mittwoch um 20 Uhr gegen Thun. Und nun noch einige Takte Musik

(Foto: Thomas Hodel)

Vielfältige Perspektiven

Rrr am Dienstag den 1. August 2017

Zum 1. August spricht nun Herr Rrr, Chefredakteur des Runden Leders.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger

Der 1. August ist ein guter Tag,
um über die Chancen nachzudenken,
die sich unserem Verein in dieser Spielzeit bieten.

Ich nenne heute drei:
Meisterschaft, Schweizer Cup und Europacup.
Alle drei sind Schlüssel zu Erfolg und sportlichen Perspektiven.

Zuerst zur Meisterschaft;
für mich ist sie die Basis des Erfolgs.
Bei uns hat jeder Spieler die Möglichkeit,
seine Fähigkeiten zu entfalten.
Dank dem gut besetzten Kader, dem qualifizierten Staff
und dem intakten Umfeld kann jeder weit kommen.
Wer hier ausgebildet wird,
hat beste Startvoraussetzungen.
Das macht YB zur Chance für alle.

Der zweite Schlüssel ist der Schweizercup:
Unserem schönen Klub fehlen die zeitnahen Pokale,
die anderen ihren Reichtum bringen.
Das wollen wir zu unserer Stärke machen:
Wir sind nie zufrieden, sondern entwickeln immer Neues,
noch Besseres.
Das sichert uns den nachhaltigen Zuspruch unserer Fans.
Danke, dass Sie alle Ihren Beitrag dazu leisten!

Drittens liegt mir der Europacup am Herzen.
Wir wollen eigenständig bleiben in  Europa,
wir wollen nur auf uns schauen auf dem Weg in die Gruppenphase.  
Zu dieser Unabhängigkeit gehören aber auch die Offenheit
und gute Beziehungen in alle Welt.
Der internationale Wettstreit der Mannschaften und Spielsysteme
verbindet uns auf Augenhöhe mit der UEFA
– ihn müssen wir sichern.
Und wir engagieren uns über den Europacup hinaus
im Rahmen von Freundschaftsspielen,
gerade in der Vorbereitung auf eine neue Saison
und in der Winterpause.
Dank all dem ist der BSC Young Boys Bern nicht einfach
ein winziger Fleck auf der Weltkarte,
sondern eine erfolgreicher und geschätzter Fussballverein.

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger

Ein Klub, drei starke Pfeiler:
Meisterschaft, Schweizercup und Europacup.
Seien wir dankbar dafür.
Und vor allem:
nutzen wir die Chance.
Wir alle.
Sie und ich.
Jeden Tag.

Dann können wir positiv in die Zukunft schauen.

Ich wünsche Ihnen einen schönen 1. August.

(Version für Analphabeten

Attraktiver Auftakt

Herr Shearer am Samstag den 22. Juli 2017

Alles parat für die Meistersaison.

Bild: Thomas Hodel

Nach einer durchzogenen, von Torlosigkeit und gehässigen Aktionen geprägten ersten Halbzeit nahm der Match zwischen dem Titelaspiranten BSC Young Boys und dem aktuellen Titelverteidiger FC Basel in Durchgang zwei Fahrt auf. Yoric Ravet sorgte mit einem satten Flachschuss in die rechte Ecke in der 58. Minute für die nach Ansicht aller anwesenden RL-Redaktoren hochverdiente Berner Führung. Dass Sulejmani kurz darauf das 2:0 unerklärlicherweise verpasste, spielte in der Endabrechnung keine grosse Rolle, weil derselbe Spieler in der 79. Minute einen direkten Freistoss in Vackliks Angeli zimmerte. Der Sieg dürfte in erster Linie einer deutlichen Steigerung der YB-Abwehrreihen in Hälfte zwei, einer tadellosen Leistung von Goalie David von Ballmoos und einer immer wieder blitzartigen Angriffsauslösung über die  schnellen Flügelspieler zu verdanken sein. Aber wir verstehen ja eigentlich nicht so viel von Fussball, in erster Linie freuen wir uns über den souveränen Auftritt der Heimmannschaft vor ausverkauftem Haus.

Die Redaktion des Runden Leders plädiert mit 5:1 Stimmen für einen sofortigen Abbruch der Schweizermeisterschaft 2017/18 und freut sich auf die kommenden europäischen Herausforderungen des BSC YB.

Dr. Rüdisühli erforscht das Publikum: Heute Europapokal

Briger am Montag den 10. Juli 2017

Diesen Freitag werden die Drittrunden-Partien der Champions- und Europa-League-Qualifikation ausgelost.

Neben den berühmten Berner Young Boys werden auch der FC Sion und unter Umständen der FC Luzern am Freitag den nächsten Europapokalgegner zugelost erhalten. Während Sion gesetzt sein wird und auf viele Mannschaften treffen kann, wobei mit Dinamo Bukarest, CSU Craiova und Arka Gdynia erst drei mögliche Gegner definitiv feststehen, sieht es bei den Young Boys doch schon viel klarer aus.

Die Berner treffen entweder auf Ajax Amsterdam, Club Brügge, Dynamo Kiew, Viktoria Plzen oder ZSKA Moskau. Gewinnen die Young Boys spielen sie in der nächsten Saison mindestens in der Euorpa League und haben in der vierten Quali-Runde sogar noch die Chance auf die Champions League. Verlieren die Young Boys, gibt es mindestens noch zwei Playoff-Spiele für die EL Gruppenphase. Tickets gibt’s noch bis am 14. Juli online in der Spezialaktion zwei für eins, egal wer der Gegner sein wird. Jahreskartenbesitzer profitieren von zusätzlichen 20% Rabatt auf Ihren Plätzen. Greifen Sie zu, aber jetzt beantworten Sie noch unsere Frage:

Welchen Gegner wünschen den Sie sich für die Young Boys, liebe Leserinnen und Leser und wieso? Teilen Sie es uns in einem Kommentar mit.

Herr Spycher!

Val der Ama am Donnerstag den 6. Juli 2017

Claudio Pizarro sucht einen neuen Arbeitgeber.

Was ist eigentlich los bei den Young Boys? Seit Wochen ein Riesengestürm um den Jean-Pierre Nsamé, der zwar für Servette aber halt nur grad in der 2. Stärkeklasse recht gut gespielt hat und eben noch kaum mehr als ein Perspektivspieler ist. Dabei brauchen wir Weltklasse, sonst wird es nicht gerade einfach in der Champions League. Wir brauchen so einen, wie zum Beispiel den torgefährlichsten Ausländer der Bundesliga-Historie. Und der sucht seit Sonntag nach Möglichkeiten, seine Karriere zu verlängern. Wir brauchen Claudio Pizarro.

Die Vereinigten Arabischen Emirate seien eine “gute Alternative”, aber auch ein Wechsel in die zweite Bundesliga sei möglich, meinte eben Claudio Pizarro Dávila, der Vater des Angreifers im Interview mit “Ovación”, einem peruanischen Sportportal. Sogar ein Wechsel zu Allianza Lima, in die peruanische Heimat, sei denkbar. “Wir werden sehen”, sagte Pizarros Vater. Und: Sohnemann Pizarro musste Bremen übrigens wegen Alexander Nouri, verlassen. Für den Trainer sei es ein Problem gewesen, dass Pizarro älter ist als er.

Also, lieber BSC YB, hier die Argumente: Claudio Pizarro sucht eine interessante Herausforderung. Er ist eine Integrationsfigur, sympatisch, gutaussehend und günstig: Sein Marktwert liegt bei ungefähr einer Million. Und zudem ist Trainer Adi Hütter im Vergleich zum Wunderstürmer uralt. Worauf warten?

Schon wieder Randsport!

Val der Ama am Donnerstag den 22. Juni 2017

Zurück zum Tennis, liebe Lesende.

Und zwar hat Real-Präsident Florentino Pérez eben bestätigt, dass Rafael Nadal im Sommer 2015 eine entscheidende Rolle beim Transfer von Marco Asensio spielte. Asensio ist nämlich beim RCD Mallorca gross geworden, wo Nadals Onkel und Ex-Barcelona-Profi Miguel Angel Nadal zuletzt als Sportdirektor und Co-Trainer beschäftigt war. Der Rafael Nadal wiederum, der ist grosser Fan von Real. “Ich habe Rafa Nadal angerufen und ihm erklärt, er soll mit seinem Onkel sprechen und ihm sagen, dass wir Asensio verpflichten wollen”, so Perez.

Nadal scheint seine Sache gut gemacht zu haben, denn Asensio ist nach einer Ausleihsaison bei Espanyol Barcelona mittlerweile beinahe Stammspieler bei den Königlichen. Dazu hat er im Champions League-Finale gegen Juventus Turin getroffen, ist Lieblingsspieler von Herr Rrr geworden und konnte seinen Marktwert auf ungefähr 20 Millionen Euro steigern.

Es mag zwar nur ein postfaktisches Gerücht sein, aber wir vom Runden Leder vermuten sehr stark, dass der BSC YB schon längere Zeit mit Roger Federer über die Rückkehr von Renato Steffen verhandelt.

Respektabler Randsport (II)

Val der Ama am Dienstag den 20. Juni 2017

Davide Nicola hat sein Wort gehalten.

37 Runden lang lag sein Verein, der FC Crotone, auf einem Abstiegsplatz. Doch am 38. und letzten Spieltag konnte sich der Aufsteiger dank einem 3:1 gegen Lazio retten. Trotz der prekären Tabellensituation gab Trainer Nicola bereits im Mai ein Versprechen ab: Sollte sich Crotone in der Serie A halten können, würde er mit dem Velo von Kalabrien bis nach Turin fahren.

Am 9. Juni machte sich Nicola auf seine knapp 1300 Kilometer lange Reise und radelte innert neun Tagen über Bari, Pescara, Livorno und Genua (allesamt frühere Karrierestationen) mit dem Rad nach Vigone – seinem Wohnort nahe Turin. Dort kam vor drei Jahren sein damals 14-jähriger Sohn Alessandro bei einem Radunfall ums Leben. Damit wurde des Trainers Tour auch zu einer Kampagne, welche die italienische Bevölkerung auf die Gefahren des Strassenverkehrs aufmerksam machen sollte.

“Es war eine wundervolle Reise. Vielleicht fühle ich mich morgen ein bisschen müde, aber das Wichtigste ist, dass ich mein Ziel erreicht habe”, erklärte Nicola nach der Ankunft.

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