Autorenarchiv

Unlimitierte Unterstützung

Herr Maldini am Dienstag den 18. Juni 2019

Jiro Takano, Daiki Tsukinari, und Narutoshi Ashida haben Gutes getan.

Hierfür wurden die drei Spieler des japanischen Viertligisten Suzuka Unlimited FC (richtig, Sie kennen Suzuka vom Randsport) sogar von der lokalen Polizei ausgezeichnet. Takano, Tsukinari, und Ashida war es nämlich gelungen, einen Ladendieb erfolgreich in Schach zu halten, bis die Ordnungshüter eintrafen. Zuvor waren sie dem Räuber nachgerannt, allerdings ohne ihn zu tackeln. Der Dieb war gegenüber dem Ladenbesitzer handgreiflich geworden und wollte fliehen, nachdem er geklaut hatte.

Foto: Internet

“Wir sind glücklich und stolz, unser Team auf diese Weise bekannt zu machen. Kommt an unsere Heimspiele!”, liessen sich die drei Spieler zitieren. “Das war nur aufgrund ihrer Fitness und ihrem Gerechtigkeitsempfinden möglich, liess sich der Polizeichef Tatsuhiko Ito zitieren. “Das war, weil sie jeden Tag trainieren. Ich glaube, ich bin jetzt ein Fan”, liess sich der Ladenbesitzer Nakamichi zitieren.

Topfitter Toprak

Herr Maldini am Dienstag den 11. Juni 2019

Am Sonntag blickte Ömer Toprak zurück.

RL-Redaktoren leben stets am Limit, hier Herr Maldini.

Und zwar auf seinen Unfall in einer Linkskurve auf einer Kartbahn im Freiburger Stadtteil Umkirch, der ihn vor genau 10 Jahren ereilt hatte. Toprak kollidierte mit einem anderen Kart, ein Tank explodierte, der türkische Internationale zog sich Verletzungen an Rücken und Beinen zu. Er habe sich über 40% seiner Haut verbrannt, 7 Notoperationen über sich ergehen lassen müssen und sei 3 Wochen auf der Intensivstation gelegen, schrieb er im Internet. Schlimmer noch: Die Ärzte hätten ihm gesagt, er können nie wieder Fussball spielen. Seither hat Toprak 227 Bundesligaspiele für Freiburg, Leverkusen und Dortmund absolviert. Er bedankte sich auch bei seinen Ärzten, seiner Familie und allen Freunden.

Herr Maldini, der Motorsport-Beauftragte des Runden Leders, hatte gestern kurz Zeit für eine Stellungnahme: “Ein fahrbarer Untersatz gehört zu einem Fussballer wie der Meistertitel zu YB. Ein Unfall ist natürlich trotzdem nie schön. In Rennen vermeiden Sie Kollisionen am besten, in dem Sie stets zuvorderst fahren. Und vor allem: Glauben Sie Ihren Ärzten kein Wort – das ist für mich die Quintessenz dieser Geschichte.”

Fantastisches Frauenturnier

Herr Maldini am Dienstag den 4. Juni 2019

Endlich wieder WM!

Am Freitag eröffnen Frankreich und Südkorea die achte Fussball-Weltmeisterschaft der Frauen. 24 Nationen duellieren sich in Grenoble, Le Havre, Lyon, Montpellier, Nizza, Paris, Reims, Rennes und Valenciennes. Zum Kreis der Favoritinnen zählen unter anderem die USA, Deutschland, Japan und die Gastgeberinnen aus Frankreich. Das Finale steigt am 7. Juli in Lyon – garantiert ohne die Schweiz, die sich leider nicht für das Turnier qualifizieren konnte.

Das ist selbstverständlich kein Grund, diese WM auszulassen. Im Lehrerzimmer im Progr sind Sie bei sämtlichen Spielen live dabei (inkl. Soirées Françaises, ein von Radio Gelb-Schwarz live kommentiertes Spiel, ein Podium, Konzerte und mehr), ebenso im Café Kairo (dort hat es auch die Sammelbilder). Im Wartsaal werden ausgewählte Spiele gezeigt. Wenn Sie lieber zuhause bleiben möchten, schalten Sie ARD, ZDF oder DAZN ein.

So, und nun können Sie sich Ihren Spielplan hier ausdrucken. Die Schweiz wird übrigens doch nicht ganz fehlen: Schiedsrichterin Esther Staubli und Assistentin Susanne Küng wurden von der Fifa selektioniert. Am Turnier in Frankreich wird zudem erstmals an einer Frauen-Weltmeisterschaft der Video Assistant Referee (VAR) zum Einsatz kommen.

Wird in Ihrer Bar, Ihrem Restaurant die WM ebenfalls gezeigt? Melden Sie sich in den Kommentaren.

Ausgezeichnete Aufnahme

Herr Maldini am Montag den 3. Juni 2019

Das historische Luftbild zum Wochenstart.

Start zu Ballonwettfahrt, Wankdorf Bern.

Fernand “Sepp” Rausser (*1926), der Autor dieser Aufnahme, war ein Fotograf aus Bümpliz. Nach seiner Fotografenlehre und Gesellenjahren in Genf, Lausanne und Bern absolvierte er 1949 die Fotoklasse von Hans Finsler an der Kunstgewerbeschule Zürich. Er veröffentlichte über 40 Bildbände mit Fotos aller Genres und illustrierte das bekannte Kochlehrbuch Tiptopf. Rausser verstarb 2016.

Obige Aufnahme erschien 1990 im Fotoband Flugbild Bern (Verlag Aare-Solothurn).

Ausgiebiger Audiobeitrag

Herr Maldini am Mittwoch den 29. Mai 2019

Lernen Sie mit uns einen neuen Podcast kennen und finden Sie Antworten auf die wirklich wichtigen Fragen.

Wie sind Ina und Mira eigentlich Spielerfrau geworden? Was kann man machen, um seinen Traumtypen für sich zu gewinnen? Und wie gehen die beiden damit um, wenn andere Mädels ihre Männer anbaggern?

Screenshot Instagram/Ina Aogo

Ina und Mira, das sind Ina Aogo (30) und Mirjana Zuber (26). Ihre Ehemänner sind die erfolgreichen Fussballer Dennis Aogo und Steven Zuber, soeben mit dem VfB Stuttgart in die 2. Bundesliga abgestiegen. Ina und Mira sind aber nicht einfach nur Spielerfrauen. Sie sind selber erfolgreich und haben im Internet tausende freiwillige Followerinnen und Follower und vielleicht auch noch ein paar andere. Auch entsprechen Ina und Mira überhaupt nicht dem gängigen Bild von Spielerfrauen. Die beiden haben sich emanzipiert von ihren erfolgsverwöhnten Männern und ziehen ihr eigenes Ding durch. Mit Erfolg! Sie posten vornehmlich, also eigentlich ausschliesslich, Bilder von sich selber, mal weniger und mal mehr bekleidet. Und sie haben Humor:

Unsere Männer? Fussballprofis. Durchtrainiert, tätowiert, das volle Programm. Viel Kohle, noch mehr unterwegs. Und wir so? Na logo, Spielerfrauen. Erster Platz als zweite Geige. Hübsch anzusehen und sorgenfrei, von den Extensions bis zum gepflegten Füsschen. Ein Instagram-Life wie im Märchen? Haha, so ein Quatsch – es ist viel, viel besser.

Hören Sie am besten selber, und zwar hier. Und lesen Sie anschliessend das Fazit der Rundes-Leder-Ethikkommission zum Teaser von Spielerfrauen on air.

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Flotte Flotte

Herr Maldini am Dienstag den 28. Mai 2019

Heuer sind Sie auch in der Sommerpause Teil des Meisterexpress’.

Aufmerksame Matchbesucherinnen und -besucher stellten am Samstag in der Halbzeitpause bereits mit Erstaunen fest: Da tummelten sich nicht nur japanische Automobile, sondern auch gelblackierte Drahtesel auf dem Kunstgrün.

Der löbliche BSC YB spannt seit neuestem mit dem Anbieter des stationsgebundenen Veloverleihs Publibike zusammen. 13 YB-Velos sind ab sofort und vorerst bis Ende Jahr Teil der Berner Flotte, für jeden Meistertitel eines, und gerade genug für einen kleinen Korso. Welchen Titel Sie spazierenfahren, ist auf der rechten Flanke des Velos erkennbar. Aber obacht: Sie müssen schon selber in die Pedale treten, die YB-Velos sind allesamt ohne Elektromotor ausgestattet. Sogenannte YBikes sind momentan nicht geplant.

Ihre schlimmsten Befürchtungen waren übrigens umsonst: Die Spieler der Young Boys müssen auch künftig nicht um den fahrbaren, vierrädrigen Untersatz des Sponsors fürchten.

Eines der 13 Meistervelos, gesichtet am Kornhausplatz.

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Dembeles Debüt

Herr Maldini am Dienstag den 21. Mai 2019

Am Sonntag spielte Karamoko Dembele erstmals für Celtic Glasgow.

Foto: Dailymail

Der Engländer wurde im Spiel gegen Hearts of Midlothian nach der Pause beim Spielstand von 1-1 eingewechselt, Celtic gewann am Ende 2-1. Das Spezielle an Dembeles Einwechslung: Mit seinem Debüt war Dembele der erste im 21. Jahrhundert geborene Spieler, der für Celtic zum Einsatz kam. Der Jungspund war am Sonntag 16 Jahre und 86 Tage alt und damit auch der jüngste in dieser Saison in der schottischen Liga eingesetzte Spieler. Doch wie sah das eigentlich in anderen europäischen Topligen aus? Ein Überblick.

  • Bundesliga: Antonis Aidonis debütiert am 10. November 2018 in der 91. Minute. Er ist 17 Jahre, 5 Monate und 9 Tage jung und erlebt hautnah mit, wie sein VfB Stuttgart gegen Nürnberg 2-0 gewinnt.
  • Premier League: Erst 16 Jahre und einen Monat ist Fulham-Spieler Harvey Elliot jung, als er am 4. Mai dieses Jahres mithilft, die Niederlage gegen Wolverhampton zu besiegeln. Sein Anteil hält sich jedoch in Grenzen – er wird erst in der 88. Minute eingewechselt.
  • Serie A: Gleichentags wie Elliot feiert auch Angelo Ndrecka seine Premiere. Der Spieler von Chievo Verona steht in der Startaufstellung und spielt durch, und das im Alter von erst 17 Jahren, 7 Monaten und 10 Tagen. Leider bringt das nichts, Chievo unterligt SPAL 0-4. Es bleibt das bislang einzige Serie-A-Spiel des italienisch-albanischen Doppelbürgers.
  • La Liga: Ander Barrenetxea heisst der jüngste Debütant der abgelaufenen Saison, der Akteur von Real Sociedad San Sebastián ist bei seinem Debüt am 21. Dezember 2018 zarte 16 Jahre, 11 Monate und 24 Tage jung. San Sebastián unterliegt Deportivo Alavés 0-1.
  • Ligue 1: Er spielt bei Nizza, hört auf den klingenden Namen Pedro Brazão und ist bei seinem Debüt am 20. April 16 Jahre, 3 Monate und 21 Tage jung. Nützen tuts nicht viel, Nizza unterliegt Caen 0-1. Seither durfte Brazão nicht mehr ran.
  • Super League: Der St. Galler Leonidas Stergiou ist bei seinem Einsatz am 6. Februar gegen den FCZ 16 Jahre, 11 Monate und 3 Tage alt. Der FCSG gewinnt 3:1. Danach steht Stergiou 10 weitere Male auf dem Rasen und absolviert insgesamt 766 Super-League-Minuten.

Der jüngste YB-Akteur der Saison ist übrigens Felix Mambimbi, dem bei seinem Debüt im Alter von 18 Jahren und 30 Tagen am 17. Februar gegen den FCZ beinahe ein Tor gelingt.

Formidabler Ferienjob

Herr Maldini am Mittwoch den 15. Mai 2019

Steve von Bergen hat auch im Juni zu tun.

twitter.com/davidlemos

Der Captain der Berner Young Boys wird gemeinsam mit dem überaus kompetenten Westschweizer Fussballkommentator David Lemos auf RTS deux die Endrunde (Final Four) der Uefa Nations League™ kommentieren. Die Halbfinals finden am 5. (Portugal-Schweiz in Porto) und am 6. Juni (Niederlande-England in Guimarães) statt, das Spiel um Platz 3 und der Final beide am 9. Juni.

Wie Sie wissen, ist die Schweiz in diesem Wettbewerb noch vertreten. Die Redaktion zeigte sich deshalb ob der Verpflichtung von Bergens durch RTS deux leicht irritiert. Eine kurzfristig einberufene Abstimmung ergab mit 88:27 Stimmen, dass Herr von Bergen eigentlich auf den Platz gehört. Ist jemand unter Ihnen gewandt im Reden und der französischen Sprache mächtig? Dann melden Sie sich doch bitte hier.

Rundes Leder reist löblich (XVI)

Herr Maldini am Dienstag den 14. Mai 2019

Willkommen zur bereits nächsten Folge von Rundes Leder reist löblich. Heute mit weniger Text, dafür mit mehr Bildern.

  • Die Begegnung: 1. FC Union Berlin – SSV Jahn Regensburg
  • Das Spiel: Union geht früh in Führung, kassiert aber umgehend den Ausgleich. Der Führungstreffer der Gäste in der 68. Minute entspricht dann nicht unbedingt dem Spielverlauf. Immerhin kann die Mannschaft vom bekannten Fussballlehrer Urs Fischer (war ein Erfolgsgarant beim Schweizer Ligakrösus FC Basel) kurz vor Spielschluss noch ausgleichen.
  • Das Stadion: Stadion An der alten Försterei. Hat seit 10 Jahren ein Dach und ist ganz hübsch.
  • Die Zuschauerzahl: 20’243. Fast ausverkauft!
  • Das Ticket: Circa 16.- €, so genau weiss man das nicht mehr.
  • Die Verpflegung: Original Krakauer mit Brot. 3 €.
  • Das Bier: Berliner Pilsner.
  • Sonstiges: Matthias Zierau kutschiert einen in Berlins ältestem Taxi durch die Stadt bis zur Alten Försterei. Das ist wahrhaftig ein Erlebnis.
  • Die Anreise erfolgte im Peugeot 404 (1963) von und mit Herrn Zierau.

  • Herr Shearer nahm den Zug – selber Schuld.

  • Ein erster Blick auf das Stadion An der alten Försterei.

  • Es hatte wirklich viele Leute, und die RL-Delegation traf etwas knapp ein.

  • Tolle Sicht, leider durfte hier nicht länger gestanden werden.

  • Hübsche Choreo zu Beginn der Partie.

  • Das kennen wir von den Young Boys Bern.

  • Erst einmal eine kleine Stärkung erstehen.

  • 1-0 in der 12. Minute, es trifft Sebastian Andersson.

  • Beweisfoto.

  • Es wird langsam dunkel, der Torwart hält.

  • Ähnlicher Bildausschnitt wie auf Foto Nr. 5.

  • Unter uns: Viel mehr als den Hinterkopf des Vordermannes sieht Herr Shearer nicht.

  • Einzigartige Anzeigetafeln.

  • Ein Flutlicht, wie es sich gehört.

  • Nach Hause geht es mit dem Taxi und zu Fuss, mit Zwischenhalt beim Kroaten.

  • Der Herr stösst eine Orgel.

Rundes Leder reist löblich (XIV)

Herr Maldini am Dienstag den 7. Mai 2019

Die Reise geht weiter: Kommen Sie heute mit nach Ferrara (RL-Premium-LeserInnen geniessen die Bildergalerie erneut mit Untertiteln).

  • Die Begegnung: SPAL Ferrara – Lazio Rom
  • Das Spiel: Andrea Petagna trifft in der 89. Minute per Penalty (VAR-Entscheid) zum 1:0 – die Zuschauer inklusive der RL-Delegation sind ausser sich, Senad Lulic hingegen hat keine Freude.
  • Das Stadion: Das Stadio Paolo Mazza (16’135 Plätze) liegt innerhalb der Stadtmauern und ist in ein eher schmuckloses Wohnquartier eigebettet. Vom Stadtzentrum bequem mit dem Fahrrad zu erreichen.
  • Die Zuschauerzahl: 13’415
  • Das Ticket: 12.50 € für ein Ticket in der vordersten Reihe auf der Gegengerade. Die RL-Delegation stand lieber zu oberst hinter die hinterste Sitzreihe – und wurde von den Stewards mehrmals weggewiesen.
  • Die Verpflegung: Hamburger!
  • Das Bier: Frisches Bier vom Zapfhahn. Es hatte genug.
  • Sonstiges: Ausgaben RL-Delegation im Fanshop vor Spielbeginn (nüchtern): 2 €. Ausgaben RL-Delegation im Fanshop nach Spielschluss (nicht mehr ganz nüchtern): circa 200 €.
  • Das Stadio Paolo Mazza ist nach Paolo Mazza benannt (ehemaliger SPAL-Trainer, -Sportdirektor und -Präsident).

  • Es wurde 1927/28 erbaut und 1951 und 2017 renoviert.

  • #floodlightporn

  • Wer den falschen Eingang erwischt, spaziert halt noch durchs halbe Quartier.

  • Spieler und RL-Delegation (hinter der Kamera) am Aufwärmen.

  • Die Partie gegen den Fünftplatzierten lässt man sich in Ferrara nicht entgehen.

  • Das ist kurz vor dem Anpfiff.

  • SPAL steht übrigens für Società Polisportiva Ars et Labor, aber das wussten Sie sicher bereits.

  • SPAL greift an.

  • Blick nach Draussen.

  • Das Spiel ist aus, SPAL hat gewonnen und alle sind glücklich.

  • Das sympathische SPAL-RGS in Aktion.

Aparte App

Herr Maldini am Donnerstag den 2. Mai 2019

Die ganze Fussball-Schweiz quizzt!

Und dies, weil ein paar einheimische Nerds eine formidable Quiz-App programmiert haben. “Liga Loca ist eine Plattform, auf der sich alle Fussballfans treffen, um ihr Wissen zu messen und zu bereichern”, schreiben die Macher. 24 Fussballexperten hätten 35’000 Fragen zusammengetragen in Kategorien wie Stadien, Schweiz, Kurioses und viele mehr. Es besteht zudem die Möglichkeit, eigene Fragen einzureichen. Einziger Wermutstropfen: Sie müssen regelmässig Werbung wegklicken. Aber die Menschen von Vanilla Verma Entertainment brauchen am Ende des Tages ja auch etwas zu Essen und ein Dach über dem Kopf, deshalb entschied die RL-Redaktion mit 88:27 Stimmen, dass das voll in Ordnung ist.

Also: Fordern Sie Freunde oder Unbekannte zu Freundschaftsspielen heraus oder veranstalten Sie gar eine ganze Saison* und beantworten Sie anschliessend Fragen wie zum Beispiel die Folgende:

Laden Sie unverzüglich die App für ihr iPhone oder Android-Gerät herunter und fordern Sie unsere überaus kompetenten und gutaussehenden Redakteure Herr Briger (Benutzername Herr Briger), Herr der Ama (Valdi) oder Herr Maldini (Herr Maldini) oder aber den Ranglistenersten marc4597 (dicht gefolgt von Shi Jun) zu einem Freundschaftsspiel heraus.

*Obacht: Wenn Sie eine Liga (max. 12 Teilnehmer möglich) gründen, können Sie nachträglich keine Teilnehmer mehr hinzufügen, beispielsweise für den Fall, dass jemand abgesagt hat. Das geht auch dann nicht, wenn die Liga noch nicht gestartet ist. Klingt kompoliziert, ist aber so.

Rundes Leder reist löblich (XIII)

Herr Maldini am Dienstag den 30. April 2019

Heute bereisen wir die Lagunenstadt Venedig. Bildlegenden inklusive!

  • Die Begegnung: Venezia FC – AS Cittadella
  • Das Spiel: Venedig erhält in der Nachspielzeit den Ausgleich zum 1:1 – Stimmung im Eimer.
  • Das Stadion: Das Stadio Pierluigi Penzo (7’426 Plätze) liegt auf einer Insel, es ist über den Wasserweg zu erreichen. Das erstaunt sogar Italiener.
  • Die Zuschauerzahl: 3’104
  • Das Ticket: 10 € für einen Sitzplatz auf der Gegengeraden.
  • Die Verpflegung: Hotdog, Hamburger. Das ist wohl der Einfluss des neuen amerikanischen Besitzers.
  • Das Bier: Wahrscheinlich etwas Lokales.
  • Sonstiges: Venedig im Frühling ist sehr angenehm. Falls Sie ins Stadion wollen: Da müssen Sie dann mit dem Schiff hin.

 

  • Am Abend werden hier Biglietti verkauft.

  • Hier auch. Wirklich!

  • Die Ruhe vor dem Sturm.

  • Der Zahn der Zeit nagt am 1913 gebauten Stadion.

  • Die Tür war offen.

  • Wie du sitzt, so du fussballerst.

  • Die RL-Delegation testete den Spielertunnel ausführlich.

  • Die sind vermutlich seit der Eröffnung des Stadions dabei.

  • Bald gehts los.

  • Das gastronomische Angebot ist noch ausbaufähig.

  • Hoffentlich sieht das Besitzer Joe Tacopina nicht.

  • An Stahltribünen hat sich die RL-Delegation unterdessen gewöhnt.

  • Fussball wurde auch gespielt.

  • Quasi die Ostkurve Venedigs.

  • Inspektion der sanitären Anlagen.

  • Das Interesse ist da.

  • Die RL-Delegation sass ganz oben.

  • Ausgleich, scheisse.

  • Kunst am Bau.

  • Alles ruhig, heute macht die RL-Delegation keinen Stunk.