Im Wallis dürfen 4. und 5. Liga-Mannschaften keine Spiele mehr am Samstag ansetzen.
Freitag oder Sonntag, dies heisst es für Walliser 4. und 5. Ligisten in der bald beginnenden Saison, denn im Rhonetal fehlen die Spielleiter, wie der Walliser Bote und der Nouvelliste letzte Woche berichteten. Gewisse Schiedsrichter mussten letzte Saison zwei bis drei Spiele leiten, so der Verband. Auch andere Westschweizer Vereine kämpfen mit zu wenig Referees, so gibt es ähnliche Regeln etwa in der Waadt, Freiburg (3.-5. Liga) und Neuenburg (2.-3. Liga). Einzig im Jura und in Genf gibt es in der Westschweiz noch keine solche Regel, wie Watson berichtet. Im Wallis dürfen die ungeraden Gruppen im Herbst nicht am Samstag spielen, die geraden Gruppen triffts dann in der Rückrunde.
Der Samstag ist eindeutig der beliebteste Tag unter Amateurfussballern, im Wallis finden beispielsweise am Samstag rund 100 Partien statt, am Freitag und am Sonntag sind es je rund 20, wobei z.B. Senioren-Mannschaften (30+) oft am Freitag spielen, die Plätze also besetzt sind, bleibt der Sonntag.Und dieser ist bei den Vereinen nicht sonderlich beliebt.
Also mich würden als Schiri zuallererst die vielen farbigen Linien verwirren, die es da im Wallis auf dem Geläuf gibt. Sind das Hilfslinien für den Walliser VAR?
somit drängt sich der Mittwoch-Abend auf, natürlich unter Flutlicht.
Die können doch auch ohne Schiri “chly mätschle”.
Abgesehen von der Pfadi und ein paar anderen Sekten hat dieses Vereinswesen einfach ausgedient.
Uns gefällt die Tabelle übrigens weder in diesem Tippkick noch in der Nati B sonderlich. Irgendwie geht es uns grad wie dem Meister.
Das ist ein wunderschöner Kunstrasen in Brig-Glis.
Ich bin gespannt, ob Thun in der Promotion League in einer geraden oder einer ungeraden Gruppe landen wird, Herr dres. Je nachdem kolidiert der Matchtermin ja dann mit dem Gottesdienst.
Ich bin mittlerweile äusserst stark für die Belange der Digitalisierung sensibilisiert, und jetzt Idee: Auf jeden Flutlichtmasten eine Webcam mit Bewegungssensor, das wird dann nach Volketswil gestreamt, und schon ist das ganze Schiedsrichterwesen nicht nur outgesourct, sondern auch remote und hocheffizient (nennt mich einen Visionär)!
Aha. Und warum haben Sie das Runde Leder immer noch als Printausgabe abonniert? Wir drucken das nur noch wegen ihnen und den Menschen ohne WLAN ab Thun bis Hasliberg.
Herr Rrr, ich habe gelesen, dass man sich mit der E-Ausgabe so Viren holen kann. Zusätzlich liebe ich das Haptische – was gibt e schöneres, als beim Morgenkaffee ein Rundes Leder in der Hand zu halten und Wissenswertes aus der Welt des Fussi zu erfahren?
Wo kann ich die Printausgabe bestellen?
Sie sind ein Visionär, Herr Durtschinho!
Das sagen wir in Rothrist auch immer.
Passen Sie einfach auf mit diesen Abonnenten … das Runde Leder kann süchtig machen, wie der Fall Martin Hinteregger zeigt:
Grossbildschirm in den tausendjährigen Kirchen des östlichen Oberlandes, und Jesus hat endlich ein würdiges Publikum. Block Halleluja quasi.