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Schicker Schutz

Rrr am Montag den 17. Januar 2022

Hand aufs Herz: Wie schützen Sie Ihre Schienbeine?

Kiki Martins von den Young Boys Bern ist einer von vielen Fussball-Professionals, die auf die Produkte des kroatischen Fabrikanten Carbon Protector setzt. Die Schienbeinschoner von Carbon Protector bestehen aus 100 Prozent Carbonfasern und hochwertigem Epoxidharz, was sie zum pflegeleichten und nachhaltigen Produkt macht.

“Carbonfasern sind zehnmal stärker und fünfmal leichter als Stahl”, sagte uns der Verkäufer am Telefon, wenn wir ihn richtig verstanden haben.

Das beste für einen Fussball-Professional ist aber, dass er bei Carbon Protector personalisierte Schienbeinschoner erwerben kann. Dabei können auch verschiedene Tiere gewählt werden. Zusätzlich werden die Initialen des Spielers und die Rückennummer im Klub bzw Nationalteam aufgedruckt, so dass die Schienbeinschoner in der Mannschaftsgarderobe nie verloren gehen.

So ändern sich die Zeiten! Horst Hrubesch löste das Problem in den 80er-Jahren noch ganz anders, wie er in seiner Biografie berichtet. “Ich habe ein Perry Rhodan-Heft an den Ecken rundgeschnitten, umgebogen, abgeklebt und als Wadenschutz in die Stutzen gesteckt. Gerade international musste ich das öfter machen, bei manchen Gegenspielern auch in der Bundesliga. Teilweise habe ich die Schienbeinschützer weggelassen und vorne auch Hefte in die Stutzen gesteckt, weil die Hefte besser waren.”

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12 Kommentare zu “Schicker Schutz”

  1. Schaftszeiten sagt:

    Ein herausragender Beitrag, thank you @carbon_protector.

    Gibt es Rabatt wenn man gar keine Nummer hat im Nationalteam?

  2. Val der Ama sagt:

    Und die Schoner in der Grösse einer Zigipackung und dann das Gejammere, weil der Gegner ober- oder unterhalb reingrätscht.

  3. imi sagt:

    Guten Morgen. Ich drucke mir das RL aus und stopfe das Papier in meine Stulpen. Schütz prima. Hier in Hamburg wird halt die Tradition vom ollen Hrubesch immer noch gelebt! Hummel, Hummel!

  4. Shearer sagt:

    Hamburg? Schienbeinschoner?
    Walter Frosch!

  5. dres sagt:

    Carbon? Kenne ich nur bei den Velos.

  6. Weedkopf Walter sagt:

    Carbon? Kann man das rauchen ?

  7. Natischer sagt:

    Kann man bestimmt, Herr Walter. Aber das Epoxidharz schmeckt evtl. etwas streng.

  8. Bregyschorsch sagt:

    Carbon-Velos sind für Angeber, m. M.
    Hingegen bilden mein erstes Mondia Stahlross und Perry Rhodan quasi eine untrennbare Erinnerungs-Einheit. Aber dann als Waden- und Schienbeinschoner missbrauchen? Gut, ich habe meine bei einem Umzug entsorgt, ist nicht wirklich besser.
    Und Hand aufs Herz – meine Schienbeine schütze ich nicht, weil ich nicht bolze. Aber wenn, dann müssten es eigentlich so Selle Italia Gel-Polster sein, für diesen Einsatzzweck wäre das vertretbar.

  9. Rrr sagt:

    Perry Rhodan? Ich habe nur „Young Boys im Weltall“ gelesen, aber der war hervorragend.

  10. dres sagt:

    Carbon-Velos sind für Angeber

    Mein Peugeot aus dem Jahr 1996 eher weniger. Da sieht man gar nicht, dass das mal an einer TDF gefahren worden ist. Aber sonst plus minus einverstanden.
    Hingegen finde ich Haie und Löwen auf Schienbeinschonern ein klein wenig kindisch.

  11. Newfield sagt:

    Walter Frosch!

  12. Alleswisser sagt:

    “Carbonfasern sind zehnmal stärker und fünfmal leichter als Stahl”,

    mag sein, aber bei meiner Goalie-Ausrüstung hat sich die Schuhkappe aus Stahl durchaus bewährt. Herrr Spitzgagu wird dies sicherlich bestätigen, die gegnerischen Kreisläufer Stürmer wohl weniger.