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Damals im Wankdorf (3)

Rrr am Samstag den 1. Mai 2021

Zum Abschluss unserer Zeitreise sehen wir uns im Innern des Stadions um.

Wir schreiben das Jahr 2001, der Abbruch steht bevor. Das Stadionrestaurant ist bereits leer. Das Wandbild eines unbekannten Künstlers mit einer Szene aus dem Klassiker YB-GC konnte beim Abbruch leider nicht gerettet werden.

Es gab noch ein zweites Wandbild, YB gegen Basel. “Hands!!!” werden Sie jetzt ausrufen. Nun gut, es handelt es sich um eine Szene aus einem Feldhandballspiel. Auch diese Sportart wurde im alten Wankdorf ausgeübt, genau wie zum Beispiel Boccia.

  • ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Fotograf: Huber, Roger; Kobi, Hans

  • ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Fotograf: Huber, Roger; Kobi, Hans

  • ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Fotograf: Huber, Roger; Kobi, Hans

  • ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Fotograf: Huber, Roger; Kobi, Hans

  • ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Fotograf: Huber, Roger; Kobi, Hans

In unserer Galerie sehen Sie das Treppenhaus beim Mitteleingang zur Haupttribüne (1), das Donatorenzimmer unter der Haupttribüne (2), die kleine Turnhalle auf der Seite Sempachstrasse mit Fenstern aus extra starkem Glas, das niemals brach, nachdem der Legende nach der schussgewaltige Geni Meier die Scheiben vor dem Einbau einem Belastungstest unterzog (3), die Tribüne mit den im Alter zusehends splitterdurchsetzten Holzbänken (4) und ganz zum Schluss ein Blick auf den Platz Richtung Papiermühlestrasse (5).

Besten Dank für Ihr Interesse – und nicht vergessen: Die ETH Zürich hat über 100 Wankdorf-Bilder im Archiv und freut sich, wenn Sie über das eine oder andere zusätzliche Informationen liefern können.

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12 Kommentare zu “Damals im Wankdorf (3)”

  1. Alleswisser sagt:

    auch der 3. Teil ist wunderbar.

    Im Wankdorf gab’s übrigens nicht nur

    Feldhandballspiele

    sondern auch Kleinfeld-Handball auf Rasen.

    Anlässlich des kantonalen Turnfestes in Bern 1981 gab’s im (fast vollen Stadion) einen Demonstrations-Match BSV Bern (waren ein Jahr zuvor CH-Meister geworden) gegen den Nat. B Club TV Länggasse. Für den damals 17 jährigen TVL Goalie war dies damals eine grosse Sache mit seinen Idolen einzulaufen.

  2. Alleswisser sagt:

    Das Wandbild eines unbekannten Künstlers mit einer Szene aus dem Klassiker YB-GC konnte beim Abbruch leider nicht gerettet werden.

    Skandal! wo waren die Herren Bernhard Furrer und Dr. Jürg Schweizer?

  3. Heinz Einz sagt:

    Vom YB-GC Wandbild wurde in neuen Wankdorf beim Museumseingang ein Replika erstellt.

    Und:

  4. Rrr sagt:

    Der gelbschwarze Boden auf dem ersten Bild wäre genau der richtige für mein Badzimmer.

  5. Bäne II sagt:

    Oléolé. Danke für die Serie.

  6. clamam sagt:

    Der gelbschwarze Boden auf dem ersten Bild wäre genau der richtige für mein Badzimmer.

    Das wäre doch etwas für ein Rundesleder-Merchandising-Produkt. Der Obi-Biber würde das dann sicher rasch und kompetent einbauen.

    PS. Interessant auf den ETHZ-Bildern ist auch der Autobahnanschluss Wankdorf (inkl. die Kreuzung mit einer Art Kreisel und das Tram, welches anscheinend damals entlang der Papiermühlestrasse fuhr..)

  7. Renz sagt:

    Zum letzten Mal im Stadionrestaurant war ich nach der Aushebung zu gratis Ghackts mit Hörnli und Apfelmus. Die Stimmung war nicht gerade euphorisch, weil für tauglich befunden, tämi.

  8. nadisna sagt:

    Herrliche Nostalgie-Serie! Vielen Dank.

    Trainingsplätze direkt vor dem Stadion – das können sich die Jungen heute doch gar nicht mehr vorstellen …

    Und sie können sich auch nicht vorstellen, welch Acker der eine auf Seite Papiermühlestrasse war. In der Wankdorfhalle und auf eben diesem Acker habe ich trainingshalber unzählige Stunden meiner Jugend verbracht. Schön wars!

  9. Herr Lich sagt:

    Schwelg! Wunderbar!

  10. Dienstbier sagt:

    Charmant wars, das alte Wankdorf. Tnx 4 the pix!

  11. Frau Fågel sagt:

    Cheiben schöne Bilder und Beitrag.

    Dieser eine Typ auf dem inschtagram hat sich die Mühe gemacht das Stadiong nachzumodellieren.
    Finde ich auch noch hübsch: