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Prima Premiere

Rrr am Sonntag den 21. Februar 2021

Im dritten Anlauf hats geklappt: Erster YB-Saisonsieg gegen Servette.

2:0 gewannen die Young Boys im Wankdorf und bauten ihren Vorsprung auf den Tabellenzweiten auf 18 Punkte aus. Es war der siebte Sieg in Folge für den Fussball-Schweizermeister.

(Foto: Stefan Wermuth)

Schon nach drei Minuten lagen die Gastgeber vorn, weil Rouiller den von Camara abgelenkte Ball ins eigene Tor beförderte. Die frühe Führung spielte dem Meister in die Karten, er kontrollierte fortan das Spiel gegen die unbequemen Servietten. Noch vor der Pause verwertete Nsame eine schöne Flanke von Maceiras zum 2:0.

In der zweiten Halbzeit versuchten sich die Young Boys im schwierigen Spagat zwischen Spielkontrolle und Kräfteschonen vor dem Europa-League-Gastspiel in Leverkusen. Die Genfer kamen nun besser ins Spiel und hatte ein leichtes Plus bei den Ballanteilen, ohne dass sie sich zwingende Chancen hätten erarbeiten können.

Pechvogel des Tages: Felix Mambimbi. Ein Tor aberkannt, weil Camara zuvor gefoult hatte. Und ein Foulpenalty nicht bekommen, weil der Videoreferee kein Foul sah. Traurig aber VAR.

Komplett überflüssig war die gelbrote Karte, die sich Camara in der Nachspielzeit einhandelte. (Für Trainer Seoane war sie “sehr ärgerlich”). Wie auch immer: Weiter geht es für YB am Donnerstag (21.00) in Leverkusen. Die Werkself spielte heute 1:1 in Augsburg.

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10 Kommentare zu “Prima Premiere”

  1. ManU97 sagt:

    Traurig aber VAR

    Tja, das sagen sich wohl die anderen 9. Aber doch alles in allem wunderbar. Bitte weiter so am Donnerstag.

  2. Newfield sagt:

    Big save, big goal …

    … and cheers!

  3. Alleswisser sagt:

    Die Werkself spielte heute 1:1 in Augsburg.

    warum wird mir hier mein Sportschau-Vergnügen von 21.45h genommen?

  4. Briger sagt:

    Aus Prinzip?

  5. auti+liebi sagt:

    VAR war Klossner! Traurig, aber wahr.

  6. nadisna sagt:

    2.38095 —> 1.52380

    Mathematik und YB olé.

    Prost!

  7. Entenmann sagt:

    Eigentlich müssten die Anhänger der übrigen NLA-Klubs (vielleicht mit Ausnahme der Basler) den berühmten Berner Young Boys dankbar sein, dass sie (wahrscheinlich) erneut Meister werden. So eine Geisterfeier ist per se suboptimal aber erst recht, wenn der letzte Titel 12 (Züri), 21 (St. Gallen) oder noch mehr Jahre zurück liegt. Man stelle sich den 28.4.2018 ohne Publikum vor.

  8. Rrr sagt:

    Stimmt. Stummfilm nur Hilfsausdruck.

  9. zuffi sagt:

    Gab‘s eigentlich ein Tippspiel?

  10. Rrr sagt:

    Yep! Sie haben gewonnen, Herr zuffi. Steht ja im vorigen Beitrag. Herzl Gratul!!!!

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