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Dr. Rüdisühli erforscht das Publikum. Heute: Was mit den Stadien?

Dr. Rüdisühli am Dienstag den 20. Oktober 2020

Alternative Lösungen sind gefragt.

Sie haben es vermutlich mitbekommen: In Berner Stadien sind ab sofort wieder nur noch 1000 Zuschauerinnen und Zuschauer zugelassen. Nicht alle haben ihre Freude daran. Da schadet es bestimmt nicht, per Du zu sein mit den wichtigsten Entscheidungsträgerinnen und -trägern.

Nur: Was, wenn alles noch viel schlimmer wird? Plötzlich kein Publikum mehr erlaubt, Saisonabbrüche, Konkurse, Vereinsauflösungen, Anarchie und so weiter. Dann nützt auch das Duzis nichts mehr.

Wie auch die sechs Profistadien im Kanton Bern (zwei in Bern, eines Biel, eines in Thun, eines in Langnau und eines in Langenthal). Die sind dann leer. Auf Immobilienportalen ausgeschrieben oder auf Tutti.

Was also würden Sie mit diesen Arenen anstellen? Wir haben vieles schon gesehen: In den einen fanden Konzerte statt, andere hatten den Sohn Gottes zu Gast oder wurden auch einfach bepflanzt. Teilen Sie Ihre Ideen in der Kommentarspalte mit uns.

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26 Kommentare zu “Dr. Rüdisühli erforscht das Publikum. Heute: Was mit den Stadien?”

  1. Durtschinho sagt:

    Ein Reservat für gehetzte Maskottchen.

  2. spitzgagu sagt:

    Man könnte Spitäler draus machen.

  3. Bäne II sagt:

    Die Gurzelen machts vor. Gehen Sie vorbei und lassen sich inspirieren.

  4. dres sagt:

    Rund um die Uhr desinifinzierte Erlebnisparks inkl. Hotels und reicher Gastroszene, Maskenbälle, Skihallen wie in Dubai, Go-Kartbahnen. Eintritt nur mit vier negativen Covid-Tests innerhalb der letzten zwei Stunden.

  5. Rrr sagt:

    Meine Worte, Herr Bäne II.

    Viel nachhaltiger und nicht so aggressiv wie das Fussi.

  6. Rrr sagt:

    Der Verein BSC-YB ist bereits älter als 120 Jahre.

    Die meisten YB-Senioren wahrscheinlich auch.

  7. Alleswisser sagt:

    Herr Durtschinho gewinnt (sorry Herr zuffi)

  8. Max Power sagt:

    Ich würde das Hochzeits Business erweitern.

  9. Val der Ama sagt:

    Konzerte und Festivals. Skorpions, Krokus, und die Radio Energy Party.

  10. Briger sagt:

    Und die Pferde sollen Kunstrasen fressen, Herr Rrr?

  11. Winfried sagt:

    In Thun liesse sich eine Skihalle nach dem Vorbild Dubai erstellen. So könnte doch der arg gebeutelte Tourismus im Berner Oberland wieder angekurbelt werden.

  12. zuffi sagt:

    Reservat klingt auch für mich ganz ok. Dann weiss man wenigstens, wo die Dinger stecken und kann sauber abschliessen.

  13. Hermann sagt:

    Die zur Frage stehenden Plastikböden lassen sich ja nicht mal gescheit pflügen, Herr Bäne II. Die Lösung ist also: Naturrasenvereine machen also Bio-Gärtnereien und Plastikvereine nehmen die Maskottchen auf. Was habe ich gewonnen?

  14. Amatör sagt:

    Ich sympathisiere klar mit den gehetzten Maskottchen. Aber vielleicht kann man ja zumindest an einem Standort die visionäre Vision Spinnerei aus Flims übernehmen?

  15. Onkel Schnegg sagt:

    Konzerte und Festivals. Skorpions, Krokus, und die Radio Energy Party.

    Natürlich mit maximal 1000 Besuchern, aufgeteilt in 100er-Sektoren.

  16. Aarhus GF sagt:

    grosse volieren einbauen und wellensittiche züchten. machen mindestens so viel krach wie fankurven.

  17. Durtschinho sagt:

    Dann weiss man wenigstens, wo die Dinger stecken und kann sauber abschliessen.

    Herr Zuffi, zum Glück weiss ich, dass Sie das nur im Scherz sagen!

    Man könnte sogar – natürlich nach der Erstellung eines wasserdichten Schutzkonzepts – sogar eine “Meet-and-Greet-Streichel-Zone” vorsehen.

  18. Baresi sagt:

    Also falls Basel auch davon betroffen sein wird, dann verkaufen wir das Stadion natürlich nach Zürich, weil die wollen schon lange eines.

  19. Renz sagt:

    Da schadet es bestimmt nicht, per Du zu sein mit den wichtigsten Entscheidungsträgerinnen und -trägern.

    Das hat mich auch ein wenig irritiert, Herr Rrr, dieses Geduze. Und wenn man schon duzis ist, dann kann man seinen Unmut seinen Freunden ja direkt kundtun und muss dafür nicht mit einem offenen Brief rumpöbeln.

    Item, zur Frage des Doktors: man könnte die Stadien für eine schweizweite Tournee der Herren Rima und Thiel zur Verfügung stellen. Ihre neuen Fans sind von den Einschränkungen und Sicherheitsvorschriften ja ausgenommen, wenn ich es richtig verstanden habe.

  20. Herr Maldini (C) sagt:

    Das hat mich auch ein wenig irritiert, Herr Rrr, dieses Geduze.

    Wieso Herr Rrr?

  21. Rrr sagt:

    Ja, wieso Herr Rrr? Bin ich Dr. Rüdisühli? Nein!

  22. auti liebi sagt:

    Ich würde im Stadion Schnecken züchten, diese aber dann nicht in die Regierung wählen, sondern als escargots à la bourguignonne zur Vorspeise servieren.

  23. Renz sagt:

    Wie, die anderen Redaktionsmitglieder sind nicht alles Pseudonyme von Herrn Rrr?!?

    Ich meine, pardon, Herr Dr. Rüdisühli bzw. Herren Maldini, Windfried, Briger, Shearer, Val der Ama und Sonderkorrespondenten. Falls ich jemanden gekränkt haben sollte, können Sie mir das gerne diskret per offenem Brief mitteilen. Danke.

  24. Rrr sagt:

    Lieber Renz, Du hast niemanden gekränkt oder höchstens ein wenig. Meine Kollegen sind sich gewohnt, dass sie von mir gekränkt werden, und zwar richtig, von dem her war das für dieses Pack eher schon ein Wellnessprogramm. Gruss!

  25. Natischer sagt:

    Vielleicht könnte man in den leeren Stadien einfach ein wenig Pyro abbrennen?
    Das ist doch alben so supi für die Stimmung!