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Problematische Puppen

Val der Ama am Freitag den 22. Mai 2020

Sieht gut aus, geht aber ins Geld.

Hauptproblem dieser Geisterspiele sind die fehlenden Zuschauer. Schlecht für die Stimmung und optisch nicht grad attraktiv, wie wir anlässlich des Auftakts der K-League-Saison oder neulich in der Bundesliga bemerkt haben.

In Korea beliebt sind deswegen so Pappkameraden, die den Zuschauern zuhause ein volles Stadion vorgaukeln. Aber warum eigentlich so Kartonfiguren, haben sich die Klubverantwortlichen des FC Seoul am Sonntag beim Spiel gegen Gwangju gesagt, weil zum Beispiel Sexpuppen schauen ja auch ganz nett aus.

Die Ligakommission fands daneben und hat den Verein eben mit einer Busse in der Höhe von 100 Millionen Won (immerhin knapp 80’000 Franken) bestraft.

(Bild: YONHAP/EPA)

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5 Kommentare zu “Problematische Puppen”

  1. Frau Götti sagt:

    Warum denn machen die auf social distancing und Masken?

  2. Dienstbier sagt:

    Der Beitrag scheint mir von gestern zu sein.

  3. Rrr sagt:

    Von gestern?

    Äh, nein. Von Montag.

    Südkoreanische Sexpuppen sind die neuen Latexshirts! (Redaktionsinterner Witz)

  4. spitzgagu sagt:

    Netter Werbegag. Der Puppenhersteller wird sich sicher an der Busse beteiligen

  5. gavagai sagt:

    Das wäre noch etwas für den FC Rothrist!