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Gelbschwarze Geldgeste

Rrr am Dienstag den 19. Mai 2020

Bei YB verzichten Spieler, Trainer und Geschäftsleitung auf einen Teil ihres Lohns.

Sie wollen so die Klubkasse entlasten und dazu beitragen, dass die übrigen 140 Angestellten des Vereins trotz Kurzarbeit den vollen Lohn erhalten.

Captain Lustenberger sieht das als Zeichen der Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern, die hinter den Kulissen tätig sind. “Nur gemeinsam können wir die Krise meistern”, sagt er im Communiqué.

Auf Lohn verzichten auch die Spieler anderer Klubs – wer wieviel, ist nicht bekannt. Die YB-Lösung ist demnach schwer einzuordnen. Sicher ist: Kommunikativ haben es die Young Boys besser hinbekommen als etwa der FC Basel, wo Leitung und Spieler wochenlang öffentlich über einen Lohnverzicht stritten.

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8 Kommentare zu “Gelbschwarze Geldgeste”

  1. Herr Maldini (C) sagt:

    Ist Scott Sutter auch davon betroffen?

  2. passiver attacker sagt:

    pah, pah, pah ihnen fehlt einfach der sinn für grosses theater.

  3. Herr Maldini (C) sagt:

    In Bern stehen wir eher auf Hyylgschichte, Herr p. a.

  4. Briger sagt:

    Heute Nachmittag, das grösste Comeback in der Geschichte des Runden Leders und eine Hyylgschicht sondergleichen.

  5. dres sagt:

    Das ist sehr edel und selbstlos vom Berner. Während der Basler gemütlich einen auf Massen-Party macht und sein Geld versäuft.
    Aber warum tragen die gelbschwarzen Gestikulierer keine Masken auf dem Mannschaftsbild? Ich sehe da also mehr als fünf.

  6. spitzgagu sagt:

    RL-Comeback? Hyylgschicht? Kommt Herr Harvest zurück? Oder doch nicht etwa…????

  7. Durtschinho sagt:

    Sie denken auch an den Biber, Herr spitzgagu, nicht wahr?

  8. Briger sagt:

    Bravo, Herr spitzgagu.