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Gimnasia gerettet!

Val der Ama am Donnerstag den 30. April 2020

Die Hand Gottes mal wieder.

Jetzt also auch in Argentinien: Der nationale Verband AFA gab am Dienstag bekannt, dass die Saison vorzeitig abgebrochen wird und es bis 2022 keine Auf- und Absteiger gebe. Die Plätze für die internationalen Wettbewerbe Copa Libertadores und Copa Sudamericana im kommenden Jahr werden entsprechend den Platzierungen der Klubs in der Tabelle vergeben.

Gut für Trainer Diego Maradona, der mit seinem Verein Gimnasia y Esgrima La Plata zuletzt auf Rang 19 und damit doch arg abstiegsgefährdet war.

Maradona freuts wie folgt: „Das ist nicht das Finale, das wir uns gewünscht haben. Wir hätten es lieber auf dem Platz entschieden. Aber jetzt ist es so gekommen, und viele sagen, dass es wieder die Hand Gottes war. Jetzt bitte ich diese Hand, dass sie die Pandemie beendet, damit das Volk wieder gesund und glücklich sein Leben führen kann.“

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21 Kommentare zu “Gimnasia gerettet!”

  1. Lars Sohn sagt:

    Die Frage lautet doch: Gott oder Coq?

  2. dres sagt:

    Wie hat der Mann in der Mitte den überdimensionierten Ring über seinen Wurstfinger gebracht?

  3. Durtschinho sagt:

    D1, das ist mir zu sehr in der Ecke.

  4. Newfield sagt:

    Vielleicht die besten Kommentare zu Maradona ever, die Herren Lars Sohn und Durtschinho.

    Wobei, Gott oder D1, es kommt immer auch drauf an, mit wem man wo und wie …

    … kommt es nicht?

    But anyway, waiting on a real fussimatch friend kann auch mal ganz OK sein …

    … vor allem mit einem Spielgerät und Tässchen Tee, et Vuitton santé!

  5. Briger sagt:

    OT:

    Der FC Lugano seinerseits meint, es sei Zeit, alles in Frage zu stellen und schlägt deshalb einen Rundum-Neuanfang vor. «Wir haben die Nase voll von dieser Swiss Football League – und wir sind nicht die einzigen.”

    Tiptop, dann ist also der Absteiger gefunden. Braucht’s noch einen Aufsteiger und einen Meister und dann kann man die Saison abschliessen.

  6. spitzgagu sagt:

    Sion und Lugano steigen ab, Lausanne und Aarau auf. Den Meister bestimmet die RL-Lesendenschaft. MM.

  7. spitzgagu sagt:

    *bestimmt*

  8. Rrr sagt:

    Endlich mal ein vernünftiger Vorschlag.

    *überleg*

    Ich gebe meine Stimme aus ganzheitlichen Erwägungen dem BSC Young Boys.

  9. passiver attacker sagt:

    meister: yb (wintermeister)
    meister der hezen: st. gallen (hüppi)
    cl quali: basel (die wo am meisten für den ch fussi machen)

  10. spitzgagu sagt:

    Ich auch. Die Wahlmöglichkeiten heuer lauten ja Pest, Cholera oder YB. Das ist dann ja wirklich nicht mehr schwierig.

  11. Briger sagt:

    Deal, Herr p.a.

  12. Lars Sohn sagt:

    Oléolé Spielgerät, Herr Newfield! Und wissen Sie was? Just solche Spielgeräte werden in dieser stillen Zeit recht häufig ‚eingenetzt‘!

  13. Newfield sagt:

    Ja, und jetzt wär natürlich ein Foto unserer Nummer 99 mit Spielgerät die offensichtlichste Replik bzw. Ergänzung, aber für Sie habe ich etwas
    in dezentestem Celtic-Grün …

    … und apropos Grün, ja, konstruktiver Vorschlag, Herr passiver attacker, et santé!

  14. Lars Sohn sagt:

    Dezentes Grün aus dem Bündnerland! Der olle Claudio hatte ja mal sogar den passenden Bass zum goldenen Meisterkübel gebaut. Ghoga guat!

  15. nadisna sagt:

    D1 ist voll ok im Fall.

  16. Bäne II sagt:

    D1 ist voll ok im Fall.
    Dann wollen wir das mal testen.

    ………
    ….BOYS!

    Stimmt.

  17. snafu sagt:

    Auch der FC Chiasso hat heute den Ligaerhalt gesichert. Forza Chiasso.

  18. Briger sagt:

    Der Franzose darf sich derweil auf eine Klagewelle einrichten.

    Amiens steigt mit 23 Punkten (bei 10 Runden die noch ausstehend gewesen wären) ab. Nimes mit 27, St-Etienne und Dijon mit je 30 Punkten bleiben oben. Amiens ist der einzige Club welcher bereits gegen PSG und Marseille zweimal antreten musste, die anderen drei hätten min. noch ein Spiel gegen einer dieser Clubs ausstehend gehabt.

    Noch lustiger wirds in Ligue 2. Die ersten 2 steigen auf, das sind nach 28 von 38 Runden Lorient (54) und Lens (53). In die Röhre gucken Ajaccio (52), Troyes (51) und Clermont (50).

    Gut bis in Frankreich wieder Profifussball gespielt wird, wird es sowieso keine 20 Teams mehr geben.

  19. zuffi sagt:

    Das hat der Luganese so gesagt? Interessant.
    Wuschu war ebenfalls ziemlich deutlich in seinen Aussagen gegenüber SRF. Und der Breiter (Breitner? Ich weiss es nicht mehr, ist auch schon geschlagene 28 Sekunden her) vom SFV war ebenfalls recht eindeutig zu verstehen: Falls Abbruch, dann keine Wertung.

  20. Briger sagt:

    Keine Ahnung. Der Blick sagt das so und da Kubi Tessiner ist wird wohl einer bei ihm gefragt haben, ob das stimmt.

  21. dres sagt:

    Danke, Herr Briger, dass Sie uns wegen des Franzosen auf dem laufenden halten. Eventuell streiken wir dann mit.