Logo

Nr 99 in der 99. Minute

Rrr am Sonntag den 23. Februar 2020

St. Gallen und YB teilen die Punkte.

3:3 endete das Spitzenspiel im Kybunpark. Meister YB erkämpfte sich den einen Punkt durch einen Handspenalty, den Hoarau in der 99. Minute im zweiten Anlauf verwandelte.

Die Young Boys hatten im erstmals seit 2013 ausverkauften St. Galler Stadion gute und schlechte Momente. Ungenügend war die Startviertelstunde, richtig stark hingegen die Phase vor der Pause, als sie innert 196 Sekunden aus einem Rückstand eine Führung machten. Nsame und Ngamaleu waren die Torschützen.

In der zweiten Halbzeit liess sich YB zunehmend hinten einschnüren, weshalb sich St. Gallen das 2:2 redlich verdiente. Auch das 3:2 in der 91. Minute konnte man den Ostschweizern gönnen, die am Schluss den Sieg entschlossener suchten und mehr riskierten.

Doch das Spiel ist erst fertig, wenn der Schiedsrichter abpfeift. Und das tat er erst nach 99 Minuten und 48 Sekunden.. Kurz zuvor hatte Guillaume Hoarau (der beim dritten St. Galler Tor schlecht aussah) das 3:3 erzielt – im zweiten Anlauf, der erste war ungültig, weil Zigi die Torlinie verlassen hatte, auch wenn das für rauchende Köpfe im Stadion sorgte.

Weil alle Spiele der Super League Unentschieden endeten, bleibt in der Tabelle alles beim alten. Weiter geht es für YB nächsten Samstag daheim gegen den FCZ.

« Zur Übersicht

22 Kommentare zu “Nr 99 in der 99. Minute”

  1. Alleswisser sagt:

    ich wiederhole mich:
    wenn Bürki oder andere Goalies beim Penalty jeweils 1.5m dem Schützen entgegegen sprangen, war das regeltechnisch nicht korrekt und unsportlich, aber in erster Linie ein Versagen der Schiris, die das tolerierten.
    Die neue, viel zu strenge Auslegung/Vorgabe, dass der Goalie auf der Linie kleben muss ist, eine völlige Überreaktion darauf
    DIe Wiederholung des Penalty bei FC SG – YB ist ein Affront gegen jeden Goalie, obwohl ich mich persönlich für Hoarau freue. Dennoch schaue ich nun auch jetzt wiederum Snooker.

  2. dres sagt:

    Herzl Gratul. Wäre ich St. Galler, hätte ich Bratwurstpyros geschmissen.

  3. Frau Götti sagt:

    PAZZESCO!!!

  4. spitzgagu sagt:

    Das wo Herr Alleswisser. Und Herr dres. Das von Frau Götti verstehe ich nicht

  5. passiver attacker sagt:

    FUSSBALLMAFIASFV!!!

  6. Frau Götti sagt:

    Herr spitzgagu, entschuldigen Sie meinen Ausraster. Sie haben alle völlig recht selbstverständlich.

  7. Schnorri-Fan sagt:

    Gerri soll uns mal erklären, was solche Wechsel sollen: du bringst einen Verteidiger für den technisch stärksten Offensiv-Spieler und signalisiert dem Team, hinten rein zu stehen – nachdem Du 30 min. das Spiel total kontrolliert hast. Was erlaube, Gerri?

  8. Rrr sagt:

    Alain Bieri vom FC Basel, ein super Schiri!

  9. gavagai sagt:

    Letztlich ist das 3:3 das korrekte Resultat.

    YOUNG

  10. nadisna sagt:

    Der VAR liess ihm keine Wahl, sagt Herr Bieri vom FC Basel.

    Uns soll es recht sein.

    YOUNG!!

  11. Yvette Bärtschi sagt:

    BOYS. Und als Ergänzung zum vorangehenden Blogbeitrag: Corona ist Stuhl. Sowohl als Bier als auch als Virus. MM.

  12. R‘olé sagt:

    Ich bin mir sicher, dass der Eckball nach dem 1. Penalty von Hoarau auch versenkt worden wäre.

  13. Langarmexpertin sagt:

    Letztlich ist das 3:3 das korrekte Resultat.

    Auch meine Meinung.

  14. spitzgagu sagt:

    Frau Götti, es sind meine lückenhaften Italienischkenntnisse, die mich Sie nicht verstehen müssen. Ich stimme Ihnen vollumfänglich zu.

  15. spitzgagu sagt:

    Liessen, nicht müssen. Stuhl Autokorrektur.

  16. Durtschinho sagt:

    Ich denke, das war der Basubonus at work, und nämlich, damit der FCSG dem FCB nicht zu sehr enteilt!

  17. Shearer sagt:

    Und dass Super-Reni für Wolfsburg heute zwei Kisten gemacht hat, wird hier wieder bewusst unterschlagen, Herr Durtschinho!

  18. Frau Götti sagt:

    Herr spitzgagu, wie bin ich froh dass Sie mich nicht einfach für eine fußballerische Banause zu halten scheinen, sondern nur ein wenig dürftige Italienischkenntnisse haben.

  19. passiver attacker sagt:

    die yb bern sind seit drei wochen nur zweiter und haben in den letzten sieben tagen nicht mehr gewonnen.
    müsste nicht langsam aber sicher die trainerfrage gestellt werden?

  20. Briger sagt:

    Schauen Sie sich das Interview mit GS nach dem Manchester-Spiel an und dann vergleichen Sie das mit der SoMe-Abteilung des FCSG und Ihnen wird klar, dass Gerry auch als Tabellenzweiter bleiben darf.