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Barrierefrei bolzen

Herr Winfried am Mittwoch den 6. November 2019

Fussball ist zwar ein einfaches Spiel, aber nicht für alle erschwinglich.

Ein iPhone 11 unter den Stutzen? Wer das nötige Kleingeld dafür hat, sollte dies durchaus als Scheinbeinschonervariante in Betracht ziehen. Das berichtet der Komiker Renato Kaiser. Aber sehen Sie selbst!

Renato Kaiser hat übrigens kürzlich den Salzburger Stier, einen bedeutenden Kleinkunstpreis (der nichts mit dem sonderbar schmeckenden Dosengetränk zu tun hat), gewonnen.

Aber die Essenz der Geschichte ist natürlich: Nicht alle Menschen und vor allem nicht alle Kinder können es sich leisten, Fussball zu spielen. Auch der berühmte BSC Young Boys hat zu dem Thema einen Beitrag publiziert.

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24 Kommentare zu “Barrierefrei bolzen”

  1. Zürischnurre sagt:

    Ah, ein neuer Kulturblog!

  2. Val der Ama sagt:

    Ich mag den Kaiser und gut auch, dieser Fussball für alle und so. Wobei, stellen Sie sich mal vor, Sie sind unbezahlter RL-Redaktor mit zwei Mädchen und 50% der Kinder wollen tanzen in dieser New Dings Academy und die andere Hälfte will reiten. Kostet gefühlt alles mindestens so ein iPhone pro Monat.

  3. dres sagt:

    Beim Titel hätte ich etwas mit Autos erwartet. Oder Tschutschubähnli wegen Barriere.
    Und was Herr der Ama sagt. Nur männlich. Aber auch zwei, und auch teuer. Von Ballet Biken bis Bullying at Spielgruppe (das Wort habe ich heute gelernt irgendwo!!!) das ganze Programm und auch nicht billig.

  4. zuffi sagt:

    Hopp Herr Kaiser! Blockflöte, immer sehr sympathisch. Allerdings wird der Jugend-Trainer von Kaiser wohl bald ein erbostes Mail von Herrn Alleswisser im Briefkasten haben.

  5. Harvest sagt:

    Wieso haben Sie Ihre Mädchen denn so stereotyp erzogen, Herr der Ama?

  6. Durtschinho sagt:

    Es ist einfach so, Herr Harvest, das Phänomen hat Kuno Lauener schon 1993 in «Chimo» besungen:

    «dini wäut isch uf dr angere site
    i ga ga schute u du geisch ga rite»

  7. spitzgagu sagt:

    Reiten ist mit dem Essen gespielt .MM.

    #nomorefoodwaste

  8. Winfried sagt:

    Sie armen Familienväter! Muss ich meine Zukunftspläne also nochmals überdenken?

  9. Winfried sagt:

    #nomorefoodwaste

    Was Sie sagen!

  10. Val der Ama sagt:

    Wieso haben Sie Ihre Mädchen denn so stereotyp erzogen, Herr der Ama?

    Ich kann Ihnen versichern, dass ich/wir dies nicht und nie getan habe/n, Herr Harvest.

  11. dres sagt:

    Muss ich meine Zukunftspläne also nochmals überdenken?

    Planen Sie nicht, werter Herr Winfried, leben Sie einfach. Dann kommt es wie gut. Oder auch nicht. Unsere Prognose.

  12. Durtschinho sagt:

    Hallo, in einem Ostschweizer Qualitätspresseerzeugnis steht u.a.: «Diesmal kommt auch noch die unsägliche Serie von 14 Jahren Sieglosigkeit in der Super League bei den Bernern hinzu, während die St.Galler in den Auswärtsspielen gegen den viele Jahre erfolgreicheren FC Basel immer wieder einen oder drei Punkte ergatterten.

    Einige Zeit hatte das auch mit dem Kunstrasen zu tun, der den Young Boys nachweisbar Vorteile verschaffte. Heutzutage ist das kein Argument mehr.»

    Jetzt weiss ich gerade nicht, wo ich den Nachweis für die Bevorteilung des Gastgebers wegen des Kunstrasens finden kann?

  13. Val der Ama sagt:

    Aber wozu denn, Herr Durtschinho, wollen Sie etwa Aussagen eines Ostschweizer Qualitätspresseerzeugnis hinterfragen oder gar kritisieren?

  14. Durtschinho sagt:

    Hm. Will ich das wirklich? Es ist eher so, dass die Lektüre der fraglichen Kolumne mich dazu bewegt (= etwas ausgelöst) hat!

  15. zuffi sagt:

    Interessant ist vor allem, dass sich der Kunstrasenvorteil anscheinend in Luft aufgelöst hat. Weil dass der St. Galler 14 Jahre gebraucht haben soll um mental bereit für diese Unterlage zu sein, kann ich kaum glauben.

  16. Durtschinho sagt:

    Unterschätzen Sie nicht, wie so ein Kunstrasen auf einen Fussispieler wirkt, der so eine Unterlage nur ein paarmal pro Saison betritt, Herr Zuffi! Das muss verarbeitet sein.

  17. zuffi sagt:

    Es scheint so. Kombiniert mit der Biberstarre sicher nicht zu unterschätzen.

  18. Durtschinho sagt:

    Der Biber hätte das Rasenangebot niederschwelliger gestaltet, Herr Zuffi, aber für ein paar Mitmenschen war das ja nicht gut genug…!

  19. Bäne II sagt:

    Der Biber hätte das Rasenangebot niederschwelliger gestaltet

    Was Biber. Wir haben jetzt doch eine Ente?

  20. ManU97 sagt:

    Dodo, Herr Bäne II, einen Dodo haben wir.

    Komisch, dass das mit dem Kunstrasen in Thun und Xamax irgendwie wie keine Rolle spielt.

  21. Pawlow'scher Hund von Herr Hermann sagt:

    Es ist ja gut und recht, wenn Sie das Argument mit Kunstrasen und sportlichem Vorteil und dergleichen hinterfragen. Aschi würde sich in Thun ja auch auf Naturrasen sehr wohl fühlen. Deswegen gleich den Kunstrasen an sich zu legitimieren geht aber dann doch eine Spur zu weit.

  22. Herr Shearer sagt:

    Läuft für Gala.

  23. Harvest sagt:

    Dodo

    Schuhschnabel, Frau ManU, das ist ein Schuhschnabel.

  24. Lars: L sagt:

    Schuhschnabel! Grüsse aus Afrika.