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Hochspannung in der Nati A

Briger am Montag den 4. November 2019

Der FC St. Gallen mischt im Titelrennen der Nationalliga A mit.

Nach den Patzern von YB in Genf und Basel gegen Xamax schleicht sich der FC St. Gallen vor dem Duell in Bern an das Spitzenduo heran:

Die Nati A ist also spannend wie schon lange nicht mehr. Ein Blick in die Geschichtsbücher zeigt nämlich, dass es letztmals 2006/07 nach 13 Runden so eng war, dass die ersten drei Mannschaften nur zwei Punkte auseinander lagen. GC führte damals mit 27 Punkten die Tabelle vor St. Gallen (26) und dem FCZ (25) an. Das viertplatzierte Sion lag mit 25 Punkten ebenfalls nur zwei Zähler hinter den Zürcher Grasshoppers. Am Saisonende lag übrigens der FCZ mit einem Punkt vor Basel, 15 vor Sion, 16 vor YB, 20 vor St. Gallen und 25 vor GC. Dass eine Mannschaft nach 13 Runden nur einen Punkt vor dem Zweitplatzierten lag, kam hingegen schon des öfteren vor. 2010/11, 2013/14 und 2014/15 lagen Basel, resp. Zürich jeweils einen Punkt vor Luzern, GC und dem FCB. Aber vertiefen Sie sich selbst in die Statistik.

(Ein Klick auf das Foto vergrössert das Lesevergnügen. Lesehilfe: Links: Punktzahl nach 13 Runden, Mitte Vorsprung auf Zweitplatzierten, rechts Vorsprung auf Drittplatzierten).

Der FCSG stand in seiner Super-League-Geschichte nur einmal besser da nach 13 Runden. 2012/13 hatten die Ostschweizer 28 Punkte auf dem Konto. Nach 36 Runden standen die Grünweissen mit 59 Zählern 13 Punkte hinter Basel auf Platz 3.

Wir wünschen einen schönen Tag.

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14 Kommentare zu “Hochspannung in der Nati A”

  1. Max Power sagt:

    Guteb Morgen.

  2. dres sagt:

    Ich bin froh gibt es Teletext momentan nur bis Platz drei. Guten Morgen.

  3. ManU97 sagt:

    Guten Morgen

  4. Max Power sagt:

    VAR bringt definitiv den Vorteil, dass krasse Fehlentscheide korrigiert werden können. Es ist aber aus meiner Sicht etwas übertrieben, wenn wie beim vermeintlichen Ausgleich von Liverpool gegen Aston Villa der Stürmer mit einem Nippel im Abseits steht. das ist dann einfach gleiche Höhe. MM

  5. maude sagt:

    Auch guten Morgen, und allen Verletzten gute Besserung.
    *seufz *

  6. Lars: L sagt:

    Aber kein Vergleich zu Schweden.

  7. Teletext sagt:

    Sie haben mich gerufen, Herr dres?

  8. Alleswisser sagt:

    ohhhh, ich hatte hier mitbekommen, dass es um Thun nicht sehr gut steht…

    ….aber dass die Lage so hoffnungslos ist, wird mir erst jetzt dank Frau/Herr Teletext bewusst.

    Ich werde somit aus Respekt und für Herrn dres ab sofort auf jegliche negative Kommentare zum Tabellenletzten verzichten.

    HOPP Gölä Thun !

  9. flYBoy sagt:

    Endlich diese Spannung, wie wir sie uns ja gewünscht haben. Eine gute Woche wünsche ich.
    w.e.i.w.

  10. spitzgagu sagt:

    Wenn das so weitergeht wird dieses St. Gallen noch Meister. Guten Morgen.

  11. dres sagt:

    WAS? WIR SIND LETZTER UND ZWEITLETZER??????
    *wiederinohnmachtfall*

  12. spitzgagu sagt:

    Alles gut, Herr dres. Nächste Woche gibts einen Dreier für Xamax, dann sind die Neuenburger vielleicht schon wieder nur noch Drittletzter.

  13. dres sagt:

    Und der Zürcher ist mit einem Torverhältnis von 12:24 Vierter. Will heissen: Wenn man halbwegs einen geraden Ball trifft, dann spielt man eigentlich um den Titel.
    *zurückinohnmachtsink*

  14. Alleswisser sagt:

    ein 4. Platz mit

    12:24

    ist wirklich erstaunlich!

    Immerhin solidarisiert sich der FCZ mit dem brasilianischen Goalie, mit MCW und allen weiteren chancenlosten NR-KandidatInnen auf diesen ungeliebten NR-Listenplätze.