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Reproduzierte Reportage

Herr Maldini am Dienstag den 1. Oktober 2019

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Urlaub in Basel: Spitzenfussball paart sich mit Lifestyle.

RL-Lifestyle-Redaktor Herr Maldini genoss Torrausch und Tiefenentspannung, als er eine Nacht im Hotel Nomad in Basel, der Stadt des Schweizer Fussballkrösusses, verbrachte.

Mein erster Gedanke: Der Mann strahlt, als wäre er selber in den Ferien! Die Herzlichkeit, mit der uns Concièrge Marco empfängt, wird uns während des ganzen Aufenthalts begleiten.

Draussen: Der Wind weht mir durch meine Mèches, als ich mit einem hippen Leihklappvelo in 12 Minuten zum St. Jakob-Park fahre.

Drinnen: Ein topmodernes Stadion, ein wunderbar gepflegter Naturrasen, darauf  11 Vorzeigespieler, die das Fussballerherz höher schlagen lassen.

Die Atmosphäre: Unkomplizierte Extraklasse. Die Athleten beeindrucken nicht mit Defensivspiel und steifem Gehabe, sondern mit echter Eleganz und stilsicheren Empfehlungen wie einem Wein aus Mexiko.

Das Essen: Es begann mit einer Stadionwurst im Joggeli und endete bei irgendeinem Bier an der hoteleigenen Bar. Ein Kosmopolit wie Herr Maldini trinkt, wohin auch immer es ihn verschlägt.

Besonders aufgefallen: Kemal Ademi. Gefährlicher als er ist nur Arthur Cabral. Gut für die anderen, dass das Spiel nur 90 Minuten dauert.

Warum ich wieder hinwill? Doppelzimmer mit Herrn Baresi, Regendusche, Sauna, Bademantel mit Slippers, drei zu null Tore.

Dieser Artikel wurde im Tamedia-Lab exklusiv für das Runde Leder produziert.

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12 Kommentare zu “Reproduzierte Reportage”

  1. dres sagt:

    Absolut treffend geschriebener Beitrag von Herrn Maldini. Die Hotellerie in Bern kann gegen den Basler komplett einpacken, was Preis / Leistung betrifft. Am liebsten würde ich mein ganzes Leben in einem Basler Hotel verbringen.
    Guten Morgen.

  2. Rrr sagt:

    Concièrge Marco

    Ah schön, hat Strelli doch noch einen neuen Job gefunden. Guten Morgen.

  3. Herr Maldini (C) sagt:

    Ich habe soeben exklusiv für die Herren dres und Rrr ein Bild hinzugefügt, das soll offenbar der Visualisierung förderlich sein.

  4. Brauereiinnung Bern West sagt:

    bei irgendeinem Bier an der hoteleigenen Bar

    Wohin schickt man eigentlich seine RL-Abo-Kündigung?

  5. spitzgagu sagt:

    Ich nehme an, Sie haben dieses Klappleihvelo, wie man das so macht, fachgerecht im oder wenigstens am Rhein parkiert, Herr Maldini (C).

  6. dres sagt:

    Danke, Herr Maldini (C), für das wunderbare Bild. Orange ist erfrischend und erotisch zugleich. Der Vorspielkreis müsste farblich allenfalls leicht angepasst werden.

  7. Max Power sagt:

    A couple of away days in my home town. Absolutely Buzzing.

    OH BOUNCY BOUNCY BOUNCY SCHALALALALA

  8. Rrr sagt:

    Prost, Herr Power.

    Wohin schickt man eigentlich seine RL-Abo-Kündigung?

    Rundes LederAboservice, Guillaume-Hoarau Allee 99, 3000 Bern. Beachten Sie die Kündigungsfrist (1898 Monate). Ich danke Ihnen.

  9. Je sagt:

    Ich hoffe einfach, Herr Power hält bis Donnerstag Abend durch…

  10. Max Power sagt:

    Der

    fussballgott

    Herr Grädel hat mir nicht nur die Rangers beschert sonder auch das Spiel in Bern in meinen Ferien angesetzt.

    Gut, dies ist kein gutes Argument gegen Herrn Je.

  11. Max Power sagt:

    Korrektur: Fussballgott Herr Grädel

  12. Baresi sagt:

    in 12 Minuten zum St. Jakob-Park fahre.

    Herr Maldini hat sich verfahren und den Umweg über Birsfelden, Hardwald und Pratteln genommen.

    Doppelzimmer mit Herrn Baresi

    Dieser Maldini hat nicht mal bemerkt, dass wir in der Suite waren und er im begehbaren Schrank geschlafen hat.

    Im Grossen und Ganzen stimmt aber alles andere im Bericht. Wer sich in Basel gepflegt wie in Zürcher abreissen lassen will, für den ist das Nomad erste Wahl.