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Bedeutende Premiere

Rrr am Mittwoch den 14. August 2019

Eine Frau pfeift heute abend Chelsea-Liverpool.

Es geht um den UEFA-Supercup, und nie zuvor hat eine Schiedsrichterin ein so wichtiges Männerspiel auf europäischer Ebene gepfiffen. Am weitesten brachte es bisher die Schweizerin Nicole Petignat, die zwischen 2004 und 2009 drei Qualifikationsspiele für den UEFA-Cup arbritierte.

Nun schreibt die Französin Stéphanie Frappart Geschichte. In Frankreich kommt sie regelmässig in der Ligue 1 zum Einsatz, ausserdem pfiff sie neulich den WM-Final der Frauen. Dem Supercup schaut sie gelassen entgegen. “Der Fussball ist derselbe, die Regeln sind dieselben.”

Liverpools Trainer Jürgen Klopp ist “stolz, dass wir diesen historischen Moment miterleben dürfen”. Endlich pfeife eine Frau eine wirklich grosse Partie. “Ich werde versuchen, mich von meiner besten Seite zu zeigen, sonst wird meine Mutter böse auf mich sein.”

Das Spiel können Sie ab 21.00 Uhr auf Ihrem Lieblingssender Teleclub Zoom verfolgen.

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17 Kommentare zu “Bedeutende Premiere”

  1. zuffi sagt:

    Das ist ein wichtiges Spiel? Was ist denn erst Carouge-YB?

  2. Natischer sagt:

    auf Ihrem Lieblingssender Teleclub Zoom

    Was mich noch wunder nähm: Wurde eigentlich Sven Furrer hier schon thematisiert?

  3. Shearer sagt:

    * * * googelt “Sven Furrer” * * *

  4. Durtschinho sagt:

    Hier, Herr Natischer.

  5. Natischer sagt:

    Mir ist Herr Furrer natürlich seit Jugendjahren ein Begriff, es ging mir mehr um seine Interviewtechnik, wobei er jede 2. Frage mit “Was mich noch wunder nähm” einleitet.

    Aber ja: Gschächenixschlimmers!

  6. spitzgagu sagt:

    Gelebte Gleichberechtigung. Auch Frauen sollen Stuhlspiele pfeifen dürfen. Tiptope Sache.

  7. dres sagt:

    Das ist ein wichtiges Spiel?

    Danke, Herr zuffi, das war auch mein erster Gedanke. Aber ich habe mich wie nicht getraut. Die Frau dagegen sieht sehr dezidiert aus.

    Das Spiel können Sie ab 21.00 Uhr auf Ihrem Lieblingssender Teleclub Zoom verfolgen.

    Danke für den Tipp, wir schauen noch ob wir schauen. Eher nicht.

  8. ManU97 sagt:

    auf Ihrem Lieblingssender Teleclub Zoom

    Also am Sonntag im Heimspiel-Talk war die Runde unterirdisch, natürlich mit löblicher Ausnahme von Wuschu. Evtl. täten auch da ein paar fussballversierte Frauen gut.

  9. Rrr sagt:

    Was mich noch wunder nähm, Herr Natischer: Wie sind Sie mit Herrn Furrer verwandt?

  10. Briger sagt:

    Herr Furrer ist sicher ein Vetter von Herrn Natischer, weiter sind die Ureinwohner im Rhonetal nicht auseinander.

  11. spitzgagu sagt:

    Aha, der Begriff Vetterliwirtschaft stammt aus dem Oberwallis und gar nicht von Werner Vetterli.

  12. dres sagt:

    Aba, im Emmental ist auch jeder mit jedem mehrfach verwandt. Gut, dort spielen sie nur Hockey und vermutlich Hornussen.

  13. Natischer sagt:

    Vetter und Basen sind wir alle, klar, aber Mama Furrer hat meini die Alterresidenz geleitet, in der Grossmami Natischer in ihrer Walliser Phase wohnte.

    Fast noch besser erinnere ich mich allerdings an die Schwester von Sven Furrer.

  14. Val der Ama sagt:

    * * * googelt “Schwester von Sven Furrer” * * *

  15. dres sagt:

    Der Zürcher wehrt sich tapfer gegen das Unvermeidliche…

  16. Znuk sagt:

    Back to Topic. Die SchiedsrichterIn machte ihre Sache sehr gut. M.M. Bin trotzdem nach der Halbzeit eingeschlafen.

  17. R'olé sagt:

    Schade, Sie machte es auch danach sehr gut! Kompliment!