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Jeder Schuss ein Tor

Herr Maldini am Dienstag den 22. Januar 2019

Das Runde Leder freut sich, eine neue Partnerschaft bekanntgeben zu dürfen.

Was in der Landwirtschaft längst normal ist, soll sich auch im Fussball etablieren: Nachhaltige Zuchtstrategien und professionelle Produktionsmethoden. Diese zusätzliche Professionalisierung soll auch den kleinen Fussballclubs zu wirtschaftlichem Erfolg verhelfen, ihre Wertschöpfung fördern und den irrsinnigen Transfersummen endgültig den Garaus machen.

Die neuen Methoden verlangen von den Vereinen allerdings eine langfristige Planung, zudem sind noch einige rechtliche Hürden zu überwinden. Dennoch hat das Runde Leder in Zusammenarbeit mit einer lokal ansässigen Firma eine erste Werbekampagne lanciert, um die Möglichkeiten auszuloten.

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58 Kommentare zu “Jeder Schuss ein Tor”

  1. dres sagt:

    Statt CC wird dann künftig so eine Art Feldschiessen inszeniert?

  2. MarYBel sagt:

    Interresannt dürfte der Katalog mit der Zuchtbullenauswahl werden!

  3. spitzgagu sagt:

    Gschpässig. Bisher war meine Befürchtung eher dahingehend, dass das Zeug zu lange leben könnte. Guten Morgen.

  4. Herr Maldini (C) sagt:

    Interresannt dürfte der Katalog mit der Zuchtbullenauswahl werden!

    Geplant ist ein Mix-Angebot zwischen RL-Redakteuren und hochdekorierten Fussballern. Zudem werden einzelne A+++-Leser angefragt werden.

  5. Bäne II sagt:

    Uff….zum Glück ist mein Rating höchstens A+

  6. Rrr sagt:

    Warum trägt der Penaltyschütze eigentlich die 48?

  7. dres sagt:

    Weil er fast siebenmal länger kann besser trifft als CR7?

  8. Rrr sagt:

    Ah genau, 7×7 gibt 48! Welche Thuner Grundschule haben Sie genau besucht, Herr dres?

  9. Lars: L sagt:

    Warum trägt der Penaltyschütze eigentlich die 48?

    Weil sein Schuss 48 Stunden im Tor herumkullert.

  10. Je sagt:

    Gibt’s jetzt G-Junioren?

  11. passiver attacker sagt:

    und der torhüter symbolisiert die membran der eizellen, oder was?

  12. Briger sagt:

    FUESSBAUSCHWYZERMEISCHTER!

  13. dres sagt:

    Ah genau, 7×7 gibt 48!

    Ja, für mich stimmt diese Rechnung plus minus, Herr Rrr. Genauer ist für Streber.

  14. Briger sagt:

    Welche Thuner Grundschule haben Sie genau besucht, Herr dres?

    PS Pfrundmatte Meiringen. Noch aus keinem, der je einen Fuss in diese Schule gesetzt hat, ist was Anständiges geworden. Ausser vielleicht Regierungsrat.

  15. Max Power sagt:

    Alles bei Ovomaltine abgeguckt. MM

  16. Rrr sagt:

    Ist Regierungsrat was Anständiges?

  17. Natischer sagt:

    Ich werweisse grad, ob dies hier oder doch damals die Montagsrakete mit dem Gemüse der trümmligste Beitrag ever des Runden Leders ist.

  18. Frau Villa sagt:

    Ich werweisse grad, ob dieser Beitrag oder der damals mit dem Bier-Wurst-Frühstück der Beitrag ist, der am meisten Ähnlichkeit mit Seekrankheit hat.

  19. spitzgagu sagt:

    Wichtig ist einfach der Respekt vor den Wählerinnen und Wählern, Herr Rrr. Alles andere spielt keine Rolle.

  20. Frau Villa sagt:

    Darum fand ich auch die Ablenkungsversuche von Herrn Rrr so begrüssenswert. Aber die Frage, ob Regierungsrat was Anständiges ist, ist gross. Ich jedenfalls bin steckengeblieben bei einer unvollständigen Aufzählung an anständigen Berufen: Schreinerin und Förster. Gibt es hier keine Philosophen, die weiterhelfen könnten?

  21. Max Power sagt:

    Ist Regierungsrat was Anständiges?

    Schwierige Frage, fragen wir einen: Nationalrat, Grossrat und Stadtrat,

    Ah genau, 7×7 gibt 48!

    Ich glaube der Herr hier war in der gleichen Schule. (Ab 1:44)

  22. spitzgagu sagt:

    Raiffeisenchef ist offenbar gar kein so unanständiger Beruf wie viele dachten.

  23. Briger sagt:

    Gibt es hier keine Philosophen, die weiterhelfen könnten?

    Unser Hausphilosoph beschäftigt sich leider lieber mit den Rangers.

  24. Durtschinho sagt:

    Wenn die Technik weiter dermassen Fortschritte macht, wird es wohl bald möglich sein, Jahrgangssperma bereitzustellen.

  25. spitzgagu sagt:

    Die heutige Diskussion ist etwas klebirg.

  26. spitzgagu sagt:

    … klebrig meinte ich

  27. Alleswisser sagt:

    passiver attacker

    22. Januar 2019 um 09:23 Uhr

    und der torhüter symbolisiert die membran der eizellen, oder was?

    ohhh, wir haben einen neuen Goalie-Experten! Herzlich Willkommen in diesem elitären Kreis.

  28. Max Power sagt:

    Ich jedenfalls bin steckengeblieben bei einer unvollständigen Aufzählung an anständigen Berufen: Schreinerin und Förster. Gibt es hier keine Philosophen, die weiterhelfen könnten?

    Sie benützen in diesem Zusammenhang das wort “anständigen” in einem Umgangssprachlichen Sinn? Also ein “anständiger” Beruf ist ein Beruf “wo me no gseht was me gmacht het”, “wo me no duet chrampfe”?

  29. Rrr sagt:

    Gemach, meine Damen und Herren, heute nachmittag haben wir ja dann wieder Meditationsstunde, da kommen Sie auf andere Gedanken.

    Und ich hoffentlich doch noch zum Steak, trotz diesem Spermaldini.

  30. Max Power sagt:

    Denn anständig im Duden sieht folgende Definition vor:
    den Sitten, den geltenden Moralbegriffen entsprechend
    ehrbar, korrekt

    In diesem Zusammenhang ist ein Förster ev. kein anständiger Beruf mehr wenn er einfach den Urwald rodet. Ein Schreiner auch nicht mehr wenn er Holz von einem Ort bezieht wo nicht nachhaltig geförstert wird.

  31. Durtschinho sagt:

    Für sie, Herr spitzgagu – eine Szene, die viele junge Leute wohl gar nicht mehr kennen!

  32. dres sagt:

    Oh, der Chef kommt mit dem nächsten Ablenkungsmanöver. Da hätten Sie besser antizipieren müssen, als Sie diesen testosteronschwangeren Beitrag freigegeben haben.
    Aber gut, ich gehe jetzt ins Bieryoga.

  33. Frau Villa sagt:

    Meine Auswahlkriterien, Herr Power, waren eher: wo richtet man möglichst wenig Schaden an und ist möglichst nicht korrupt. Aber wie gesagt: Ich bin eine Anfänger-Philosophin. Schade, ist der Hausphilosoph anderweitig beschäftigt.

  34. Natischer sagt:

    Hätten Sie allenfalls einen Link zum Bier-Wurst-Frühstück, Frau Villa? Weil daran erinner ich mich grad gar nicht.

    Zur Gemüse-Rakete gehts hier.

  35. spitzgagu sagt:

    Grande Herr Durtschinho!

  36. Max Power sagt:

    Aber die Frage, ob Regierungsrat was Anständiges ist,

    Womit diese Frage zum Beispiel bei Herrn Pierre Alain Schnegg mit ja beantwortet werden kann. Er arbeitet korrekt, fleissig und Dossiersicher. Auch seine Weltanschauungen sind je nach Sicht auch nicht komplett Unsittlich und er hält sich auch an den geltenden Moralbegriff. Dass seine Tätigkeit als Gesundheits- und Fürsorgedirektor darauf erpicht ist Kosten zu senken und wie dies erreicht werden soll darüber kann man sich handkerum wieder streiten.

  37. Frau Villa sagt:

    Herr Power, ich dachte natürlich an einen Schweizer Förster und eine Schweizer Schreinerin, die Schweizer Holz verarbeitet. Aber vielen Dank für die Duden-Information. So habe ich mich in diesem High-Quality-Fachblog nicht nur von meiner Arbeit ablenken lassen, sondern auch noch etwas gelernt!

  38. Max Power sagt:

    blockquote>wo richtet man möglichst wenig Schaden an

    Dies ist nun eine spannende Frage. Zählt da die Endsumme?

    Weil Jemand richtet vielleicht 10 Schadenpunkte an, aber auch 9 Flickpunkte.
    Mehr schaden angerichtet aber auch mehr geflickt. Schadenbilanz = -1

    ein anderer richtet vielleicht nur 3 Schadenpunkte an aber hat keine Flickpunkte. Schadenbilanz = -3

    Die Frage ist nun soll Schaden a priori vermieden werden, dann wäre der mit -3 besser , oder schauen wir die Endkonsequenzen an, dann wäre das erste Beispiel der Anständigere. Ich bin da schon eher der Utilitarist.
    Schaden anrichten ist gut und recht, wenn am Ende die Freuden überwiegen.

  39. Max Power sagt:

    Schaden anrichten ist gut und recht, wenn am Ende die Freuden überwiegen.

    Auf den Fussball übertragen. Ich schaue lieber ein Fussball spiel in dem man 0:2 hinten liegt und dann 3:2 gewinnt als ein langweiliges 1:0.

  40. Rrr sagt:

    Jetzt hab ichs auch begriffen.

  41. nadisna sagt:

    Steigern Sie Ihre Erfolgsaussichten

    Jahrgangssperma

    Dann bitte den 2018er-Jahrgang. Es wäre natürlich erfreulich, diese Erfolgszellen im 2019 gezielt in der Liga freizusetzen.

  42. Frau Villa sagt:

    Werter Herr Natischer, hier der Link (so hoffe ich)

  43. spitzgagu sagt:

    Sie sind ein Ultra, Herr Power?

  44. Frau Villa sagt:

    Herr Natischer, Sie haben mir mit der Gemüserakete soeben den Vormittag gerettet! Sehr, sehr schön! Jetzt verstehe ich haargenau, was Sie unter dem Wort “trümlig” verstehen! Es scheint mir den Beitrag vollständigst abzubilden. Ich werde mir diesen trümligen Beitrag für schlechte Zeiten aufheben.

  45. Max Power sagt:

    Sie sind …, Herr Power?

    Ich denke Herr Spitzgagu.
    Ich bin.

    Streng genommen heisst es Ich denke, ich bin und nicht ich denke also bin ich.
    Weil die Existenz nicht eine Folgerung des Denkens ist, sondern zeitlich synonym.

  46. Frau Villa sagt:

    Der Hausphilosoph hat ja doch Zeit!

  47. zuffi sagt:

    Lustig, die Gemüserakete. Und interessant, weil Ronaldo damals anscheinend nur leicht übergewichtig war und dennoch eher strenger mit den Karten in dieser Frage umgegangen wurde.

  48. spitzgagu sagt:

    Ich denke, dass ich Sie verstanden habe, Herr Power Allerdings nicht grad zeitlich synonym, sondern nach etwas hirnen.

  49. Newfield sagt:

    Zur Gemüse-Rakete gehts hier.

    Ich bin Frau xirah seit mehr als 12 Jahren Capuns schuldig?! Ui, das erklärt manches (Verhalten ihrerseits), ui ui ui.

  50. Baresi sagt:

    Die Antwort auf alle Fragen ist 42 und nicht 48. Der Agenturkabbalistiker hat mal wieder gepennt, muss man sagen.

  51. xirah sagt:

    Herr Newfiield, jetzt wollte ich gerade jubilieren kommen, dass ich dank dem trümmligen Gemüstebeitrag zu meinen ersten Capuns kam und noch heute davon träume. Aber Sie haben natürlich recht, Sie schulden mir seit 12 Jahren Capuns! Wann kann ich vorbeikommen? *Hände reib*

  52. Verteidiger sagt:

    Keine Sorge, Herr Newfield. Sie können sich auf die 10jährige Regelverjährung berufen. Aber Sie müssen natürlich nicht, wenn Sie möchten, dass Frau xirah bei Ihnen vorbeikommt (aber das geht mich dann nichts an).

  53. Newfield sagt:

    zu meinen ersten Capuns kam und noch heute davon träume

    Tami, Sie meinen, das Essen hat stattgefunden und ich —

    … but anyway, wir könnten das ja gelegentlich ähm wiederholen. Ich hätte da eh noch eine Frage kultureller Natur.

    Und danke, Herr Verteidiger, sehr nett(er Versuch).

  54. Verteidiger sagt:

    Man verteidigt, wo man kann.

  55. xirah sagt:

    Jetzt hätte mir dieser Verteidiger fast die Tour vermasselt, tami. Herr Newfiield, Ihr Vertrauen ehrt mich, aber mit Kultur kann ich gar nichts anfangen. Hinterlegen Sie Ihre Frage doch im üblichen toten Briefkasten.