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YB-Jubel im Joggeli

Rrr am Sonntag den 2. Dezember 2018

Der Fussball-Schweizermeister siegt 3:1 in Basel.

Einmal mehr gerieten die Young Boys in Rückstand – Ajeti traf nach 16 Minuten zur Führung für den FC Basel. Mit etwas Glück brachten die Nordwestschweizer dieses 1:0 in die Pause.

Danach erhöhten die Gäste den Druck, was sich unter anderem in 12:1 Eckbällen niederschlug. Camara und Sulejmani kehrten das Spiel für die Young Boys. Fassnacht machte den Sack zu. Die Young Boys siegten in Basel, obwohl sie auf die Stammspieler Steve von Bergen, Guillaume Hoarau und Djibril Sow verzichten mussten.

Kleiner Wermutstropfen: Mit Mbabus gelbroter Karte endet eine lange Serie. Erstmals nach 60 Spielen wurde wieder ein YB-Spieler in der Super League vom Platz gestellt. Der letzte war Roger Assalé im April 2017 in Basel.

Gelbschwarz liegt nun 19 Punkte vor Basel. Das nächste Spiel trägt YB am kommenden Samstag daheim gegen Thun aus.

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27 Kommentare zu “YB-Jubel im Joggeli”

  1. Lars: L sagt:

    Geile Weihnachten.

  2. Lars: L sagt:

    Deckel zu, Sack drauf.

  3. 12er sagt:

    YB 5x besser als Basel.

  4. Frau Weber sagt:

    weiw!!

  5. zuffi sagt:

    Ein tolles Gefühl: Auswärts in Basel zurückliegen und trotzdem die ganze Zeit wissen, dass es noch mindestens zu einem Punkt reichen wird.

  6. Briger sagt:

    Aber Sascha hat doch gesagt, YB habe nur einmal in Rückstand gelegen in dieser Saison? Wollen Sie etwa behaupten, das stimme nicht?

  7. Max Power sagt:

    YB wie die Rangers, wer Rot nimmt gewinnt.

  8. Herr Maldini (C) sagt:

    Grande Nuzz!

  9. Rrr sagt:

    Ich zünde eine Kerze für Herrn Baresi an.

  10. Herr Shearer sagt:

    Ich hätte auch gerne ein bisschen Mitleid mit dem FCB, aber man sagt ja immer, dass Mitleid das hinterletzte sei, was einem widerfahren könne. Es ist kompliziert!

  11. gavagai sagt:

    Was Frau Weber und Herr Maldini sagen.

    Aber es ist doch fast ein wenig erschreckend, wie harm- und kraftlos diese Basler Ausgabe ist.

  12. Frau Götti sagt:

    Lassen Sie sich trösten, liebe Herren Baresi, Attacker und so weiter: immerhin nur drei Gegentore diesmal.

  13. Camara sagt:

    Dieser Mohamed Ali kann nichts. Ausser immer gegen Basel treffen.

    Und warum habe ich eigentlich nicht so recht gejubelt?

  14. Herr Shearer sagt:

    Weil das für Sie das normalste der Welt ist, vielleicht?

  15. Newfield sagt:

    Ob Kevin am Tag, als seine Trikotnummer oben rechts in der Tabelle erscheint, sein letztes Meisterschaftsspiel für uns … Fragen über Fragen.

    But anyway, eh unglaublich dieses YB, and cheers.

  16. Briger sagt:

    Der Blick meint:

    Der Schlechteste: Sekou Sanogo steigt Fabian Frei mit offener Sohle aufs Schienbein und zieht keinen Millimeter zurück. Das ist mindestens Dunkelgelb und vor allem sackbrutal!

    Nun gut, ich hätte das gleiche über Eray Cömert geschrieben und seinen Tritt in Nsames Gesicht.

  17. Pausentee rechnet und rechnet sagt:

    Gelbschwarz liegt in der Pause nun 19 Punkte vor Basel.

  18. Durtschinho sagt:

    Ich sehe es eher so: Während beinahe 70 Minuten durfte der FC Basel an der ganz grossen Sensation schnuppern – eine Geschichte, wie sie nur der Fussi schreibt!

  19. passiver attacker sagt:

    H G

  20. nadisna sagt:

    I’m singing in the rain!
    CC und YB-Sieg! Das ist fast unheimlich.

    #WEIW

    Und dass einmal der Tag kommt, wo der grosse FCB gegen YB im eigenen Stadion 70 Min. hinten hineinsteht wie das vielleicht Vaduz machen würde, um eine glückliche 1:0 Führung zu verteidigen und dann meint, er habe doch 70 Min. gut gespielt….

    *Augen reib*

  21. Jules sagt:

    Ich war leider grad am Elch garen, und habe nicht mitbekommen, warum Kevin eine zweite gelbe Karte gekriegt hat. Kann jemand helfen?
    #weiw

  22. nadisna sagt:

    Ich glaube er hat sich erlaubt, vor den Basel Fans zu jubeln.

  23. spitzgagu sagt:

    Das wo Herr Maldini

  24. zuffi sagt:

    Schönes Foto, Herr newfield! He‘s singing in the rain, hättixeit.

  25. Jens Montandon sagt:

    unglaublicher Nuzz! Superfantastico.