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Von den Bernern lernen, heisst siegen lernen

Baresi am Montag den 6. August 2018

Das weiss in der Schweiz jeder Fussballinteressierte seit einer gefühlten Ewigkeit.

So auch der neue Trainer des FC Basel 1893, Marcel Koller, wie neulich auf einem der investigativsten Webportale der Deutschschweiz gelesen werden konnte:

«Koller hat die Spieler am Freitagabend zur Besammlung aufgeboten. Um 18.30 Uhr muss jeder seinen Platz im Teambus eingenommen haben, damit man gemeinsam ins Hotel fahren kann, wo man sich in Ruhe und abgeschirmt auf die Partie vom Samstag gegen GC vorbereitet.

Um Punkt halb sieben lässt Koller den Busfahrer losfahren. Afimico Pululu (19) kommt eine Minute zu spät Richtung Bus gelaufen. Unbeeindruckt lässt Koller den jungen Franzosen stehen. Der Bus fährt davon. Ohne Pululu. Koller: “Man kann das Spiel ja auch nicht um 19.05 Uhr beginnen …”»

An diesem kleinen Beispiel sieht man schön, dass Marcel Koller nicht nur ein akribischer Arbeiter ist, der an jedes Detail denkt, sondern auch, dass er seine Hausaufgaben gemacht hat und bereit ist, von den Besten zu lernen: den Bernern.

Und das mit Erfolg. Der FC Basel 1893 gewinnt nach sechs Spielen in Serie ohne Sieg gegen die Grasshoppers mit einem klaren 4:2.

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15 Kommentare zu “Von den Bernern lernen, heisst siegen lernen”

  1. Gygax sagt:

    Pululu???!!!
    Unter uns Herr Baresi, das nimmt ihnen niemand ab. MM.

  2. passiver attacker** sagt:

    und was ist mit dem ybiber, herr baresi?

  3. Durtschinho sagt:

    Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich behaupten, dass Herr Gygsx zurzeit ein bisschen auf Bern fixiert ist!

  4. Durtschinho sagt:

    Äh, Baresi. Pardon.

  5. Gygax sagt:

    Der Tabellensituation entsprechend, kommentiert zZ kein Berner, dafür schreibt der Baresi wieder wie ein Verrückter.
    *überleg*

  6. bruder grimm sagt:

    Hoppla. Schafft Vlado Platz für Kevin M. ?

  7. Baresi sagt:

    Was erwarten Sie, Herr Durtschinho? Gewônen Sie sich dran: YB ist das Mass aller Dinge im Schweizer Fussball.

  8. Durtschinho sagt:

    Das haben Sie schön gesagt, Herr Baresi. Und doch muss ich anfügen: In einem hochdynamischen und aber auch -volatilen Umfeld!

  9. auti liebi sagt:

    Vlado schafft nicht Platz für YBler, er sichert dem Mann aus Sursee Einsatzminuten, die der sonst nirgends erhält.

  10. spitzgagu sagt:

    Schad, ich mag Valon ziemlich Gut. Den Captain hingegen werde nicht vermissen.

  11. Rrr sagt:

    YB ist das Mass aller Dinge im Schweizer Fussball.

    Yep. Seit 1898.

  12. Rrr sagt:

    OT: Der SFV ist kommunikativ schon wieder in Höchstform. Behrami twittert seinen Rausschmiss, der Verband schweigt – Petko wohl im Grotto, Gillieron in den Ferien und Miescher am Lancieren seiner Anti-Doppelbürger-Initiative.

  13. Newfield sagt:

    Um Punkt halb sieben lässt Koller den Busfahrer losfahren.

  14. Alleswisser sagt:

    OT:

    In dieser tristen CH-Mannschaft war Behrami ein “guter Typ”

    (übrigens dachte ich das früher eigentlich auch von Petkovic…)

  15. Shearer sagt:

    Was???!!! Dieser Petkovic will tatsächlich lieber junge Hungrige statt altverdiente Senioren im Team???

    Der wird es nie zum FCB-Trainer schaffen. MM!