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Prima Parade

Briger am Montag den 14. Mai 2018

Wir schalten um nach England.

Charlton Athletic traf gestern auf Shrewsbury Town und verlor auch das zweite Playoff-Halbfinalspiel mit 0:1. Immerhin gelang dem früheren Manchester United Junioren Ben Amos im Tor der Addicks eine prima Parade. Aber sehen Sie selbst:

Für alle, die das Video nicht sehen können. Amos treibt das mit dem “no-look-Pass” mit einer “no-look-Abwehr” auf die Spitze. Genützt hat’s wie erwähnt nichts. Shrewsbury fährt ins Wembley, Charlton bleibt eine weitere Saison drittklassig.

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13 Kommentare zu “Prima Parade”

  1. Newfield sagt:

    Schon gestern gefühlte vier Goalies …

    … hört das denn nie auf?!

    *überleg*

    Nein, weil klarer Fall von w.e.i.w.!

  2. Lars: L sagt:

    Vier Goalies? Ist das denn nicht meisterschaftsverfälschend?

    JEDE TITU ZEUT – so heisst unsere Dauersendung vom 22.05 bis zum 27.05!

    Halten die das durch?

  3. P. Scampi sagt:

    Was jetzt? 12 oder 4?

  4. Newfield sagt:

    2, Frau/Herr P. Scampi, bald die 2 auf dem Rücken, weil zweites Double ever.

    Im Moment aber noch Fell-des-Bären-Alarm, wenn Sie verstehen. Trotzdem/deshalb: Apéro!

  5. P. Scampi sagt:

    Frau/Herr Scampi – bitte. Ein Titel reicht hier vollkommen *schmunzel*

  6. Alleswisser sagt:

    Diese Parade im Video ist tatsächlich ganz ok.

    Allerdings werden sich nun weltweit 99.5% der Goalietrainer bestätigt sehen, mit ihren Goalies sehr dynamische und durchaus komplexe Übungen abzuhalten, die in erster Linie hohe Anforderungen an die Belastbarkeit, die Kampfkraft und meinetwegen auch an das Konzentrationsvermögen der Goalies stellt, allerdings nur selten solche Extrem-Paraden dadurch ermöglichen.
    Besser wäre es stattdessen,die Goalietrainer würden mit Ihren Schützlingen systematisch am Touch und am Antizipationsverhalten arbeiten (wobei ich das Wort “arbeiten” generell nicht mag und hier noch weniger!. Richtigerweise häte ich “den Touch und das Antizipationsverhalten weiterzuentwickeln” schreiben sollen, weil dies ja dann auch impliziert hätte, dass die Goalies grundsätzlich darüber verfügen! Für uns Goalieexperten und mittlerweile glücklicherweise für (fast) die gesamte RL-Leserschaft ist dies ja selbstverständlich, in der weiten Welt des Profi-Fussballs sind diese Kenntnisse aber leider immer noch zu wenig verbreitet!)

  7. Briger sagt:

    Mit dieser Taste oben rechts mit dem Pfeil nach rechts, manchmal steht auch Backspace drauf, hätten Sie das „arbeiten“ löschen können und dann „weiterzuentwickeln“ schreiben können, Herr Alleswisser.

  8. Alleswisser sagt:

    Vielen Dank Herr Briger, ich werde dies morgen meiner Schreibkraft weitersagen.

  9. Schreibkraft von Herrn AW sagt:

    h a l l ö c h e n

  10. Alleswisser sagt:

    OT:

    Herr Özil würde wohl auch eine gute Schreibkraft Kommunikationsfachfrau benötigen, die ihn vor solchen Faux-Pas bewahrt

  11. Herr Lich sagt:

    Ich bin wieder mal viel zu spät dran, aber trotzdem noch mein Kommentar aus Goalieexpertensicht 1b: In der Tat hübsch antizipiert. Quasi 360-Grad peripheres Sehen… Das Problem, das Sie ansprechen, Herr Alleswisser, hängt damit zusammen, dass man das eine (Kraft, Beweglichkeit etc.) üben kann, das andere (Intuition, Anizipation) hingegen eine Frage des Talents und der Erfahrung ist. Touch (Auge-Hand-Koordination) und peripheres Sehen kann man hingegen üben.

  12. Alleswisser sagt:

    sehr schön Herr Lich, vielen Dank.

    Quasi 360-Grad peripheres Sehen

    somit bräuchte also YB keinen Wolf sondern einen Hai:

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/meeresforschung-hammerhaie-jagen-beute-mit-rundumblick-a-663668.html

  13. Herr Lich sagt:

    Danke für diesen Hinweis. Die Seite http://goalguard.de/uebungen/ ist ohnehin ziemlich toll. Sie finden auch Ihre Lieblingsübung mit den kleinen Bällen (allerdings keine Tennisbälle) zum Trainieren des Touchs.