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Football, le

Herr Maldini am Freitag den 16. Juni 2017

Heute Morgen lassen wir die Erinnerungen schwelgen.

Ältere Leserinnen und Leser wissen noch: Früher gab es zur Schoggitafel ein Bildli dazu, welches in ein Album eingeklebt werden konnte. Bild um Bild wurde gesammelt, fehlende Nummern konnten bestellt werden. Diese Alben waren die Vorläufer des Panini-Albums in einer noch schwarz-weissen Welt.

Auch Lindt & Sprüngli gab solche Alben heraus. Heute widmen wir uns Band VIII aus den 1930er-Jahren, darin konnte allerhand über die Natur, Sport und Spiele gelernt werden. Vorgestellt wurde auch die Sportart “Fussball”. Herr Rrr vom Runden Leder hatte das Album seinerzeit selbstverständlich komplett (ein Klick auf das jeweilige Bild vergrössert das visuelle Erlebnis).

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9 Kommentare zu “Football, le”

  1. Harvest sagt:

    Das ist ja wie bei diesen Carambar. Französisch!

  2. Max Power sagt:

    Das ist ja wie bei diesen Carambar. Französisch!

    Selbst die besten Küsse. Französisch!

  3. zuffi sagt:

    Mein Motto hat sich gestern Abend bestätigt, danke der Nachfrage:
    Lieber Bieber als Biber!

  4. Durtschinho sagt:

    Es sind beide süss, Herr Zuffi, wir wollen doch niemanden ausschliessen!

    Herr dres – wollen wir andenken, dass Helene im Joggeli ganz spontan ein FCB-Shirt trägt?

  5. Frau Götti sagt:

    Ein richtiger Obi-Bieber, hättixeit.

    Deswegen muss er die Berühmten trotzdem nicht für seine Unterhosenparty missbrauchen.

  6. Herr Lich sagt:

    Danke vielmal! Interessant, wie sich die Goalietechnik seither verändert hat, was sowohl in den Bildern wie auch im Text zum Ausdruck kommt. Die Aufgabe des Torhüters war es früher mehr als heute, denn Ball zu fangen und rasch den Gegenstoss einzuleiten, was angesichts der damals viel offensiveren Spielweise sicher öfters erfolgversprechend war als heutzutage. Trotzdem ist es schade, dass die Möglichkeit, rasch einen Konter einzuleiten, im modernen Fussball ziemlich stiefmütterlich behandelt wird. Ein guter Torhüter sollte diese Variante beherrschen, denn wenn alles passt (weit aufgerückter Gegner, fangbarer Schuss) ist ein vom Torhüter schnell und überraschend eingeleiteter Konter immer brandgefährlich.

  7. Natischer sagt:

    aus den 1930er-Jahren

    Ah … damals waren wir noch jung!

  8. spitzgagu sagt:

    Gilt sogar für Herr Rrr, Herr Natischer.

  9. Alleswisser sagt:

    einmal mehr teile ich die Meinung von Herrn Lich.

    Mir haben immer schnelle Abwürfe der Goalies über die Mittellinie gefallen und auch die flachen seitlich ausgeführten Slice-Auskicks (oft der südamerikanischen Goalies) können das Spiel sehr schnell machen.

    Strategisch denkende Goalies (nicht unbedingt die Mehrheit) sollten immer selbständig entscheiden dürfen, wie schnell und wohin der Ball gespielt wird. Zu oft gibt’s aber die Vorgabe der Trainer, den Ball A) flach zur Nr. 6 zu spielen oder B) rüber zur Nr. 2 zu legen oder sonst halt C) auf der Höhe der Mitelllinie ins Out zu kicken (damit sich eigene Mannschaft wieder ordnen kann).

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