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Dr. Rüdisühli erforscht das Publikum. Heute: die Gesundheit

Harvest am Mittwoch den 14. Juni 2017

Alkohol ist des Teufels, konnten Sie kürzlich in diesem Medium lesen.

Als Abonnent des Runden Leders sind Sie (so zumindest unsere Erfahrung) dem Alkohol in keinster Weise abgeneigt und beginnen mit dem Apéro am liebsten direkt vor dem Frühstück. Dagegen ist natürlich nichts einzuwenden und keinen Fall sollen Sie daran nur etwas ändern. Darauf gibts einen Schluck. Santé!

Nun, da Alkohol aber nicht positive Effekte haben soll, wollen wir heute von Ihnen wissen, was tun Sie für Ihre Gesundheit? Greifen Sie bei Beschwerden in den Medikamentenschrank und genehmigen sich einen Grappa (der hilft immer, wenn man unseren südlichen Nachbarn glauben darf)? Haben Sie einen Hund und müssen deshalb regelmässig Gassi gehen? Findet man Sie in den Bergen beim Wandern, wobei der Gipfelwein natürlich ausgiebig kredenzt wird? Oder treiben Sie gar Sport?

Lassen Sie es uns wissen.

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29 Kommentare zu “Dr. Rüdisühli erforscht das Publikum. Heute: die Gesundheit”

  1. dres sagt:

    Schwierige Fragen so erst nach dem ersten Becher. Guten Morgen.

  2. Lars Sohn sagt:

    Velofahren! bringt eine sehr interessante und gleichzeitig abwechslungsreiche Palette an Salben, Tabletten und Pülverchen mit sich, deren Nebenwirkungen dann wiederum mit reichlich Alkoholika ausgespühlt werden müssen. Aber eben, der Kreis schliesst, oder besser, das Rad dreht sich und das ist die Hauptsache.

  3. dres sagt:

    So, jetzt sind wir bereit für Ihre komplexen Fragen:

    was tun Sie für Ihre Gesundheit?

    Vor jeder Runde machen wir Gesundheit, das stimmt.

    Greifen Sie bei Beschwerden in den Medikamentenschrank und genehmigen sich einen Grappa

    Nein, höchstens nach einer extrem südländisch-opulenten Mahlzeit, weil ganz einfach kein Bier mehr Platz hat im Magen.

    Haben Sie einen Hund und müssen deshalb regelmässig Gassi gehen?

    Nein, aber es gibt vereinzelt noch Hundekacke im Garten vom Vorbesitzer, also seinem Hund vermute ich. Und das Bücken bei der Entsorgung ist sehr anstrengend.

    Findet man Sie in den Bergen beim Wandern

    Berge ja, aber Wandern ist für Menschen mit roten Socken.

    Oder treiben Sie gar Sport?

    Wir nennen das Bewegungstherapie, um den Alkohol einmal pro Woche rauszuschwitzen. Manchmal ist sind auch mehrere Sessionen nötig. Und das wiederum gibt Durst.

  4. Val der Ama sagt:

    Ich schaue mir viele Spiele stehend an und verzichte im Stadion auf dieses “Bier”.

  5. Gygax sagt:

    Ich stemme jeweils im Frühjahr ein bis zwei schwere Kübel.

  6. Max Power sagt:

    Ich schaue mir viele Spiele stehend an und verzichte im Stadion auf dieses “Bier”.

    Ich verzichte aufs Stehen und vernichte im Stadion viel von diesem “Bier”

  7. Max Power sagt:

    Das witzige an der ganzen Sache ist, dass ich das Spiel meistens stehend beginne.

  8. Harvest sagt:

    Das ist wirklich witzig, Herr Power.

  9. Harvest sagt:

    Ich bike to work und stinke dann die Redaktion voll, weil der Interimschef die defekten Duschen nicht ersetzen will. Dafür badet er in Richebourg Grand Cru Jahrgang 1985… Hoffentlich geht’s dem HeRrrn bald besser.

  10. Max Power sagt:

    Ich stemme jeweils im Frühjahr ein bis zwei schwere Kübel

    Herr Shearer stemmt von denen jeweils 4 von denen, aber an jedem Spiel!

  11. Max Power sagt:

    Das ist wirklich witzig, Herr Power.

    naja, ich denke vor allem für die Anderen.

    Bei mir sieht es dann eher so aus:

  12. Alleswisser sagt:

    ohhh, sehr schön!

    nach einigen für mich schwierige RL-Tagen folgt nun ein auf mich zugeschneiderter Beitrag:

    ja, ich habe einen Hund (er joggt und ich begleite ihn mit dem Velo)
    ja, ich wandere in den Bergen (max. von Schönried nach Saanenmöser)
    ja, ich trinke Alkohol Milch (wegen Hüftspeck allerdings mittlerweile weniger als 1.5 L pro Tag)
    ja, ich treibe Sport (täglich im RL und vor dem TV und manchmal sogar auf dem Rennvelo)
    ja, ich esse bewusst (mehr Nutella, weniger Früchte und Gemüse)

    All dies führt dazu, dass ich zum Glück bei bester Gesundheit bin (vom geistigen Zustand war ja nicht die Rede…).

  13. Max Power sagt:

    Ich bike to work und stinke dann die Redaktion voll

    Ich habe da och eine Verständnisfrage. In Ihrem Satz, sprechen Sie das Verb /bike/ englisch oder deutsch aus?

    Also eher: Ich beike tu work (mit einem gut betonnten e)
    oder aber: Ich baik tu wək

    beim Wort work, gibt es ja eigentlich auch eine deutsche Aussprache, dass wäre aber dann getüpflistuhlt.

  14. Harvest sagt:

    Also eher: Ich beike tu work (mit einem gut betonnten e)

    Genau so, Herr Power.

  15. dres sagt:

    Sie sind alle sehr sportlich und gesund. Eigentlich könnte man diesen Outdoor-Blog, wo ich nach meinem ersten Kommentar gesperrt worden bin, eigentlich abschaffen. MM

  16. Herr Lich sagt:

    Ich etwas enttäuscht darüber, dass Sie offenbar nicht bei den Blaukreuzlern sind, Herr dres.

  17. Lars: L sagt:

    Ich konsumiere auch künftig in Autobahnraststätten keinen Alkohol.

  18. dres sagt:

    Herr Lich, der Alkohol ist das Einzige, was unsere Freikirche mit dem Katholiken verbindet. Und Thunspiele unter drei Promille erträgt jetzt niemand. Oh…

  19. Max Power sagt:

    Ich konsumiere auch künftig in Autobahnraststätten keinen Alkohol

    Das ist völlig daneben, mit diesem Gesetz werden wieder nur die Autofahrer bevorzugt. Wo soll Herr Briger künftig seinen Alkohol kaufen?

  20. Briger sagt:

    Wissen Sie, Herr P., was noch witziger ist? Sie beginnen das Spiel stehend und meistens beenden Sie es schlafend.

  21. spitzgagu sagt:

    Zum Grauholz, Herr Power, kommt man gut mit dem Velo hin, einfach kurz nach Ittigen links abbiegen, und schwupps, schon ist man dort und kann gemütlich eins trinken. Kann mir keine malerische Kulisse für eine gemütliche Bierrunde vorstellen als so eine Raststätte. Auch beim Kulturdenkmal Silberkugel in Deitingen geht das problemlos. Dort ists noch heimeliger, weil die Aare so nahe ist. Und die Justizvollzugsanstalt Schachen. Aber die werden die meisten ja kennen, da sie bis vor kurzem ein Therapiezentrum war

  22. spitzgagu sagt:

    Zwischen meinen obigen Zeilen versteckt sich die Antwort auf Dr. Rüdisühlis Frage: Ich radle regelmässig zu Autobahnraststätten. Morgen ins Heidiland. Am Freitag dann zur Rose de la Broye.

  23. dres sagt:

    Autobahnraststätten finde ich nur in Italien witzig. Dort hat es nicht nur Bier, sondern auch ansprechenden Kaffee, Toast und jegliche Fussballutensilien. MM.

  24. Je sagt:

    Da ich den Alkohol nu’ alkoholf’ei zu mi’ nehme, muss ich zum Glück nichts fü’ meine Gesundheit unte’nehmen. Win-win quasi nu’ Hilfsausd’uck.

  25. Harvest sagt:

    Ich frage mich einfach, Herr Je, wie Sie allfällige Probleme bewältigen können, so ganz ohne Alkohol.

  26. spitzgagu sagt:

    Genau Herr Harvest. Kein Alkohol ist ja bekanntlich auch keine Lösung.

  27. Problemfan sagt:

    Ich verstehe die Diskussion nicht. Handelsübliche Einheitsplörre ist zu 95.2% Alkoholfrei.

  28. dres sagt:

    Ich habe ja bisher gewartet mit Kommentieren. Einfach weil ich nicht wusste, wie die Mehrheit zu diesem Thema steht. Aber nach eingehendem Studium der bisherigen Wortmeldungen muss man sich schon fragen, ob nicht – abgesehen von zwei Mitbrüdern – die meisten hier professionelle Hilfe nötig hätten.
    Deshalb meine Frage: Gibt es eigentlich beim Uhrencup im Stadion Alkohol oder läuft das unter internationale Spiele? Ich frage nur für den Fall, dass ich dann das Apéro früher beginnen müsste allenfalls meine Tickets verschenken würde.

  29. Khathran sagt:

    Sex, Drugs & Hip hop.