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Fussballkultur im wilden Osten

Briger am Dienstag den 13. Juni 2017

Unter der Mitorganisation des fantastischen rubensch soll der Ostschweiz Fussballkultur näher gebracht werden.

Schön war’s letzte Woche im Kino Rex. Das 2. Match Cut Fesival ging über die Bühne und lockte zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer an.
Im wilden Osten, genauer in St. Gallen, sollen vom 30.8.-2.9.2017 zum bereits dritten Mal die Fussballlichtspiele stattfinden. Das Festival soll auf vier Tage ausgedehnt werden und dazu brauchen die Macher, die alle ehrenamtlich arbeiten, Geld. Sie können da behilflich sein, in dem Sie per Crowdfunding das Ganze unterstützen. Wenn Sie das tun, dann können Sie, je nach gespendetem Betrag mehr oder weniger tolle Mercis erhalten. Für 20 Franken gibt es z.B. einen Fussballlichtspiele Bag, für 100 Franken einen Festivalpass inkl. Mitgliedschaft und ein Ticket für ein Heimspiel des SC Brühl oder, für 1’500 Franken, das exklusivste Merci: eine persönliche Einladung ans Festival inklusive vier Übernachtungen im Doppelzimmer in der Militärkantine, einer Stadtführung und natürlich Festivalpässen für Sie und Ihre Begleitung. Sie können den Betrag aber auch einfach frei wählen und auf ein Merci verzichten. Für die Finanzierung der fehlenden 26% bleiben noch 40 Tage. Erste Hinweise zum Programm gibt’s hier.
Wir von der Redaktion des Runden Leders finden das eine prima Sache und sind mit 1898:0 Stimmen der Meinung, dass Sie Ihren Beitrag an dieses tolle Festival leisten sollten.

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19 Kommentare zu “Fussballkultur im wilden Osten”

  1. Max Power sagt:

    Ich spende eine Taube Lumme Senf.

  2. dres sagt:

    Ich habe gedacht, diese penetrante Bettlerei gebe es nur in Thun… Oh ja, wir vom Verein Härzbluet spenden zumindest moralisch von ganzem Herzen! Hopp Ostschweiz!

  3. Briger sagt:

    Finanziell, Herr dres. Finanziell. Hü machen Sie mindestens einen Fünfliber locker.

  4. dres sagt:

    Ich weiss wie nicht, Herr Briger. Ich war noch nie in der Ostschweiz, ausser auf der Durchfahrt nach Österreich oder Bayern.
    *überleg*
    Jetzt habe ich mich gegenüber dem Alten lieben Herrn Rrr geoutet. Hoffentlich sitzt er schon im Apéro und kriegt nichts mit…

  5. Briger sagt:

    Er kriegt alles mit. Also los.

  6. dres sagt:

    Wo ist eigentlich der Neue? Oder sind Sie jetzt der Chef hier?
    Und nein, wir können von Thun aus nicht immer allen anderen Geld geben. Jetzt schauen wir einfach mal auf uns und nur auf uns. Wir sind doch kein Kiosk… Fragen Sie bei der DEZA nach, wobei die glaubs den Osthilfe-Kredit auch gestrichen haben.

  7. Briger sagt:

    Der Neue klingelt bei allen Lesern und fordert den Fünfliber ein, sonst schickt er am Abend die Herren Maldini und Harvest vorbei und dann Gnade Ihnen wer auch immer. Ich soll derweil hier für Ordnung sorgen und die Leser-Hools im Griff haben.

  8. dres sagt:

    Klingelingeling, klingelingeling jetzt kommt der Eiermannn…lalala… Ist er das?
    Die Herren Maldini und Harvest sind Katholiken, da gebe ich noch lieber den Zeugen Jehovas etwas.
    So, ich gehe entweder zurück ins Marzili oder in Apéro. Das ist wie sinnvoller, als sich hier erpressen zu lassen.

  9. Harvest sagt:

    “Fussballkultur” ist doch Hipsterzeugs. Sie wollen sich nur abgrenzen gegenüber dem gemeinen Fussballfan, dem Pöbel. MM.

  10. Briger sagt:

    Niemand will Sie erpressen, Herr dres. Höchstens vermöbeln.

  11. zuffi sagt:

    Das heisst “Entenmann”, Herr dres. Und wo ist der überhaupt?

  12. Max Power sagt:

    “Fussballkultur” ist doch Hipsterzeugs. Sie wollen sich nur abgrenzen gegenüber dem gemeinen Fussballfan, dem Pöbel. MM.

    Ich liebe den Pöbel, der spricht doch immer von den anderen und weiss genau wer gemeint ist. Ja und selbst im Pöbel gibt es wohl mehr Diversität als bei diesen Hipstern.
    Dazu braucht es nun ein Paar Takte Musik.

  13. Max Power sagt:

    Und an dieser Stelle noch einen Gruss an Frau Nadisna.

  14. dres sagt:

    Ich bin wieder einmal voll einverstanden mit Herrn Power und gegen alle Hipster. Diese Badis werden mich nie von innen sehen, nicht einmal von draussen. Fussballspielen darf man dort sicher auch nicht, dafür gibt es vermutlich Makromekurse und veganes Ponyreiten. Es lebe der Pöbel – Prost.

  15. spitzgagu sagt:

    Vielleicht sollte die Spendenaktion noch erweitert werden, damit mit Sprachkursen gegen die weitverbreiteten Halskrankheiten aufgenommen werden kann. Und endlich Senf erschwinglich wird.

  16. Natischer sagt:

    und ein Ticket für ein Heimspiel des SC Brühl

    Das alleine ist natürlich eine Teilnahme beim Crowd Founding wert!

  17. Max Power sagt:

    Theresa May ist ja auch in Paris.

  18. Bäne II sagt:

    veganes Ponyreiten

    Schöner Ausdruck Herr dres. Wobei: Ist Ponyreiten nicht stets vegan? Oder verspeisen Sie das Tier nach dem Ausritt im wilden Stockental?

  19. Max Power sagt:

    Get in, tolles Tor.