In Schottland spielten Dundee United und Hamilton Academical um den letzten Platz in der Premier League.
Beim Hinspiel in Dundee schaffte es Simon Murray gleich zwei Mal eine gelbe Karte für eine Schwalbe Lumme zu erhalten. Zuerst ging er in der ersten Hälfte in einem Zweikampf mit Massimo Donati zu Boden, in der 77. Minute wurde er dann von Schiedsrichter Steven McLean unter die Dusche geschickt, nach dem er von Scott McMann gefoult wurde, aber etwas gar theatralisch abhob.
Simon Murray Red Card Scotland Premiership… von kivancyildirim791
Dundee legte nach dem Spiel Protest ein, weshalb Murray beim Rückspiel gestern trotzdem antreten durfte. Die Hamilton Academicals gewannen dennoch 1:0 und bleiben in der Premier League, Dundee muss ein weiteres Jahr in der 2. Liga spielen. Die ganze Geschichte dürfte ein Vorgeschmack darauf sein, was nächste Saison in der englischen Premier League Wochenende für Wochenende für Diskussionen sorgen dürfte, nach dem die Liga beschloss, zukünftig härter gegen Schwalben Lummen vorzugehen.
Sie sind lernresistent, Herr Briger?
Wie meinen Sie, Herr Harvest?
Ich habe mich verlesen, Herr Briger. Sie sind einer meiner Lieblingsredaktoren. Fühlen Sie sich geküsst.
Nachtrag zu FCS-Yverdon Sports: Herr Briger, unsere Balljungen machen alle Kampfsport, soll der Welsche nur kommen. Und zudem haben wir Bidu Zaugg – der schnürt im Notfall noch die Schuhe und richtets auf dem Platz.
Nachtrag zu Herrn Beyeler, diesem Grüsu:
Hat jemand in de’ Statle’ & Waldo’f-Loge ein Abo üb’ig fü’ F’eitag?
Die Herren Beyeler und Maldini haben sich den Eriz-Bären aufbinden lassen?
Ich bitte Sie, ich habe namhaften Portalen abgeschrieben.
Dem Postillon?
Zum Beispiel.
Das hätte ich mir von diesem Blauen nie bieten lassen, dass er mich so müpft. Der Murray verdient den Fairplay-Preis. MM.
Dieser Murray ist ein Lumm(p).
Nachtrag zum O-Ton des Tages:
Ich glaube die haben beim Mutterschiff vor lauter Pseudonym die Herren Alleswisser und Val der Ama velwechsert… (im _grünen_ Bereich)
Was für ein Gammeljournalismus. Ausgerechnet bei unserem hochverdienten neuen Chefredakteur.