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Minos Moneten

Val der Ama am Donnerstag den 11. August 2016

Sie sind jung und brauchen das Geld? Werden Sie Spielervermittler!

Mino

Sie haben es mitbekommen: Aus Gründen war der englische Fussballverein Manchester United eben bereit, 105 Millionen Euro für den Spieler Paul Pogba an Juventus Turin zu überweisen. Addiert man dazu noch die Preise für die Anschaffungen Henrikh Mkhitaryan und Eric Bailly, kommt man auf eine Gesamtinvestitionssumme von 185,00 Mio. €. Nicht schlecht, denn immerhin haben sich die Engländer auf diese Saison noch den José Mourinho geleistet und mit den eigenen Abgängen bisher noch keinen Cent eingenommen. Ah, und vor ein paar Jahren hat man eben diesen Pogba übrigens gratis an Juve abgegeben. Aber egal.

Wer bekommt nun was von diesen 105 Millionen? Juves Medienabteilung hats gestern verraten: Pogbas Berater Mino Raiola erhält für Aufwand und Engagement 25 Millionen Euro. Des Spielers ehemalige Vereine Le Havre, US Torcy und US Roissy-en-Brie kriegen gemeinsam zwei Millionen Euro und Juve freut sich auf 72,6 Millionen. Der Rest? Spesen und so.

Was ein Spielerberater für das schöne Honorar eigentlich so tut, erklärte Raiola einst dem Fussballmagazin 11 Freunde:

Ein guter Berater ist viel mehr als ein Vermittler in Vertragsverhandlungen. Er sorgt dafür, dass sich seine Spieler wohl und beschützt fühlen. Ich löse die Probleme meiner Klienten, wie es ein Vater täte. Ich bin ihre Familie. Ich bin derjenige, der ihnen zeigt, wohin ihr Weg gehen kann.

Schön. Und bewundernswert, wenn man dann sieht, wie gross Raiolas Familie ist.

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18 Kommentare zu “Minos Moneten”

  1. dres sagt:

    Meine Familie umfasst momentan Hediger, Ferreira, Glarner, der andere Glarner, Wölfli, Francine Jordi, Quöllfrisch, Helene Fischer und Francine Jordis Theo. Steffen, Zuffi und die Schneuwly Drillinge habe ich enterbt. Summa summarum reicht das auch zum Leben.

  2. Lars Sohn sagt:

    25 Millionen Euro

    Pffft, da bleibe ich trotz allem lieber beim RL.

  3. Val der Ama sagt:

    Wir sind ja auch eine kleine Familie, gellen Sie, Herr Sohn?

  4. Durtschinho sagt:

    Herr dres, wo bleiben denn die Geschwister Biberstein?!

  5. Newfield sagt:

    Wir sind ja auch eine kleine Familie, gellen Sie, Herr Sohn?

    Jetzt muss ich wieder weinen Weine aus dem Keller holen.

    Und bewundernswert, wenn man dann sieht, wie gross Raiolas Familie ist.

    Und wie gross die Konkurrenz …

    beratungen

    … but anyway …

    US Roissy-en-Brie

    … jetzt habe ich wieder Hunger, et santé.

  6. dres sagt:

    Die Geschwister Biberstein sind mir zu retro, Herr Durtschinho. Wahrscheinlich gehören die nebst dem Fussnagellackierer zur Familie von Herrn Rrr. Aber Vreni Schneider hat noch ein Aufnahmegesuch gestellt, das gerade in unserem Vorstand analysiert wird.
    Wie sieht eigentlich Ihre Familie aus, Herr Durtschinho? Sie dürfen sich ruhig outen, in diesem Forum geht nichts raus. Chatham house rules sozusagen

  7. Lars Sohn sagt:

    Ja, Herr der Ama und was Herr Newfield sagt. Prost!

  8. Durtschinho sagt:

    Ah, die sind bei Herrn Rrr. Dachte ich mir noch beinahe!

    Also ich habe ja halt die üblichen Verdächtigen, das können Sie sich ja denken, dann das Trio Eugster, zwei von Peter, Sue & Marc, und neu zu uns gestossen ist Nesthäkchen Melissa:

  9. dres sagt:

    Hui, Herr Durtschinho, Sie sind ein ganz harter Konkurrent. An Peter, Sue & Marc war ich auch mal ganz nahe dran, aber offenbar schienen Sie denen vertrauenswürdiger. Tami habe ich schon wieder Durst.

  10. Rrr sagt:

    Zu meiner Familie gehören Simone Niglli-Luder, Ronaldo Lima, Pepe, Marttina Hingis und Ruth Metzler, aber natürlich auch Problemfälle wie Herr dres und CR7.

  11. Herr Maldini (C) sagt:

    Berater Mino Raiola erhält für Aufwand und Engagement 25 Millionen Euro. Des Spielers ehemalige Vereine Le Havre, US Torcy und US Roissy-en-Brie kriegen gemeinsam zwei Millionen Euro.

    Das ist aber sehr fair verteilt.

  12. dres sagt:

    Und zu meiner Familie gehören auch noch alle gedopten russischen Schwimmerinnen sowie alle saudischen Touristinnen, Burka hin oder her. Eigentlich alle wo Jesus lieben. Herr Rrr darf zudem bei unserem Familien-Sondersetting mitmachen.

  13. Frau Götti sagt:

    Guten Abend.

  14. passiver attacker sagt:

    jetzt hören sie doch mal mit dieser luder auf.

    tami.

  15. Frau Götti sagt:

    Oh, Herr attacker, Sie sind ein An

  16. Frau Götti sagt:

    – tschuldigung – ANHÄNGER dieses Bubis?

  17. Briger sagt:

    *flüster* Ich glaub, der Herr pa der meint Frau Niggli-Luder, Frau Götti.

  18. Frau Götti sagt:

    Dann bin ich ja beruhigt.