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Live is live?

Rrr am Samstag den 18. Juni 2016

Nö.

Rooney foult Robson-Kanu, der Schiedsrichter entscheidet auf Freistoss. Die Besucher des Public Viewing blicken gebannt auf die Grossleinwand – in diesem Moment ertönt Torjubel aus der Pizzeria nebenan.

Da haben wirs wieder, das alte Problem: Zeitverzögerungen bei Live-Übertragungen. Je nachdem, ob der Wirt auf Satellit, Kabel oder IPTV setzt. Am langsamsten ist das Internetfernsehen IPTV wie beim Schweizer Marktführer Swisscom TV. Bis zu 30 Sekunden vergehen, bis das Live-Signal beim IPTV-Kunden angekommen ist.

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Wers genau wissen will, lädt sich das App “Torjubel Checker” herunter – entworfen von der Firma HD plus, Tochter eines Satellitenbetreibers. Das Teil funktioniert etwa wie Shazam: Per Knopfdruck nimmt der “Torjubel Checker” einige Sekunden Tonsignal der Live-Übertragung auf. Dabei vergleicht sie den Tonschnipsel mit den Originalaufnahmen auf den Servern der Sendestationen und zeigt an, wie weit die eigene Sendung hinterherhinkt.

Am schnellsten ist übrigens Satelliten-TV (ca 5 Sekunden), gefolgt von DVB-T (6,6) und Kabel (knapp 10). Swisscom TV kam bei unseren Tests auf knapp 12 Sekunden.

Live ist es allemal: Maximal 100 Sekunden dürfen zwischen Ereignis und Fernsehbild liegen, damit eine Livesendung als solche gilt.

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22 Kommentare zu “Live is live?”

  1. Lars Sohn sagt:

    Maximal 100 Sekunden

    Wir Schweden hinken der Zeit gerne noch etwas länger hinterher.

  2. Je sagt:

    A propos Nummern:

    Mir fehlen noch die Tschuttiheftlibildli # 47, 82, 184, 204, 221, 225, 271, 278, 310, 326, 339, 340, T05 und T15

  3. Newfield sagt:

    Wir Schweden hinken der Zeit gerne noch etwas länger hinterher.

    Und wir Türken ersma.

    bankdruecker-atatuerk

    *überleg*

    Wobei, das kann man auch anders sehen, aber wir wollen ja keinesfalls Sport und Politik vermischeln, jetzt.

  4. Harvest sagt:

    Ich kann Ihnen leider nicht helfen, Herr Je.

  5. Lars Sohn sagt:

    Wobei, das kann man auch anders sehen, aber wir wollen ja keinesfalls Sport und Politik vermischeln, jetzt.

    Der Türke hat sich von uns Spaniern auch ganz leicht provozieren lassen.

  6. Rrr sagt:

    Mir fehlen noch die Tschuttiheftlibildli # 47, 82, 184, 204, 221, 225, 271, 278, 310, 326, 339

    Besten Dank für die Information, Herr Je. Ich werde heute Abend für Sie beten.

  7. Newfield sagt:

    Apropos beten, jetzt aber schauen, ob die an sich starken Belgier …

    wilmots-schwach

    … heute ihre Sackstärke mal auf den Platz bringen …

    wilmots-starkzwinkernd

    … and cheers.

  8. Newfield sagt:

    Gute Güte, die Spieler müssen ihre Trikots anscheinend selber auspacken!!!

    geschenk

  9. Newfield sagt:

    Ausser die Iren …

    so-long

    … und in diesem Zusammenhang endgültig “cheers”!

  10. dres sagt:

    Guten Morgen. Ria ria Hungaria. MM.

  11. zuffi sagt:

    Herr Je, die Gebete des Rrr sind bis zu mir vorgedrungen und ich würde Ihnen, falls Sie mir Ihre Adresse schnell mailen, Nummern 47, 204, 221, 271, 278, 310 und die beiden Tattoos zusenden.

  12. Harvest sagt:

    Wo schaut sich der Fussballfan heute den Österreicher an?

  13. Cristiano Ronaldo sagt:

    Austria? Poor Mentality.

  14. Sgt.Pepper sagt:

    Ah, die Damen tippen auf Irland! Slainte!

  15. nadisna sagt:

    Für einmal Herzenssache, nach 2 Wochen Irland, statt Bauchgefühl. Slainte!

  16. Je sagt:

    Herzlichen Dank, due Herren Rrr und zuffi.

  17. Rrr sagt:

    Ich wusste es immer: Beten hilft!

  18. Newfield sagt:

    Ja, aber sacklustlos, diese Belgier. Und der Ire hätte noch weitere 93 Minuten lang kein Tor erzielt. MM.

    mcdonalds

  19. zuffi sagt:

    Ich würde die Ungarn ja gerne sympathisch finden. Aber mit jedem Kameraschwenker in die Fankurve wird mir das unmöglicher.

  20. Durtschinho sagt:

    Vielleicht würde ein Maskottchen helfen?

  21. Problemfan sagt:

    Sensation beim Kopfball von CR7: Die Haare haben sich bewegt!