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Singen und siegen

Dr. Rüdisühli am Mittwoch den 15. Juni 2016

Rundes Leder Exklusiv: Grosse Studie zum Absingen der Nationalhymne!

statistik

Beim Absingen der Nationalhymne verhalten sich die 24 Teams der UEFA EURO 2016® unterschiedlich. Zu diesem Schluss kommt eine empirisch relevante Untersuchung der Erstrundenspiele durch das Statistikinstitut Briger & Co im Auftrag des Fachforums ZRL.

Mehr noch: Die Mitsingquote steht in einem Verhältnis zum anschliessenden sportlichen Erfolg. Bei den siegreichen Mannschaften sangen im Schnitt 9,62 Spieler. Bei Teams, die Unentschieden spielten, waren es bloss 8,66 Spieler. Bei den Verlierern sangen 9,33 Spieler mit, also doch deutlich weniger als bei den Siegern. Berücksichtigt wurden 23 Mannschaften ausser Spanien (Hymne ohne Text).

In einem nächsten Schritt wird nun untersucht, wie die Schweiz mit nur drei Sängern Albanien schlagen konnte.

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22 Kommentare zu “Singen und siegen”

  1. dres sagt:

    Der Dracula wird heute vergeblich singen. MM

  2. Milito sagt:

    SKANDAL!

  3. Rrr sagt:

    Das ist richtig, in der Startaufstellung fehlen von Bergen und Zakaria.

  4. zuffi sagt:

    Eine hypothetische Frage, Herr briger:
    Wie ist es denn, wenn einer der drei Sänger Stuhl spielt und eine Niederlage (oder wenigstens ein Gegentor) zu verschulden hat?

  5. Alleswisser sagt:

    Stephan Lichtsteiner sollte vielleicht doch lieber nicht mitsingen, dafür dann korrekt verteidigen.

  6. Rrr sagt:

    Positiv ist sicher, dass sich das Adidas-Shirt des Rumänen als reissfest erwies.

  7. 12er sagt:

    Ich fordere M. Schneuwly!

  8. Rrr sagt:

    Der ist gar nicht im Kader, Sie Banause.

    Ich fordere Fritz Künzli.

  9. Dr. Rüdisühli sagt:

    Der ARD-Kommentator: “In der Schweiz werden sie finden, dass der Penalty-Pfiff ein Skandal war.”

    Nö, finden wir nicht. Der Skandal war Lichtsteiners bescheuerte Aktion.

  10. Briger sagt:

    Was ich finde, Herr Zuffi? Das das eine EM ist und KEIN BESCHEUERTER EUROVISION! Und dieser Juventino soll mal anständig spielen.

  11. zuffi sagt:

    Es geht hier nicht ums finden, Herr briger. Ich sorge mich einfach nur um Ihre Studie, beziehungsweise um die exponentiell zunehmende Komplexität ebendieser.

  12. Briger sagt:

    Dann müsste er mehr trainieren oder durch einen YB-Spieler ersetzt werden. Besser so?

  13. Herr L sagt:

    In Italien darf man das! Tami, sagt mir denn keiner was?!

  14. Dr. Rüdisühli sagt:

    In Italien darf man das so wenig wie in Spanien. In England vielleicht, aber sicher nicht in Italien.

  15. Streber sagt:

    *Handaufstreck*

    Herr Briger, Herr Briger, und wieviele Franzosen singen mit?

  16. Briger sagt:

    Min. Lippenbewegen elf Spieler, dann die Ersatzbank und 50000 Zuschauer, wieso?

  17. Streber sagt:

    Weil da auf Ihrem Bild oben nur 23 der 24 Teams aufgeführt sind, und die Beteiligung der Gastgeber durchaus spannend wäre?

  18. Briger sagt:

    Das hat der Herr Doktor vertubblet, darum steht da zweimal Russland und Frankreich nicht. Entschuldigen Sie vielmals!

  19. Briger sagt:

    Russland ohne Ignatschewitsch ist übrigens korrekt.

  20. imi sagt:

    Irland erstaunt mich, weil immer wenn ich hier in einem Irish Pub bin (eines indem tatsächlich die Mehrheit auch Iren sind) singen die irgenwelche Lieder und zwar sehr inbrünstig.

  21. Streber sagt:

    Vielen Dank für die Aufklärung!
    Wenn auch der Erfolg trotz gemeinschaftlichem Singen heute auf sich warten lässt…

  22. Briger sagt:

    Wahrscheinlich sind das alles Scheiniren, die zu schlecht für England sind, aber noch eine irische Grossmutter haben. Oder, sie sind einfach nicht so nationalistisch.