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Toter Torwart

Rrr am Freitag den 13. März 2015

Ein Notbremsefoul. Gleich zückt der Referee die rote Karte. Was tun?

Ganz einfach: Man stellt sich tot. Aber wirklich mausetot.

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Maximo Banguera, Torhüter des ecuadorianischen Klubs Barcelona SC, entschloss sich zu diesem Kunstgriff in der Copa Libertadores. Der Schiedsrichter war zuerst ratlos, versuchte den Mann dann wiederzubeleben, was erfolglos blieb. Dann liess er die Pfleger kommen. Nach gut einer Minute kam Banguera überraschend wieder zum Bewusstsein, worauf er endlich vom Platz verwiesen werden konnte. Bewegte Bilder sehen Sie im Internet.

Nach dem längeren Unterbruch wurden übrigens fünf Minuten nachgespielt. In dieser Zeit gelang den Gästen aus Kolumbien das 2:1-Siegestor.

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10 Kommentare zu “Toter Torwart”

  1. Tom Bombadil sagt:

    Geiler Trick, schade hat es nicht geklappt.

  2. Val der Ama sagt:

    Tot ist tot, Tatsachenentscheid. MM.

  3. Tom Bombadil sagt:

    Todsachenentscheid Herr der Ama

  4. Lars Sohn sagt:

    Ha! Er zuckt noch. Ein echter Maximo hätte besser tot gekonnt.

  5. Alleswisser sagt:

    ein ganz schlimmer Goaliebeitrag. Kaum ist man ein paar Wochen weg, wird dem Goaliewesen nicht mehr der nötige Respekt gezollt.

  6. Hängespitze sagt:

    Jetzt habe ich “Goalieverwesen” gelesen, dachte schon, i ker wohl nicht richtig.

  7. Rrr sagt:

    Der Goalie ist der Schlagzeuger der Fußballmannschaft. MM.

  8. falscher Max sagt:

    Da stellt sich die Frage, ist eine rote Karte post mortem noch sinnvoll?

  9. Lars Sohn sagt:

    Herr Alleswisser lebt!

  10. Lars Sohn sagt:

    ist eine rote Karte post mortem noch sinnvoll?

    Wenn er danach geduscht oder zumindest gewaschen wird schon, doch.