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An Tagen wie diesen

Lars Sohn am Sonntag den 21. September 2014

… wünscht man sich Ruhm und Ehre.
… wünscht man sich keine Schwalben.
… wünscht man sich motivierte Spieler.
… wünscht man sich keine fetten Prämien.
… wünscht man sich Männer fürs Grobe.

Dazu eignet sich dieser Calcio Storico. Seit Jahrhunderten alljährlich in Florenz jeweils im Juni stattfindend und bereits maximalstlöblich lederreportiert.

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Gestern (noch in Unkenntnis des Tagesverlaufs daherplappernd) angekündigt, erhalten die Bilder aus der Toskana unerwartet neue Kraft.

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31 Kommentare zu “An Tagen wie diesen”

  1. Natischer sagt:

    Oh, DJ Bobo auf (13/14). Das überrascht jetzt etwas.

    NB: Erlauben heutige Verträge mit Fussball-Angestellten wirklich Lohnabzüge? Oder gehts einfach um nun nicht auszuzahlende Boni?

  2. Renz sagt:

    Foul und Hands!

    Aber ich sehe immerhin keine Schwalbe.

  3. Newfield sagt:

    So, das war jetzt stimmungsmässig-emotional ein interessantes Nachledern, von heute rückwärts bis Donnerstag … Und die Erklärung habe ich auch gefunden:

    Rrr
    18. September 2014 um 23:55
    Nö, Herr Khathran, beim SFV habe ich uns für die nationalen Wettbewerbe abgemeldet. Unser natürlicher Lebensraum ist die Europa League. Ich danke Ihnen.

  4. Natischer sagt:

    Dass ich auf die Prag-Reise nun doch verzichte, liegt zugegebenermasse nicht am Resultat vom Samstag. Aber dass ich wohl auch am MI nicht ins Wallis fahre, schon.

  5. Natischer sagt:

    Die Liste der Spieler, die einfach nur den Haufen vergrössern und den BSC YB keinen Zentimeter weiterbringen, ist deutlich zu lang. Ende Saison wird ja dann ebiz ausgemistet, hat Herr Bickel neulich ja versprochen. Schaun mer mal, ob dann der Eine oder Andere plötzlich doch noch secklen kann.

  6. Briger sagt:

    Fahren Sie für mich nach Sitten, Herr natischer, hü. Ich kann nämlich jetzt leider nicht, es sei denn Sie erklären mir, wie ich es bei einem Start 19:45 in Bern pünktlich ins Unterwallis schaffe. Grmbl.

  7. Natischer sagt:

    Dafür schaff ichs (ohne Extrazug) nach dem Spiel nicht mehr nach Hause, Herr Briger.

  8. Natischer sagt:

    Zum CC-Abschluss, quasi:

  9. Max Power sagt:

    Sie erklären mir, wie ich es bei einem Start 19:45 in Bern pünktlich ins Unterwallis schaffe. Grmbl.

    Stellen Sie ihre Uhr zwei stunden vor und gehen ihrer Uhr nach um 19:45 in Bern auf den Zug. Dann werden Sie keine Probleme haben.

  10. Lars Sohn sagt:

    Wer Sitten sehen will, kann gemütlich nach Köniz fahren.

  11. Briger sagt:

    Das stimmt natürlich auch, Herr natischer. Ein Skandal so ein Spiel gegen Sitten unter der Woche.

  12. Je sagt:

    Oder gemütlich am TV, wenn man unbedingt will…

  13. Briger sagt:

    Am TV mit Sascha Ruefer, der hundertmal erklärt, wie peinlich das Ausscheiden gegen Buochs war? Gut, das müssen Sie selber wissen.

  14. Max Power sagt:

    Skandal so ein Spiel gegen Sitten unter der Woche.

    Eine Unsitte quasi, wie am Bettag Fussi zu spielen.

  15. Rrr sagt:

    @ Herr Natischer: Die Antwort auf Ihre Frage von Mediengott Albi Staudenmann:

    “Die Verträge mit den Spielern und dem Staff sind so abgefasst, dass es für den Fall des Ausscheidens gegen einen Unterklassigen im Cup Spielraum für Lohnabzug gibt. “

  16. Natischer sagt:

    Merci fürs RecherchieRrren!

    Ich hoffe trotzdem, dass ein Waldlauf gestern kurz nach dem Spiel begonnen hat und noch länger nicht beendet wird. Mit viel Regen. In kurzen Hosen. Gäubschwarzen kurzen Hosen.

  17. Newfield sagt:

    Am TV mit Sascha Ruefer, der hundertmal erklärt, wie peinlich das Ausscheiden gegen Buochs war?

    Gut, das müssen Sie auch selber wissen.

    “Die Verträge mit den Spielern und dem Staff sind so abgefasst, dass es für den Fall des Ausscheidens gegen einen Unterklassigen im Cup Spielraum für Lohnabzug gibt. “

    Im 4-stelligen Bereich (zumindest diesmal), also bis zu CHF 9’999! (S)taff shit.

  18. Briger sagt:

    Dann erklärt mir halt der Welsche Reporter hundertmal, dass Buochs peinlich war. War es ja auch. Ich mein ja nur, wenn möglich ist ein Stadionbesuch einem TV Spiel immer vorzuziehen.

  19. Newfield sagt:

    Herr Briger WennimmermöglichStadionbevorzug(sic!)gott! Und aber Achtung, der Reporter – ob welsch oder Beni – wird ausgehend von Buochs auch noch andere YB-Nichtspiele bzw. -Unvermögensbeispiele bringen. Informationspflicht, and cheers.

  20. Rrr sagt:

    Hallo, hat’s Ihr YB-Fans? Ich habe eine Frage. Wie lief es eigentlich YB im cup gestern gegen Buochs?

  21. Methusalix sagt:

    Alesia? Buochs? Ich kenne kein Alesia Buochs.

  22. dres sagt:

    Wir haben schon immer schampar Losgkück, kann man sagen. So ähnlich wie YB – d.h nie zuhause, auf schwierigem Terrain und gegen mühsame Gegner.

  23. Max Power sagt:

    Balotelli wird übelst rasistisch beschumpfen, nach seinem Tweet. Als Affe, Neger und Opfer von Ebola. This is Football in it’s sad way.

  24. dres sagt:

    Balotelli soll endlich zu uns wechseln. Bei uns kann niemand twittern. Ich frage mich sowieso, wer nebst dem Internet noch Zeit für dieses Twitter hat. MM.

  25. Rrr sagt:

    Wer ist Twitter?

  26. dres sagt:

    Twitter ist eine Art Selfie, Herr Rrr. Je nach Qualität hat man dann Follower oder Shit. Aber so genau weiss ich es auch nicht, ich glaube das gibt es nur in Amerika, bei Fussballern und Politikern.

  27. Rrr sagt:

    Ah, ok, vielen Dank, Herr dres. Dann versuche ich jetzt mal mein Gemächt zu twittern und followe es nachher auf Facebook, bis Instagram das Profil auf Vine löscht, wenn ich alles richtig verstanden habe.

  28. zuffi sagt:

    Interessant, aber natürlich auch nicht ganz weltfremd: Bei YB rechnet man bereits bei Arbeitsbeginn mit dem Ausscheiden gegen Unterklassige.

  29. dres sagt:

    Oh, Herr Rrr, für einen Anfänger sollten Sie es gemächtlicher angehen. Ich würde ein Foto machen von Ihnen in Buochs und es hier veröffentlichen. Und Sie kopieren es dann noch in Ihren Lebenslauf. Dann haben Sie den Posten als Twitterchef bei YB auf sicher.

  30. Rrr sagt:

    Lebenslauf

    Meinten Sie CV? Gute Güte, diese Thuner.

  31. 2CV sagt:

    Wollen Sie etwa andeuten, mein Leben verlaufe doppelt, Herr Rrr?