Logo

Stimmen zum Spiel

Herr Pelocorto am Freitag den 20. Juni 2014

Wir konnten bei verschiedenen Schweizer Persönlichkeiten erste Reaktionen zum Spiel Schweiz gegen Frankreich einholen.

Adolf Muschg, haben wir das verdient?
Wir beschränken uns gern auf unser kleines Planquadrat. Umgekehrt vergrössern die Medien ein lokales Missgeschick zum nationalen Debakel. Ich plädiere für mehr Verhältnismässigkeit.

Frau Beller, warum genau haben Sie sich so aufgeregt?
Ich nehme mir die Zeit, fahre hin und was kommt? Irgendwelche uralten Sachen, die jeder längst kennt.

Pfarrer Hochstrasser, welche Chancen räumen Sie der Fussball­nati ein?
Wie gut die Mannschaft abschneidet, ist eine Sache der Gruppendynamik und damit abhängig von Ottmar. Er muss die Kräfte auf den richtigen Zeitpunkt kanalisieren.

Frau Bundesrätin Leuthard, bis die Schweiz Lösungen hat, dauert es meist Jahre bis Jahrzehnte. Ist das nicht oft zum Verzweifeln?
Ja, es braucht manchmal sehr viel Geduld und Hartnäckigkeit. Das hat den Vorteil, dass man damit Schnellschüsse verhindert. Unser schwerfälliges System hat Vor- und Nachteile.

« Zur Übersicht

6 Kommentare zu “Stimmen zum Spiel”

  1. dres sagt:

    Kann diese Bilderblödsinn mal aufhören?
    Tami, c’était la honte…”

  2. dres sagt:

    Aber eigentlich war es ein tolles Spiel. Die Atmosphäre stimmte gluabs…

  3. dres sagt:

    Nein, hier war niemand für Frankreich und alle finden die Schweiz toll. Fast alle, ausser 11 unbeugsame Fransosen…

  4. Briger sagt:

    Hui, erstes Foul nach 2 Sekunden.

  5. Hängespitze sagt:

    Merksatz 1:

    Ob der Schweizer richtig steht
    sieht er, wenn das Licht angeht.

    Merksatz 2:

    Bus zertrümmern ist nicht schwer
    Schweizer noch viel weniger.

  6. dres sagt:

    Ob manns auf die Spitze treibt,
    Am Ende – ein Hänger bleibt…