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Pausen-Tsunami

Lars Sohn am Freitag den 20. Juni 2014

Die Berliner Wasserbetriebe stossen an ihre Grenzen.

Ältere Leser erinnern sich: Dr. Rüdisühli hat im Runden Leder neulich das Pausenverhalten der Leserschaft erforscht. Dabei haben einzelne schwerstsüchtige Fussballfans öffentlich zugegeben, dass sie während dem Match lieber die Beine zusammendrücken, als eine entscheidende Szene zu verpassen.

Mit diesem Phänomen hat auch unser nördlicher Nachbar zu kämpfen. Messungen in der Hauptstadt haben ergeben, dass jeweils kurz nach dem Pausenpfiff eine neuerliche Flut droht. Wir wünschen den Berlinern fürs morgige Spiel gegen Ghana deshalb besten Fluss aus allen Rohren.

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Ich wage gar nicht daran zu denken, was passieren wird, wenn Herr Rrr seine Notdurft nun auch noch bei den Deuschen während den Spielpausen verrichtet.

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4 Kommentare zu “Pausen-Tsunami”

  1. Lars Sohn sagt:

    Wenn mensch grad nicht pinkeln muss und einmal ungestört Fussball lugen möchte …

  2. Newfield sagt:

    Netzabgabe, sehr passend, quasi Gebühr.

    Buffon ist bereit für Costa Rica.

    Hmmm …

    … oder doch?!

    Comunque, wichtig ist er anyway.

  3. Lars Sohn sagt:

    Einen kurzen Blick ins Aufwärmtraining konnte ich mir auch nicht verkneifen, Herr Newfield.

    «Guarda Mario, nimm den auf die leichte Schulter.»

    «Das mache ich immer so.»

    «Ecco.» «Und jetzt Nackentraining.»

    «Facile, und hopp. Prendi!»

  4. Lars Sohn sagt:

    «Grazie!»

    «Jetzt auf den Hintern!» «Hi hi …»

    «… und Ferse. Ui!»

    *streck* «Den krieg ich noch!»