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Nützlicher Nachlass

Val der Ama am Donnerstag den 6. Februar 2014

Nach dem Ableben zeigt sich, wer ein richtiger Fan ist.

LeytonJohn Burman hat Zeit seines Lebens kaum ein Spiel des Football League One-Clubs Leyton Orient verpasst. Und selbstverständlich war er Mitglied des Leyton Orient Supporters Club und selbstverständlich hat er einen Weg gefunden, wie er den Verein seines Herzens auch nach seinem Tod unterstützen kann. John Burman, nämlich, hat den O’s 150’000 Pfund vermacht.

Der Verein zeigt sich überwältigt, die Freude ist riesig und gerade deshalb wird das nächste Spiel am Samstag gegen Peterborough United dem edlen Spender gewidmet.

Die Redaktion des Runden Leders begrüsst Herrn Burmans noble Geste und empfielt der Leserschaft das sofortige Verfassen eines Testaments zugunsten der Berner Young Boys. Weil immerhin: Mit 150’000 Pfund könnte man locker einen Afum für ein paar Monate finanzieren.

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15 Kommentare zu “Nützlicher Nachlass”

  1. Rrr sagt:

    Spüre ich da einen sammy-kritischen Unterton in Ihrem Text, Herr der Ama?

  2. Briger sagt:

    Statt über Afum zu spotten würden Sie besser mal wieder was aus Bremen bringen.

  3. Val der Ama sagt:

    In Bremen ist nichts los, derzeit. Und ja, Herr Rrr.

  4. Baresi sagt:

    Und ja, Herr Rrr.

    Sie wollen also Ihre YB partout nicht zum Sieg am Samstag loben, Herr der Ama? Ihnen als Führungskraft muss doch klar sein, dass Sie heutzutage den Mitarbeiter zum Held machen müssen. Die 3K sind doch längst passé! In Bern nicht?

  5. Val der Ama sagt:

    Ich führe transformational, Herr Baresi.

  6. Pelocorto sagt:

    Ich führe transformational

    Jetzt muss ich wieder lachen.

  7. Rrr sagt:

    Ah, Herr Baresi, ich gratuliere Ihnen noch zum Sieg gegen Le Mont! Waren die sechs Tore in der Entschädigungspauschale inbegriffen, oder wird das separat verrechnet?

  8. Val der Ama sagt:

    Jetzt muss ich wieder lachen.

    Ich auch.

  9. Baresi sagt:

    Waren die sechs Tore in der Entschädigungspauschale inbegriffen, oder wird das separat verrechnet?

    Das lief als Gegenrechnung separat, Herr Rrr. Le Mont durfte im Gegenzug für unsere sechs Tore ein Tor schiessen. Total Winwin wie Sie sehen. Das Modell der Gegenrechnungen ist deshalb nicht von ungefähr zur Zeit sehr populär in Basel.

  10. Dr. h.c. A. Rihs sagt:

    Die Redaktion des Runden Leders begrüsst Herrn Burmans noble Geste

    Pah.

  11. Wirrkopf Walter sagt:

    Die Hälfte der verkauften TagesWoche-Auflage wird gar nicht verkauft, sondern gratis verteilt.

    Und die andere Hälfte wird gratis im Netz gelesen, hättixeit.

  12. TrittInsBein sagt:

    Ah, Herr Baresi, ich gratuliere Ihnen noch zum Sieg gegen Le Mont!

    Da muss man nicht Gratulieren – das Stand ja so im Vertrag..

  13. Baresi sagt:

    Die Stunden der TagesWoche sind gezählt, klarer Fall. Es wäre sogar keine Überraschung mehr, wenn sich schlagartig von der einen Minute auf die andere Sekunde alles ändern würde, wie angesehene Uhrmacher in Basel sagen.

  14. Wirrkopf Walter sagt:

    Tja, wenn ganz Basel Watson liest, braucht es eben weder WhatsApp noch die WOZ, und die Tageswoche auch nicht mehr. Was natürlich schade ist, weil den Razinger fand ich immer päpstlicher als der Papst.

  15. Baresi sagt:

    Tja, wenn ganz Basel Watson liest,

    Sie zäumen den Fisch von hinten auf, dabei stinkt der Gaul vom Kopf her, Herr Wirrkopf. Wenn schon gratis Schülerzeitung, dann Watson.

    weil den Razinger fand ich immer päpstlicher als der Papst.

    Die Herren Raz und Kieslich können überall und für alle über Fussball berichten. Also auch für die WoZ, den Tagi, die NZZ, die BZ, den Steilpass Blog …