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C.A.M.B.R.I.D.G.E.

Lars Sohn am Mittwoch den 20. November 2013

Herr Affenkönig hatte das Sudoku-Brett mit den Herren Casillas, Adler, Maier, Buffon, Rüstü, Isaksson, Dida, Given und Enyeama am schnellsten voll und kennt sich bei Begriffen mit Fussballbezug einfach überragend aus. Bravo!

Senden Sie zwecks punktgenauem Treffer meinerseits in Ihrem Briefkasten dessen Koordinaten an larssohn[at]gmx.net. Danke.

RL_Sudoku_Loesung

Die ‘Cambridge Rules’ sind eine Sammlung von Fußballregeln, die 1848 an der Universität Cambridge von einem Komitee unter Führung von Henry de Winton und John Charles Thring aufgestellt wurden. Diese bestanden aus elf Paragraphen*:

1. Dieser Verein sei „University Foot Ball Club“ genannt.

2. Bei Spielbeginn soll der Ball in der Mitte des Spielfelds angestoßen werden; nach jedem Tor soll das Spiel in gleicher Weise wieder angestoßen werden.

3. Nach einem Tor: die Mannschaft die das Tor hinnehmen muss, soll den Wiederanstoß ausführen und die Seiten sollen gewechselt werden, falls vorab keine anderen Absprachen gemacht worden sind.

4. Der Ball befindet sich im Aus, wenn er die Außenlinie zwischen den Flaggen auf beiden Seiten des Feldes passiert hat. In diesem Fall muss der Ball direkt eingeworfen werden.

5. Der Ball ist „dahinter“, wenn er an einer der beiden Seiten des Tores ins Aus gegangen ist.

6. Wenn der Ball „dahinter“ ist, soll er von der gleichen Stelle, an der er ins Aus ging, mit einer maximalen Abweichung von zehn Schritten eingeschossen werden.

7. Ein Tor ist erzielt, wenn der Ball unterhalb des Taus zwischen die Flaggenpfosten geschossen wird.

8. Wenn ein Spieler den Ball vom Fuß fängt, darf er ihn, ohne damit zu laufen, sofort weiter schießen. In keinem anderen Fall darf der Ball mit den Händen berührt werden, außer ihn zu stoppen.

9. Wenn der Ball aus der Richtung des eigenen Tores an einem Spieler vorbei gespielt wird, darf dieser den Ball erst wieder berühren, nachdem der Gegner ihn wieder gespielt hat, es sei denn, er hat mehr als drei Spieler der gegnerischen Mannschaft vor sich. Kein Spieler darf sich zwischen dem Ball und gegnerischen Tor aufhalten.

10. In keinem Fall ist das Festhalten eines Spielers, Schieben mit den Händen oder Beinstellen erlaubt. Jeder Spieler darf seine Gegenspieler mit allen Mitteln, die mit diesen Regeln in Einklang sind, daran hindern, in Ballbesitz zu gelangen.

11. Jedes Spiel wird durch die Mehrzahl der erzielten Tore entschieden.

*Ja, einen Paragraphen pro Spieler.

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3 Kommentare zu “C.A.M.B.R.I.D.G.E.”

  1. imi sagt:

    War Ihr Meeting erfolgreich, Herr imi?

    Kommt ein wenig drauf an, wie man Erfolg definiert, Herr Lars Sohn. Aus meiner Sicht sind die Meetings bei uns selten erfolgreich, weil es selten eine klare Zielsetzung gibt und klare Kommunikationsstrukturen fehlen, aber ich bin da vermutlich auch ein wenig zu idealistisch unterwegs.

    Bravo Herr Affenkäfig. Und schöne Regeln, diese Cambridge Rules!

  2. Gianluigi sagt:

    Schlussmann-Sudoku

    und ich war bip-abwesend, so ein Jammer, aber irgendwie war ich ja auch dabei…

    Bravo Herr Affenkäfig! Hätte Ihnen den Sieg nicht streitig machen können.

  3. Herr Lich sagt:

    Das ist jetzt aber schade, habe ich dieses Rätsel verpasst. Gratulation dem Problemsteller wie auch dem Löser.