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Keiner mag Mike

Herr Shearer am Freitag den 8. Juli 2011

Mike Ashley hat endlich einen Titel – den des unbeliebtesten Clubbesitzers der Premier League.

FCBIn einer vom britischen Fussballfachblatt “The Sun” durchgeführten Umfrage belegt der unbeliebte, aber beleibte Besitzer von Newcastle United den letzten Platz. Das ist eine beachtliche Leistung, wenn man bedenkt, dass die englische Premier League ja nicht gerade arm an speziellen Bossen ist. Sympathischster Vereinseigner ist nach Ansicht des Fachpublikums übrigens Stoke Citys Peter Coates.

Wenn es nach den Lesern des Revolverblatts geht, wird Manchester United auch nach der kommenden Saison den Meisterkübel in die Höhe stemmen können. Derweil ist Arsène Wengers Ansehen bei der Anhängerschaft weiter gesunken.

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18 Kommentare zu “Keiner mag Mike”

  1. Je sagt:

    Der Besitzer von Sunderland scheint viel sympathischer zu sein.

  2. chuncho sagt:

    Schon wieder eine Tabelle, in der Newcastle hinter Sunderland liegt…

  3. georges b. sagt:

    So eine Tabelle könnte das Leder ja auch mal für die Schweiz generieren. Wobei, das wäre ja mit Arbeit verbunden. Hahahaha.

  4. Natischer sagt:

    Wobei in der CH auch sehr viele Teams auf dem letzten Platz stünden.

  5. Bulat Tschagajew sagt:

    Ich wäre natürlich am beliebtesten, weil ich spendiere ja laufend Gratiseintritte ins Stadion.

  6. flYBoy sagt:

    Mich würde noch so interessieren, wie der Newcastel-Boss zu diesem unrühmlichen Titel gekommen ist. Immerhin tönt Ashley nicht gerade tschetschenisch oder arabisch und eine Michael-Jackson-Statue hat er auch nicht vors Stadion geknallt, oder?

  7. Natischer sagt:

    Es handelt sich um eine Umfrage unter “The Sun”-Lesenden-Bildliguckern, Herr flYBoy. Weitere Fragen?

  8. Je sagt:

    Da wurden bestimmt die Mailboxen von toten Fans abgehört, um zu solchen Resultaten zu gelangen. Verwerflich! MM.

  9. Benno sagt:

    Sorry Bulat, diesen Platz habe ich schon auf sicher.

  10. Shearer sagt:

    wie der Newcastel-Boss zu diesem unrühmlichen Titel gekommen ist

    Konzeptlose Ein- und Verkaufspolitik, Umgang mit Trainern à la CC, dazu zu Beginn noch biedere Anbiederungsversuche beim Publikum. Zwischenhin Liebesentzug und Versuche, den Verein zu verkaufen, dann doch weiterwursteln. Es ist nicht einfach mit Fat Mike.

  11. flYBoy sagt:

    Aha, danke Herr Shearer, diese Begründung gefällt mir doch wesentlich besser als diejenigen der Herren Natischer und Je, wenn auch letztere doch ziemlich originell. Immerhin hat Fat Mike den Verein Newcastle , natürlich) wieder in die premier league geführt und ist nicht gerade wieder abgestiegen.

  12. Shearer sagt:

    Immerhin hat Fat Mike den Verein Newcastle , natürlich) wieder in die premier league geführt

    Falsch. Primär hat Mike Ashley einen Verein, der kurz zuvor noch Champions-League und UEFA-Cup spielte, in souveräner Art und Weise in die Championship geführt. Zu seinem guten Glück gelang der sofortige Wiederaufstieg.

  13. Habistuta sagt:

    Apropos Baresi: live im Calvados am Idaplatz in der GZA: jedes Spiel der WM Italia 1990. Vom Allerfeinsten! Gestern Abend war Italien-USA.

  14. Imi sagt:

    Aston villa schneidet auch nicht grad gut ab. Verständlicherweise…tami

  15. Rrr sagt:

    Ben Khalifa Skorergott olé olé!

  16. Frans sagt:

    Drei YB-Tore in einer Stunde – das ist tendenziell eine Steigerung gegenüber dem Burkhalter-Cup.

  17. […] in der Person von Mike Ashely über einen Besitzer mit dem nötigen Fingerspitzengefühl, dem Einfühlungsvermögen in die Fans und in das Umfeld und dem kreativen Geist, um dieses schwierige Problem wahrhaft genial zu […]