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Martialische Male

Herr Shearer am Samstag den 12. Februar 2011

Auch ein hübscher Rücken kann entzücken!

Daniel Agger reiht sich ein in eine lange Reihe von Tattoo-Opfern unter Profifussballern. Sein Rücken ist verziert mit einem hübschen Gemälde eines Wikingerfriedhofs, darüber prangt das sinnige Cup-Motto ‘Mors Certa, Hora Incerta’, was lateinisch ist und soviel heisst wie: der Tod ist sicher, die Stunde nicht.

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Natürlich kann man sich über die Ästhetik und den Sinn dieser Körperkunst streiten. Aber womit sollen denn Fussballsöldner ihre freie Zeit fernab der Heimat sonst verbringen? Wenn sie beim Tätowierer abhängen, machen sie zumindest sonst keinen Unsinn.

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11 Kommentare zu “Martialische Male”

  1. Rrr sagt:

    Der VfB Stuttgart sollte wieder mal den Trainer wechseln. Meine Meinung.

  2. Rrr sagt:

    Faszinierend: Wolfsburg jetzt mit einem Koreaner namens Koo.

  3. Brockhaus sagt:

    Hopp Nürnberg!

  4. Paolo Maldini sagt:

    Wie siehts eigentlich mit Tattoos bei den Spielern des FCRL aus?

  5. Rrr sagt:

    Ich habe Ihnen mein Rrr99-Tattoo kürzlich unter der Dusche gezeigt, Herr Maldini.

  6. JimBobIII sagt:

    Herr Pe hat eine Flasche Rivella Rot auf den Rücken tatöwiert, mehr weiss ich zum Glück nicht, Herr Maldini.

  7. JimBobIII sagt:

    Beim HeRrrn sieht man irgendwie nicht mehr so richtig was die Bauchtatöwierungen genau darstellen sollten, hihi.

  8. Paolo Maldini sagt:

    Die Herren würden besser von ihren eigenen Jugendsünden berichten, anstatt auf Kunstwerken herumzuhacken, die sie nur vom Hörensagen kennen!

  9. Pelocorto sagt:

    Tätowierungen sind etwas für Veganer und Badge-Küsser. MM.

  10. Rrr sagt:

    Sie möchten uns Ihr Branding zeigen, Herr Pelocorto?

  11. Pelocorto sagt:

    Narben, Herr Rrr, ich trage Narben.

    Agger ist übrigens nebenberuflich Tattoo-Artist: