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Oha lätz (XXX)

Svon Hetz am Donnerstag den 16. Dezember 2010

In unserer Serie “Oha lätz – Wer findet den Unterschied?” geht es heute um Methoden, den Winter zu meistern.

Links Jorge Teixeira, geboren in Lissabon, Durchschnittstemperatur Dezember (min./max): 10°C/15°C; rechts Xavier Margairaz, geboren in Rances VD, Durchschnittstemperatur Dezember (min./max): 0°C/4°C.

(Bilder SF / FCZ)

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28 Kommentare zu “Oha lätz (XXX)”

  1. Rrr sagt:

    Also im Dezember empfehlen sich auch auf dem Rasen lange Hosen und ein dicker Pullover, wie mein Mandant gestern abend beim Match Against Poverty demonstriert hat.

    GREECE/

  2. Pelocorto sagt:

    Regel 4:
    Grundausrüstung:
    Hose – werden Unterziehhosen getragen, muss ihre Farbe mit der Hauptfarbe der Hosen übereinstimmen

    .oO überleg

  3. Rrr sagt:

    Gut, weisse Unterhosen würden vielleicht etwas schwul wirken.

  4. Svon Hetz sagt:

    Ich weiss, Herr Pelocorto, das macht mich eben auch stutzig.

  5. Tom Bombadil sagt:

    Ganz einfach die Herren, gelb für Margairaz wegen farblich unpassender Unterziehosen und ausziehen, ausziehen!

  6. Rrr sagt:

    Ah, Herr der Ama, Ihr Freund aus Norwegen wird zur Kasse gebeten.

  7. Natischer sagt:

    Waadtländer ist des Töifels, ich sags doch immer.

  8. Natischer sagt:

    Hui! Sollen wir dem Neuigkeitennetz ächt unsere Rubrik «Realsatire» ausleihen?

  9. newfield sagt:

    Nein, die behalten wir, Herr Natischer. Aber FIFA könnten wir abtreten.

    Und ein Stand von 0:0 in Luzern ist immer respektabel, Herr Hetz.

  10. imi sagt:

    Der Portugiese hat wohl noch Wärme aus seiner Jugend gespeichert.

  11. Tom Bombadil sagt:

    So ich gehe jetzt mal rüber in diesen erfolgreichen Blog. Zu viel mit Loosern abhängen ist schlecht fürs Image.

  12. tinel grantig sagt:

    jetzt haben sie mir prompt die poänte im eigentlich geplanten kommentar geklaut Herr Bomblidam, sehe ich grad. und erst noch textidentisch. prä-plagiat hilfsausdruck!

  13. Natischerm sagt:

    Danke, Ständerat, endlich liegt meine Lohnerhöhung drin.

  14. Rrr sagt:

    Newsnetz-Autorinnen sind Journalistinnen des Jahres

    Herzliche Gratulation! Denselben Preis gewann das Runde Leder übrigens im Jahr 2006. Nur hats damals bei tamedia niemand gemerkt.

  15. swaartenbracker sagt:

    nur schon dieser name: mamablog. kreisch!

    weisse Unterhosen würden vielleicht etwas schwul wirken

    stimmt! ich trage immer neonrosarote netzstrümpfe.

  16. Rrr sagt:

    Sie machen mich ganz schwindlig, Herr swaartenbaby,

  17. swaartenbracker sagt:

    etwas in der art wünscht ich mir: lady’s night, kids day und inder-nachmittag in einem, dazu scharfes essen (besonders in der kühlen jahreszeit, also von september bis mai) und king fisher a-go-go. heRrr, sie könnten dann auch so eine kleidsame kopfbedeckung aufsetzen und fröhlich mittanzen.

  18. Rrr sagt:

    Endlich ein KInder Day!

  19. zuffi sagt:

    Und Freida Pinto verteilt Geschenke am Ausgang?
    ICH BIN DAFÜR!

  20. Brauereiinnung Breitenrain sagt:

    king fisher a-go-go

    Wir sind dabei!

  21. imi sagt:

    Mamablog. Sensationell. Die Jury hat wohl ein Durchschnittsalter a la FIFA-Funktionäre und wollte mit der Wahl beweisen, dass sie auch neuartige Medien kennen. Aber sonst halte ich es wie der Kommentator drüben:

    Ein weiterer Preis, der keine Auszeichnung, sondern eine Beleidigung ist. Was das Mamablog macht, ist kein Journalismus. Das ist ein Verwursten von bekannten Vorurteilen, gewürzt mit ein paar knackigen Behauptungen, um die Kommentarschreiberinnen zu mobilisieren. “Journalismus” der Zukunft? Nein danke! Journalismus ist draussen auf dem Feld, nicht in der Küche, im Büro oder Schlafzimmer!

  22. imi sagt:

    Dazu gibt es noch zu sagen. Auch Fussball ist draussen auf dem Feld. Zumindest die Wahrheit des Fussballs. HAHA

  23. swaartenbracker sagt:

    king fisher a-go-go

    und

    pinto

    *überleg*

    ja, das erscheint sinnvoll!

  24. Rrr sagt:

    Verwursten von bekannten Vorurteilen

    Die machen das im Mamablog? Pfui aber auch! Das wäre ja, als würden wir Fussballfans hier die Anhänger aus anderen Städten aufgrund ihrer sexuellen Präferenz beurteilen.

  25. Natischer sagt:

    Diese Schurni-Jury-Preisverleihung erinnert doch spontan an die Ethikkommission der FIFA.

  26. Pelocorto sagt:

    Für die chefredaktionelle Betreuung des Mamablogs ist Michael Marti verantwortlich, Stellvertretender Chefredaktor von Newsnetz.

    Wer macht diesen Job eigentlich im Runden Leder?

  27. Natischer sagt:

    Beim “Walliser Bote” hat sich Chefredakter Pius Rieder alben nach jeglichen Events im Obergomswallis am Tag drauf selber mit Bild (und Legende) in die Zeitung gestellt. Ich hatte das immer als Provinzposse abgetan.