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Das Doping des Rino Gattuso

Frau B am Samstag den 26. März 2005

Die beiden AC-Milan-Spieler Gennaro Gattuso und Giuseppe Pancaro haben mit ihrer verweigerten Blutprobe nach dem Match gegen die AS Roma vom letzten Sonntag in Italien für Aufregung gesorgt.

Rino der NaturgedopteAllerdings haben die Fussballer das Recht auf ihrer Seite, denn in Italien ist der Bluttest (noch) freiwillig. Der zwingend vorgeschriebenen Urinuntersuchung haben sich die beiden nicht verweigert.

Auf Gattuso, der in Italien zu den beliebtesten Spielern gehört, fällt kaum ein Dopingverdacht. Er wurde allein in dieser Saison 13-mal negativ getestet.

„Im Sanitätsraum des Römer Olympiastadions standen zehn Leute herum, und fast jeder hatte eine Spritze in der Hand“, beschwerte er sich und erklärte: „Mein Doping besteht aus Schweiss und apulischen Pfefferschoten.“

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3 Kommentare zu “Das Doping des Rino Gattuso”

  1. Rrr sagt:

    Schweiss und Pfefferschoten? Das reib ich mir auch immer ein, Frauen stehen auf so was. Item, jetzt muss ich aber den TGV aufsuchen. Guten Morgen allerseits und auf Wiedersehen!

  2. xirah sagt:

    Gute Reise Herr Rrr, aber vertrauen Sie nicht zu sehr auf die verführerische Wirkung Ihres hasugemachten Aphrosidiakums, könnte auch nachteilige Wirkung zeitigen 😉

  3. häck sagt:

    Kommt noch immer drauf an, wo und wie die Pfefferschote angewandt wird.